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Kritik an kirchlichem Segen für Jäger

von Sylvie Bunzam 20.10.20142132 mal gelesen27 Kommentare
Sollen Jäger gesegnet werden? Foto: (c) PETA
Sollen Jäger gesegnet werden? Foto: (c) PETA
Gießen | Ab jetzt werden zahlreiche Geschöpfe Gottes wieder mit kirchlichem Segen abgeschossen. Ist das richtig und zeitgemäß?

Gedanken zum Thema:

Derzeit finden wieder die jährlichen Hubertusmessen statt. Hierbei werden die Jäger gesegnet, bevor sie in die Natur ziehen, um Tiere der Wildnis zu töten. PETA50Plus hinterfragt , ob diese sogenannte Tradition noch zeitgemäß ist und ob die Segnung von Menschen die Töten, wirklich im Sinne Gottes sein kann. Darüber hinaus stellen diese Messen den heiligen Hubertus von Lüttich fälschlicherweise als Schutzpatron der Jagd dar und sie sind zumeist den Auftakt zu grausamen Treib- und Drückjagden. In großer Zahl ziehen die Hobbyjäger dabei in die Wälder, um etliche Tiere zu hetzen und zu töten. Wissenschaftlichen Studien und renommierten Wildbiologen zufolge ist die Jagd nicht dazu geeignet Wildtierpopulationen dauerhaft zu regulieren.

„Kirchlicher Segen für Jäger ist Heuchelei, weil dies der Ehrfurcht vor dem Leben widerspricht. Den Jägern geht es hauptsächlich um die Lust am Töten und den Trophäenkult, das geben sie sogar offen zu“, kritisiert Vanessa Reithinger, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA Deutschland e.V. „Die Hubertusmesse verfremdet zudem die wahren Begebenheiten, denn der heilige Hubertus wurde vom Jäger zum leidenschaftlichen Jagd-Gegner und Schutzpatron der Waldtiere.“

Mehr über...
PETA50Plus (3)Jagd (60)Hubertusmessen (1)
Über Hubertus von Lüttich:
Den Überlieferungen zufolge soll dem im Jahr 655 in Toulouse geborenen Hubertus bei einer Jagd ein Hirsch mit einem leuchtenden Kreuz zwischen dem Geweih erschienen sein. Hubertus wandelte sich daraufhin vom begeisterten Jäger zum entschiedenen Jagd-Gegner. Er wurde in Rom zum Bischof geweiht und starb 727 als Heiliger Hubertus von Lüttich.

Die Wissenschaft über die Jagd:
Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass die Jagd nicht dazu geeignet ist, Wildpopulationen dauerhaft zu regulieren. Wissenschaftler wiesen nach, dass in bejagten Wildschweinpopulationen die Geschlechtsreife der weiblichen Tiere früher eintritt, was die Geburtenrate ansteigen lässt.[1] Demnach bedingt ein hoher Jagddruck, dass sich in dem Gebiet die Population der betreffenden Wildtiere erhöht. Auch Prof. Dr. Josef Reichholf, ein namhafter Biologe der TU München, sieht aus wildbiologischer Sicht keine Notwendigkeit in der Jagd: Die nahezu ausgerotteten Wölfe müssen nicht durch menschliche Jäger ersetzt werden, da eine natürliche Regulation der im Wald wohnenden Tierpopulationen durch Umwelteinflüsse wie Witterung, Nahrungsverfügbarkeit oder Krankheiten stattfindet.

In Deutschland stehen den rund 350.000 Hobbyjägern nur etwa 1.000 Berufsjäger, vor allem Forstbeamte, gegenüberstehen. Neben den hunderttausenden Tieren, denen erhebliches Leid durch Fehlschüsse zugefügt wird, werden jährlich mehrere Dutzend Menschen von Hobbyjägern getötet und verletzt.

[1] Servanty et al. (2009): Pulsed resources and climate-induced variation in the reproductive traits of wild boar under high hunting pressure. Journal of Animal Ecology. Nr. 78, Issue 6.

Weitere Informationen
http://www.peta50plus.de/kritik-kirchlichem-segen-fuer-jaeger/

Kommentare zum Beitrag

H. Peter Herold
29.390
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.10.2014 um 13:28 Uhr
Ist halt Tradition. Es gibt so manches was nicht mehr zeitgemäß ist und es wird trotzdem gemacht
Ilse Toth
39.186
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 20.10.2014 um 14:05 Uhr
Die ganze Jagd ist nicht mehr zeitgemäß!
H. Peter Herold
29.390
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.10.2014 um 14:14 Uhr
Ja schon, aber es muss schon etwas eingegriffen werden. Obwohl, wenn nicht mehr gejagt wird, dann braucht auch kein Wild für die Jagd erzeugt werden.
Ilse Toth
39.186
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 20.10.2014 um 14:43 Uhr
Das ewige Gerede der Grünröcke, sie sind die Heger und Pfleger des Waldes hat einen langen Bart und wird trotzdem nicht wahrer.
Was für ein Geschrei, dass Luchs und Wolf angesiedelt werden sollen oder auch nur die Wildkatze! Vierbeinige Konkurrenten, die jagen und keine Pacht bezahlen. Alles Wild den Jägern! Vierbeinige Jäger haben im Revier nichts verloren! Alles was Fleisch frißt- weg aus dem Revier! Wenn ich hier alle Argumente gegen die Jagd aufführe, dann sitze ich heute Abend noch hier.
Und die Kirche segnet die Jagd! Na toll!
Irmtraut Gottschald
8.119
Irmtraut Gottschald aus Heuchelheim schrieb am 20.10.2014 um 17:41 Uhr
Ich werde es nie, nie, nie verstehen wie man auf ein Tier zielen, abdrücken und es erschießen kann.
H. Peter Herold
29.390
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.10.2014 um 18:07 Uhr
... und was ist mit Menschen? Obwohl! Der Mensch ist das schlimmste Tier.
Irmtraut Gottschald
8.119
Irmtraut Gottschald aus Heuchelheim schrieb am 20.10.2014 um 19:17 Uhr
Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Aber ein wehrloses Tier erschießen, was doch auch gerne leben möchte, kann ich nicht nachvollziehen.
Ilse Toth
39.186
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 20.10.2014 um 19:23 Uhr
Peter, das ist kein guter Vergleich! Menschen machen ihre Kriege selbst und produzieren immer schlimmere Waffen. Dass in den Kriegen unschuldige Menschen sterben, ist schlimm und unentschuldbar.
Das hat aber nichts mit der Jagd und den Krieg gegen Tiere zu tun. Hier gibt es die Opfer nur auf einer Seite. Und zwar bei denen, die niemals einen Krieg beginnen würden.
Und wenn sie nicht schnell genug vor die Flinte laufen, dann klapper wir doch mit Deckeln, damit sie in Panik vor die Knarre rennen. Das nennt man Treibjagd!
Florian Schmidt
4.969
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 20.10.2014 um 19:32 Uhr
Der Krieg gegen Tiere. Man man man.
Kurt Wirth
3.391
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 20.10.2014 um 19:38 Uhr
Und wie verhält es sich mit dem Schlachten von Tieren? Von Notschlachtung bei Krankheit, Leiden und Altersschwäche mal abgesehen.
Ilse Toth
39.186
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 20.10.2014 um 19:39 Uhr
Ich habe das Wort bewusst gewählt. Die Jagd, im besonderen die Trophäenjagd, die "Zucht" von Pelztieren unter barbarischen Bedingungen, die sinnlosen Tierversuche, das Wildern, das nenne ich Krieg gegen wehrlose Tiere. Und- und- und!
Ich spreche nicht von dem Fleischverzehr.
Kurt Wirth
3.391
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 20.10.2014 um 22:07 Uhr
Nun, ich bin weder Vegetarier, Veganer noch Jäger. Vom Fleischverzehr habe ich auch nicht gesprochen, sondern vom Töten von Tieren. Und darüber sollte man sich auch Gedanken machen, zumal der Fleischverzehr in vielen Staaten ein gesundheitsschädigendes Ausmaß erreicht hat. Mit dem Beitrag von Frau Poppe kann ich mich uneingeschränkt identifizieren (allerdings stören mich auch noch viele andere Widersprüchlichkeiten in den Kirchen, das gehört aber nicht hierher).

Ich bin Anhänger einer intakten Umwelt (man kann Zweifel haben, ob das überhaupt noch realisierbar ist), wozu auch die Tiere gehören. Zwar weniger solche, die nach Jahrtausenden menschlicher Züchtungseingriffe ohne den Menschen nicht mehr leben können, manchmal sogar Wohnungen nie verlassen können oder in einem Glas im Kreis herumschwimmen müssen. Viele Tiere, die gejagt werden, gehören mittlerweile auch zu diesen; werden hochgepäppelt, um abgeknallt zu werden. Immerhin werden zunehmend auch ausgestorbene Tiere wieder in die Natur entlassen und nicht mehr gejagt (Steinböcke, Bären, Luchse etc.) Das kann ich nur begrüßen.

Ich bin auch dagegen, Tiere juristisch als Sache zu behandeln. Man sollte das Recht eben den Realitäten anpassen und das Tier als Tier ansehen.

In Wuppertal, wo es jede Menge steile und steilste Straßen und Gassen gibt, hängt an einem Haus noch heute ein Schild aus dem Ende des 19. Jahrhunderts: "Thierquälereien verboten!". Womit natürlich die Pferde gemeint waren.
Ilse Toth
39.186
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 21.10.2014 um 09:49 Uhr
Ich stimme Ihnen uneingeschränkt zu, Herr Wirth. Wobei ich meine Zweifel habe, ob die Jägerschaft sich daran hält, Wildkatzen, Luchse, Bären, Wölfe wirklich nicht abschießen. Der Wolf, der im Giessener Kreis gesicchtet wurde, wurde auch von einem Jäger abgekallt, weil dieser dachte, es sei ein Hund.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 21.10.2014 um 12:33 Uhr
Was die Kirche alles segnet: Jäger, Waffen und damit Waffenlobby und Kriegstreiber.....einst heilige Kriege, Hitler.....
Ilse Toth
39.186
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 21.10.2014 um 12:50 Uhr
Die Kirche- allen voran die katholische Kirche, geht wirklich nicht mit gutem Beispiel voran. Sie waren und sind schon immer auf der Seite der "Mächtigen" oder die sich dafür halten. Wer war an vielen, großen Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt? Und was bedeutet denn dieser Segen? Was sind Heilige? Menschen wie wir alle, die sich Gottesvertreter nennen. Mir fällt nur ein Wort ein: Scheinheiligkeit!
Dieter Petersen
1.448
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 21.10.2014 um 14:01 Uhr
Da wäre gleich das Thema: Opferlamm. Ein dem Glauben widersprüchlicher Unsinn. Wenn Gott möchte, dass ich nur so mal für ihn Lebewesen töte, wird er mir das rechtzeitig mitteilen. Bis jetzt hatte ich noch keine SMS von ihm.
Zum Jagen habe ich eine ganz klare Meinung. Die Notwendigkeit der Tötungen von Tieren durch echte Jäger kann ich nicht beurteilen. Hier wurde ja schon mit wissenschaftlichen Erkenntnissen dagegen gesprochen. Jedoch ist es absolut unakzeptabel und müsste verboten werden, dass die Jagd ein Freizeitsport ist und jeder "Trottel" sich ein Waldstück oder den Abschuß pachten bzw. bezahlen kann und in der schon angesprochenen Trophäenabsicht auf Lebewesen schießt. Die jährlichen Jagden damals von diesem Honecker waren für mich ein Skandal und vorsätzlicher Mord: Gäste einzuladen, um auf Tiere zu schießen. Unmöglich. Ich erwarte, wie von einem Scharfschützen, der nur seine wichtige Arbeit tut, dass jeder "Jäger" einen sicheren Schuß absetzen kann, sonst soll er kegeln oder golfen!
Ilse Toth
39.186
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 21.10.2014 um 15:18 Uhr
Juan Carlos erschießt einen Elefanten, mal eben so aus Langeweile, Jagdsafari nach Afrika, Geld auf den Tisch- und schon darf auf die Wildtiere geschossen werden. Anfütterung von heimischem Wild, ein Hochsitz ist in der Nähe. Geht man im Wald spazieren und begeht die Todsünde, einen Hund dabei zu haben, auf dem Fahrrad zu sitzen oder auf dem Pferd, da wird man angeschnauzt. Ganze Strassen werden gesperrt, damit die Jägerschaft die Wildschweine schießen kann, die ihr "Unwesen" treiben. Allerdings haben sie kein Wildschwein gesehen, geschweige denn erschossen, da musste eben ein Rehbock daran glauben. Geschossen werden in den meisten Fällen männliche Tiere, damit es im kommenden Jahr genug Nachwuchs gibt. Es werden Tiere "gezüchtet", die dann bejagt werden. Leichte Beute, ist ihr Fluchtverhalten doch reduziert. Katzen und Hunde werden erschossen. Und alles zum Wohl und der Erhalt der Natur! Weidmanns"heil"!
Kurt Wirth
3.391
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 21.10.2014 um 19:20 Uhr
@Herr Petersen: Nicht nur Opferlamm. Gott hat ja von seinem wohlgefälligen Anhänger Abraham sogar die Opferung seines Sohnes verlangt. Diese Geschichte gehört zu den Grundlagen der christlichen, der jüdischen und der mohammedanischen Religion. Traute Gemeinsamkeit.
Florian Schmidt
4.969
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 21.10.2014 um 20:45 Uhr
Naja und dann hat man das Söhnchen nicht gekillt aber verstümmelt. Das macht man nach seinem Beispiel noch heute.
Dieter Petersen
1.448
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 21.10.2014 um 23:33 Uhr
Richtig, das hatte ich ganz vergessen. Nicht nur Lamm u. Co. sondern Mensch. Eine absolute Frechheit der Bibel. Das hätte der GF der Welt nie verlangt. Aufforderung zur Sünde. Da lach ich mich kaputt, welcher Unsinn da steht. Ich bin ein gläubiger Mensch, aber dieses Schriftstück kann im Wahrheitsgehalt nicht mit dem Telefonbuch mithalten. Zu den Verstümmelungen: Das ist schwere Körperverletzung uns sollte weltweit scharf geahndet werden. Bei den Männern soll es angeblich Sauberkeit sein. Waschen wäre einfacher. Bei den Frauen ist es die totale Verhinderung von Gefühlen, die serienmäßig bei der "Erfindung" des Menschen dabei sind.
Nicole Freeman
11.061
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 22.10.2014 um 07:58 Uhr
urlaubsangebote 3 wochen schwarzwald inkl. jagdschein ! Soweit sind wir doch schon. wo ist das noch hege oder pflege ? Das nenne ich Jagdtourismus und das gehoert verboten. Zu oft werden tiere getoetet die nicht zum Jagdwild gehoeren weil ,, verwechselt,, oder ,, wildernd,, an der schleppleine des herrchens. ich werde nie vergessen als ich mit meinem hund an der leine in heuchelheim in eine jagd geraten bin. da wurde auf dem wanderweg nicht mal vor der ballerei gewarnt.
Ilse Toth
39.186
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 22.10.2014 um 17:48 Uhr
Am 21.10 wurde wieder ein Wolf erschossen, diesmal in Brandenburg! Peta hat 1000 Euro Belohnung ausgesetzt, den grünen Übeltäter zu finden.
Christoph Schäfer
806
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 23.10.2014 um 13:57 Uhr
Ich habe schon immer blutigen "Sport" verabscheut!
Ilse Toth
39.186
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 23.10.2014 um 16:06 Uhr
Ich habe einen gutes Titel gegen die Jagd. Wenn ich die Zeit finde, stelle ich ihn ein.
Kurt Wirth
3.391
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 23.10.2014 um 18:14 Uhr
Nun aber ganz etwas anderes: entweder hatte ich geträumt, als ich in einem meiner Kommentare den Ursprungsbeitrag Frau (Lisa?) Poppe zugeordnet habe, der nunmehr Frau Sylvie Bunz als Autorin verzeichnet. Dem Inhalt tut es keinen Abbruch.
Ilse Toth
39.186
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 23.10.2014 um 18:25 Uhr
Das ist mir noch gar nicht aufgefallen.
Übrigens meinte ich nicht einen guten Titel, sondern einen guten Beitrag gegen die Jagd, den ich noch einstellen möchte.
Andrea Mey
11.019
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 23.10.2014 um 23:26 Uhr
Segnung der Jäger bevor sie Wild abknallen?
Da stimmt wohl etwas nicht!
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Sylvie Bunz

von:  Sylvie Bunz

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