Bürgerreporter berichten aus: Gießen | Überall | Ort wählen...

Die Schokoladenseiten der Breitscheider „Parachute Girls“: Mit hübschen, gut beschirmten Mädels durch das Jahr 2015

Für einen veritablen Fallschirmsprung scheint Marianne Herbig doch etwas "underdressed".  Der "Paratec" im Vordergrund ist auch nur Staffage.
Für einen veritablen Fallschirmsprung scheint Marianne Herbig doch etwas "underdressed". Der "Paratec" im Vordergrund ist auch nur Staffage.
Gießen | Der Fallschirmsport ist längst keine reine Männerdomäne mehr. War es eigentlich auch noch nie. Die Damen fallen, es lebe die Emanzipation, gleichberechtigt neben den "Herren der Schöpfung" vom Himmel. Und sie, die Ladies, sehen gut aus, blendend sogar. Den optisch sichtbaren Beweis für diese keineswegs kühne Behauptung haben die in Breitscheid beheimateten Skydiver/innen antreten. Deren neuester Deal trägt den Titel: "Parachute Girls Kalender". Dahinter steht das Kalkül, die Faszination des Fallschirmspringens mit der Ästhetik kreativer, professioneller Model-Fotografie zu verschmelzen.
Projektleiterin Agnieszka Petelak, selbst eine passionierte "Himmelstaucherin", hatte sich für dieses Vorhaben im Kolleginnenkreis umgesehen. Es bedurfte keiner großen Überredungskünste, ihre Mitspringerinnen zu überzeugen. Und so konnten Fotograf Andreas Schieler und sein Kollege Michael Wagner schließlich aus einem stattlichen Pool reizender Motive schöpfen. In Sachen Location brauchte man/frau auch nicht lange zu suchen. Als Kulisse erschienen die Breitscheider "Hub" und der benachbarte Siegerlandflughafen im wahrsten Sinne des Wortes naheliegend. Und Flugzeuge, die als Staffage und/oder Hintergrund dienen sollten, gibt’s ja auf beiden Aiports mehr als genug.
Mehr über...
Heraus kam bei den Fotoshootings eine Fülle bestechender Aufnahmen, aufwändig und mit Bedacht komponiert und inszeniert. Sie würden jedem entsprechend orientierten, auf People-Fotografie spezialisierten Hochglanzmagazin zur Ehre gereichen. Aber dafür sind sie nicht gedacht und gemacht. Die besten Fotos finden Aufnahme in einen großformatigen Jahreskalender für 2015, der ab November vorliegen soll.
Skydive Westerwald proudly presents… Ein opulent bebilderter Jahresführer, der den Reiz des Fallschirmspringens dokumentiert - aber vor allem auch den seiner Protagonistinnen. Die männlichen Kollegen auf der "Dropzone" in Breitscheid dürften staunen. Vielleicht sollten sie hin und wieder ihrem direkten Umfeld mehr Aufmerksamkeit widmen, statt nur gebannt auf den Höhenmesser oder in den Himmel zu starren…
Eine kleine Video-Zuammenfassung zum „Making-of…“ des neuen Parachute-Kalenders hier: http://vimeo.com/109232445
Aber, siehe oben, Skydiving bedeutet gelebte Emanzipation. Und weil das so ist, hatte man/frau im vergangenen Jahr die männlichen Kollegen vor die Kamera zitiert. Der aktuelle, 2014-er Kalender trägt denn auch den entsprechenden Titel "Men Parachute Calender". Wie er zustande gekommen ist,hier:
Da scheinen die reizenden Nikoläusinnen, die da vor Kayflys flottem Jet-Ranger auf Siegerland posieren,  ihrer Zeit doch etwas voraus. Das passt dann doch eher aufs Kalenderblatt für den Dezember.
Da scheinen die reizenden Nikoläusinnen, die da vor Kayflys flottem Jet-Ranger auf Siegerland posieren, ihrer Zeit doch etwas voraus. Das passt dann doch eher aufs Kalenderblatt für den Dezember.
http://www.youtube.com/watch?v=ffhMTjV6kmI

Hat offensichtlich in beiden Fällen Spaß gemacht….

Anmerkung des Verfassers:
Nein, Sie erfahren hier natürlich nicht, wo der Parachute-Girls-Kalender erhältlich ist und was er kostet. Ein freundlicher und sicherlich auch erfahrener Kollege aus der GZ-Redaktion hatte diesen Bericht vorübergehend offline gestellt. Nicht etwa aus ästhetischen Vorbehalten heraus, sondern mit der Begründung, auf diesem Portal dürfe nicht für Produkte geworben werden. Einer erneuten Veröffentlichung stünde nichts im Wege, sofern die beanstandeten Informationen gelöscht würden. Ist geschehen.
Der Stringenz dieser GZ-Logik folgend, dürfen auf diesem Medium theoretisch durchaus auch Fahrberichte und Autotests eingestellt werden, aber nur dann, wenn verschwiegen wird, um welche Pkw-Marke es sich handelt. Ja, der Basispreis muss natürlich auch unter den Tisch fallen. Theaterveranstaltungen bitte nur dann ankündigen, wenn mindestens Ort oder Titel des Stücks
Making of: Auf dem Siegerlandflughafen konnten die Skydiver, auch was Bühnenbild und Requisite anbelangt, für ihre aufwändige Fotosession aus dem Vollen schöpfen.
Making of: Auf dem Siegerlandflughafen konnten die Skydiver, auch was Bühnenbild und Requisite anbelangt, für ihre aufwändige Fotosession aus dem Vollen schöpfen.
ungenannt bleiben. Für Kartenwünsche am besten stets auf die Suchfunktion von Google o.ä. verweisen. Das nenne ich mal sauberen, kompromisslosen Journalismus. Andererseits möchten wir es dem User ja auch nicht zu einfach machen. Ewas Eigeninitiative bei der Recherche sollte schon sein.
Verfolgt man auf diesem Portal die Diskussionen zum Thema, wird offensichtlich, dass es innerhalb der GZ-Redaktion eine einheitliche, objektiven Kriterien und Maßgaben folgende Linie nicht gibt. Das wird schon ziemlich orientierungslos gehandhabt. Jeder Kollege legt sich das so zurecht, wie er es gerade braucht. Entschieden, mal so, mal so, wird je nach Tagesform und Wetterlage. Und die gewundenen Begründungen lesen sich mitunter auch recht abenteuerlich und bemüht. Zu berichten, beim Kebab-F ritz um die Ecke gäbe es für 2.70 EUR den besten Döner der Stadt, wäre eine Sache, über die Initiative ehrenamtlich tätiger Mitglieder eines kommerziell nicht ausgerichteter Vereins zu informieren, eine andere. Hugo von Hofmannsthal hat in einem anderen Zusammenhang folgendes dazu gesagt: „Auch um die Unterschiede (…)zu erkennen, bedarf es des erhöhten Augenblickes“.
Medienakademien und Journalistenschulen halten umfangreiche Seminarangebote zu den Themen Wettbewerbsecht und Werbung vor, in denen die Teilnehmer zwischen legitimer Information, PR und Schleichwerbung zu unterscheiden lernen. Das wäre doch mal eine Überlegung wert. Aber ich darf die Adresse hier leider nicht posten. Das wiederum wäre ja wieder Werbung, irgendwie…

Für einen veritablen Fallschirmsprung scheint Marianne Herbig doch etwas "underdressed".  Der "Paratec" im Vordergrund ist auch nur Staffage.
Für einen veritablen... 
Da scheinen die reizenden Nikoläusinnen, die da vor Kayflys flottem Jet-Ranger auf Siegerland posieren,  ihrer Zeit doch etwas voraus. Das passt dann doch eher aufs Kalenderblatt für den Dezember.
Da scheinen die... 
Making of: Auf dem Siegerlandflughafen konnten die Skydiver, auch was Bühnenbild und Requisite anbelangt, für ihre aufwändige Fotosession aus dem Vollen schöpfen. 1
Making of: Auf dem... 
Im Fokus des Fotografen: Ladies in (wenig) Red…. 1
Im Fokus des Fotografen:... 

Kommentare zum Beitrag

Jürgen Heimann
2.591
Jürgen Heimann aus Gießen schrieb am 19.10.2014 um 14:17 Uhr
Holla, Nina, die ungekrönte Kommentar-Prinzessin der Giessener Zeitung ist wieder da. Wir freuen uns alle. Danke auch für diese richtungsweisende Anmerkung. Irgendwann wird es intellektuell vielleicht ja auch mal für einen eigenständigen Beitrag hier reichen, anstatt nur zu gackern, wenn andere Eier legen, gell?
Ach ja, was die in Unterhosen abspringenden Männer anbelangt. Gibt es natürlich auch:
http://www.skydive-westerwald.de/index.php/shop/men-parachute-calendar
Jürgen Heimann
2.591
Jürgen Heimann aus Gießen schrieb am 19.10.2014 um 15:10 Uhr
Nachdem ich das hier gerade gelesen habe, fällt mir ein, ich muss ja noch den Müll rausbringen. Ironie ist halt eine stumpfe Waffe, wenn man damit gegen Deppen/innen zu Felde ziehen will. Und da fällt mir der Rat meiner Großmutter wieder ein: Diskutiere nie mit Idioten. Sie ziehen Dich auf ihr Niveau herunter und schlagen Dich dort mit weit überlegener Erfahrung. Warum verstecken wir uns eigentlich hinter so einem grafischen Platzhalter? Sie sieht aus wie eine Kreuzung aus Dagmar Berghoff und Lurchi.
Bernd Zeun
11.646
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 19.10.2014 um 15:42 Uhr
Tz, tz, tz, Jürgen, ich hoffe, du gehst wenigstens mit dem Joystick gelassener um.
Bernd Zeun
11.646
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 19.10.2014 um 16:05 Uhr
Ja, das kann man schon mal verwechseln - und nicht nur als Mann; ist z.B. der Übersetzerin von Hemingways Roman "Fiesta" passiert, als sie einen Freudenspender daraus machte. Ich meinte jedenfalls (und Hemingway auch) den Steuerknüppel.
Jürgen Heimann
2.591
Jürgen Heimann aus Gießen schrieb am 19.10.2014 um 17:52 Uhr
Bernd, Du hast ja Recht! Wie sagte schon der amerikanische Philosoph und Politikwissenschaftler Reinhard Niebuh? „Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden“.
Solche Trolle (oder in diesem Fall „Trollies“) wie diese Dame muss eine so große Community wie die Giessener-Zeitung einfach aushalten können. Solche parasitären Forenjunkies, die von nix Ahnung haben, aber zu allem eine fundierte Meinung, gibt es überall. Ich gelobe Besserung!
Bernd Zeun
11.646
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 19.10.2014 um 21:53 Uhr
Jürgen, jetzt hast du vergessen, vor dem Start die Checkliste durchzugehen. Wenigstens gibt es hier keinen Crash, aber ich glaube, heute ist einfach nicht dein Tag.

Ich seh Frau Back einfach wie das Chili in der Gießener Zuppa, manchmal ist es ja ein bisschen viel, aber manchmal finde ich die Schärfe auch ganz angenehm.
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 20.10.2014 um 10:21 Uhr
Liebe Frau Back, auch ich will meinen klugen Senf dazu geben und Sie wieder einmal, diesmal ohne Ironie, belehren. Es heißt nicht vorprogrammieren sondern schlicht programmieren. Denn programmieren geschieht voher.
Jürgen Heimann
2.591
Jürgen Heimann aus Gießen schrieb am 20.10.2014 um 10:37 Uhr
Michael, das grenzt ja fast schon an Majestätsbeleidigung! Wie kannst Du es wagen, so eine brillante Forenschreiberin wie Frau Back zu korrigieren??? Die studiert immerhin, wie sich Ihrem Profil entnehmen lässt. Aber Germanistik wohl weniger…
Bernd, ja, ich bin die Checkliste vor dem Start wohl etwas zu nachlässig durchgegangen. Aber Frau Backs Ode an die gelbe Katze hat mich mit ihrer sprachlichen Wucht und existentiellen Tiefgründigkeit derart aufgewühlt, dass mir der Blick für die profanen Dinge des Lebens verstellt war…
Christoph Schäfer
785
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 20.10.2014 um 14:35 Uhr
Nur nicht irre machen lassen, Frau Back. Pleonasmen finden sich wie Sand am Meer im Duden (z.B. vorbestellen, vorahnen, vorhersehen ...). Alles richtig gemacht.
338
Ruth Schewietzek aus Gießen schrieb am 20.10.2014 um 20:50 Uhr
Schön, daß sich im Video auch mal die Männer sexuell vermarkten lassen - allerdings haben die doch noch etwas mehr an als die Damen. Ich fordere Gleichberechtigung - und mehr nackte Haut bei den Männern.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 20.10.2014 um 21:37 Uhr
Vielleicht hilft Dr. Bopp; Frau Back Sie haben alles rchtig gemacht. Hier habe ich eine durchaus nette Erklärung gefunden die wie ich finde auch einen Sinn ergibt.

"Programmiert wird immer vorher. Ein Programm gibt ja an, wie etwas verlaufen soll. So gesehen ist es also überflüssig, noch ein vor- vor das Verb zu stellen. Es gab und gibt dann auch verschiedene „Sprachpfleger“ und Stilbücher, die vorprogrammieren unter anderem als „überflüssiges Blähwort“ verdammen. Wenn vorprogrammieren die Bedeutung (den Ablauf) in einem Programm festlegen hat, sollte man tatsächlich auch einfach programmieren verwenden. Dennoch weiß sich vorprogrammieren im deutschen Wortschatz zu behaupten, und dies meiner Meinung nach ganz zu Recht.

Mit vorprogrammiert ist oft gemeint, dass etwas einer Sache innewohnt, dass es unausweichlich ist:

Damit ist ein Streit zwischen den beiden schon vorprogrammiert.
Das Fehlen eines Parkkonzepts programmiert ein Parkplatzproblem bereits vor.

Bei dieser Verwendung von vorprogrammieren verdeutlicht vor-, dass im Unterschied zu programmieren nicht eine bewusste, gewollte Handlung gemeint ist.

Mit vorprogrammieren kann auch unterstrichen werden, dass etwas programmiert wird, bevor man selbst dazu kommt, es zu programmieren:

Die Bildeinstellung wurde vom Hersteller vorprogrammiert.
Sein ganzes Leben war vorprogrammiert.
Das vor- ist also mehr als nur eine Verdopplung. Es fügt weitere Bedeutungselemente hinzu. Diese Art der Verdopplung ist bei Verben keinswegs ungebräuchlich. Im Deutschen haben wir nämlich die Neigung, mit Vorsilben nachdrücklich anzugeben, was gemeint ist – manchmal sogar ohne hinzukommende Bedeutungselemente. Ein paar Beispiele:

vom Tisch herunterfallen
aus dem Fenster hinausblicken
den Drachen im Wind aufsteigen lassen
Mehl in Säcke einfüllen
alte Möbel aufpimpen (pimpen heißt schon aufmotzen)
im nachfolgenden Text
mit aufgeblähten Segeln
ohne Vorankündigung

Ganz allein steht das Wort vorprogrammieren mit seiner „Verdopplung“ also nicht im deutschen Wortschatz – und bei Weitem nicht all diese „Verdopplungen“ sind einfach nur aufgebläht."
Quelle:Dr. Bopp
Jutta Skroch
13.688
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 21.10.2014 um 22:58 Uhr
Ging es hier nicht mal um einen Kalender?
Christoph Schäfer
785
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 22.10.2014 um 12:44 Uhr
Meines Wissens haben immer noch die Frauen die Eier, nicht die Männer.
Christoph Schäfer
785
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 22.10.2014 um 14:18 Uhr
Dann müssten wir (Männer) uns ja selbst befruchten können. ;-)
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Jürgen Heimann

von:  Jürgen Heimann

offline
Interessensgebiet: Gießen
Jürgen Heimann
2.591
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
Brüder, zur Sonne, zum Freifall: Magische Augenblicke, aber vom Boden aus nicht zu sehen. Da muss schon ein Skydive-Paparazzi mit von der Partie und ganz dicht am Motiv sein.
Saison-Endspurt: Kehraus am Himmel Breitscheids – Nur noch wenige Tage bis zum Zapfenstreich
Von der "Worscht" mal abgesehen: Alles hat (einmal) ein Ende. Und ein...
Angler-Fantasien: So etwas würde mancher Würmerbader gerne mal am Haken haben. Da ist die Rute bis zum Sollbruch gespannt… Petri geil!
Dicke Brüste und Fische mit Schnappatmung: Petri geil! Der Angler von Welt findet den sexy Karpfen-Kalender total erotisch
nicht nachstehen. Für den Angler von Welt gibt es jetzt, Petri geil,...

Weitere Beiträge aus der Region

Links die SPDler und rechts die WG Bewohner und Lebenshilfe Mitarbeiterin Frau Koch
SPD Gießen Süd besucht Inklusive WG der Lebenshilfe
Die Mitglieder der SPD Gießen-Süd Dietlind Grabe-Bolz, Nina...
Eine gute Stimmung herrschte bei der Willkommensveranstaltung für die neuen FSJler*innen und Azubis der Lebenshilfe Gießen, die von (1. Reihe, v.l.n.r.) Dirk Oßwald (Vorstand), Ursel Seifert (Geschäftsführung) und Maren Müller-Erichsen begrüßt wurden.
"Eine große Bereicherung" - 83 junge Menschen beginnen FSJ oder praktischen Ausbildungsteil bei der Lebenshilfe Gießen
Pohlheim (-). Wie bereits im vergangenen Jahr, freut sich die...
POST AUS DEM NEUEN ZUHAUSE - ROCKY (JETZT OLAF)
Am 22.01.2020 hatten wir Rocky (jetzt Olaf) hier vorgestellt....

Dieser Beitrag als Banner

Um diesen Beitrag als Banner auf deine eigene Homepage einzubinden, kopiere einfach folgenden Link und füge diesen Code in deiner Homepage ein.
Link:
Übrigens: unter "Meine Seite" findest du auch einen Banner zum Einbinden der letzten Beiträge, die du selbst verfasst hast.