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Weihnachten im Schuhkarton

Regina aus einem Waisenhaus in Stos freut sich riesig
Regina aus einem Waisenhaus in Stos freut sich riesig
Gießen | Die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ ist wieder erfolgreich angelaufen: Noch bis zum 15. November lädt die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde, Marburger Str. 37, Gießen, jeden in Gießen dazu ein, einen mit neuen Geschenken gefüllten Schuhkarton zu einer der über 20 Abgabestellen zu bringen. Die Päckchen werden dann vor Weihnachten von Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen an bedürftige Kinder in Osteuropa verteilt. Zahlreiche Vereine, Kindergärten, Schulen, Unternehmen und Gemeinden in der Region und darüber hinaus haben bereits Päckchen abgegeben oder planen konkrete Sammelaktionen. Im letzten Jahr wurden in Gießen über 1.300 Päckchen gepackt - Das Päckchenfieber erfasst immer mehr Menschen. Bis zum Ende der Sammelaktion hofft die Gemeinde wieder viele Geschenkpakete zu erhalten, um so Kindern eine unvergessliche Weihnachtsfreude zu bereiten. Schirmherrin der Aktion ist wie schon in den letzten Jahren wieder die Bürgermeisterin der Stadt Gießen Frau Gerda Weigel-Greilich.

Jeder kann mitmachen!
Mitmachen ist ganz einfach: Einfach Deckel und Boden eines Schuhkartons separat mit Geschenkpapier bekleben und das Päckchen mit Geschenken für einen Jungen oder ein Mädchen der Altersklasse zwei bis vier, fünf bis neun oder zehn bis 14 füllen. Eine Packanleitung ist im Aktionsflyer zu finden, der auf der Internetseite heruntergeladen werden kann. Ist der Karton gepackt, kann er zusammen mit einer empfohlenen Spende von sechs Euro für Abwicklung und Transport zu einer Abgabestellen gebracht werden.

In Gießen gibt es zahlreiche Abgabestellen, z.B. im Schuhhaus Darré, Foot power oder die Alpha Buchhandlung. Weitere sind unter www.weihnachten-im-schuhkarton.org veröffentlicht. Alle Informationen erhält man auch direkt bei Frau Heidi Kahl-Marburger, Tel.-Nr. 06403-6098188.

Regina aus einem Waisenhaus in Stos freut sich riesig
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Sammelstelle in 2013
Sammelstelle in 2013 

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Kommentare zum Beitrag

Christoph Schäfer
785
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 10.10.2014 um 19:18 Uhr
Eine an sich gute Aktion, nur, warum müssen es immer neue Geschenke und können nicht auch gut erhaltene sein?
Florian Schmidt
4.881
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 10.10.2014 um 19:19 Uhr
Weil man die ja nicht verkaufen kann.
Anke Steinmüller
23
Anke Steinmüller aus Gießen schrieb am 10.10.2014 um 19:29 Uhr
Das liegt an den Zollbestimmungen der Empfangerländer :-)
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 10.10.2014 um 19:51 Uhr
Ich beteilige mich seit vielen Jahren an dieser Aktion.
Was mir aber auffällt, worüber ich mir Gedanken mache, ist die wachsende Großzügigkeit von " Geschenke der Hoffnung e.V." in Sachen kostenlosem (!) Info-Material ( Broschüren, CD`s, etc. über diese Aktion ) - das kostet doch !!!!!
Jenny Burger
1.777
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 10.10.2014 um 21:34 Uhr
Ich habe auch schon mit Freude an diesem Projekt teilgenommen :-)
Jenny Burger
1.777
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 10.10.2014 um 21:36 Uhr
Herr Schmidt, warum immer so negativ ? Warum nicht selbst mal den eigenen Ar... bewegen, in die Pötte kommen und sich selbst mal an so einem Projekt aktiv beteiligen ? Nehmen Sie sich die Zeit und begleiten Sie doch einen solchen Transport und machen Sie sich selbst ein eigenes Bild, bevor Sie Unrecht unterstellen.
Florian Schmidt
4.881
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 10.10.2014 um 22:07 Uhr
Nach allen negativen Erfahrungen die ich so gemacht habe und weil ich weiß wie viele Menschen solcher Organisationen ticken bin ich da stets kritisch. Was mir übrigens wieder die Kotze hochsteigen lässt ist die Tatsache das man vom Spender noch erwartet sich am Transport zu beteiligen. Da schmarotzert die Kirche wieder in ihrer "Gutmütigkeit" Bei diesen Unsummen auf der hohen Kante ist das eine dreiste Forderung.
Und wenn man Kleiderspenden verkauft die arglose Spender für Bedürftige abgegeben haben und die bei denen nicht ankommen, weil sie sich diese nicht leisten können ist Skepsis angebracht.
Jenny Burger
1.777
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 10.10.2014 um 22:15 Uhr
Ich selbst habe mir der Einrichtung Kirche nichts mehr zu schaffen.
Aber es gibt Projekte von ehrenamtlichen Helfern, die unterstützenswert sind, weil es dabei um Menschlichkeit und nicht um die Kirche geht.
Florian Schmidt
4.881
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 10.10.2014 um 22:19 Uhr
Ja, da kann man so und so sehen.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Anke Steinmüller

von:  Anke Steinmüller

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Interessensgebiet: Gießen
Anke Steinmüller
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