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Rekordzahlen für die Technische Hochschule Mittelhessen – Mit guter Musik, motivierenden Worten und einer Menge Informationen begrüßt die THM ihre Erstsemester am Campus Gießen.

Gießen | Nach einer musikalischen Begrüßung durch das THM- Orchester „Applied Sounds“ hieß Jutta Müller von der Zentralen Studienberatung die StudienanfängerInnen willkommen, die sich zu Beginn des Wintersemesters 2014/15 heute in der Kongresshalle Gießen eingefunden hatten und suchte direkt Freiwillige, die sich auf die Bühne trauten. „Wer hält sich für einen ganz typischen „Ersti“ und wer für einen völlig untypischen?“ fragte sie und schnell fanden sich unter den zahlreichen StudienanfängerInnen zwei, die genau das von sich behaupteten. Paul, der gerade erst 18 Jahre alt ist und direkt von der Schule aus ins Studentenleben starten will, und Larissa, die bereits gearbeitet und sich erst jetzt für ein Studium entschieden hat. Schnell wird klar: So ganz sicher lässt sich nicht sagen, was eigentlich ein „typischer Ersti“ ist. Denn unter den neuen Erstsemestern finden sich sowohl solche wie Paul, als auch junge Leute, die aus dem Berufsleben an die Hochschule kommen.

Zusammen sind das in diesem Wintersemester über 1800 neue Studierende, die am THM- Campus Gießen die unterschiedlichsten Studiengänge belegen. Das sind fast 50 mehr als im vorigen Wintersemester und damit der bisherige Rekord. Die meisten von ihnen, nämlich 258, haben sich für ein Studium der Betriebswirtschaft entschieden, knapp dahinter folgen die Studiengänge Maschinenbau mit 226 Studienanfängern und Bauingenieurswesen mit 196 Erstsemestern.

Nachdem die beiden mutigen Freiwilligen mit einem Gutschein für das Gießener Krimifestival wieder von der Bühne entlassen wurden, begrüßte THM- Vizepräsident Olaf Berger die Studierenden und gab ihnen zahlreiche Tipps für ihr Studium mit auf den Weg.

Auch Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe- Bolz sprach einige Grußworte und versprach jedem, der sich in Gießen mit seinem Erstwohnsitz anmelde, als kleinen Anreiz einen Gutschein für das Gießener Kinopolis, natürlich aber für einen Film nach Wahl, sagte Grabe- Bolz, und nicht für eine der THM- Vorlesungen, die ebenfalls im Kinopolis stattfinden.

Anschließend stellten sich noch VertreterInnen von Studentenwerk und Hochschulsport, der Zentralen Studienberatung, der Hochschulbibliothek und des Auslandsreferats vor, damit die Neuankömmlinge direkt die wichtigen Ansprechpartner in den verschiedenen Bereichen kennenlernen konnten.

Nach reichlich wichtigen Informationen, motivierenden Worten und unterhaltsamer Musik trafen sich die StudentInnen schließlich in ihren jeweiligen Fachbereichen und hatten so die Möglichkeit, sich untereinander, ihre direkten Ansprechpartner und die Räumlichkeiten der Hochschule kennenzulernen.

 
 
 
 

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von:  Lea Köppen - Mitarbeiterin der GZ-Redaktion

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