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Traurig, aber wahr, die gelbe Katze lebt nicht mehr.

Gießen | Als ich am Montag von Salzböden nach Gießen zurück fuhr, lag sie tot am Straßenrand zwischen Odenhausen und Ruttershausen. Ungelogen, Odenhausen, ausgerechnet Odenhausen, welche Ironie des Schicksals. Da der Kopf nach Ruttershausen wies, musste sie Odenhausen bereits verlassen haben. Haben die Oden sie unvorsichtig werden lassen? Bleibt nur zu hoffen, dass sie wenigstens nicht leiden musste.

Wer jetzt Verständnisschwierigkeiten hat, muss wohl an den Anfang der Geschichte gehen http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/96743/ode-an-eine-gelbe-katze/

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Kommentare zum Beitrag

Florian Schmidt
4.881
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 02.10.2014 um 01:39 Uhr
Oh man, die Katze sieht meinem Tiger sehr ähnlich. Blödes Bild. :(
Ilse Toth
38.630
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 02.10.2014 um 14:22 Uhr
So ergeht es Tausenden und Abertausenden Streunerkatzen, die entweder keinen Besitzer haben oder bei Tag und Nacht umherstreifen. Da kann man nur hoffen, dass die Tiere gleich tot sind.
Die Niemandskatzen führen ein einsames Leben und sterben einen einsamen Tod.
Ilse Toth
38.630
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 02.10.2014 um 20:45 Uhr
Da stimme ich zu, Nina! Wenn ich an einer stark befahrenen Strasse wohne, kann ich nicht mit dem Leben einer Katze russisch Roulette mit dem Leben der Katze spielen. Da muss ich auf die Tierhaltung verzichten, oder eine reine Wohnungskatze nehmen.
Florian Schmidt
4.881
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 02.10.2014 um 23:45 Uhr
Ich finde die frage schwierig. Bremsen für kleine Tiere wie Hasen, Katze oder Fuchs oder "draufhalten"? Ich würde es auf die Situation ankommen lassen. Bin ich alleine auf der Straße unterwegs, würde ich ganz klar bremsen. Habe ich einen Hinterman oder Gegenverkehr würde ich das tier schweren Herzens überfahren.
Niemand kann mir sagen ob meine Mitmenschen auch den Fuchs und damit die Gefahr erkannt haben und ebenfalls bremsen oder ob ich durch meine vermutliche Vollbremsung einen Auffahrunfall riskiere oder gar in den Gegenverkehr ausbreche.
Andrea Mey
10.947
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 11.10.2014 um 22:49 Uhr
Diese arme Katze starb einen einsamen Tod.
War es eine verwilderte Katze, die niemand gehörte oder wird sie schmerzlich vermisst?
Dieser Streckenabschnitt beträgt nur ca. 2 km, es kann also durchaus sein, daß die Katze jemandem gehörte.
Mir ist es schon zweimal passiert, daß eine Katze direkt vor mein Auto gesprungen ist, mir blieb kaum Zeit zu reagieren, aber zum Glück ist nichts passiert!
Christine Weber
7.489
Christine Weber aus Mücke schrieb am 12.10.2014 um 12:20 Uhr
Es ist immer schlimm, wenn einem ein Tier ins Auto läuft. Vor gar nicht all zu langer Zeit ist mir ein kleiner Dackelmischling vor das Auto gelaufen. Und obwohl ich gleich eine Vollbremsung hingelegt habe, habe ich das kleine Kerlchen erwischt. Sie ist schreiend wieder auf das Grundstück gelaufen Irgend jemand hatte das Tor offengelassen und sie kam unverhofft auf die Straße gelaufen. Es ist ihr Gott sei Dank nicht viel passiert. Wenn ich heute an dem Haus vorbeifahre, gehe ich immer mit der Geschwindigkeit herunter.
Bernd Zeun
11.648
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 16.12.2014 um 22:40 Uhr
Leider ist es mir gestern abend auch passiert, in Gladenbach-Mornshausen kam mitten im Ort ein Waschbär aus einer Einfahrt heraus gerannt und mir direkt ins Auto. Unglücklicherweise war er nicht sofort tot, im Rückspiegel sah ich ihn auf der Straße zappeln. Ich hielt an und überlegte schon, noch einmal über ihn zu fahren, um sein Leiden zu beenden, aber nach ca. einer Minute regte er sich nicht mehr. Ein Nachbar, der es mitbekommen hatte, sagte mir, er hätte ihn schon mehrfach an seinem Komposthaufen überrascht. Ich habe das Foto meinen Bildern von Tieren, die im Straßenverkehr ihr Leben ließen angefügt http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/37475/dem-tod-ins-auto-geschaut-letzte-worte-zum-totensonntag/ Mornshausen muss ein gefährliches Pflaster sein, eine Stunde später explodierte dort ein Haus, wie den Nachrichten zu entnehmen war.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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von:  Bernd Zeun

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Bernd Zeun
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