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Pfarreienverbund Gießen lädt ein zum Dankgottesdienst zum Tag der Deutschen Einheit

Gießen | Die drei Stadtgemeinden St. Albertus, St. Bonifatius und St. Thomas Morus im Pfarreienverbund Gießen laden ein zum Festgottesdienst anlässlich des Nationalfeiertags "Tag der Deutschen Einheit" am Freitag, den 3. Oktober 2014 um 10:30 Uhr in die St.-Thomas-Morus-Kirche, Grünberger Straße 80.

In dem Jahr, in dem sich die friedliche und einzige, erfolgreiche Revolution auf Deutschen Boden zum 25. mal jährt, soll angesichts einer Zeit, die von großen Veränderungen getragen ist - siehe die Revolutionen in Syrien und der Ukraine, den Demonstrationen in Hongkong aber auch dem gescheiterten Referendum in Schottland - der bedeutenden Ereignisse vor 25 Jahren gedacht werden, die die politische Weltkarte über Nacht schlagartig verändert haben, und mit dem Jahrestag am 3. Oktober 1990 auf friedlichen Wege in der Deutschen Einheit eines über 40 Jahre lang geteilten Landes mündeten.

Mit der Deutschen Einigung einher hat sich die europäische Integration, insbesondere der Ost-Erweiterung der ehemals sowjetisch besetzten Gebiete, fortentwickelt, in der das wiedervereinigte Deutschland eine tragende Rolle als starker Motor von Währungs- und politischer Union gezeigt hat. Gerade aber die Konflikte mit Russland im Spannungsfeld der Separationsbemühungen in der Ukraine verlangen eine besondere Umsicht und das politische Geschick, eine neuerliche Spaltung Europas zu vermeiden.

Die Messe am Freitag um 10:30 Uhr hält Klinikseelsorger und Gemeindepfarrer Matthias Schmid.

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Kommentare zum Beitrag

Martin Wagner
2.705
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 30.09.2014 um 09:39 Uhr
Herr Handrack mit ihrer Aussage "einzige, erfolgreiche Revolution auf Deutschen Boden" liegen sie daneben.

Wenn die November - Revolution 1918 auch nur ein paar Monate erfolgreich war, damals waren Arbeiter und Soldaten an der Macht (und niemand anders).

Überhaupt ihren "politschen Rundumschlag" würde ich in seiner Versimplifizierung nicht unterschreiben. Sie bleiben auf der Erscheinigungsebene / auf der Oberfläche und nur so können sie völlig unterschiedliche politische Realitäten zusammen "rühren".

Insgesamt beurteile ich ihren Artikel für völlig staatsnah (um nicht zu sagen für versteckte Werbung für bestimmte Fraktion(en) des momentan herrschenden Blockes). Damit decken sie aber nicht die ganze Bandbreite der politischen Ansichten der Giessener Katholiken ab.
Florian Schmidt
4.880
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 30.09.2014 um 11:00 Uhr
Religion und Politik, das Eine sollte sich aus dem Anderen raus halten und umgekehrt.
Jakob Handrack
1.164
Jakob Handrack aus Gießen schrieb am 30.09.2014 um 16:46 Uhr
Kurzer Hinweis: Hierbei handelt es sich lediglich um eine Pressemitteilung gedacht als kurzer Veranstaltungshinweis und um keinen politischen Essay. Insofern erschließt sich mir gerade der Sinn nicht ganz, hier eine Diskussion loszubrechen, über gescheiterte und erfolgreiche Revolutionen. Das ließe sich sicher bei anderer Gelegenheit trefflich argumentieren. Ich lade gerne zu einem Schoppen in die Räume nach St. Thomas Morus ein, vielleicht am Freitag direkt nach dem Gottesdienst?
Gruß
Jakob Handrack
Florian Schmidt
4.880
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 30.09.2014 um 17:56 Uhr
Wann fängt denn nach dem Gottesdienst an?
Jakob Handrack
1.164
Jakob Handrack aus Gießen schrieb am 30.09.2014 um 18:03 Uhr
Der Gottesdienst dürfte in etwa eine Stunde dauern, also ungefähr 11:30 Uhr.
Martin Wagner
2.705
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 01.10.2014 um 08:03 Uhr
Herr Handrack ich glaube sie denken in etwa wie folgt:

Ich schreibe mal eine kurze Veranstaltungshinweis damit die Veranstaltung gut besucht wird. Den setze ich dann (neben dem Versand an die Giesener Lokalzeitungen) auch in die Onlineausgabe der Giessener Zeitung. Geht dort dann jemand inhaltlich darauf ein, dann bin ich der Meinung: Lasst mich mit euren inhaltlichen Positionen zum Geschriebenen in Ruhe. Wenn der Mitbürger sich zu dem Geschriebenen positionieren will, kann er ja zur Veranstaltung kommen.

Herr Handrack, ich will ihnen ja keine Vorschriften machen, aber hier in der Onlineausgabe der Gießener Zeitung funktioniert das meiner Meinung nach so nicht. Die Kommentarkolonne der Onlineausgabe ist keine Leserbriefspalte einer Lokalzeitung und auch keine Rückmeldung in einem Sozialen Netzwerk.

Hier steht - in der Regel - nicht irgendetwas Belangloses wie bei den Sozialen Netzwerken oder eine "einsame" Lesermeinung wie bei der Lokalzeitung, sondern hier gehen Bürgereporter auf den Artikel und/oder den Kommentaren anderen BR dazu inhaltlich ein.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 01.10.2014 um 09:25 Uhr
Das hier ist auch nichts anderes wie ein Soziales Netzwerk. Jeder kann Beiträge veröffentlichen, kommentieren oder das Ganze auch lassen. Wie kommen Sie darauf, dass diese hier qualitativ besser sei wie ein Soziales Netzwerk? Alle Beiträge die ich hier veröffentliche erscheinen auch bei Facebook und Twitter. Auch hier wird so viel Schwachsinn verzapft und als Wahrheit verkauft, dass unterscheidet sich in keiner Weise von anderen Plattformen. Es ist im Kommentatoren Bereich etwas kompakter das gebe ich zu. Die BR dienen hier nur als Werbemultiplikator ohne dass es den meisten bewusst ist. Ich finde das gut und das ist die Zielsetzung dieser Internetplattform „Mitmachzeitung“ Es ist aber wie überall im Internet Jedem freigestellt wie er mit seinen Beiträgen umgeht. Es gibt in den öffentlichen Foren keine Pflicht zu den von Ihnen geforderten Dinge Herr Wagner. Das müssen Sie ein geschlossenes Forum mit eigenen Regeln erstellen dann können Sie solche Dinge verlangen.
Jakob Handrack
1.164
Jakob Handrack aus Gießen schrieb am 01.10.2014 um 16:11 Uhr
Herr Wagner,
ich habe lediglich ausgeführt, dass das hier meiner Meinung nach nicht der richtige Ort ist, um eine tiefergehende Diskussion über die deutsche Revolutionsgeschichte zu führen und Ihnen gleichzeitig das Angebot gemacht, dies bei einem gemütlichen Schoppen zu diskutieren. Da diskutiert es sich meiner Meinung nach leichter als die umständliche, weil indirekte Kommunikationsform via Internet.
Selbstverständlich steht es Ihnen trotzdem frei, Ihre Kommentare zu Artikeln weiterhin zu verfassen und das möchte ich Ihnen auch gar nicht streitig machen.
Gruß
Jakob Handrack
Martin Wagner
2.705
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 02.10.2014 um 08:43 Uhr
Kurz zu Herr Büttel:

Herr Büttel ihr Kommentar veranlasst mich über ihre Argumente gründlich nachzudenken. Sollten sie mit ihrer Sicht recht haben, dann wird es Zeit, dass ich mich hier verabschiede.

Für Facebook und Twitter habe ich keine Zeit.

Wäre schon schade, denn ich habe mich schon an das Onlineforum gewöhnt (... und der Mensch ist ein Gewohnheitstier ....).
Martin Wagner
2.705
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 02.10.2014 um 08:52 Uhr
Kurz zu Herr Handrack:

Herr Handrack; ich denke sie argumentieren ähnlich wie Herr Büttel was die Aufgabe, Zielsetzung und Praxis dieser Onlineausgabe ist. Meine Antwort - siehe oben.

Hier in der Onlineausgabe diskutiere ich nicht, sondern ich gebe Kommentare ab. Zugegeben oft sind es eher Kommentare zu Kommentare (und deswegen entsteht der Eindruck einer Diskussion). Schwerpunkt ist bei mir aber die Darstellung meiner Ansichten und nicht die Ansichten anderer Menschen "nieder zu machen" oder zu loben oder ...... Ich bin keinesfalls "missionarisch drauf".

Ergibt sich aus einer Kommentarkolonne dann die Folge, dass sich Menschen in "der realen Welt" zusammentun um ihre gemeinsame Interessen bei dieser oder jener Frage in der realen Öffentlichkeit zu vertreten, dann finde ich das gut. Wie gesagt dazu muss ich niemanden von meiner politschen Meinung überzeugt haben, dazu reicht, dass die Aktionsgruppe in der Sache einer Meinung ist.
Karl-Ludwig Büttel
3.855
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 02.10.2014 um 19:05 Uhr
Herr Wagner Sie müssen sich wenn es Ihnen Spaß macht nicht verabschieden, aber ich habe mir mal meine Gedanken gemacht wie sich diese Zeitung die auch mag finanziert. BR aus den verschiedenen Orten des Landkreises und der Stadt Gießen schreiben in dieser Zeitung bzw. im Internet. Ab und an in der Hoffnung, dass der Bericht auch in der Printausgabe erscheint. In dieser Hoffnung wird im ganzen Bekanntenkreis, auf Facebook und anderen Netzwerken schon auf den Beitrag hingewiesen. Das wiederum führt dazu, das vermehrt diese Personen in die Printausgabe schauen, die sie sonst gleich weggeworfen hätten so wie andere Werbezeitungen die so die Woche über in die Häuser flattern. Und genau hier ist die Schnittmenge zwischen Herausgeber und BR. Die Werbung lässt sich durch den BR als Multiplikator besser an den Kunden bringen. Die Zeitung wid durch die BR von mehr Menschen zur Kenntnis genommen. Deshalb wird ja auch immer mal wieder versteckte Werbung toleriert. Da aber beide Seite einen Benefit daraus ziehen ist es für mich in Ordnung. Ich kann hier auf dieser Plattform viele Dinge über meinen Ort schreiben und wenn ich Glück habe wird es auch mal veröffentlicht. Die Mitmachzeitung bringt ihre Werbung unter und schon haben wir alle was davon. Nicht mehr und nicht weniger ist diese Plattform in meinen Augen. Alles nur keine richtige Zeitung. Aber das bleibt jedem selbst überlassen. Ich find die Möglichkeit super und wenn eine oder mehrere Firme dabei noch ordentlich Gewinne einfahren haben wir auch wieder was davon.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Jakob Handrack

von:  Jakob Handrack

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Jakob Handrack
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