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Die Besucherzahlen müssen erhöht werden - Eintritt frei - zur Landesgartenschau

Gießen | Vieles ist schief gelaufen im Rahmen der LaGa. Jetzt wird schön geredet. Und damit die Besucherzahl nicht unter 500.000 bleibt werden jetzt wieder Einladungen verteilt, um kostenlose die Abschlussveranstaltung zu besuchen.

Der Text der Einladung lautet:
"Sehr geehrte/r...
die Gartenschau in Gießen neigt sich dem Ende entgegen. Wir alle können auf eine schöne und erfolgreiche Zeit zurückblicken. Dies möchten wir zum Anlass nehmen, Sie recht herzlich zur Abschlussveranstaltung einzuladen.

Datum: 5. Oktober 2014, 19:00 Uhr
Ort: Landesgartenschau, Wieseckaue, SWG-Bühne
Programm: Abschlussveranstaltung

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir die Landesgartenschau feierlich beeneden und auf viele tolle Momente zurückblicken. Die beiliegenden Eintrittskarten ermöglichen es Ihnen, am 5.Oktober das Gelände der Landesgartenschau zu besuchen........

An diesem Tag wird es bereits um 17:00 von Seiten des Fördervereins Landesgartenschau 2014 Gießen e.V. eine Versteigerungsaktion der 20 schönsten Kunstleitpfosten geben.........................

Außerdem werden wir aufgrund der zu diesem Zeitpunkt auf dem Messeplatz/Parkplatz stattfindenden Herbstmesse keine kostenfreie Parkplätze vorhalten können und bitten schon heute um Ihr Verständnis!"

Viel Erfolg beim Rückbau und der weiteren Sperrung des Geländes. Viel Erfolg auch bei der Offenlegung der Kosten/Schulden, echten Besucherzahlen ohne die kostenlos verteilten Eintritskarten und weiteren Pannen und Terminverschiebung.

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Kommentare zum Beitrag

Jutta Skroch
13.500
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 23.09.2014 um 12:35 Uhr
Ob das jetzt noch hilft? Bis zum Ende der Schau müssten noch 7.766 Besucher kommen. Wieviel kostenlose Eintrittskarten sie da wohl verteilen müssten?
Ich werde am 05.10. da sein, aber vor dem Gelände nicht im Gelände.
Wenn man 200.000 Besuche(r) weniger als erwartet verbuchen kann, was ist daran "erfolgreich" ??? Vielleicht ist man ja auch froh, die 400.000 Marke geknackt zu haben, dann passt es.

Das wir weiterhin ausgesperrt werden, trägt sicher nicht dazu bei, den Unmut in der Bevölkerung zu reduzieren.
Birgit Hofmann-Scharf
10.314
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 23.09.2014 um 12:35 Uhr
Ich habe dazu folgende Idee:
die zahlreichen (!) Senioren, die in den 3 Alten-Wohnanlagen / -heimen rund um den Schwanenteich wohnen, und für gut 2 Jahren auf ihre gewohnten Spaziergänge zwischen den Bäumen verzichten mussten, KOSTENFREI zu diesem Abschuss-Event einladen.
Jutta Skroch
13.500
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 23.09.2014 um 12:43 Uhr
@Birgit, auch das wird nicht reichen, um auf die 500.000 zu kommen. Dein fehlendes "l" bei "Abschuss-Event" bringt einem zum Schmunzeln und die Geschichte auf den Punkt. ;-)

Dann sollte man die Anwohner rund um die Eichgärtenallee und Ringallee gleich mit einbeziehen, denn die hatten schließlich auch darunter zu leiden.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 23.09.2014 um 13:24 Uhr
Natürlich ist das normal und üblich Frau Back, dass weiß auch ein Herr Beltz . Das ist ein Schowbeitrag und passt zu der ganzen Hetze gegen die LGS. Einfach nur billig.
Birgit Hofmann-Scharf
10.314
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 23.09.2014 um 14:20 Uhr
@ Jutta :
Absicht !
Christoph Schäfer
731
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 23.09.2014 um 14:54 Uhr
Aus Angst vor "Vandalismus" und möglichen Unfällen bei den Rückbaumaßnahmen bleibt das Gelände bis Ende des Jahres für die Öffentlichkeit unzugänglich. Gefährlich gefährlich! Selbst Herrn Jürgens gönnt man nicht mal zwei Stunden pro Woche für seine Vogelbeobachtungen.
Müssen die Räumungen auch am Wochenende stattfinden, so dass man selbst die Sonntagsspaziergänger aussperren muss?
H. Peter Herold
28.194
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.09.2014 um 15:27 Uhr
Um das Ganze klar zu legen, Frau Back und Herr Büttel würde es genügen von Seiten des Veranstalters offen zu legen:
Besucherzahlen:
Davon mit Bezahlung:
Ohne zu bezahlen:
H. Peter Herold
28.194
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.09.2014 um 15:27 Uhr
Um das Ganze klar zu legen, Frau Back und Herr Büttel würde es genügen von Seiten des Veranstalters offen zu legen:
Besucherzahlen:
Davon mit Bezahlung:
Ohne zu bezahlen:
H. Peter Herold
28.194
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.09.2014 um 15:27 Uhr
Um das Ganze klar zu legen, Frau Back und Herr Büttel würde es genügen von Seiten des Veranstalters offen zu legen:
Besucherzahlen:
Davon mit Bezahlung:
Ohne zu bezahlen:
Damit wären alle Vermutungen vom Tisch. So einfach wäre das.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 23.09.2014 um 15:38 Uhr
Wieder nichts verstanden...und das dreimal
H. Peter Herold
28.194
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.09.2014 um 15:43 Uhr
Für das dreimal kann ich nichts. Das ist wie so manches System bedingt. Aber Sie hätten doch jetzt 3 Kommentare schreiben können;-))
H. Peter Herold
28.194
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.09.2014 um 15:43 Uhr
Jetzt hat es schon wieder gedoppelt.
Stefan Bauernfeind
722
Stefan Bauernfeind aus Gießen schrieb am 23.09.2014 um 16:18 Uhr
Die Besucherzahlen stimmen doch sowieso hinten und vorne nicht !
Als ich im Sommer an der Kasse im Freibad anstand, waren vor mir Studenten, die mit ihrer aufgezwungenen LaGa-Eintrittskarte in das Freibad wollten, da man damit kostenlosen Eintritt ins Freibad hat. Sie mussten aber durch den Eingang der LaGa, wohl um damit als Besucher registriert zu werden.
Da kamen bestimmt einige "Besucher" zusammen.
Christoph Schäfer
731
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 23.09.2014 um 16:26 Uhr
Da wären die Organisatoren der LGS heuer wohl besser gefahren freien Eintritt zum Hallenbad zu gewähren um die Besucherzahlen zu frisieren! ;-)
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 23.09.2014 um 16:30 Uhr
Frau Back, Herr Büttel, Ihre Kritik mir gegemüber in Ehren. Vergleichen Sie bitte meine in - zugegeben - schlichter Form geschriebenen Formulierungen mit dem Schreiben der Landesgartenschau GmbH. Dort wird eine peinliche Lobpreisung vorgenommen und die vielen Pannen als großer Erfolg dargestellt. Die von dort und der Stadt ausgegangen unvernantwortliche Schuldenmacherei ist nun wahrlich keine Ruhmesblatt für Gießen.
Die Ausreden für die unter die Erwartungenen gesunkene Besuchzahl werden bald folgen.
Christoph Schäfer
731
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 23.09.2014 um 16:45 Uhr
Am Ende könnten wir "Ketzer", welche ihre "Hetze" gegen die LGS durch öffentliche Schönrederei einfach nicht widerrufen wollen noch auf den Scheiterhaufen aus Kunstleitpfosten geraten .... ;-) Mir wird schon angst und bang ...
Christoph Schäfer
731
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 23.09.2014 um 17:09 Uhr
Vergessen wir doch einfach mal die Abschlussveranstaltung. Der Kommentar von Herrn Bauernfeind zeigt doch viel subtilere Möglichkeiten der Besucherzahlenmanipulation auf, an welche ich z.B. noch nicht gedacht habe. Allein dafür hat sich der Artikel von Herrn Beltz schon gelohnt, welchen ich übrigends nicht als so reißerisch empfinden kann. Etwas Provokation gehört doch zum "Handwerk" und ist Ihnen, Frau Back, auch nicht fremd, oder?
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 23.09.2014 um 17:15 Uhr
Liebe Frau Back, wenn "die anderen (für) dummes Zeug erzählen", dann will ich mich doch nicht mit dem Gebrauch von Goethes Wortschatz und den Formulierungen eines Thomas Mann über diese Vertreter der LaGa erheben.
Kluge Wort werde ich dann benutzen, wenn z.B. eine der Ausreden lautet: es lag am Wetter - wobei es Wetter überall gibt.
H. Peter Herold
28.194
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.09.2014 um 17:20 Uhr
Ja lieber Michael. Bei schlechtem Wetter ist man/frau halt nur falsch angezogen.
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 23.09.2014 um 17:28 Uhr
Letztlich kommt es auf die Einnahmen an; das sehe ich auch so. Aber die Hoffnung auf 700.000 Besucher muss als eine Fehlkalkulation gesehen werden. Ich habe mal in einem Fernsehinterview in Frankfurt gesagt, dass ich mich entschuldigen werde, wenn mehr als 500.000 Besucher kommen werden.
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 23.09.2014 um 17:42 Uhr
Ich müsste mich doch entschuldigen, wenn ich sage, dass die Zahl 500.000 nicht erreicht wird und dann kommen am Ende noch die Massen.
H. Peter Herold
28.194
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.09.2014 um 17:55 Uhr
So schnell arbeite Ihr Friseur. Das kann aber nicht viel kosten. Oder ist es eine Kurzhaarperücke? Zur Brille sage ich lieber nichts.
338
Ruth Schewietzek aus Gießen schrieb am 24.09.2014 um 02:03 Uhr
Ich finds unverschämt, daß nicht gleich ab Oktober das Gelände wieder frei zugänglich ist. So gefährlich kann ja wohl das Abräumen nicht sein und außerdem könnte man ja wie beim Bau auch, zumindest im ersten Jahr, nur einen Teil der Wege sperren. Dann wäre allen geholfen.
Bin schon mal neugierig, wie die Stadt sich im Nachhinein wieder alles schönreden wird - und welche Schulden bleiben. Das hat nichts mit Hetze zu tun, Herr Büttel. Sie wären sicher auch interessiert, wenn Ihre Gemeinde sich in Schulden stürzt, für die die Steuerzahler im Nachhinein aufkommen müssen, vor allem dann, wenn das Geld dann an anderer Stelle fehlt - und das Ganze für eine Maßnahme, die auf den Unmut der Bürger trifft. Sie sollten sich vielleicht mal einige Straßen und Bürgersteige in Gießen ansehen.
Hier zeigt sich exemplarisch, wie es aussieht, wenn die Stadtoberhäupter über den Kopf der Bevölkerung hinweg entscheiden.
Peter Baier
10.320
Peter Baier aus Gießen schrieb am 24.09.2014 um 03:13 Uhr
In Schwäbisch Gmünd wird in Kürze die 1,75 Millionen
Marke überschritten.
Da am Schwanenteich nichts zurück gebaut werden muss,
könnte der Uferweg in ganz kurzer Zeit freigegeben werden.
Es sei denn das man die Brücke wieder entfernen will wegen
zu geringer Benutzung, oder wegen der Renaturierung des
THM- Platz.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 24.09.2014 um 08:48 Uhr
Frau Schewietzek, es geht nicht um die Schulden in diesem Beitrag. Das sehe ich genauso wie Sie auch. Der Bürgern wird was aufgebürdet, dass nicht unbedingt sein muss. Sie haben meinen kleinen Beitrag genauso wenig verstanden wie Herr Herold.
Mir geht es darum das Herr Beltz zum einen Stadtverordneter ist, also die Abläufe genau kennt. Er weiß auch dass es völlig normal ist, dass bei solchen ob nötig oder unnötigen Großveranstaltungen am Schluss zur Abschlussveranstaltung Einladungen verteilt werden. Meist auch schon bei der Eröffnung. Sich jetzt wissentlich hinzustellen und so zu tun als hätte diese Veranstaltung etwas mit der Korrektur der Besucherzahlen zu tun, dass kann jemand Glauben der in der Schule zu oft aus dem Fenster gekuckt hat. Das ist einfach nur billige Hetze und eines Herrn Beltz den ich für Intelligent halte und an anderer Stelle in seinen Beiträgen schätze nicht würdig. Hier versucht er nur seine kleine unbedeutende politische Partei in den Vordergrund zu stellen, was er doch für ein Aufklärer und Beschützer der Bürger ist, nur sollte man in der Sache bei der Wahrheit bleiben. Auch der Veranstalter weiß schon lange und hat das auch zugegeben, dass er die Zuschauerzahlen nicht erreicht. Darum geht es auch schon lange nicht mehr. Das ist nur noch in den Köpfen einiger Protagonisten dieser Internetplattform. Keiner findet die Schulden gut auch ich nicht Frau Schewietzek nur möchte ich objektive Berichte und nicht so einen unnötigen Bildzeitungsartikel wie jetzt von Herrn Beltz. Er muss ja nicht hingehen.
Dietmar Jürgens
1.252
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 24.09.2014 um 12:43 Uhr
zu Frau Back 23.09. 17:24 Uhr: natürlich zählen am Ende die Einnahmen, jedoch pusht es die Besucherzahlen erheblich, wenn zum Beispiel geschätze 50.000 Besucher des Schwimmbades als Besucher der Landesgartenschau gezählt werden. Zöge man diese von den bisher erreichten bzw. veröffentlichen Zahlen ab, wäre die Diskrepanz zur Prognose noch größer. Das nenne ich eine bewusste Verzerrung des vermeintlichen Interesses an der Veranstaltung. Und das darf man getrost als Fehleinschätzung der Veranstalter und als wenig erfolgreich werten.
Dietmar Jürgens
1.252
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 24.09.2014 um 13:09 Uhr
Sie wollen es nicht verstehen, gell? Es macht einen Unterschied wenn man die Landesgartenschau nicht besuchen will und doch als deren Besucher gezählt wird. Ich denke, das haben Sie schon verstanden. Am Ende gilt es zu unterscheiden wer waren die Besucher? Studenten, Dauerkartenbesitzer oder Tageskarteninhaber. Bei Letzteren ist der Grund des Besuches die LAGA, bei den ersten beiden nicht zwingend.

Natürlich nichts, denn ich bezog mich auf ihren Kommentar und nicht auf den Artikel. Ich bin auch der Meinung, dass es völlig 'normal' ist den Abschluss einer Veranstaltung groß zu feiern, wie auch immer deren Erfolg oder Misserfolg aussieht. Rausreißen wird es die Besucherzahlen nicht.
Dietmar Jürgens
1.252
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 24.09.2014 um 14:15 Uhr
Frau Back, so einfach ist es ja nun nicht: die Anzahl der Besucher sagt eine Menge aus und wird immer als Gradmesser für den Erfolg einer Veranstaltung herangezogen. Es geht bei einer Landesgartenschau ja nicht nur ausschließlich um die Einnahmen, sondern auch um Werbung für die Stadt Gießen, das betonen die Macher und die BGM ja in einer Tour (müssen sie auch, als Absicherung falls nicht genug in die Kassen kommt). Nur, diesen Effekt, wenn gegeben, kann man objektiv nicht erfassen. Da ist reichlich Interpretationsspielraum und ist doch sehr abstrakt.

Ökonomisch wünschenwert wäre, wenn alle Besucher den vollen Preis zahlen würden. Aber dann würde kaum einer kommen. Wer kann sich das schon leisten. Da wäre z.B. die Ausgrenzung der finanzsschwächeren Mitbürger aufgrund der wenig flexiblen Preispolitik zu nennen. Die Studenten hat man mit 5 Euro gelockt: eine marginale Einnahme von ca. 100.000 Euro und natürlich darauf gehofft, dass sie zahlreich zur LAGA strömen. Und warum? Doch wohl nicht, weil man was Gutes tun wollte. Man hat versucht auf die Art und Weise die Akzeptanz der Studenten zu kaufen. Und wenn die nun nicht auf die LAGA wollten, sondern nur ins Schwimmbad, dann mussten diese sich erst einmal als Besucher der LAGA registrieren lassen. Warum wohl?

Daher: Besucherzahlen sind wichtig für die Veranstalter, aber entscheidend sind die Einnahmen. Doch nicht für die Veranstalter, denn das Minus trägt die Öffentlichkeit.
Dietmar Jürgens
1.252
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 24.09.2014 um 21:47 Uhr
Liebe Frau Back - welche Laus ist Ihnen denn über die Leber gelaufen?

Was Sie mir alles unterstellen!! Woraus, bitte schön, entnehmen Sie, dass ich alle für blöd halte?? Tztztz. Ich schrieb, dass man versucht habe die Akzeptanz der Studenten zu kaufen und nicht, dass sich die Studenten hätten kaufen lassen. Für 20 Euro und das wäre immer noch ein Schnäppchen gewesen, wäre die Entscheidung anders ausgefallen. Da gebe ich Ihnen Brief und Siegel drauf. Denn es ging bei dem Zuschlag weniger um Zustimmung oder Ablehnung der Veranstaltung, sondern eher um die fehlende Möglichkeit selbst entscheiden zu können. Quasi eine Zwangsabgabe. Und, wenn ich mich recht erinnere, wurde bei einer ersten Abstimmung an der THM der Zuschlag abgelehnt und erst nach Intervention des Präsidenten und des ASTA eine Zustimmung herbeigeführt. Das sieht doch eher danach aus, dass 'die Studenten' gar nicht blöd sind, sondern eine bestimmte Klientel Einfluss genommen hat. An der Uni haben die Jung-Grünen und JUSOs so lange gegraben, bis das richtige Ergebnis heraus kam. Soweit meine Erinnerung zu den Abstimmungen.

Es ging in meinen Ausführungen doch gar nicht darum, wer was wie findet, sondern wie von den Offiziellen versucht wurde, die Besucherzahlen zu pushen. Nicht mehr und nicht weniger. Dass Sie damit nichts anfangen können überrascht mich nicht.

Und ein letzter Punkt: es ist geradezu grotesk zu behaupten ohne LAGA hätte es den Steg oder den Bahnhofsvorplatz niemals gegeben. Da mutieren Sie geradezu zum Sprachrohr unserer geschätzten Bürgermeisterin. Glückwunsch!
2.441
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 25.09.2014 um 08:30 Uhr
Über die Verhandlungen mit den Studentenvertretungen über
die Abgabe für die LaGa wurde ausführlich in der Presse berichtet ,und auch darüber, dass diese Abgabe erst akzeptiert wurde, als mansie auf 5 Euro reduziert hat. Man muß nicht als Student dabeigewesen sein, um das zu wissen, und auch, dass es
zu Anfang erhebliche Widerstände gegeben hat.
Und wo hat Herr Jürgens eigentlich behauptet, dass mit der Abschiedseinladung Besucherzahlen gepuscht werden sollten?
Das ist in der Tat eine törichte Behauptung.
Aber die Frage, ob und wie die Begleitmaßnahmen auch ohne
Gartenschau hätten finanziert werden können, sollte man wirklich noch einmal ausführlich diskutieren, sobald endgültig feststeht,welche Kosten die Stadt tatsächlich für die Durchführung der Gartenschau zu tragen hat.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 25.09.2014 um 10:03 Uhr
Die Behauptung kommt von Herrn Beltz.
Christoph Schäfer
731
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 25.09.2014 um 10:10 Uhr
Für mich ist es äußerst fraglich, ob ein studentisches Gremium wie der ASTA berechtigt ist Beschlüsse über Abgaben aller Studenten für außeruniversitäre Veranstaltungen zu fassen.
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 25.09.2014 um 13:28 Uhr
Mea culpa, mea maxima culpa - ich bekenne mich furchtbar schuldig. (s. Bemerkung von Herrn Büttel)
Wenn man 700.000 Besucher erwartet und es kommen 500.000, dann würde ich nicht von Erfolg sprechen. Das sind 71,42857%. Wenn allwedings 71% an der nächsten Kommunalwahl teilnehmen, dann ist das ein Erolg, weil höchstena 50% erwartet werden.
Wenn die Stadt unterm Strich weniger Schulden mit der LaGa macht als erwartet, dann ist das ein Erfolg aus der Sicht des Magistrats. Für uns als Steuerzahler ist das kein Erfolg, weil wir für die Schulden aufkommen müssen. Sollte ein Gewinn erwirtschaftet werden, dann wäre es für uns alle ein Erfolg.
Dietmar Jürgens
1.252
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 25.09.2014 um 13:46 Uhr
Also ,zum Einen halte ich Sie nicht für blöd, Frau Back, zum Anderen handelt es sich bei der Brücke und dem Bahnhofsvorplatz nicht um Begleitmaßnahmen im Rahmen der Landesgartenschau. Das wird zwar gern so hingestellt, trifft aber nicht zu.

Die Finanzierung aller Projekte und die Folgekosten sind tatsächlich eine wichtige Frage. Max. 8% an Landeszuschuss für die bisher veröffentlichten Investionskosten ist ja nicht viel. Und die aus der Restsumme resultierende Verschuldung rechtfertigt nicht unbedingt die Durchführung aller Maßnahmen. Die Höhe der Kosten wird voraussichtlich noch steigen. Selbstverständlich sind die Kosten für die LAGA gedeckelt, da fragen Sie mal Herrn Merz (wenn der sich an seine Aussagen diesbzgl. noch erinnern kann). Ergo: woher soll das Geld kommen? Bürgerspenden? Der Rettungsschirm 'verbietet' neue Schulden, also wird gespart werden müssen, um u.a. auch die Folgekosten zu stemmen. Und wenn man sich dann als Gießener über die Einsparungen ärgert, dann fährt man entweder über die neue Lahnbrücke, geht am Schwanenteich spazieren oder trinkt einen Kaffee am Neuen Teich. Und schon sieht die Welt wieder rosarot aus.

Letzte Anmerkung zu den Versuchen die Besucherzahlen zu pushen: Gertraud Barthel hat es schon richtigerweise angemerkt, dass ich nicht die Schlussveranstaltung meinte.
Dietmar Jürgens
1.252
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 25.09.2014 um 19:19 Uhr
Wer sagt, dass die Studis sich haben kaufen lassen? Doch nur Sie. Der Tenor meiner Anmerkungen war ein anderer. Das haben Sie schon mitbekommen.

Begleitmaßnahmen deshalb nicht, da die Planungen bereits weit vor der LAGA auf den Weg gebracht wurden. Eine reine Definitionsfrage. Haarspalterei sozusagen. Alles, nur um mit Ihnen in der Diskussion zu bleiben :-). Und das, obwohl sie mich bitterlich enttäuscht haben.
Dietmar Jürgens
1.252
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 25.09.2014 um 19:54 Uhr
Na, wenn Sie das sagen muss es ja stimmen. Nina, die Allwissende.

Ja , da sicher ist Druck aufgebaut worden, wäre auch megapeinlich gewesen, wenn der Vorplatz der Alte geblieben wäre zur Landesgartenschau. Das hat selbst der Regierungspräsident eingesehen und grünes Licht zur Verschuldung gegeben. Ein letztes Mal, aber dann geht's unter den Rettungsschirm. 3,5 Mio € Landeszuschuss sollen das erst möglich gemacht haben?

Wenn es um die Finanzierung des Ganzen und der damit einhergehenden Verschuldung geht, lenken Sie ja gern auf andere Themen. Darauf sind Sie in meinen Kommentaren nicht eingegangen. Sie sind also der Meinung, das geht schon in Ordnung, wenn es nachher die Schwächsten in der Gesellschaft trifft, wenn es um Einsparungen geht? Wenn Einschnitte im sozialen Bereich stattfinden werden, aufgrund der angehäuften Schulden?
Dietmar Jürgens
1.252
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 25.09.2014 um 20:10 Uhr
Sehen Sie, das ist was ich meine: wann kommt mal was mit Substanz zu dem Thema von Ihnen?
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 25.09.2014 um 20:16 Uhr
Herr Jürgens Sie sind doch in der Sache nicht so unwissend wie Sie es hier darstellen. Dass kann ich mir nicht vorstellen. Richtig ist nur, das es tatsächlich Geld gekostet hat, die LGS in Gießen durchzuführen und dass dafür Schulden von Anfang eingeplant waren. Sie sind sicherlich in der Lage ein Kommunalhaushalt zu lesen. Wenn man wie Sie nur darauf bezieht welche Nachteile im Rahmen der LGS entstanden im ökologischen und haushalttechnischen Sinn kann man bei einer solchen einfachen Denkweise zu keinem anderen Ergebnis kommen. Ohne LGS wäre die Stadt auch unter dem Schutzschirm und die Gebühren wären im gleichen Maße erhöht worden. Durch Zuwendungen konnten aber verschiedene Maßnahmen ist Gießen positiv verändert werden. Die Stadtführung hat dies im Rahmen von Infrastrukturveränderungen im Rahmen der LGS nachhaltig für Gießens Zukunft verändert und angeschoben. Hätte man gleiche Ergebnisse ohne LGS erzielen wollen so hätte dies mehr Schulden und längere Umsetzungszeiten hervorgerufen. Zum Verständnis ich bin kein Anhänger der LGS oder ähnlicher Großveranstaltungen. Ich sehe aber sehr wohl das Ganze nicht so einseitig wie die Gegner der LGS. Ähnliches geschieht in den Städten die den Hessentag veranstaltet haben. Auch dort wird sich verschuldet. Nur diese Städte haben sich Nachhaltig positiv in kürzester Zeit verändert. Sicherlich nicht im Haushalt das ist unbestritten. Nur ohne diese Veranstaltungen hätten diese Städte mehr Schulden gemacht und länger gebraucht oder sich nicht weiter entwickelt. Ohne die Veranstaltungen gibt es keine Zuschüsse. Für Gießen war es längst an der Zeit einen Schritt in Richtung Zukunft zu machen. Wer natürlich mit dem Zufrieden war wie es war der ist mit seiner Kritik natürlich richtig. Verpflichtend steht jetzt aber für die Stadt an die Veränderungen voran zu bringen und dabei die Schulden abzubauen. Sicherlich ein Drahtseilakt. Das ständige ablenken, dass es die schwächste der Gesellschaft trifft mag den Unwissenden überzeugen oder in die Irre führen. Sparen kann die Stadt nur im Rahmen der freiwilligen Leistungen. Pflichtleistungen gegenüber den Bürgern müssen weiter erbracht werden und erfahren keinerlei Veränderungen. Das kann man zwar versuchen den Leuten einzureden ist aber nicht so.
Dietmar Jürgens
1.252
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 25.09.2014 um 20:57 Uhr
Herr Büttel: ich kann mit nachhaltig positiven Veränderungen (ein sehr abstrakter Begriff) denen gegenüber gewachsene Schulden samt Zinslast stehen, überhaupt nichts anfangen. Die müssen Sie mir bitte benennen. Die Städte sind notorisch klamm, der Gralsweg aus dem Dilemma soll dann die Durchführung von Großevents oder Megabauwerken (siehe Großflughafen Berlin, Philharmoinie in Hamburg oder Hessentag oder Gartenschau) sein? Wohl kaum. Das wird uns immer so verkauft. Auch Sie behaupten das jetzt einfach mal so, ohne jeglichen Beleg dafür. 11,0 Mio. € in einen Park zu stecken, der danach wieder ein Park sein wird, ist für mich kein probates Mittel ein strukturelles Problem zu lösen.

Und was Ihre Ausführungen zu den Pflichtleistungen angeht: hat man kein Geld dafür, muss man sich welches leihen. Das bringt wegen der Zinsen nur Geld in die Kassen der Banken und führt im Endeffekt zu einer höheren Verschuldung der Kommune. Dann werden Gebühren erhöht: z.B. für Kitas und was weiß ich noch. Trifft also Eltern, Einkommensschwache umso mehr. Die kriegen dann wieder Geld zur Unterstützung. Geld, das die Stadt nicht hat. Also neue Schulden! Für mich ein Teufelskreislauf, der durch solche Events wie eine Landesgartenschau nicht durchbrochen wird. Das sind in meinen Augen Ammenmärchen.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 25.09.2014 um 21:57 Uhr
Ich habe nicht anderes erwartet.
Dietmar Jürgens
1.252
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 25.09.2014 um 22:12 Uhr
Na, das freut mich doch, wenigstens Sie nicht enttäuscht zu haben.
Dietmar Jürgens
1.252
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 25.09.2014 um 22:28 Uhr
oh, jetzt wird's kryptisch
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 26.09.2014 um 08:22 Uhr
Es ist schon seltsam wie einige am Inhalt der Kommentare vorbei lesen und dann eine Antwort geben.
Ich habe in Mitte meines Kommentares deutlich geschrieben, dass ich nichts von solchen Veranstaltungen halte. Auch habe ich geschrieben, dass es immer mit neuen Schulden verbunden ist. Im Falle der Stadt Gießen war die LGS aber wohl die einzige Möglichkeit trotz der enormen Schulden, darüber hinaus auch Geld zu bekommen für Maßnahmen (Bahnhof, Rübsamen-Steeg, Straßenbaumaßnahmen und einiges mehr) dass ohne die LGS auch als Schulden aufgenommen werden müsste oder einfach keine Veränderungen durchgeführt werden können. Meine Meinung ist ein andere. Ich kann und sollte mir nur das Leisten was ich tatsächlich auch auf der Habenseite besitze. Neue Schulden belasten nur die Nachfolgenden Generationen. Gießen als Stadt war und ist es zum Teil noch um es vorsichtig auszudrücken wenig attraktiv. Um Gießen Zukunftsfähig zu machen mussten die Stadtmütter und Väter einen Weg suchen. Das haben sie mit der Ausrichtung der LGS getan. Sie haben statt lamentiert mit der gewählten Mehrheit einen Beschluss herbeigeführt. Unsere Enkel werden die Frage beantworten können, ob dies alles etwas gebracht hat. Wenn man es nur kurzfristig monetär sieht, dann sicherlich nicht. Manchmal muss man etwas mehr Weitsicht an den Tag legen um Dinge zu beurteilen. Aber selbst dabei kann man sich irren. Irren ist Menschlich außer bei einigen der Kommentatoren gegen die LGS die haben immer Recht manchmal sogar Senkrecht. Keiner will Sie bekehren Herr Jürgens, ich lasse jedem seine Meinung. Als Beschützer des Schwanenteiches und der Wieseckau und als Biologe habe sie das liegt in der Natur der Sache eine andere Sicht der Dinge. Das ist doch völlig normal. Deshalb hatte ich auch keine andere Erwartung an Ihre Antwort. Sie haben mich nicht enttäuscht und Ihre Anhänger aus der BI auch nicht.
Christoph Schäfer
731
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 26.09.2014 um 09:22 Uhr
Fakt ist jedenfalls, dass auch der Bund der Steuerzahler diese Großveranstaltungen (LGS und Hessentag) äußerst kritisch sieht und nach Alternativen sucht (z.B. Zusammenlegung).
Es ist zudem entlarvend, wenn man "positive Nebeneffekte" (z.B. Renovierung Bahnhofsvorplatz) heranziehen muss um ein solches "Event" zu rechtfertigen.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 26.09.2014 um 09:27 Uhr
Das macht ja zum Glück niemand.Sind ja bis auf eine kleine Handvoll alles realistische Bürgerinnen und Bürger.
Birgit Hofmann-Scharf
10.314
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 27.09.2014 um 11:28 Uhr
Na, dann lest bitte mal den heutigen Giessener Anzeiger. Dort ist deutlich zu lesen, dass einige Nebeneffekte sehr wohl als Rechtfertigung genannt werden - von der BM persönlich !
Realistisch oder nicht, das ist hier die Frage.

( In diesem gedruckten Interview gibt es m. E. weitere ! unrealistische Antworten von Seiten der Frau BM )
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 27.09.2014 um 12:55 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=kyv5-4xV9iY
Ja die Interview zur LGS sind unerreicht....ich habe den Anzeiger auch gelesen.Aber Frau Lennarzt war auch nicht schlecht, zwar nicht ganz so an den Zahlen aber wenigsten schön anzusehen.
Dietmar Jürgens
1.252
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 27.09.2014 um 13:00 Uhr
@ Herr Büttel: noch einmal zu Ihrer Replik am 26.09. um 08:22 Uhr. Quintessenz Ihrer Ausführungen ist doch: solche Veranstaltungen/'Maßnahmen' sind kritisch zu sehen, aber manchmal unerlässlich, um Dinge voranzutreiben. Diese Deduktion teile ich nicht Ihnen, das ist der entscheidende Unterschied.

Ihren Rückschluss, dass ein Zuschuß von max. 10% an allen Investitionen, solche Events ad hoc als sinnvoll erscheinen lassen und die Investitionen erst dadurch umsetzbar würden, sehe ich eben als nicht gegeben an. Möglicherweise sind Planungen durch die Landesgartenschau befördert worden, ich rede vom Rübsamen-Steg und dem Bahnhofsvorplatz, doch hätte es dazu ernsthaft eine Investition von rund 18 Mio € an anderer Stelle bedurft? Die Brückenbauwerke in der Wieseckaue sind völlig überdimensioniert in meinen Augen. Ihr Ersatz hätte weitaus kostengünstiger erfolgen können. Und so marode, wie immer behauptet, war das Wegenetz dort auch nicht. Eine zwingende Investition? Nein. Wenn schon eine Landesgartenschau, dann etwas völlig Neues schaffen an Stellen, die tatsächlich brach liegen und nicht einen beliebten, ökologisch und freizeitmäßig wertvollen Bereich für fast ein Jahr den Bürgern vorzuenthalten sowie Flora und Fauna dort nachhaltig zu beeinträchtigen. Mit zum Teil sehr umstrittenen Dingen wie der sogenannten 'Fischaufstiegshilfe'. Da wird ein massives, dauerhaftes Sperrwerk eines bis dato barrierenfreien Fließgewässers errichtet und das wird als ökologische Aufwertung verkauft. Das allein zeigt, welch Geist bei den Planungen zur LAGA herrschte.

Oder nehmen wir das Seniorenheim zu den Mühlen: da bekommt ein Investor gratis einen Park vor die Tür gesetzt. Eigentlich nicht so dramatisch, wäre da nicht eine hochverschuldete Stadt die mehr Geld in die Aufwertung des Geländes steckt als der private Investor. Der zudem auch den Bereich nicht pflegen muss. Denn der ist öffentlich und wird zukünftig auf Kosten der Allgemeinheit gepflegt. Da haben Sie recht: so etwas muss man sich leisten können.

Dass die Stadt wegen der LAGA unter den Rettungsschirm musste, habe ich nie behauptet. Durch die höhere Verschuldung jedoch, fehlt eben noch mehr Geld. Zudem sollte man nicht vergessen: auch das Budget des Rettungsschirms rekrutiert sich aus Steuergeldern. Außerdem sehe ich nicht, dass die damit einhergehenden Maßnahmen strukturelle Defizite beheben. Sollte sich tatsächlich durch den Rettungsschirm etwas Grundsätzliches ändern, wäre ich mehr als positiv überrascht. Natürlich sehe ich auch, dass der Schirm im Moment die große Chance darstellt den Schuldenberg zu dezimieren. Doch die Einnahmequellen der Stadt ausschließlich über Gebühren zu erhöhen, wie bisher geschehen, greift m.E. zu kurz.
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 27.09.2014 um 13:20 Uhr
Birgit - dieser Artikel ist sowas von real, ich frage mich wo es diese Realität in Tablettenform gibt :-(
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 27.09.2014 um 16:03 Uhr
Bei Frau Lennarzt Herr Kraft die geht in die gleiche Apotheke.

@ Herr Jürgens: Wir sind gar nicht soweit auseinander.
Frage woherhaben Sie die 10% Zuschuss?
Birgit Hofmann-Scharf
10.314
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 27.09.2014 um 21:23 Uhr
Wenn Martina Lennartz hier mit Apotheke in Verbindung gebracht wird, dann macht das Sinn - sie benötigt zweifellos Tabletten gegen Übelkeit.
Ich nach diesem gedruckten, o. g. Interview ebenfalls.
Dietmar Jürgens
1.252
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 28.09.2014 um 06:25 Uhr
@Herr Büttel: 3,5 Mio. Landeszuschuss zur Durchführung der Landesgartenschau und deren Begleitmaßnahmen (ohne Bahnhofsvorplatz) in Höhe von 35 Mio €. So war der Stand 2012 vor Beginn der Bauphase. Wie die Relation aktuell aussieht, werden wir erst wissen, wenn die endgültigen Zahlen offen gelegt worden sind.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 28.09.2014 um 12:00 Uhr
O.k. danke Herr Jürgens. Nach dieser Rechung sind das 10%
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 29.09.2014 um 13:37 Uhr
Hier wurden durchaus sachlich Argumente ausgetauscht, von Frau Back hätte ich mehr erwartet. Vielleicht ein andermal.
Zu einigen Punkten:
- Wenn ich z.B. 100 Gäste erwarte und nur 71 kommen, ist das für mich kein Erfolg. (Ich meine erwarte, nicht, dass ich hundert angeschrieben habe und 70 kommen)
- Neben dem Wetter sollte man bei Planungen von Großereignissen auch die in anderen Städten und Dörfern durchgeführten Veranstaltungen mit einbeziehen. Von mittelalterlichen Darbietungen in Laubach bis zum Oldtimertreffen in Krofdorf/Wettenberg. Dazu kommen viele kleine Sachen wie Bruchstraßenfest oder in beinahe jedem Dorf eine Kirmes. Die Leute haben nicht so viel Geld zur Verfügung, dass sie alles besuchenkönnen.
- Die Frage mit den 5 Euros für Studis ist wohl inzwischen gekärt. (s. die Beiträge von Herrn Jürgens und Frau Barthel.)
- Die erhoffte Aufmöbelung für die Stadt: Einige Gaststaätten verzeichnen höhere Umsaätze. Ebenso Hotels, wozu noch die Situation im Hotel "Am Ludwigsplatz" kommt. Dort hat die Stadt beinahe alle Etagen für minderjährige Flüchtlinge gemietet, so dass andere Buchungen an andere Hotels gingen. Der Rübsamensteg gefällt mir, die Modelle dazu fand ich schon vor 20/30 Jahren gut.
- Die entscheidenden Kritikpunkte sind genannt, die muss ich nicht wiederholen. Alsfeld hat eine so verantwortungsvolle "Regierung", dass sie den Hessentag als verlustreiches Event nicht übernehmen will.
- Die Behauptung, Versiegelungen hätten nur im geringen Maße stattgefunden, stimmt nicht. Gerade um den Rübsamensteg, Mühlgarten usw wurde einiges in dieser Hinsicht getan.
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 29.09.2014 um 19:40 Uhr
Es geht nicht um die andere Meinung, Frau Back. Bei Herrn Büttel stelle ich eine Differenzierung fest und kann daran anknüpfend mich äußern (oder auch nicht).
Er spricht von einem unnötigen Bildzeitungsartikel von mir. Da er jedoch auch sehr sachlich und kompetent diskutiert, kann ich seine Bemerkung akzeptieren. Bei Ihnen fehlt mir gelegentlich eine sachliche Kritik. Dennoch möchte ich Sie hier nicht missen.
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 30.09.2014 um 08:06 Uhr
Zu dem, was Frau Barthel zu den Freikarten gesagt hat, habe ich dem Herrn Büttel schon lateinisch geantwortet. (wollte mal meinen Bildungsgrad erwähnen)
zu Ihrem letzten Beitrag, Frau Back, kann ich nur darauf hinweisen, dass auch ich seit einigen Jahren dem Studienalter entwachsen bin. Dies kann doch kein Kriterium dafür sein, ob ich mich zu Fragen der Uni oder auch der Studierenden äußern darf. Ich habe mit Studis zu tun und erfahre dabei einiges, auch in unserem Haus leben mehrere von dieser Sorte.
Mit der Bildzeitung haben Sie recht. Das kam von Ihnen. Herr Büttel hat es übernommen.Warum? Entweder hat ihm das Argument (war nicht völlig daneben) gefallen oder er wollte eine Seelenverwandschhaft aufzeigen.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 30.09.2014 um 09:01 Uhr
Das habe ich nicht nötig Herr Beltz. Und es fällt mir nach wie vor zu Ihrem, Ihnen nicht würdigen Beitrag nichts Besseres ein als Bildzeitungsniveau. Sie machen mit diesem Beitrag genau dass, was Sie den Damen der Stadtführung an anderer Stelle vorwerfen. Dieses ganze Geschreibsel über die LGS hat einen Punkt erreicht wo man sich als neutraler Beobachter zurückziehen sollte. Beide Seiten besonders die weiblichen Protagonisten (BGM und Lennarzt) gehen sehr sparsam mit den Zahlenwahrheiten um. Wenn man überlegt mit welchem Potential man hier in die Diskussion gehen muss, darf man über den zeitlichen Aufwand schon nachdenken. Ich persönlich habe den paar Mitgliedern der BI leider zu viel Bedeutung zugemessen. Außer in diesem Forum ist es aber keinem aufgefallen. Sie und ein paar andere Linken Gruppen werden das bei den nächsten Wahlen noch einmal ausschlachten um ein paar Stimmen zu fangen was ja auch legitim ist. Trotzdem wird man sehen nach der LGS „ Lebbe geht weider“
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 30.09.2014 um 13:23 Uhr
Das Prinzip der Hoffnung des Philosophen Stepanowitsch teile ich ebenfalls, Herr Büttel.
Christoph Schäfer
731
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 30.09.2014 um 14:57 Uhr
Wenn ich das richtig sehe, hatten sich nur 18,5% der erforderlichen 20% der Studenten an der Urabstimmung beteiligt und davon 75%, also absolut nicht einmal 14%, der Studis für die Dauerkarte ausgesprochen. Das Stupa betrachtete dies jedoch als klares Votum aller Studierenden und winkte durch.

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/75882/qsemesterticket-zur-landesgartenschau-muss-kommenq/
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 30.09.2014 um 17:27 Uhr
Also, Frau Back, die Studenten, die bei uns im Haus wohnen, haben wahrscheinlich unterschiedliche Meinungen. Ich habe sie nicht vereinnahmt und kenne nicht alle ihre Positionen.
Ich behaupte auch nicht, die Studenten seien blöde. Wenn ihnen etwas zu günstgem Preis angeboten wurde, dann greifen sie zu - das ist ein normaler Vorgang wie bei "happy hour" in manchen Kneipen. Ich behaupe jedoch, das Angebot "mit 5 Euro bist du dabei" diente der Anhebung der Besucherzahl. Aber richtig: warten wir mal auf die Endabrechnung.
Dass Studenten keine homogene Gruppe sind wie auch die Gruppe der Möbelpacker nicht in ihren politischen Auffassungen homogen sind dürfte allgemein bekannt sein.
Ich habe auch nie behauptet, dass die Mehrheit der Gießener (einschl. Landkreis) Gegner der LaGa seien. Wenn es 30 bis 40 Prozent sind, dann hat sich ein Bürgerwille etabliert, der aber nicht mehrheitlich ist. 40 % bei den nächsten Kommunalwahlen wäre für uns ein Schreckensergebnis, da wir gar nicht so viele Kandidaten haben.
Ich streite gerne. Aber wo liegen die Streitpunkte, Frau Back? Es wird beinahe zu harmonisch zwischen uns.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 01.10.2014 um 08:51 Uhr
Manchmal kommt es mir vor als seien Frau Keiner und Herr Herold ein und die deselbe Person. Zumindest an der Qualität der Kommentare könnte man das fest machen.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 01.10.2014 um 14:02 Uhr
Ja das hat beides was...
H. Peter Herold
28.194
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 02.10.2014 um 12:24 Uhr
Die zwei B,s sind sich aber wohl ähnlich im kommentieren, aber sicher zwei verschiedene Personen, obwohl eine ein Avatar ist;-)als eine Unperson.
H. Peter Herold
28.194
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 02.10.2014 um 12:43 Uhr
http://de.wikipedia.org/wiki/Avatar_(Internet)
Avatar männlich ;-))
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 02.10.2014 um 12:44 Uhr
Frau Back, Herr Büttel,
Sie haben Verdacht geäußert, wer hinter den Namen Keiner usw. steckt. Meinen Verdacht, dass jemand hinter den Namen Nadin Bieden und Elisabeth Peltz steckt, haben sie als quasi Diffamierung zurückgewiesen. Und ich habe nicht einmal meine Vermutung in Zusammenhang mit anderen BRn geäußert. Ich werde das auch in Zukunft nicht tun. Ich bin eben ein freundlicher Mensch.
Ob Sie recht haben oder nicht, will ich gar nicht wissen. Sollte ich hinter dem Namen Nina Back vermutet werden, fände ich das sehr lustig.
AUF GUTE ZUSAMMENARBEIT!!!
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 02.10.2014 um 12:44 Uhr
Frau Back, Herr Büttel,
Sie haben Verdacht geäußert, wer hinter den Namen Keiner usw. steckt. Meinen Verdacht, dass jemand hinter den Namen Nadin Bieden und Elisabeth Peltz steckt, haben sie als quasi Diffamierung zurückgewiesen. Und ich habe nicht einmal meine Vermutung in Zusammenhang mit anderen BRn geäußert. Ich werde das auch in Zukunft nicht tun. Ich bin eben ein freundlicher Mensch.
Ob Sie recht haben oder nicht, will ich gar nicht wissen. Sollte ich hinter dem Namen Nina Back vermutet werden, fände ich das sehr lustig.
AUF GUTE ZUSAMMENARBEIT!!!
H. Peter Herold
28.194
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 02.10.2014 um 16:33 Uhr
Ein Avatar (Substantiv, maskulin; der Avatar) ist eine künstliche Person oder ein grafischer Stellvertreter einer echten Person in der virtuellen Welt, beispielsweise in einem Computerspiel.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 02.10.2014 um 18:03 Uhr
Manchmal kommt es mir vor..... heisst nicht das es so ist Herr Beltz. Das ist der Unterschied zwischen Ihrer Art der Behauptung und meiner das eine ist eine quasie Diffamierung das was ich geschrieben habe nicht. Da keinerlei "Ist" Behauptung hergestellt wurde. Aber was solls lassen wir das. Freuen wir uns auf den morgigen Feiertag.
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 02.10.2014 um 19:39 Uhr
Herr Büttel, ich habe niemand diffamiert. Wenn ich von psychischen Krankheiten geschrieben habe, dann war das doch nicht gegen eine Person geschrieben, die real so existiert, wie sie vorgibt. Mein Schreiben war eine Provokation, damit sich die Personen zu erkennen geben. Es war dann allerrdings nicht verwunderlich, dass die beiden ihre Statements (vornehm ausgedrückt) nicht mehr eingebracht haben. Sie sahen ihre Aufgabe als erledigt an.
Ihr Vergleich von Sybille Keiner und Peter Herold lief doch darauf hinaus, dass beide Trottel seien.
Ich wünsche Ihnen einen schönen freien Tag. Ich habe sowieso frei.
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 02.10.2014 um 19:51 Uhr
Frau Back, ganz einfach, ich wollte erreichen, dass ich mit beiden offen diskutuieren konnte. Mein Verdacht hätte doch auch nicht bestätigt werden können.
Das mit der "Qualität der Beiträge" kann als feine Ironie verstanden werden. Das mache ich auch, wenn ich Frau Merkel als "angemessene Kanzlerin Deutschlands" bezeichne.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 03.10.2014 um 10:26 Uhr
Im letzten Satzt Herr Beltz ihres letzten Kommentares zeigen Sie dass auch aus Ihnen politisch noch was werden kann....(Spaß /Ironie)Endlich haben es auch Sie erkannt:)
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 03.10.2014 um 10:40 Uhr
Lieber Herr Büttel, Sie haben mich und mein Talent bisher verkannt. Mein Bruder und ich waren von früher Jugend an genetisch dem Humor verpflichtet. Mein Bruder wurde dann bekannter Kabarettist, ich Beamter. Das sagt alles. Dazu kam noch, dass ich mich der Parteidisziplin unterworfen habe und bei z.B. Landesvorstandssitzungen nur selten meinen Witz durchblitzen lassen kann.
Tja, was kann aus mir noch werden? Ich halte mich an meinem Lebensabend an den Schauspieler und lustigen Moderator Ingolf Lück:
"Bei Flugreisen empfiehlt es sich, immer vorn zu sitzen. Dann kommt beim Absturz der Getränkewagen noch einmal vorbei."
Ich lade Sie ein, setzen Sie sich doch neben mich - aber auf die andere Seite, sonst kommen Sie zu kurz.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 03.10.2014 um 10:45 Uhr
Danke Herr Beltz für die Einladung.....sehr schön. Das passt zum Wetter heute. Sonnenschein
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 05.10.2014 um 09:23 Uhr
Warum wohl?
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 06.10.2014 um 09:43 Uhr
Warum wohl wurde der Zeitpunkt zum freien Eintritt am letzten Tag relativ spät bekannt gegeben?
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 06.10.2014 um 09:43 Uhr
Warum wohl wurde der Zeitpunkt zum freien Eintritt am letzten Tag relativ spät bekannt gegeben?
Christoph Schäfer
731
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 06.10.2014 um 14:37 Uhr
Zu Frage von Nina Back vom 30. September:

Das Stupa hätte mangels erforderlicher Basis auch "abwinken" können, oder?
H. Peter Herold
28.194
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 06.10.2014 um 15:11 Uhr
Habe gehört im Radio es seien so um die 502.000 gewesen sein.
Aber da werden wir noch viele Varianten sehen und hören
Christoph Schäfer
731
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 06.10.2014 um 16:00 Uhr
Ich wollte dies überhaupt nicht werten, Frau Back, sondern nur als Alternative in den Raum stellen. Natürlich ist diese Ignoranz, da gebe ich Ihnen völlig recht, ein absolutes Armutszeugnis für einen Großteil der Studentenschaft. Es passt aber zu Ihrer Aussage, dass wir "auf hohem Niveau" jammern. Offenbar kratzen 5 € den Großteil der Stundenten nicht.
H. Peter Herold
28.194
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 06.10.2014 um 17:44 Uhr
Frau Back wird immer dabei sein und jede Zahl sehr sinnig kommentieren. Mir reicht es, dass die 700.000 nicht erreicht wurden;-)
H. Peter Herold
28.194
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 06.10.2014 um 22:28 Uhr
Hallo Frau Back was reden Sie jetzt von Schadenfreude. Wo habe ich das gerde geschrieben? Aber Sie machen mir mit Ihren immer wieder nichtssagenden Kommentare eine richtige Freude. So habe ich immmer wieder was zum Schreiben und Sie dann was zum kommentieren. Freude auf allen Seiten.
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 18.10.2014 um 17:13 Uhr
Frau Back, was ist Emoticon-Kommunikation? Auch wenn ich deutsch (hessisch) spreche, will ich mich weiterhin bilden.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 18.10.2014 um 18:11 Uhr
https://www.uni-due.de/sozialpsychologie/nonverbalekommunikationincmc.shtml
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 20.10.2014 um 16:42 Uhr
:-) Ihr bösen GartenschauVerteidiger! Ich habe nun gezwinkert, also Spaß.?
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 21.10.2014 um 17:35 Uhr
Trotzdem bsten Dank für die Hilfe, ich werde mich doch besser in deutsch ausdrücken.
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 22.10.2014 um 13:00 Uhr
Was ist nochmal das Thema?
Jutta Skroch
13.500
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 22.10.2014 um 13:11 Uhr
Das ist in Vergessenheit geraten, wie üblich.
H. Peter Herold
28.194
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.10.2014 um 15:58 Uhr
Lieber Michael,
Die Besucherzahlen müssen erhöht werden - Eintritt frei - zur Landesgartenschau
Man/frau kann hier ja den Überblick verlieren.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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Herzlichst, Ihr(e) Michael Beltz

von:  Michael Beltz

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Interessensgebiet: Gießen
Michael Beltz
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