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Separatisten in Schottland - London schickt Kampfflugzeuge

Gießen | Separatisten müssen bekämpft werden, wie wir aus der Ukraine vom dortigen Kampfgeschehen wissen. Auch wenn die Mehrheit der Schotten (und -innen) für den Verbleib im Königreich votiert hat, so bleibt dennoch die Ungewissheit, welchen Terror die Minderheit in Zukunft betreiben wird. Nicht auszuschließen ist, dass sie sich mit dunklen ausländischen Mächten verbinden wird und sogar Waffen aus Deutschland via Nahost erhält.
Peking hat bereits Geheimverträge für die Lieferung von echt schottischem Whisky mit dem "freien Schottland" geschlossen und einige tausend Hektoliter geordert.

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Kommentare zum Beitrag

Christoph Schäfer
806
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 19.09.2014 um 14:17 Uhr
Pünktlich zum Oktoberfest könnte das schottische Begehr in Bayern Schule machen! ;-)
Karl-Ludwig Büttel
3.880
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 19.09.2014 um 14:34 Uhr
Bayern hätte im Falle der Abspaltung und bei Errichtung einer Monarchie in Schottland sogar dort den König gestellt. Der Großherzog von Bayern ist ein direkter Nachfahre der Stewarts.
Kurt Wirth
3.380
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 19.09.2014 um 18:29 Uhr
Trotz aller Ironie: in demselben Zusammenhang wurden ja dieser Tage auch genannt: Baskenland, Katalonien, Korsika (davon hörte man ja im allgemeinen wenig, aber es gibt dort eine "Separatistenbewegung" FLNC, die erst im Juni dieses Jahres auf den bewaffneten Kampf verzichtete. Sie ging gegen staatliche Institutionen und Verwaltungsbebäude vor, sowie auch gegen Ferienvillen von Festlandsfranzosen), Flandern, Südtirol (da wurden in meiner Jugend schon laufend Strommasten usw. von Nationalisten, die von Österreich aus operierten, gesprengt und die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung pumpte immer viel Geld dahin) und Padanien (was vielen erst einmal nichts sagt: die Lega Nord in Italien fordert die Unabhängigkeit der "pianure padana", der Poebene, mit den Regionen Lombardei, Aosta, Piemont, Ligurien, Venetien und Emilia-Romagna).

Liechtenstein und Andorra leben ja schon lange gut mit ihrer Autonomie. Was eigentlich aus dem noch in den 50-er/60-er Jahren kommunistisch regierten Kleinstaat San Marino geworden ist. könnte ich nicht sagen.

Im Allgäu aufgewachsen, entwarfen wir als Schüler mal eine Zukunftsvision für diese Gegend: Milch und Käse, die Landschaft für die Touristen und zu bezahlende Passierscheine (Seehofer und Dobrindt haben unser Konzept irgendwie in die Finger bekommen) für alle Durchreisenden sichern Wohlstand für alle.
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