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Gießen | Kaputt, zu sehen an der Wieseck auf dem
LGS- Gelände.
Zuständig dafür ist das Gartenbauamt.

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Kommentare zum Beitrag

Jenny Burger
1.777
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 08.09.2014 um 21:05 Uhr
Wie traurig. Traurig wie das alles.
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 08.09.2014 um 21:22 Uhr
Bei all den " schönen Blümchenfotos dieser LaGa" fehlten diese Fotos -
warum nur.
Wunschvorstellungen oder Fiktion oder was .

Erbärmlich !!!
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 08.09.2014 um 22:16 Uhr
Der Dauerstau der Wieseck, der durch die Anlegung einer 'Fischtreppe' entstand, wird in naher Zukunft noch eine ganze Reihe von Baumleichen fordern!
@ Birgit: Solche Fotos passen natürlich nicht in die Reihe von Hochglanz-Fotos von diesem Event unter dem Motto 'NATUR HAUTNAH ERLEBEN'.
Karl-Ludwig Büttel
3.854
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 09.09.2014 um 10:33 Uhr
Die Natur kehrt langsam in ihren Ursprung zurück. Schöne Aufnahmen Herr Baier. Schade, dass diese Bilder den Besuchern verborgen bleiben. Dass macht ja das Erleben der Natur hautnah erst aus.
Bei uns wurde für die Natur im Wasser stehend hunderte Bäume zum absterben gebracht. Das wird bebildert katalogisiert und veröffentlicht. Die Besucher kommen von weit her und schauen sich die Baumleichen an und machen Bilder. Nennt sich FFH Gebiet und Schutzgebiet mittlere Horloffaue. Nur noch Sumpf.
Karl-Ludwig Büttel
3.854
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 10.09.2014 um 08:08 Uhr
Der Mensch ist ein Teil der Natur. Die Evolution hat auch dieses Wesen Mensch hervorgebracht. Alles was wir tun ist natürlich. Die Erde wird sich im Sinne der Evolution irgendwann von der Spezies Mensch befreien. Selbst ein Naturschützer der versucht diesen natürlichen Vorgang aufzuhalten gehört zur Natur und der Entwicklung dazu. Auch wenn er für unseren schönen Planeten die Leiden nur verlängert. (Theoretischer Ansatz nicht Meinung)
Bernd Zeun
11.644
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 10.09.2014 um 09:19 Uhr
Da muss ich dem Herrn Büttel einmal recht geben, alles ist Natur, auch ein Sofakissen, wie es Joachim Ringelnatz in einem Gedicht festgestellt hat. Der Mensch ist nur eine Art Katalysator innerhalb der Natur, der Reaktionen und Entwicklungen beschleunigt oder erst möglich macht, die ohne ihn nicht möglich wären, so wie ein Enzym Reaktionen im Organismus ermöglicht, die ohne es nicht oder nur sehr langsam abliefen. Unserem Planeten ist es dabei völlig wurscht, was der Mensch anstellt. Der Mensch ist aber erstmals in der Lage, bewusst an den Stellschrauben zu drehen, wie er denn seine Existenz gestalten will. So ein absaufender Baum kann ihn zumindest ein bisschen daran erinnern, dass er womöglich am Ast sägt auf dem er sitzt. Somit ein unfreiwilliger pädagogischer Beitrag der Landesgartenschau zum Umweltbewusstsein.
Karl-Ludwig Büttel
3.854
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 10.09.2014 um 09:46 Uhr
Sehr gut beschrieben Herr Zeun.
Christoph Schäfer
785
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 11.09.2014 um 12:55 Uhr
Nur leider werden die Schraubendreher nicht die ersten sein, die absaufen.
Karl-Ludwig Büttel
3.854
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 12.09.2014 um 08:16 Uhr
So ist es...
Bernd Zeun
11.644
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 12.09.2014 um 10:02 Uhr
Amen
Christoph Schäfer
785
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 12.09.2014 um 10:11 Uhr
Für was braucht es dann noch der Vokabel "Kultur", wenn alles "Natur" ist?
Bernd Zeun
11.644
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 12.09.2014 um 10:17 Uhr
Kultur ist ein Teilgebiet der Natur.
Christoph Schäfer
785
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 12.09.2014 um 11:21 Uhr
Das habe ich anders gelernt: Kultur im Gegensatz zur Natur, als ein von Menschen geschaffenen Produkt. So müsste man bei von Menschenhand geschaffenen Desaster eigentlich von "Kulturkatastrophen" sprechen. Aber an diesem Punkt hält sich Mensch lieber sprachlich raus, ganz anders als z.B. bei dem stolz gepriesenem "Weltkulturerbe" (was im Sinne ihere Kommentare dann eher als "Weltnaturerbe" zu bezeichnen wäre).
Bernd Zeun
11.644
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 12.09.2014 um 21:55 Uhr
Jeder Kultur- und Naturbegriff ist letztlich nur in einer bestimmten Weise definiert. Wenn Sie, Herr Schäfer, Kultur nur als vom Menschen Geschaffenes der Natur gegenüber stellen, werden Sie in Deutschland und den meisten Industrieländern kaum noch Natur antreffen, weil der Mensch hier z. B. durch Land- und Forstwirtschaftwirtschaft fast überall gewirkt hat und das, was die meisten wahrscheinlich als Natur ansehen, längst keine mehr ist. Dahinter stecken ebenso geistige Leistungen wie hinter Philosophie, Dichtung und Musik, was gemeinhin als Kultur angesehen wird. Wenn man die Begriffe sauber definieren will, kann es einem wie Augustinus gehen: Was also sind Kultur und Natur? Wenn mich niemand darnach fragt, weiß ich es, wenn ich es aber einem, der mich fragt, erklären sollte, weiß ich es nicht. Augustinus bezog sich allerdings nicht auf Kultur und Natur, sondern auf die Zeit.
Christoph Schäfer
785
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 17.09.2014 um 20:13 Uhr
Das der Mensch der Natur gerade in den Industrienationen immer mehr den Garaus macht, ist leider traurige Tatsache. Die Augen davor zu verschließen, indem man den Naturbegriff etwas weiter fasst, leider auch gängige Praxis; da bin ich "ganz bei Ihnen", Herr Zeun, wie es Neudeutsch so hübsch häßlich heißt.
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von:  Peter Baier

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Peter Baier
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