Bürgerreporter berichten aus: Gießen | Überall | Ort wählen...

Die Umbenennung des Otto Eger-Heims. Ein Nachwort

Gießen | Jetzt, im Spätsommer 2014, hat die ganze reaktionäre Truppe - Universität, Stadt, Studentenwerk - einen Weg gefunden, die selbstproduzierte Blamage, die bereits außerhalb von Gießen, im Internet, für Aufsehen gesorgt hatte, von sich zu wälzen. Was wie eine späte Einsicht der Unbelehrbaren aussieht, ist in Wirklichkeit eine erbärmliche Niederlage vor allem der Universität und ihrer Präsidenten, vor allem die vom derzeitigen Uni-Präsidenten Mukherjee.
Die "Bundesvereinigung der Opfer der Militärjustiz" verwies auf mein Otto-Schwarzbuch und kommentierte: "Ein Beitrag zur "Entnazifizierung" in einer Universitätsstadt."
Das Nazi-Verteidiger-Trio rekurriert jetzt auf ein Schreiben des Gießener Konzertvereins, dem Otto Eger vorstand, an die Stadt Gießen vom 11.Oktober 1933, dessen Tenor es ist, das Konzertleben der Stadt durchgängig im nationalsozialistischen Sinne zu organisieren. "Nach Auffassung des Verwaltungsrats hat sich Eger mit diesem Schreiben bewußt und proaktiv als Vertreter der nationalsozialistischen Ideologie gezeigt, auch wenn die genaueren Ursachen und Motive, die zu diesem Schreiben geführt haben,
Mehr über...
Universität (93)SPD-Gießen (17)Otto Eger (6)NS-Vergangenheit (2)Mukherjee (3)Grabe-Stolz (1)Gießen (2164)
nicht bekannt sind." (Gießener Anzeiger, 11.12.2014) Das interne Schreiben macht ein weiteres Mal deutlich, was seit Jahren behauptet und mit öffentlichen NS-Bekenntnissen Egers belegt worden war, daß Otto Eger ein durchwachsener Nazi war. Das Schreiben enthält auch einen Passus, der sehr deutlich den Antisemitismus des Otto Eger manifestiert, was bislang ebenfalls stets in Abrede gestellt wurde.
Alle diese öffentlichen Dokumente wurden seit Jahr und Tag von den Hauptverantwortlichen für das Desaster, allen voran von verschiedenen Universitätspräsidenten (Bauer, Hormuth, Mukherjee), nicht zur Kenntnis genommen. Da es sich aber nicht um dumme Leute handelt, kann man auch nicht einfach auf Unfähigkeit plädieren, sondern es ist eine Gruppe, die aus kaum nachvollziehbaren Gründen die Öffentlichkeit vorsätzlich getäuscht und insofern auch belogen hat. Schützenhilfe bekam sie stets von den Gießener Tageszeitungen, dem Gießener Anzeiger und der Gießener Allgemeinen Zeitung, die über das Thema ein "ban of speaking" verhängt hatten. Sie sind in keiner Weise auf die vorliegenden Dokumente eingegangen und haben, Hände an der Hosennaht vor Stadt und Präsident, still gehalten.
Nochmals: das zitierte Schreiben des Konzertvereins an die Stadt Gießen ist ein internes, jetzt zufällig entdecktes Dokument. Es hat, obwohl es Egers politisches Profil ein weiteres Mal verdeutlicht, weit weniger Gewicht als die öffentlichen Äußerungen Egers (z.B. als er in den 40er Jahren vom "Endsieg" schwadronierte), die in verschiedenen Zeitungen zu lesen waren.
Diese in der Öffentlichkeit vorgetragenen NS-Bekenntnisse Egers sind von der Universität, vom Studentenwerk, von der Stadt Gießen nicht zur Kenntnis genommen worden. Das kann man, alle drei Universitätspräsidenten eingeschlossen, schlicht beschränkt nennen.

Dieser Fund verdeutlicht auch, daß das Kapitel Otto Eger (wie überhaupt die ganze Gießener Uni-NS-Geschichte) noch längst nicht abgeschlossen ist. Es können (und werden) immer neue Dokumente auftauchen, die das Bild des Nazis Eger komplettieren werden. Na, Herr Gruhne, was sagen Sie jetzt? Sie hatten sich ja für die Gießener Geschichtsmafia in deren Gazetten (OHG-Mitteilungen, Uni-Blätter) mächtig ins Zeug gelegt! Hatten Sie dafür ein prächtiges Honorar bekommen?
Universität und Stadt hätten sich im Fall Eger, dessen Dubiosität seit der Ausstellung von Reimann u.a. "Antisemitismus und Nationalsozialismus in der Gießener Region" (Altes Schloß,1988), die im übrigen auch die erste AStA-Initiative von 1990 inspirierte, bekannt ist, nicht so weit aus dem Fenster legen sollen. Das war nicht nur reaktionär, es war auch stockdumm!
Festzuhalten ist, daß die Gießener Universität ihrer Verantwortung im Hinblick auf die Aufarbeitung der Vergangenheit weder in diesem Fall noch in allen anderen nachgekommen ist. Entweder es wird vor sich hin gedämmert oder es wird, wenn es nicht mehr anders geht, getäuscht und gelogen. Mukherjee hat am 30.4.2009, damals noch als Vizepräsident, auf eine Anfrage der Vizepräsidentin des Hessischen Landtags, Frau Sarah Sorge, folgendes geantwortet: "Die .. Recherchen im Universitätsarchiv Gießen, für die die vorhandenen Unterlagen sorgfältig gesichtet und analysiert wurden, ergaben keine Hinweise dafür, daß Otto Eger öffentlich als Rechtsradikaler aufgetreten sei oder als überzeugter Nationalsozialist an der Universität gewirkt habe." Hatte Mukherjee die politische Öffentlichkeit getäuscht und insofern auch belogen oder ist er einfach nur unfähig? Ein Vizepräsident kann sich nicht allein auf ein Archiv verlassen, dessen Bestände lückenhaft sind (auch wenn es von einer kompetenten Historikerin geleitet wird). Er muß auch lesen, was über Otto Eger geschrieben wurde, aber dazu ist er wohl zu bequem. Mukherjee, der Präsident, ist intellektuell unfähig, politisch indolent (wie alle Aufsteiger), dazu - wie alle Amtsinhaber - narzißtisch und rechthaberisch. Ob er nun getäuscht und gelogen hat oder 'nur' unfähig ist oder auch gar beides - in jedem Fall ist dieser Universitätspräsident eine blamable Erscheinung!

Es gibt im 21. Jahrhundert kein Korrektiv gegen solcherart agierende Präsidenten. In den 60er Jahren hätten die Studenten vermutlich das präsidiale Amt besetzt, eine kritische Gegenöffentlichkeit hätte ihm politisch-intellektuell die Hölle heiß gemacht, kritische Journalisten hätten unbequeme Fragen gestellt und kontroverse Debatten ausgefochten. Vielleicht hätte sich da auch eine unter Brandt aufgestellte SPD anders verhalten? Von all dem ist fast nichts geblieben! Gießen: DIE LINKE und LINKES BÜNDNIS haben aufgrund der Mehrheits- und Machtverhältnisse in der Stadt keine Einflußchancen. Die GRÜNEN wollen an die Futternäpfe, die CDU hat seit 69 Jahren eine "Schlußstrich"-Mentalität und von der verluderten Gießener SPD, dieser Entsorgungspartei alter Nazis und Rechtsradikaler (zumindest in Gießen!), ist nichts zu erwarten.
Völlig ridikül ist die schnelle Reaktion der Juso-Hochschulgruppe (vgl. "Juso Hochschulgruppe begrüßt Umbenennung des Otto-Eger-Heims") auf die Umbenennung, die jetzt so auftritt, als habe sie zur Umbenennung Entscheidendes beigetragen. Von seiten der Juso-Gruppe, die den AStA stellt, ist in den letzten Jahren nichts, aber auch gar nichts in Sachen Otto Eger gekommen. Dieser jugendliche Wurmfortsatz der reaktionären Gießener SPD ist so stumpf, indolent und politisch reaktionär wie diese.

Dies könnte Sie zum Thema auch interessieren

Neue Töne Ebsdorf beim letzten Konzert
"Musik & Buffet" zum 11. Mal
„Musikalisch und kulinarisch lecker“, ist das 11. Frühlingskonzert...
Um Kollisionen von Fahrrädern und Autotüren zu vermeiden, müssen Autofahrer hinter der neuen weißen Linie parken.
ADFC begrüßt neue Parksituation an Frankfurter Straße
Mit weißen Markierungen hat die Stadt Gießen an der Frankfurter...
Der Verkehrplan für ein Gießen ohne Autos in der Innenstadt, aber mit Tram und Fahrradstraßen (Plan erarbeitet in der Projektwerkstatt).
Radler_innen fordern radikale Verkehrswende für Gießen: Autofreie Innenstadt, Fahrradstraßen, Tramlinien und eine Wieseck-Flaniermeile ++ Verwirklichung soll in Schritten bis 2025 gelingen
Sie fordern die Ausweisung mehrerer Fahrradstraßen bis 2018, die von...
Sophie Birkenstock (Foto: Pressebüro Lademann)
Vocal-Noise-Musikschule gestaltet Konzert mit Clubatmosphäre
Feinster Rock-, Pop-, Swing-, Funk- und Soulgesang hat die CentralBar...
Natürlich blond!
Das Musical „Natürlich blond“ erzählt mit viel Wortwitz und Charme...
Spendenübergabe
Gießener FC Bayern Fans feiern 20-jähriges Bestehen
Am Freitag, den 13. September 1996 hatten sich 27 Fans des FC Bayern...
Der Künstler Roman Geyer neben seinem Werk
Eröffnung der Kunstausstellung „Creepy“ – Roman Geyer lädt zu seiner Interpretation der digitalisierten Welt ein
Kopflose und maskierte Schaufensterpuppen, künstlerisch übermalte...

Kommentare zum Beitrag

sds.dielinke Gießen
145
sds.dielinke Gießen aus Gießen schrieb am 03.09.2014 um 10:23 Uhr
Danke, Herr Reimann, für ihren wichtigen Beitrag zu den neuen "Veränderungen" in der Sache Otto Eger - eine treffende Analyse! Wer unsere Stellungnahme noch nicht kennt: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/96054/ploetzlich-faschist-otto-eger-mutiert-vom-giessener-wohl-zum-uebeltaeter/
Michael Beltz
6.671
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 03.09.2014 um 12:57 Uhr
Sehr treffend, Herr Prof Reimann. Bis 1960/70 war so etwas in der Öffentlichkeit noch nicht peinlich, denn da lebten und herrschten noch viele alte Nazis. Wie unsere Stadt und die Uni mit NS-Größen und der NS-Zeit umgehen, ist peinlich. Bis auf "Gießen ist bunt" mit einer "antifaschistischen Kinderhüpfburg" fällt unseren Oberen wenig ein.
Auch wenn wir gelegentlich zu unterschiedlichen Bewertungen kamen, danke ich Ihnen für Ihre jahrzehntelange, konsequente Arbeit.
Bruno W. Reimann
331
Bruno W. Reimann aus Biebertal schrieb am 03.09.2014 um 13:28 Uhr
Lieber Herr Beltz, trotz aller Unterschiedlichkeiten, die vielleicht kleiner sind als Sie denken, danke ich Ihnen für Ihre Anerkennung!
Ich bin sehr froh, daß es in dieser "Mittmach-Zeitung" noch so etwas wie eine kritische Gegenöffentlichkeit gibt. Sie und Ihre Gruppe (und hoffentlich ich auch) gehören dazu! Ich danke bei dieser Gelegenheit auch der Gruppe "sds.dielinke Gießen"!
Stefan Walther
4.025
Stefan Walther aus Linden schrieb am 03.09.2014 um 22:22 Uhr
Schliesse mich dem Lob meiner Vorredner an Herr Reimann!
Treffend auch die Charakterisierung der Opportunisten.
Nur, warum verwundert Sie das so sehr - zumindest lese ich die Verwunderung "zwischen den Zeilen" heraus - eine neutrale / eine unabhängige Presse gibt es nicht... die gab es übrigens auch nicht in den 1960er Jahren. Dass es eine größere kritische ( zukünftige ) Intelligenz an den Hochschulen gegeben hat, das mag stimmen, aber die bürgerlichen Medien handelten und handeln immer wie es bürgerliche Medien nunmal tun.
Martin Wagner
2.162
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 04.09.2014 um 18:34 Uhr
Herr Reimann sie schrieben: "..... jetzt kündigt man die Umbenennung an, hat aber null Idee für einen Namen!"

Da sehe ich erst einmal kein Problem darin. Wenn die "da oben" schlafen, dann haben wir "unten" es nicht so schwer unsere interessen durchzusetzen.

So wie ich eine ganze Menge von Bürgerreporter (nicht nur hier, sondern auch im "realen Leben") erleben durfte, dann können die locker "ein halbes Dutzend von Namen aus dem Ärmel schütteln".

Ob es dann eine Frau / ein Mann der denen "oben" passt oder eine Frau / Mann favourisiert von "unten" wird, das muss meines Erachtens abgewartet werden. Eine reale Chance, dass sich die Kräfte von "unten" durchsetzen sehe ich durchaus. Denn die ................... mögen in manchen Fragestellungen als (wie schreibe ich das jetzt möglichst harmlos .....) wenig kompetent erscheinen, wenn es aber um Fragen der Machterhaltung geht, da wachen sie schon auf. Und da es hier ja nicht um Geld geht (was sie nicht haben ....) kann ich mir vorstellen, dass sie sich sagen: Lassen wir die von "unten" mal siegreich sein. Dafür haben wir dann bei wichtigeren Dingen bei denen "eins Gut".
Mirko Düsterdieck
338
Mirko Düsterdieck aus Gießen schrieb am 11.09.2014 um 11:21 Uhr
Ein sehr interessanter und aufschlußreicher Artikel, der es auch außenstehenden erlaubt, die sich mit der Gießener Geschichte zur NS Zeit nicht so gut auskennen, sich einen Einblick und vorallem eine Meinung zu diesem Thema zu verschaffen. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass die bürgerlich-politischen Kräfte in diesem Land vor Hitler, während Hitler und auch 69 Jahre nach Hitler in ihrer Opportunität letztlich der Sargnargel der Demokratie sind, die sie eigentlich zu verteidigen vorgeben . . .
Das gilt hier in Gießen, was den Umgang zur NS Geschichte angeht, dass gilt in meiner Heimatstadt Kassel mit dem Umgang der Nazitruppe "Sturm 18 e.V. " und dem Mord an Halit Yozgat 2006 und das gilt im gesamten mit dem Umgang der NSU Mordserie und ihrer nach wie vor nicht geklärten Hintergründe! Konrad Adenauer hat zur Rolle von Nazieliten in der BRD in den 50ziger Jahren mal gesagt: "man schüttet kein dreckiges Wasser weg, wenn man noch kein sauberes hat . . . " Ich denke diese Art des zurechtbiegens von Geschichte und Moral, ist exemplarisch für die Heuchelei der bürgerlich-politischen Kräfte in der Nachkriegs BRD, deren Figuren ja alle samt dem ERmächtigungsgesetz zugestimmt haben, soweit sie damals schon auf der politischen Bühne waren.
1993 in Baunatal wurde von den Jusos, deren Mitglied ich damals war die Abschaffung bzw. Umbennnung der "Werner von Braun" Straße gefordert.
Das Ergebniss war mehr als ernüchternd. Alle damaligen Rathaus Fraktionen ( u.a. 60% SPD ) sprachen sich gegen eine Umbennenung aus!
Martin Wagner
2.162
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 25.09.2014 um 20:25 Uhr
Ist schon sehr lehrreich. Erst tut sich jahrelang / jahrzehntelang Nichts und dann taucht ein Brief auf und innerhalb von Wochen "fällt der Schriftzug" an der alten Mensa.

Siehe dazu ein Bericht in der Lokalzeitung:

http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Hochschulen/Artikel,-Otto-Eger-abgehaengt-_arid,523987_regid,1_puid,1_pageid,322.html
Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda)
1.164
Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) aus Allendorf (Lumda) schrieb am 27.02.2015 um 16:16 Uhr
Mein Großvater Reinhard Lotz hat in den 20er Jahren die Sozialdemokratische Partei des Kreises Gießen gegründet und war bis zu seinem frühen Tod 1932, 36-jährig, deren Vorsitzender. Wahrscheinlich wurden ihm damit Qualen und Tod im KZ erspart. Meine Familie wurde dann in den "1000 Jahren" von den Nazianhängern verfolgt. Meine Oma hat mir davon oft berichtet und wie schlecht es ihnen gegangen ist. Sie hat mir aber auch die Nazis genannt, die nach dem Krieg SPDler wurden (ich unterscheide streng zwischen Sozialdemokraten und der jetzigen SPD, von wegen die Deutschen seien wegen TTIP hysterisch").
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Bruno W. Reimann

von:  Bruno W. Reimann

offline
Interessensgebiet: Biebertal
Bruno W. Reimann
331
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
Die Mechterstädt-Ausstellung in Gießen und Marburg
In Marburg wird die Ausstellung am Donnerstag, den 12. Januar 2017,...
bei der Besichtigung der Ausstellungsplakate
Der Thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow eröffnete am 21.10. die Ausstellung "Das Massaker von Mechterstädt 1920" am historischen Ort in Mechterstädt
Die Ausstellung "Das Massaker von Mechterstädt 1920" wurde vom 21....

Weitere Beiträge aus der Region

DRINGEND...Ayka sucht Lebensplatz oder geeignete Pflegestelle!
Ayka ist eine ca. 9 Jahre alte Retrievermixhündin, die aufgrund...
Ein Blick hinter die Kulissen der Wurstwarenproduktion bei der Firma Heinrich Stumpf. Bild: Heinrich Stumpf GmbH & Co. KG
„Hier läuft alles sehr professionell und vorbildlich ab“ - Mit dem Lebensmittelkontrolleur des Landkreises zu Gast beim Wurstwaren-Hersteller Heinrich Stumpf
Schutzkleidung anlegen, Hände waschen und desinfizieren – wie streng...
Achtung! Wichtige Frist für Unternehmen!
Private und öffentliche Arbeitgeber mit 20 und mehr Arbeitsplätzen...

Dieser Beitrag als Banner

Um diesen Beitrag als Banner auf deine eigene Homepage einzubinden, kopiere einfach folgenden Link und füge diesen Code in deiner Homepage ein.
Link:
Übrigens: unter "Meine Seite" findest du auch einen Banner zum Einbinden der letzten Beiträge, die du selbst verfasst hast.