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Marmelade, Marke "selbst gekocht "

gut gereift, zuckersüß
gut gereift, zuckersüß
Gießen | Aus einem geschenkten Eimer voller süßer Mirabellen kochte ich mal rasch ein paar Gläser Marmelade.
Da ich das Entsteinen hasse, koche ich das Obst, so wie es vom Baum kommt, gut 10 Minuten auf, stampfe es anschließen durch ein grobes Küchensieb, bzw. einer Seihe und erhalte somit das leckere, kernlose Mus.
Nun nur noch mit Gelierzucker, bzw. Gelierfix nach jeweiliger Beschreibung zubereiten.
Da MIrabellen zu den Pektinarmen Obstsorten gehören, gebe ich pro 1000g Mus noch 1-2 Esslöffel frischen Zitronensaft dazu. Ist eine zusätzliche, natürliche Gelierhilfe.
Nach ca. 4 Minuten Kochzeit in die heiß ausgespülten Gläser füllen - und schon hat man ein Erfolgserlebnis !

gut gereift, zuckersüß
gut gereift, zuckersüß 
Das Mus für den 1. Kochvorgang ( 1000 g )
Das Mus für den 1.... 
11 Gläser aus dem Inhalt eines 10-Liter-Eimer
11 Gläser aus dem Inhalt... 

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Kommentare zum Beitrag

Ingrid Wittich
20.937
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 23.08.2014 um 15:54 Uhr
Mirabellen-Marmelade mag ich sehr. Guter Tipp.
Nicole Freeman
10.764
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 23.08.2014 um 18:20 Uhr
oh wie lecker. ich liebe dieses obst. der alte baum im garten meiner eltern war immer so voll. jetzt ist er zu gefaehrlich um die fruechte zu pfluecken.
Christine Stapf
8.221
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 23.08.2014 um 20:32 Uhr
Lecker, lecker :-)
Ich habe heute Holundergelee gekocht. Mein Mann ist los und hat den Holunder auf freier Wildbahn besorgt.
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 23.08.2014 um 21:10 Uhr
Beides Fruchtsorten, die oft am Baum hängen bleiben - was ich aber nicht verstehe. Das Kochen von Marmelade ist doch nicht soooo zeitaufwendig, aber soooo lecker.
H. Peter Herold
29.030
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 24.08.2014 um 09:24 Uhr
Liebe Birgit, das Kochen weniger, dafür das Essen dann lecker;-)
Früher bei Muttern, es war ja damals eine etwas einfachere Welt, es musste geschaut werden, wie hungrige Mäuler satt und zufrieden wurden, da wurde eingekocht, was am Baum und Strauch hing. Daher habe ich wahrscheinlich auch die Angewohnheit morgens zum Frühstück etwas Süßes aufs Brot zu streichen.
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Birgit Hofmann-Scharf
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