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Waffenexport - Flüchtlingsimport

Gießen | Wie bereits gemeldet, ist im vergangenen Jahr der Rüstungsexport von deutschen Firmen in Krisenregionen drastisch gestiegen.
Wie ebenfalls bereits gemeldet, ist im vergangenen Jahr auch der Flüchtlingsimport aus Krisenregionen der Welt
drastisch angestiegen.
Die deutsche Rüstungsindustrie lehnt einen Zusammenhang von Rüstungsexport und Flüchtlingsimport kategorisch ab. Die Zunahme des Flüchtlingszuzuges nach Deutschland sei nach eigehender Prüfung nur wetterbedingt.

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Kommentare zum Beitrag

Karl-Ludwig Büttel
3.854
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 22.08.2014 um 14:42 Uhr
Ja das Wetter ist an vielem Schuld bei diesem bescheidenen Sommer dachte ich auch schon an Flucht.
Dietmar Jürgens
1.258
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 22.08.2014 um 17:38 Uhr
Was hätte der Fremde in Camus Roman ohne Waffe getan?? Wär doch tragisch, hätte der Roman doch keine Story mehr gehabt. Und 'Killing an Arab' ist doch wieder hip!
Dieter Petersen
1.446
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 23.08.2014 um 11:52 Uhr
Wenn wir die wirtschaftlichen Asylanten und andere "niedrige Beweggründe" der Einreise eindämmen, können wir die echten Flüchtlinge nicht nur hereinlassen und versorgen, sondern gezielt abholen und nach med. und menschlicher Versorgung wieder zurück schicken. Vorrausgesetzt, die Zielländer bieten die Sicherheit und Hintergründe für "normales" Leben. Das ist Humanität und nicht wilde Überschüttung mit x-beliebigen Asylanten. Waffenlieferung oder Einsatz nur gezielt da, wo der einzige echte Feind der ganzen Welt effektiv von allen Staaten gemeinsam bekämpft werden kann. Gezielt, massiv mit allen Mitteln und kurz. Nicht Jahrelanges dahinkriegen mit viel Tod und Leid für alle. Ausserdem für alle leere Kassen.
Dieter Petersen
1.446
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 23.08.2014 um 11:54 Uhr
Ich seh schon, meine Partei: Die Weiße, muss her, sonst wird das nichts.
Dieter Petersen
1.446
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 23.08.2014 um 14:03 Uhr
Wenn mein Programm steht und man in diesem Land die volle Meinungsfreiheit hat. Sonst hab ich ja lauter "Untergrundmitglieder", die ihre Meinung unter vorgehaltener Hand mitteilen. Ein eigenes "Schattenkabinett)
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 24.08.2014 um 10:18 Uhr
Herr Petersen, warum muss die Weiße her? Es könnte doch auch eine Schwarze sein. Oder gar eine Rote?!
Karl-Ludwig Büttel
3.854
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 24.08.2014 um 12:00 Uhr
Schwarze und Rote und Braune und Grüne haben wir doch schon. Die Weiße klingt auch so unbeschmutzt.
Dieter Petersen
1.446
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 24.08.2014 um 15:13 Uhr
Im ersten Moment richtig Nina. Wenn aber in das Boot nur 10 Mann passen, sollte man keine Freizeitschwimmer reinnehmen, die keine Lust mehr haben, sondern die Nichtschwimmer retten. Ich bin nicht dafür, den Rekord an Einwanderung mit riesigen Problemen zu haben, sondern die Menschen, die dann hier sind, anständig versorgen zu können.@ Herr Beltz. Auch hier richtig. "Einzelteile" der anderen Farben(Parteien) wären denkbar. Nur sind vielleicht meine grundsätzlichen Änderungen so groß, dass sie bei denen nicht durch die Tür passen, sonst hätte man es ja schon angedacht.
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 24.08.2014 um 17:10 Uhr
Lieber Herr Petersen, ich bin über Ihre Position verwundert und habe schon anderes von Ihnen gelesen. Wenn Frau Back und Herr Müller Sie mit der These "das Boot ist voll" in Verbindung bringen, muss ich dem zustimmen. Ihre weiße Partei sollte ein wenig weiser werden.
Dieter Petersen
1.446
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 24.08.2014 um 18:17 Uhr
Lieber Herr Beltz. Danke, ernst gemeint, dass Sie mir in sachlicher, netter Form klar machen, dass ich von den beiden vorher völlig falsch verstanden werde und sofort mit dem Hinweis auf schlimme Parteien und Richtungen bewertet werde. Richtig ist, wenn ich so denken würde, wie man mir hier vorwirft, gebe es die schon. Da wäre auch die Farbe "weiß" absurd. Fast schon lustiger Weise haben sehr viele Menschen die gleiche Meinung wie ich zu einigen Punkten, nur sie sagen es nicht offeb. Ich bin wieder der, der sich das "Maul" verbrennt. Also stelle ich an dieser Stelle für mich besser die Diskussion ein. Macht ruhig alle Kassen, Häuser und Ämter auf. Jede und jeder (weltweit) kann sich ohne ersichtlichen Grund bedienen. Für die echten Bedürftigen und Flüchtlinge ist schon jetzt kaum noch was da. Mein Generation (60 Jahre) muss es nicht mehr ausbaden. Schade, ich hätte der Jugend eine stabilere Zukunft gewünscht. Ich komme gerade nach mehreren OPs in wenigen Tagen aus einer profitgesteuerten Gesundheitsfabrik. Hier geht eigentlich nichts mehr und meine Pflege war nur durch das wahnsinnige Engagement des Personals, die bis zum Zusammenbruch arbeiten, aufrechterhalten worden. Machen wir so regellos weiter, liegen die Kranken auf dem Parkplatz und operiert wird im Stadtpark.
Dieter Petersen
1.446
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 24.08.2014 um 18:36 Uhr
Ach, noch ganz wichtig, Herr Müller. Bei Vorwürfen, mir gegenüber, Stichwort: Ergüsse und braune Parolen, steht man am besten sofort auf und geht weg. Mein Bild ist übrigens zu erkennen. Ihres nicht. Absicht?
Dieter Petersen
1.446
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 24.08.2014 um 22:11 Uhr
Quatsch, Mist. Sie befinden sich nicht in einer Hafenkneipe, sondern in einer Zeitung. Traurig, wer hier alles schreiben darf.
Dieter Petersen
1.446
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 24.08.2014 um 23:05 Uhr
Die echten Kolleginnen und Kollegen sollten sich die letzten deutlichen Äusserungen von Herrn Leif Müller mal auf der Zunge zergehen lassen. Interessant, wer sich hier mit welchem Niveau hineinschleichen darf.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 24.08.2014 um 23:37 Uhr
Was das Niveau betrifft, das ist allerdings nach Weggang einiger Kompetenter Mitarbeiter in der Redaktion des "Werbeblättchens" Zitat Herr L. Müller, leider etwas gesunken. Deutlich möchte ich sagen und um es gleich vorweg zu nehmen, ich schreibe seit 2008 etwa gleich und habe bisher nur wenige echte(Redaktion) Reklamationen erhalten.
H. Peter Herold
29.017
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 25.08.2014 um 07:41 Uhr
Trotzdem klingt "Werbeblättchen" doch irgendwie zumindest sehr herablassend. Ich frage mich aber nur, ob Ihre Beiträge zur Werbung taugen. Für mich schrecken die vom Niveau her eher ab.
Redaktion GZ
12.222
Redaktion GZ aus Gießen schrieb am 25.08.2014 um 09:19 Uhr
Achtung: Weitere Beiträge unter diesem Thread werden gelöscht, sollte die Diskussion nicht mehr unseren Leitlinien entsprechen. Laut unserer Vorgabe und unserem Verhaltenskodex soll giessener-zeitung.de von Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Offenheit und einem charmanten Umgang miteinander geprägt sein. Um diesen Anspruch einzulösen, ist jeder Nutzer gefordert, seine Veröffentlichungen (ob Beitrag oder Kommentar) auf diese Kriterien und die Wahrung des Verhaltenskodexes hin zu prüfen.

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Dieter Petersen
1.446
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 25.08.2014 um 09:59 Uhr
Der Morgen danach. Ich möchte mich bei der Einrichtung: Leppermühle ganz herzlich entschuldigen. Die Einrichtung, mir persönlich aus beruflichen Gründen bekannt, ist sehr gut und sehr wichtig. Die Bemerkung bezog sich auf die Person Leif Müller, deren Verhalten ich da fachlich in Verbindung gebracht habe. Keinesfalls haben die Ausdrücke: Lesen, schreiben und Gehirndurchblutung irgendeinen Zusammenhang mit der Einrichtung und den Menschen dort, sondern das waren zwei verschiedene "Adressen". Ich werde meine Anmerkungen in Zukunft besser filtern, aber auf Menschen wie Herrn Leif Müller als Diskussionspartner völlig verzichten. Liebe Redaktion. Nachdem die Leppermühle hoffentlich meine Ausführungen gelesen hat, sollte man die Reihe hier tatsächlich löschen
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 25.08.2014 um 11:43 Uhr
Ich bin hier nicht der Petersen Versteher, als der ich von Ihnen wohl wahrgenommen werde, Herr Petersen.
Machen wir uns doch mal Gedanken, wie man helfen kann. Da gibt es die UNO-Flüchtlingshilfe, da gibt es private Initiativen, da gibt es politisch und religiös motivierte Solidarität, da gibt es auch Hilfe zur Selbsthilfe, wie z.B. Dekanat Gladenbach mit ihrer Unterstützung in Tansania.
Darin liegt ein Grundgedanke, der Ihnen Herr Petersen doch nahe liegen müsste. Hilfe zur Selbsthilfe würde vielleicht manchen abhalten nach Europa zu wollen.
Ihre aggressive Haltung sehe ich z.T. als Ergebnis ihrer Krankheit.
Ein Ziel, auch wenn es nicht so schnell erreichbar sein wird, muss doch sein: Alle Menschen müssen genügend Nahrung haben, ein Dach über dem Kopf, Gesundheitsvorsorge und Behandlung sowie Teilhabe an Bildung und Kultur. (Lesen Sie mal Bert Brecht)
Dieter Petersen
1.446
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 25.08.2014 um 11:59 Uhr
Hilfe zur Selbsthilfe und dann im eigenen Land bleiben. Außer bei Krieg natürlich. Das ist ja das eigentliche Wort: ENTWICKLUNGSHILFE. Auch den Menschen ihre Würde nicht nehmen. Dieses Vorort helfen wird ja auch teilweise schon gemacht.
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 25.08.2014 um 19:42 Uhr
Hilfe zur Selbsthilfe ist gewiss ein Tropfen auf den heißen Stein - aber besser als nichts. Eigentlich müssten die Ausbeuterstaaten der Kolonialzeit den entsprechenden Ländern den geraubten Reichtum zurückgeben. Die Ausbeutung durch die Monopole besteht noch immer fort. Wenn das o.g. Land Tansania von dem Gewinn an der Ausbeutung der Bodenschätze nur etwa 10% im Land behalten darf, dann ist das sicher ein Grund der Armut in derartigen Ländern.
Dazu kommen Hungerlöhne und korrupte Regierungen. Um etwas grundlegend zu ändern, müsste bei dem von mir Genannten angefangen werden
Stefan Walther
4.848
Stefan Walther aus Linden schrieb am 25.08.2014 um 22:29 Uhr
Herr Petersen, wissen Sie was meiner Meinung nach heuchlerisch ist? = wenn man erst das Elend verursacht, mit (neo-)kolonialistischen Methoden Menschen ihrer Lebensgrundlage beraubt, Staaten destabilisiert und mit Krieg und Intervention überzieht.... und sich dann über die Folgen - die Flüchtlingsströme - scheinheilig aufregt! Ich unterstelle Ihnen "diese Denke" nicht, aber Ihre Kommentare sind Folge dieser Politik und Meinungsmache.

Natürlich können Länder ( nicht nur Deutschland, andere Länder nehmen ungleich mehr Flüchtlinge auf! ) nicht alle Flüchtlinge "der Welt" aufnehmen, das löst auch das Problem nicht. Die Ursachen der Flüchtlingsströme müssen bekämpft werden, nicht die Flüchtlinge! Und der Hetze gegen so genannte "Wirtschaftsflüchtlinge" müssen wir diese Fakten entgegensetzen.

So lange dies jedoch nicht getan wird, so lange muss gelten = jeder Asylsuchende hat das Recht auf Schutz und Aufnahme.
Dieter Petersen
1.446
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 26.08.2014 um 19:34 Uhr
Herr Beltz. Die schlimmste Erfindung auf diesem Erdball ist das Geld, die schlimmste Schwäche die Macht und die Habgier. Die Korruption ist eine Seuche, die andere Menschen wirtschaftlich und sozial sowie menschlich dahinrafft. Bei vielen "Hilfen" vor Ort wird schon im Hintergrund überlegt, was habe ich langfristig als Staat davon, wenn es denen besser geht, wie kann ich meinen Einsatz später in Form von Macht und Einfluß zurückholen. Herr Walther. Ein wichtiger Satz von Ihnen: Die Ursachen der Flüchtlingsströme müssen bekämpft werden, nicht die Flüchtlinge. Ich finde es dramatisch schlimm, wenn die Menschen in den Booten vor Italien reihenweise ertrinken und nur ein paar gerettet werden. Warum kann man in dem Ursprungsland nicht mal genauer hinschauen. Mir ist schon klar, dass die nicht aus Langeweile ihre Heimat, Familien und alles zurücklassen.
Dieter Petersen
1.446
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 27.08.2014 um 11:30 Uhr
EInfach Satz 6 und 7 nochmals lesen.
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 27.08.2014 um 13:19 Uhr
Was ist ein Wirtschaftsflüchtling? Wohl ein Mensch, der Hunger hat. Und wer Hunger hat, geht auf die Suche nach Nahrung.
Schlussfolgerung: Nahrung für die Hungernden in unserem reichen Land und Bekämpfung der Ursachen der Verelendung jener Menschen.
Dieter Petersen
1.446
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 27.08.2014 um 16:38 Uhr
Für mich ist ein Wirtschaftsflüchtling ein Mensch, der nur deshalb in ein anderes Land geht, weil er da mehr Chancen sieht, ein besseres Leben zu führen. Falls man die anders nennt, bitte mich korrigieren. Bei diesen Menschen gehe ich nicht von Not aus, womit sie aber trotzdem, wie wir ja auch, das Recht haben, es zu versuchen.
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 29.08.2014 um 16:34 Uhr
Schade um den verschwundenen Kommentar.
Schade Herr,Büttel, dass Sie sich hier ausgeklinkt haben. Ein wenig Gegenwind kann nicht schaden.
Karl-Ludwig Büttel
3.854
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 29.08.2014 um 17:35 Uhr
Lieber Herr Beltz, ja das habe ich. Mit dem Wind haben hier schon andere Probleme das führt dann fast bis zum Mastbruch. Sobald es um das Thema Flüchtlinge geht fällt es mir im Moment sehr schwer sachlich zu diskutieren. Ich war diese Woche wieder beruflich in zwei Auffangeinrichtungen für Unbegleitete Minderjährige Flüchtlingskinder. Ich bekomme die Berichte und Gründe der Flucht vor allen Dingen die Umstände hautnah mit. Glauben Sie mir ich habe als gestandener Mann und Familienvater meine Probleme das Erlebte an der Arbeit zu lassen. Es ist für uns unvorstellbar welches Leid in diesen Ländern geschieht. Ich kann es mit Ihrem Beitrag nicht pauschalisieren, dass es an den Waffenlieferungen liegt das der Flüchtlingsstrom steigt. Sicherlich haben Sie nicht Unrecht. In den vielen Krisenherden dieser Welt wird viel durch Waffengewalt ausgelöst. Es umfasst aber die tatsächliche Problematik sicherlich nicht umfänglich. Es würde Stunden dauern die verschiedensten Gründe der Flucht aufzulisten. Sicherlich ist es aber das Bestreben nach Gewaltfreiem Leben und vor allen Dingen einem Dach überm Kopf und was zu Essen. Ein so ernstes Thema diskutiere ich nicht im Hintergrund politischer Bestrebungen in einem solchem Forum. Das soll es hier auch von mir zu diesem Thema gewesen sein.
Michael Beltz
7.760
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 30.08.2014 um 13:04 Uhr
Alle Uraschen für Flucht und die Not der Flüchtlinge hier zu nennen, könnte den Rahmen sprengen, da haben Sie recht, Herr Büttel. Einige Ursachen sind genannt und auch bekannt.
In Gießen sind minderjährige Flüchtlinge im Hotel am Ludwigsplatz untergebracht und werden vom Jugendamt (völlig überlastet) und Caritas betreut. Die Stadt Gießen hat für diese jungen Menschen eine Etage gemietet. - Was glauben Sie, welche Beschimpfungen gegen die "Asylanten" und Gerüchte verbreitet werden. Mit meinen geringen Möglichkeiten konnte ich nur weniges richtig stellen, indem ich zum Hotel bin, mich erkundigt habe und mit einigen "Gerüchteverbreiter" geredet habe.
Karl-Ludwig Büttel
3.854
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 30.08.2014 um 13:16 Uhr
Das geht mir hier auf dem Lande jeden Tag so. Die Leute haben vorbehalte das es einem die Haare zu Berge stehen lässt.

Eine Bekannte hat in Hungen wie sie sagte "vier Neger frei rumlaufen sehen", dass sei eine Schande. Die wähle den Bürgermeistern nicht mehr weil der so was zulässt".

So was ist doch unglaublich. Da ist noch viel Aufklärungsarbeit notwendig.
Karl-Ludwig Büttel
3.854
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 30.08.2014 um 16:22 Uhr
Ja das habe ich.... Mir ist es manchmal danach diese Leute mit an meine Arbeit nach Frankfurt zu nehmen. Sie sollen sich mal mit den Ärmsten der Armen unterhalten, einfach mal den Kindern und Frauen in die Augen sehen. Aber die sind so eingeschränkt in ihrer Denke, (die Beispiele haben wir ja weiter oben auch schon in den Kommentaren) dass es keinen Sinn macht. Ich werde aber jeden weiter versuchen aufzuklären.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Michael Beltz

von:  Michael Beltz

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Michael Beltz
7.760
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