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Kniebis-Haus-Giessen, ehemaliges Schullandheim

Haus Gießen, Vorderansicht
Haus Gießen, Vorderansicht
Gießen | Es war mir ein Bedürfnis, das nun renovierte und teils restaurierte, ehemalige Schullandheim der Stadt Giessen, unbedingt persönlich aufzusuchen. Denn ich habe in meiner Kindheit dort 2 sehr schöne Wochen verbracht.
Somit haben wir in diesem Sommer einige Tage im Schwarzwald verbracht, die rundum sehr schön waren.

Kniebis Haus Gießen
Ehemaliges Schullandheim der Stadt Gießen :

1930 wurde das Haus in Kniebis im Alten Weg 19 als Wohngebäude errichtet.
1936 gab es eine Aufstockung und Erweiterung als Jugendherberge. 1949 und 1951, sowie 1983/84 gab es weitere An- und Umbauten.
Seit 1956 hatte die Stadt Gießen das Schullandheim gebucht und 1980 in Ihr Eigentum übernommen.

Viele Generationen Giessener Schüler haben seit dieser Zeit ihre Schulfreizeiten in diesem Haus verbracht. In den letzten Jahren wurde es wegen steigender Ansprüche und attraktiverer Ziele nicht mehr so oft gebucht.
Max Döring aus Giessen-Wieseck hatte das Haus von der Stadt erworben und versucht, das ehemalige Feeling
wieder herzustellen um es für Schüler, Wanderer und Biker attraktiv zu machen - was ihm absolut gelungen ist !

Zwischenzeitlich wurden Renovierungen vorgenommen. Zwei Geschosse mit insgesamt 11 Zimmern, 2 Gruppenräume und Küche können voll und ansprechend möbliert als
Selbstversorgerhaus angemietet werden.
Es eignet sich für Gruppen, für Seminare, Klausurtagungungen, Familienfeiern und für Übüngswochenenden verschiedener Vereine - aber auch zum Abschalten Einzelpersonen, bzw. Familien.
Der Ort Kniebis gehört zu Freudenstadt und ist in 940 Meter Höhe sehr schön gelegen ! Natur pur !

Evtl. sprechen die Fotos weitere Giessener / Naturfreunde an !

( http://www.kniebis-haus-giessen.de/ )

Haus Gießen, Vorderansicht
Haus Gießen, Rückansicht
Blick aus dem Fenster
weiterer Blick aus dem Fenster
Gemütlich eingerichtete Zimmer, alle mit Waschbecken
Auch Einzelzimmer sind vorhanden ( früher die Lehrerzimmer )
Gemeinschaftsduschen  auf  jeder Etage
kuscheliger Aufenthaltsraum ( Gemeinschaftsraum)
Speisesaal, ebenfalls geschmackvoll eingerichtet
Freundlicher Ein-/Ausgang zum Speisesaal
1
Hinter dieser Tür befindet sich die neue (!) Küche
Max Döring - meine Anerkennung an seinen Fleiß, Kreativität und Durchhaltevermögen
2

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Kommentare zum Beitrag

Brigitte Matuschek
714
Brigitte Matuschek aus Gießen schrieb am 10.08.2014 um 16:02 Uhr
Uhi ....das kenn ich auch noch! Caramba und ihre Kartoffeln aus dem Glas
Christian Momberger
11.270
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 10.08.2014 um 16:07 Uhr
Dort war ich nie. Aber den neuen Besitzer kenne ich. Kommt der nicht aus Reiskirchen statt aus Wieseck?
Schön, wenn es endlich genutzt werden kann. War ja lange eine Baustelle, weil es Probleme mit der Stadt Gießen bgzl. Heizung und Sanitär gab.
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 10.08.2014 um 16:07 Uhr
Ja, " Caramba" und ihre Explosionen :-(((
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 10.08.2014 um 16:14 Uhr
Ja Christian, die Stadt Gießen hat nach dem Erwerb für so manche unangenehmste Überraschung gesorgt.
Herr Döring darf sich nach einem Vergleich mit der Stadt dazu nicht mehr äußern - aber ich habe es verfolgt.
Z. B., wo ist die komplette Kücheneinrichtung abgeblieben. Plötzlich war sie verschwunden.
Noch heute kämpft Herr Döring für den Rückkauf einer angrenzenden Wiese, die die Stadt, ohne Wissen des Erwerbers, nachträglich separat veräußert hatte.
USW..........
Aber Max Döring ist / war nicht klein zu kriegen :-))))
Carmen Gerlach
737
Carmen Gerlach aus Biebertal schrieb am 10.08.2014 um 16:21 Uhr
Wie schön es mal wieder zu sehen, habe dort 1977 auch zwei tolle Wochen verbracht...ich wünsche dem Herrn Döring viel Erfolg!
Hannelore Stadler
712
Hannelore Stadler aus Gießen schrieb am 10.08.2014 um 18:22 Uhr
Danke für den Bericht. Auch ich war in meiner Kindheit dort.
Irmtraut Gottschald
7.936
Irmtraut Gottschald aus Heuchelheim schrieb am 11.08.2014 um 11:50 Uhr
Ich bin begeistert daß man da schon hinfahren kann. Ich habe gelesen daß es renoviert wird. Ich habe 1965 zwei Wochen dort verbracht mit der Ludwig-Uhland Schule (vorher hieß sie Südschule). Kann mich noch sehr gut an die Frau Caramba erinnern und an unseren Schuhraum. Auch an die Streiche die wir mit unserer Lehrerin Frau Schibura gemacht haben und die sich dann gerächt hat, indem sie alle Schuhbändel aneinander gebunden hat und auf einen Berg gestapelt hat. Muß ich mir alles mal anschauen. Danke für den Beitrag. Da werden Erinnerungen wach.
Christiane Pausch
6.494
Christiane Pausch aus Gießen schrieb am 11.08.2014 um 12:12 Uhr
Ja, ich war auch da und die Caramba kenne ich auch noch :))
Unsere Lehrer Hanno Müller ,Lothwesen und co. hatten alle
Hände voll zu tun um uns zu bändigen.
Hat Spass gemacht :))
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