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ZAUG verabschiedete zehn erfolgreiche Absolventen

Absolventen, Ausbilder und Gäste freuen sich über die erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung.
Absolventen, Ausbilder und Gäste freuen sich über die erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung.
Gießen | Die Verabschiedung erfolgreicher Auszubildenden ist immer ein Grund großer Freude und Stolz für die Teilnehmer an den verschiedenen Ausbildungsprogrammen, ihre Familien und ihre Ausbilder. Im ZAUG gGmbH in Gießen erhielten insgesamt zehn gut qualifizierte Auszubildende, Teilnehmerinnen am Programm „Gießener Weg“ und Umschüler ihre Zeugnisse und kleine Präsente während einer feierlichen und emotionalen Stunde am Donnerstag, 24. Juli 2014, um ihre guten Leistungen bei den bestandenen Abschlussprüfungen zu anerkennen.
Fünf Hauswirtschafterinnen, ein Maler, drei Elektroanlagenmonteuren und ein Koch sind jetzt bereit, ihren eigenen Weg ins Berufsleben zu gehen. Einige von ihnen haben schon eine Arbeitsstelle und freuen sich darauf, den erlernten Beruf auszuüben; die anderen werden sich jetzt bewerben und sind sehr optimistisch, dass auch sie dank ihrer Qualifizierung bald eine Anstellung finden.
Die Ausbilder der vier Bereiche waren sehr zufrieden mit diesen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. „Es ist immer eine positive Erfahrung, Personen zu qualifizieren, die ein Ziel vor den Augen haben. Ich habe ein gutes Gefühl,
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sie ins Leben herauszuschicken“, erklärte die Ausbilderin des Bereichs Hauswirtschaft Kristine von Oelffen, bevor sie ihren glücklichen Auszubildenden Tatjana Lorenz, Christin Jung, Kathrin Fedak und Natalya Shevchenko persönlich gratulierte. Genauso froh und stolz klang Peter Baumann, der den Maler Thomas Dayan ausgebildet hat: „Ich hatte das Gefühl, dass die Prüfung nur gut gehen könnte!“.
Die qualifizierten Elektroanlagenmonteuren Andreas Hoyer, Toufik Ben Messaoud und S.P., die in ihrer Umschulung vom Ausbilder Sven Fröhlich begleitet wurden, erzielten ebenfalls ausgezeichnete Noten in der Prüfung. Großes Lob sprach die Ausbilderin im Bereich Kochkunst Angelika Reul für ihren Auszubildenden Danny Lehmann aus, der nicht nur Interesse, sondern auch Begabung in seinem Beruf bewies.
Die gerührten Auszubildenden bedankten sich bei ihren Lehrern und betonten alle die sehr gute Erfahrung beim ZAUG. Die Ausbilder haben in sie Zeit und Kraft investiert, sie immer bei persönlichen Schwierigkeiten unterstützt und ihr Potential erkannt.
Auch Landrätin Anita Schneider, Stadträtin Astrid Eibelshäuser und der Geschäftsführer des Jobcenters Wolfgang Hofmann, die an der Verabschiedungszeremonie teilgenommen haben, richteten den Beteiligten
Landrätin Anita Schneider (l.) gratuliert den Absolventen.
Landrätin Anita Schneider (l.) gratuliert den Absolventen.
ein paar Worte. Vielfältigkeit und Flexibilität waren die Schwerpunkte ihrer kurzen Reden. „Es gibt viele Wege, die zu einem Ziel führen: Das Ziel heißt Ausbildung. Das zeigt, dass wir diese Vielfältigkeit brauchen“, hob Schneider hervor und wünschte den Absolventen, sich immer weiterzubilden und aufs Neue einzulassen. Eibelshäuser stellte ebenfalls fest, wie wichtig es sei, dass ein Projekt flexibel sei, um erfolgreich zu werden. Die Ausbildung dieser Menschen sei an den einzelnen Situationen und Bedürfnissen angepasst worden, damit jeder seinen Abschluss erzielen könnte. Dank dieser Flexibilität sei eine Integration ins Berufsleben auch für Menschen möglich, die nicht das Glück haben, einen geraden Weg zu gehen, ergänzte Hofmann. Mit einem Berufsabschluss sinke die Wahrscheinlichkeit, arbeitslos zu werden, freute er sich.
Anschließend konnten Absolventen, Ausbilder und Gäste ein kleines warmes und kaltes Mittagessen, das von den Auszubildenden des ZAUG vorbereitet wurde, zusammen genießen und sich noch eine Weile austauschen.

Absolventen, Ausbilder und Gäste freuen sich über die erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung.
Absolventen, Ausbilder... 
Landrätin Anita Schneider (l.) gratuliert den Absolventen.
Landrätin Anita... 
Stadträtin Astrid Eibelshäuser (2.v.l.) beglückwünscht die erfolgreichen Auszubildende.
Stadträtin Astrid... 

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von:  Alessandra Riva - Mitarbeiterin der GZ-Redaktion

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