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Adebar kehrt als Brutvogel nach Gießen zurück.

Junge Weißstörche im Horst
Junge Weißstörche im Horst
Gießen | Bereits an Anfang Juni vermeldete Matthias Korn die wahrscheinlich erste Brut des Weißstorchs in Gießen seit 1947 in der Gießener Allgemeinen Zeitung. Korn betreut die Fläche im Auftrag des Landes Hessens und der Bundesimmobilienanstalt. Im künstlichen Horst wuchsen 2 Jungvögel heran, deren erste Flüge unmittelbar bevorstehen. Einer der Brutpartner (wahrscheinlich das Männchen) ist gebürtiger Hesse: er wurde im Mai 2010 bei Steinau a.d. Straße im Main-Kinzig Kreis als Nestling beringt. Nun, 4 Jahre später, hat er sich in Gießen angesiedelt.

Junge Weißstörche im Horst
Junge Weißstörche im... 
Junge Weißstörche im Horst
Junge Weißstörche im... 
Junge Weißstörche im Horst
Junge Weißstörche im... 
Beringter Altvogel im Horst
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Kommentare zum Beitrag

Birgit Hofmann-Scharf
10.191
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 23.07.2014 um 20:35 Uhr
Es gibt immer wieder auch positive Nachrichten ;-)
Schön zu hören (lesen) und auch schön zu sehen.
Peter Baier
10.133
Peter Baier aus Gießen schrieb am 23.07.2014 um 21:34 Uhr
Schön anzusehen.
Christian Momberger
11.092
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 23.07.2014 um 21:38 Uhr
Ja, sehr interessant Dietmar. Hätte nicht gedacht, dass es über 60 Jahre her ist, dass in Gießen ein Storch gebrütet hat.
Uli Kraft
2.184
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 23.07.2014 um 21:42 Uhr
Heute am frühen Abend konnte ich beobachten, wie die beiden Jungvögel unter kräftigem Flügel-Schlagen schon beachtliche "Hupfer" auf der Nistplattform machten - die Storchen-Eltern waren währenddessen jenseits der Wieseck auf den Wiesen zur Straße nach Trohe mit der Nahrungsbeschaffung beschäftigt.
Karl Herrmann
1.988
Karl Herrmann aus Biebertal schrieb am 23.07.2014 um 22:47 Uhr
Volltreffer für den Artenschutz, und erstaunlich zugleich, dass das Nahrungsangebot ausreichend ist für "eine ganze Familie Weißstorch".
Karl Herrmann
Uli Kraft
2.184
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 23.07.2014 um 23:04 Uhr
Das Nahrungsangebot scheint ausreichend zu sein - letztes Jahr im Spätsommer konnten über mehrere Tage hinweg gleich 5 Weißstörche im dortigen Bereich beobachtet werden (http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/83644/nicht-alle-neune/). Darunter befand sich wohl auch schon der von Dietmar angesprochene beringte Adebar.
Andrea Mey
10.628
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 23.07.2014 um 23:45 Uhr
Das ist doch sehr erfreulich!
Bernd Zeun
10.737
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 23.07.2014 um 23:58 Uhr
Dann werden vielleicht auch noch die anderen Horste in Gießen und Umgebung in den nächsten Jahren belegt werden.
Jutta Skroch
13.095
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 24.07.2014 um 00:00 Uhr
Ich finde es auch toll, da kann man verschmerzen, dass das Nest kurz vor Großen Buseck nicht angenommmen wurde. Im Depot haben sie wesentlich mehr Ruhe. Ich hoffe, ich bekomme sie auch mal vor die Linse, sofern ich mich mal frühmorgens aufrappeln kann.
H. Peter Herold
26.993
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 24.07.2014 um 08:41 Uhr
Ein Highlight Rande der LaGa. Sehr erfreulich
Dietmar Jürgens
1.252
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 24.07.2014 um 14:14 Uhr
Mich hat auch überrascht, dass offenkundig genug Nahrung gegeben ist. Mit den Massen auf dem Martha-Mendel-Weg kommen die Störche gut klar, solange die Rückzugsgebiete respektiert werden. Auch mit dem Flugbetrieb vor Ort.

Habe leider erleben müssen, wie ein Radfahrer, der seinen Hund auf der Startbahn des Flugplatzes frei laufen ließ, sich einen Spaß daraus gemacht hat, den Hund einen 'weidenden' Storch jagen zu lassen. Glückerlicherweise eine Ausnahme, denn andernfalls hätte die Aufzucht der Jungvögel kaum gelingen können.
H. Peter Herold
26.993
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 24.07.2014 um 17:33 Uhr
Schon erstaunlich wie dumm und gedankenlos manche Menschen sind
Uli Kraft
2.184
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 24.07.2014 um 19:24 Uhr
Allerdings, ähnliche Situationen konnte ich auch schon beobachten.
Der Flug-Betrieb am Segelflug-Gelände stellt aber offensichtlich kein allzu großes Hindernis dar. Hier war schon mehrfach zu beobachten, wie einer der Störche sogar auf dem ausgelegten Schleppseil herumstakte.
Dann konnte der Flugbetrieb erst wieder aufgenommen werden, bis er sich aus dem Startbereich verzogen hatte.
Ob dies allerdings auch in (von Nicht-Vereinsmitgliedern) unbeobachteten Momenten der Fall ist?
H. Peter Herold
26.993
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 25.07.2014 um 07:27 Uhr
Der Storch akzeptiert anscheinend den großen Bruder;-)
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Dietmar Jürgens

von:  Dietmar Jürgens

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Dietmar Jürgens
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