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Die Typisierung für Luaks war ein großer Erfolg!

Gießen | Insgesamt haben sich 1.182 Leute pieksen und sich typisieren lassen. Das war für alle Helfer ein tolles Ergebnis! Und allen Helfer sei hier gedankt! Den Schreibern, den Blutabnehmern und der übrigen Crew, die sich gekümmert hat um die Organisation, Kaffee&Kuchen, Wurst, Getränke und das drumherum. Ebenso sei hier den Sachspendern gedankt:
Den Bäckereien Künkel, Mach, Steinmüller; den Metzgereien Euler, Munz, Zur Sonne G. Jung und der Landmetzgerei Engel; der SB Union Gießen, dem Rewe-Markt Langgöns, dem Fotostudio Poenninghaus, der Griffelkiste, dem Typstudio Rücker und Getränke Köhler. Und nicht zu vergessen die fleissigen Kuchenbäckerinnen aus Niederkleen!
Außerdem ein besonderes Dankeschön an die Wiesecker Werkzeugvermietung, die mit dem 46m Hubsteiger und der APE Calessio als "Typi-Taxi", zwei echte Hingucker bereitgestellt hat.

Wer nicht kommen konnte, aber trotzdem noch helfen möchte, der kann die Aktion weiterhin mit einer Geldspende unterstützen, denn jede einzelne Analyse kostet 50€, die im Augenblick von der gemeinnützigen DKMS getragen werden. "DKMS Spendenkonto, bei Volksbank Mittelhessen; IBAN: DE94513900000048837107; BIC: VBMHDE5FXXX"

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Und was passiert nun mit den Blutproben?
Zuerst werden im Labor Ihre Gewebemerkmale bestimmt, die sog. HLA-Merkmale, auf die es für eine erfolgreiche Stammzelltransplantation ankommt. Dies ist ein recht aufwändiges Verfahren, das einige Zeit in Anspruch nimmt. So dauert es in der Regel bis zu 6 Wochen, bis die Laborergebnisse bei uns in der Datei vorliegen. Je nachdem wie viele Proben das Labor zu bearbeiten hat, kann es aber auch schneller gehen oder in Ausnahmen etwas länger dauern.

Sobald diese Labordaten und die Adressdaten vollständig im System der DKMS vorliegen, erhält der Spender eine Willkommens-E-Mail und die Spenderausweisversendung wird aktiviert. Aus Kostengründen werden die Spenderausweise immer in Sammelaussendungen verschickt. Dadurch können Wartezeiten von 3 bis 6 Monaten entstehen.
Der Datensatz der Spender ist aber schon vor dem Versand aktiv und wird zur Suche genutzt.
Der Ausweis muss nicht ständig mitgeführt werden. Es ist aber wichtig, dass der/die Spender/in bei Namens- oder Adressänderungen dies an die DKMS meldet. Ansonsten kann er/sie nicht gefunden werde und alles war „umsonst“!

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von:  Thomas Brandherm

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Interessensgebiet: Gießen
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