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Provence 2014

Der Pont du Gard nahe Avignon, einer der besten erhaltenen Aquädukte aus der Römerzeit.
Der Pont du Gard nahe Avignon, einer der besten erhaltenen Aquädukte aus der Römerzeit.
Gießen | Wie vor zwei Jahren zog es uns in diesem Spätfrühling wieder nach Südfrankreich. Zu schön, zu interessant und zu entspannend war es 2012 in "unserem" Örtchen Maubec, das unweit von Cavaillon (bekannt durch die gleichnamige Melone) liegt. Zudem gab es noch einige Orte, die im letzten Urlaub noch nicht besucht werden konnten. Darunter zählen unter anderem Oppède le vieux, Apt, Gordes, Orange, Fontaine de Vaucluse, Cavaillon und das Lavendelmuseum in Coustellet. Außerdem haben wir Lourmarin und L'Isle sur la Sorgue noch einmal einen Besuch abgestattet.

Die Fahrt nach Süden führte uns mit einer Übernachtung durch Bèze, in der Nähe von Dijon. Bèze ist ein zauberhaftes kleines Örtchen, in dem der gleichnamige Fluss aus einer Karstquelle entspringt. Ein Spaziergang durch den Ort lohnt sich!

Im Department Vaucluse angekommen, das zur Region Provence-Alpes-Côte-D'Azur ließen wir uns dieses Jahr eine Woche mehr Zeit und haben ungefähr nur noch halb so viel unternommen wie beim vorigen Mal. So unternahmen wir jeden zweiten Tag einen Ausflug zu den genannten Orten.

Die Orte und Beschreibungen finden sich in den Bildunterschriften.
Details zur Region sind in den Berichten von vor zwei Jahren zu entdecken.

Der Pont du Gard nahe Avignon, einer der besten erhaltenen Aquädukte aus der Römerzeit.
Das Rathaus von Bèze, in der Nähe von Dijon.
Pittoreskes Altstädtchen von Bèze.
Terrasse des Stadtschlosses.
Am Ziel in Maubec: Impressionen.
In den Weinbergen von Maubec.
Blick auf die Ruine von Oppède-le-vieux.
Einst verlassen, ist Oppède-le-vieux im Wiederbeebungsprozess. Künstler siedeln sich am Rande des Petit Luberon wieder an.
Blick auf Cavaillon vom Hausberg vor der Chapelle St. Jacque. Hinten rechts der Luberon.
Cavaillon.
Historische Werbeschilder am Markt von Apt.
Apter Marktplatz.
Lourmarin, eines der schönsten Dörfer Frankreichs.
Blick auf die Dorfkirche von Lourmarin.
Blick vom Ort Bonnieux auf den Mont Ventoux.
Schemenhaft erkennbar die Fernsehtürme auf dem höchsten und gefürchtetsten Berg der Provence, den Mont Ventoux.
Wo keine Fenster sind... Ein Rundgang durch Isle sur la Sourgue.
Fontaine de Vaucluse. Ort der größten Karstquelle Europas.
Glasklares und eiskaltes Wasser kurz hinter der Quelle der Sorgue.
Europas größte Karstquelle stößt zur Schneeschmelze bis zu 22.000 Liter Wasser/Sekunde aus. Der Ursprung wurde erst 1985 endgültig geklärt: der tiefste Punkt liegt in 308 Meter Tiefe; der unterirdische See ist 1.100 km² groß (Quelle: wikipedia).
Am Fuße der 230 m hohen Felswand entspringt die Sorgue. Im Frühling würde ich einige Meter unterhalb der Wasseroberfläche stehen.
Bick vom trockenen Flussbett im Sommer in den tiefer gelegeneren Austritt der Sorgue.
Das Amphitheater von Orange, eines der am besten erhaltenen Theater aus der Römerzeit.
Alle Statuen wurden in Rom gefertigt und dann im ganzen Reich ausgeliefert. Die Köpfe waren abmontierbar, je nachdem, wer gerade Kaiser war.
Blick vom Theater auf Orange.
Stadtgründungsbogen von Orange, sehr gut erhalten.
Gordes, auf einem Hügel gelegen, um vor Räubern und Angreifern sicher zu sein.


Mehr über

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Kommentare zum Beitrag

Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 28.08.2014 um 20:51 Uhr
Wunderschöne Eindrücke !!!!!
Die Vergleiche finde ich recht interessant !
Ingrid Wittich
20.974
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 29.08.2014 um 10:46 Uhr
Schöne Fotos von einer sicher sehr interessanten Reise. Sie erinnern mich an an eine lange zurück liegende Fahrt mit einer Mädchengruppe in ein Zeltlager nahe Digne-Le-Bains und an das Lavendelfest, das wir dort besuchten. Und an herrliche Sommertage.
Hallo Lieber Leser
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Herzlichst, Ihr(e) Mathias von Kutzleben

von:  Mathias von Kutzleben

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Interessensgebiet: Gießen
Mathias von Kutzleben
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