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Entenbrust mit Mango-Chutney

Gießen | Mango-Chutney
50g Zucker, 1/2 rote Chili-Schote, klein geschnittener Ingwer, 30g weißer Balsamico und 1-2 Mangos: Zucker karamelisieren, Chili u. Ingwer zufügen und mit Balsamico Essig ablöschen. Wenn der Zucker sich wieder gelöst hat die Mangowürfel dazugeben und ca. 30 Minuten köcheln.

Entenbrust:
1 Entenbrust mit Salz, Pfeffer und Honig einreiben, dann in Alufolie wickeln und min. 1,5 Stunden bei 75°C im Backofen garen. Anschließend die Haut einritzen und mit dem Grill oder in der der Pfanne die Haut kross braten.

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Kommentare zum Beitrag

Klaus-Dieter Willers
7.870
Klaus-Dieter Willers aus Hungen schrieb am 20.02.2014 um 13:17 Uhr
Das Essen liest sich hervorragend und schmeckt sicherlich auch so, aber (sorry) dieser Teller zu diesen exquisiten Zuten ?!
Auf diesem Teller würde ich ein rustikales, erdiges, deftiges, bodenständiges Gericht erwarten, etwa ein Gericht mit Steckrüben, Grünkohl, Beulches oder ein Essen in dieser Richtung. Ich bin aber überzeugt, dass es trotz des Tellers geschmeckt hat.
Subjektiver Tip von mir, da keine Beilage aufgeführt ist : Einen Pfannkuchen aus rohen Kartoffeln noch dazu.
Iris Reuter - GZ Team
1.962
Iris Reuter - GZ Team aus Gießen schrieb am 20.02.2014 um 14:17 Uhr
Erwischt :-) ! Genau das hat mein Kollege eben auch gesagt. Dieses "Gericht" war eigentlich das Amusegueule eines 5 Gänge Menüs und wir hatten vergessen es zu fotografieren. Aus den Resten haben wir dann diesen Teller gebastelt, damit das Menü vollständig im Bild festgehalten ist.

Allerdings mag ich dieses Geschirr so gerne - es hat so was beständiges.
Margrit Jacobsen
8.917
Margrit Jacobsen aus Laubach schrieb am 20.02.2014 um 15:15 Uhr
Liest sich sehr lecker. Ist was dran mit dem Teller, aber kann es auch verstehen, ich hab auch so "Lieblinge".
1.664
Eina Lem aus Gießen schrieb am 20.02.2014 um 17:33 Uhr
Ich denke ja, aus der richtigen Persperktive fotografiert, wäre es ein guter Food-Porn geworden. Aber so - leider nicht!
Ingrid Wittich
20.900
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 20.02.2014 um 17:50 Uhr
Was bitte ist ein "Food-Porn" ? Ich hoffe nichts Unanständiges ;-)
1.664
Eina Lem aus Gießen schrieb am 20.02.2014 um 18:15 Uhr
Nein, Frau Wittich. Food-Porn ist quasi fotografiertes Essen - Hauptgerichte, Kuchen, Nachspeisen alles was das Herz begehrt. Und der Betrachter sieht sich satt. Hat den Vorteil, die Kalorien nehmen anderer zu sich. "Sattsehen" ist doch etwas schönes.

Den Teller finde ich gar nicht schlecht, aber die Perspektive ist einfach absolut falsch.
Ingrid Wittich
20.900
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 20.02.2014 um 18:27 Uhr
Es war auch nur Spaß. Ich habe mich inzwischen durch Surfen etwas schlauer gemacht. "Porn" klingt halt etwas, nun ja, merkwürdig.
Ich fotografiere auch manchmal das Essen: wie macht man es besser? Mir ist klar, dass die Profi-Fotografen für z.B. Kochzeitschriften so arbeiten, dass man die Speisen nachher eigentlich nur noch wegwerfen kann. Aber MEIN fotografiertes Essen soll natürlich noch verspeist werden.
Birgit Hofmann-Scharf
10.361
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 20.02.2014 um 19:52 Uhr
Ich unterstreiche die Worte von Herrn Willers, denn das Auge isst mit !
Solch ein besonderes Mahl gehört m. E. auch würdevoll angerichtet - dabei spielt nun mal auch der Teller eine Rolle.

Damit möchte ich aber nichts GEGEN das abgebildete Geschirr sagen.
Margrit Jacobsen
8.917
Margrit Jacobsen aus Laubach schrieb am 21.02.2014 um 10:08 Uhr
Ingrid, das habe ich mal im Fernsehen gesehen, wie Speisen "geschönt" werden, also die für Zeitungen, Fernsehen und vor allem den Handel gedacht sind. Schaurig!
1.664
Eina Lem aus Gießen schrieb am 21.02.2014 um 10:12 Uhr
Für diesen Bereich gibt es spezielle Food-Designer und Food-Fotografen! Das hat auch seinen Grund.
Margrit Jacobsen
8.917
Margrit Jacobsen aus Laubach schrieb am 21.02.2014 um 10:17 Uhr
Ja, genau die und das habe ich gesehen. Ohne die würde manches Produkt nicht gekauft werden.
1.664
Eina Lem aus Gießen schrieb am 21.02.2014 um 10:43 Uhr
Ich finde diesen Bereich sehr spannend. In den Designabteilungen der Lebensmittelindustrie wird viel Aufwand betrieben, um ein Produkt so ansprechend wie möglich zu präsentieren.
Leider wird der Verbraucher damit getäuscht, denn auf seinem Teller sieht das Produkt dann nicht so aus.
Margrit Jacobsen
8.917
Margrit Jacobsen aus Laubach schrieb am 21.02.2014 um 11:32 Uhr
Ja, das stimmt wohl, Frau Schneider, und daran denkt beim Kauf kaum jemand. Aber spannend, das ist ebenso richtig beschrieben. Sie kennen sich aus, machen Sie doch mal einen Beitrag darüber, wird Interesse finden.
Birgit Hofmann-Scharf
10.361
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 21.02.2014 um 13:44 Uhr
Ja Margrit, eine gute Idee, einen gesonderten Beitrag über :
"wie mit richtiger Belichtung der Verbraucher hinter das Licht geführt wird "

Ich denke da ad hoc auch an die Prospekte und Kataloge von Gärtner X und Gärtner Y, die jetzt in`s Haus geflattert kommen :
Die Pflanzen und Bäumchen sooo schön und voll abgebildet, die Realität sieht meistens anders aus.
Margrit Jacobsen
8.917
Margrit Jacobsen aus Laubach schrieb am 21.02.2014 um 13:58 Uhr
Genau, liebe Birgit, auf die bin ich vor Jahren auch mal reingefallen.
Christiane Pausch
6.475
Christiane Pausch aus Gießen schrieb am 26.02.2014 um 17:11 Uhr
Also Iris, falls du es kochst ..., ich komme :-))
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Iris Reuter - GZ Team

von:  Iris Reuter - GZ Team

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Interessensgebiet: Gießen
Iris Reuter - GZ Team
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