Bürgerreporter berichten aus: Gießen | Überall | Ort wählen...

Offener Brief von J. Todenhöfer (ehem. CDU-MdB) an J. Gauck

von Frauke Weberam 06.02.20143421 mal gelesen36 Kommentare
Gießen | Lieber Herr Bundespräsident,

Sie fordern, daß Deutschland mehr Verantwortung in der Welt übernimmt. Auch militärisch. Wissen Sie wirklich, wovon Sie reden? Ich bezweifle es und habe daher vier Vorschläge:

1. Ein Besuch im syrischen Aleppo oder in Homs. Damit Sie einmal persönlich erleben, was Krieg bedeutet.

2.Vier Wochen Patrouillenfahrt mit unseren Soldaten in afghanischen Kampfgebieten. Sie dürfen auch Ihre Kinder oder Enkel schicken.

3. Ein Besuch eines Krankenhauses in Pakistan, Somalia oder im Jemen – bei unschuldigen Opfern amerikanischer Drohnenangriffe.

4. Ein Besuch des deutschen Soldatenfriedhofes El Alamein in Ägypten. Dort liegen seit 70 Jahren 4800 deutsche Soldaten begraben. Manche waren erst 17. Kein Bundespräsident hat sie je besucht.

Nach unserem Grundgesetz haben Sie »dem Frieden zu dienen«. Angriffskriege sind nach Artikel 26 verfassungswidrig und strafbar. Krieg ist grundsätzlich nur zur Verteidigung zulässig. Sagen Sie jetzt nicht, unsere Sicherheit werde auch in Afrika verteidigt. So etwas ähnliches hatten wir schon mal. 100000 Afghanen haben diesen Unsinn mit dem Leben bezahlt.

Wie kommt es, daß ausgerechnet Sie als Bundespräsident nach all den Kriegstragödien unseres Landes schon wieder deutsche Militäreinsätze fordern? Es stimmt, wir müssen mehr Verantwortung in der Welt übernehmen. Aber doch nicht für Kriege, sondern für den Frieden! Als ehrlicher Makler. Das sollte unsere Rolle sein. Und auch Ihre.

Ihr Jürgen Todenhöfer

PS: Mir ist ein Präsident lieber, der sich auf dem Oktoberfest von Freunden einladen läßt, als einer, der schon wieder deutsche Soldaten ins Feuer schicken will. Von seinem sicheren Büro aus. Fast bekomme ich Sehnsucht nach Wulff. Der wollte Menschen integrieren, nicht erschlagen.

Mehr über

Todenhöfer (1)Krieg (98)Gauck (14)
Stöbern Sie in den Stichworten (Hilfe), um verwandte und ähnliche Beiträge zu entdecken:

Dies könnte Sie zum Thema auch interessieren

Stoppt den Krieg - Frieden in Afrin
EINLADUNG zu einer PODIUMSDISKUSSION Am 23. März 2018 findet ab...
Kriegsgefahr - am Montag, 26. Februar Diskussion mit Will van Ooyen
In den Räumen der Evangelischen Studierenden Gemeinde (ESG) findet...
Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden. (B.Brecht)
Aus der hessischen Verfassung: Art. 69 [Frieden, Freiheit und...
Widerstand beginnt auf der Straße - Raus zum Ostermarsch
Der Redebeitrag heute im Seltersweg des Friedensnetzwerkes...
Man darf lachen: wir schränken die Rüstungsexporte ein
Man darf lachen: »Wir schränken die Rüstungsexporte weiter ein« – so...
Ostermarsch für den Frieden - heute in Frankfurt
Heute beteiligten sich in Frankfurt zu der Abschlusskundgebung etwa...
Einladung zum " Tag der Befreiung "
des Gießener Friedensnetzwerkes. Wir hören kurze Vorträge über die...

Kommentare zum Beitrag

123
Stefanie Arnheiter aus Grünberg schrieb am 06.02.2014 um 16:55 Uhr
Wow, direkte und ehrliche Worte....und nicht ganz von der Hand zu weisen.
Karl-Ludwig Büttel
3.533
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 06.02.2014 um 17:07 Uhr
Ist der Todehöfer zu den Linken übergelaufen.
Gauk hat nicht von Krieg gesprochen sondern von Verantwortung zum Frieden in der Welt und das geht nicht durch nette Briefe.
Stefan Walther
4.317
Stefan Walther aus Linden schrieb am 06.02.2014 um 22:01 Uhr
Todenhöfer ist seit Jahren in der Friedensbewegung aktiv Herr Büttel, schon merkwürdig, dass Sie das kritisieren.
Dass er nicht zu den Linken übergelaufen ist, das sieht man allein daran, dass er Appelle an den Bundespräsidenten richtet und davon redet, dass "wir" mehr Verantwortung in der Welt übernehmen müssen. So etwas würde Linken nicht über die Lippen kommen.
Nicole Freeman
9.142
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 07.02.2014 um 07:58 Uhr
wo darf ich diesen brief unterschreiben !
H. Peter Herold
26.834
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 07.02.2014 um 08:53 Uhr
Der Beitrag spricht mir aus dem Herzen.
Wolfgang Seibt
54
Wolfgang Seibt aus Wettenberg schrieb am 07.02.2014 um 10:05 Uhr
Ob der Kriegspräsident von diesem offenen Brief erfährt?
Der wird doch mit der Kriegsministerin beschäftigt sein, wegen der familienfreundlichen Kriege hinter den Fronten die Feld-Kitas einzuweihen.
Mensch, wo steuert das Land schon wieder hin. Dieses Mal will
man auf der Siegeseite stehen und dafür dienert man sich bei den ehemaligen Siegermächten als Eingreifstruppe an.
Und die Deutschen jubeln. Schon wieder einmal.
Wann gibt es wieder ein Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (RVP)? Erfahrene Leute gibt es ja bei der Einheitspartei und die scheinen bereits am Werk zu sein.
H. Peter Herold
26.834
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 07.02.2014 um 10:28 Uhr
Nie wieder Krieg. Schon lange her, dass dieses Schlagwort gebraucht wurde. Wer weiß auch noch von welcher Partei am lautesten?
Michael Beltz
7.113
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 07.02.2014 um 12:59 Uhr
Der Aussage, dass alle Medien gleichgeschaltet sind, kann ich nicht zustimmen. Es gibt noch einige kritische Zeitungen, im Fernsehen werden Kabarettsendungen ausgestrahlt, die sich gegen das von oben übergestülpte Einheitsdenken wehren.

Also, sagen wir mal, 97 % sind gleichgeschaltet.
753
D. Theiß aus Lich schrieb am 07.02.2014 um 14:33 Uhr
... wenn man so zurückblickt gab es die gleichschaltung der Medien doch schon zwei mal, bis 1945 und anschließend bis 1989 oder?
Mirko Düsterdieck
338
Mirko Düsterdieck aus Gießen schrieb am 07.02.2014 um 16:53 Uhr
Obermoralist Gauck lies bekanntlich in seiner Neujahresansprache verlauten, dass doch seine Bundesschäfchen gefälligst nicht ihr "Herz eng machen"
sollen . . . Also wenn es darum geht, müsste Gauck und die Seinen schon lange an chronischer Angina Pectoris leiden . . . ! Vielleicht ist auch einfach nur die ein- oder andere Synapse im Kopf verengt?
Aber ich will hier nicht weiter medizinische Bulletins durchkauen, da dies nicht meine Fachrichtung ist, ich bin nämlich Malocher im Stahlwerk.

Punkt 1)
Die hiesigen BRD Systemmedien verschweigen der Öffentlichkeit wichtige Informationen zur Beurteilung in Mali und machen sich somit zum Handlanger der deutschen Aussenpolitik, die step by step ihre imperialistischen Ziele versucht durchzusetzen!
Mit dem "Einsatz" in Mali, verkommt die Bundewehr vollends zur Sölnertruppe. Aber warum?

Mali bzw. Teile von Mali liegen im Stammesgebiet der Touareg. Das zum Teil lebensfeindliche Umfeld gehört seit Jahrhunderten zum natürlichen Lebensbereich dieses Stammes. Statt mit diesen Menschen einen vernünftigen Dialog zu führen, zieht es der europäische Imperialismus lieber vor, die kulturellen und autonommen Wurzeln dieser Menschen mit Füßen zu treten. Die Konsequenz dieser postkolonialen Herangehensweise
ist, dass sich Teile dieses Stammes radikalisieren und auf die religiösen Fanatiker und Spinner von Al-Kaida nahen Gruppen hereinfallen.

Punkt 2)
Mali hat die drittgrößten Goldvorkommen in Afrika. Und Mali hat die zweitgrößten Uranvorkommen in Afrika. Der französische Monopolkonzern
AREVA baut dort seit Jahren dieses Gestein ab. Natürlich bleibt von dem Gewinn in Mali nichts übrig! Der einzige Zweck, einer millitärischen Intervention in Mali ist die weitere Absicherung der Ausbeutung von relevanten und teueren Bodenschätzen.
H. Peter Herold
26.834
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 07.02.2014 um 17:40 Uhr
Ist das denn nicht bei allen Einsätzen der westlichen Welt, allen vorran der USA Ziel, Öl und andere Bodenschätze zu schützen ;-)
H. Peter Herold
26.834
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 07.02.2014 um 18:47 Uhr
dafür werden Leute hingerichtet auf offener Straße... das wiegt für mich genauso schwer wie die Toten im Kriegseinsatz. Jeder Getötete ist einer zuviel, sofern es durch Gewalt geschieht
753
D. Theiß aus Lich schrieb am 07.02.2014 um 21:45 Uhr
Es waren zwei Zeiträume gemeint, bis 1945 (Nazi-Deutschland), bis 1989 die (DDR).
Stefan Walther
4.317
Stefan Walther aus Linden schrieb am 07.02.2014 um 22:01 Uhr
schade, dass wieder mal vom Thema abgelenkt wird: wie Mirko schon beschrieben hat geht es wie immer um wirtschaftliche Interessen, da will - vor allem neben China und Frankreich - auch zukünftig die deutsche Bundeswehr "mitspielen". Schade auch, dass hier anscheinend keiner etwas an dem bürgerlichen Pazifismus des Herrn Todenhöfer auszusetzen hat.
Als könnten die Regierenden imperialistischer Staaten "ehrliche Makler" sein, die sich "für den Frieden" einsetzen.... den Frieden werden nur die Völker selbst - auch die afrikanischen - erreichen können.
H. Peter Herold
26.834
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 08.02.2014 um 08:36 Uhr
Frieden nur die Völker ... ? Mein Kommentar 7.2. 18:47 Uhr
Stefan Walther
4.317
Stefan Walther aus Linden schrieb am 08.02.2014 um 09:50 Uhr
Wo ist der Widerspruch Peter? Jedes Volk muss mit seinen eigenen Unterdrückern fertig werden, Beispiele gibt es mehr als genug ( das gilt auch für Mali!, dort tritt Frankreich zur Zeit lediglich als Besatzungsmacht auf, keineswegs als "Friedensstifter" ), sei es der Stellvertreterkrieg in Syrien, oder die Auseinandersetzungen in der Ukraine ( reaktionäre oppositionelle Kräfte gegen eine korrupte Regierung ), die auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen werden usw. usw.
Karl-Ludwig Büttel
3.533
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 08.02.2014 um 18:14 Uhr
Natürlich sind es meistens auch wirtschaftliche Interessen. Vorangig geht es immer um irgendwelche Interessen. Sei es wirtschaftlich oder politisch.
Soll man den Terroristen, den Kommunisten, den Piraten oder sonstigen Banden, die Bodenschätze überlassen? Nein. Also greift man ein.
Natürlich wäre es richtig und besser wenn die Menschen in diesen Ländern zu einer friedlichen Lösung kommen würden und könnten sich selbst verwalten und entscheiden.. Das ist aber Wunschdenken. Geht der Westen nicht hin kommen andere. Und ob Gold/Bodenschätze (Kapital) dort besser angelegt ist bezweifele ich.Wollen wir in der Welt wieder eine selbstbewusste Rolle übernehmen und in dem Konzert mitspielen können wir nicht zu Hause sitzen bleiben.
Jegliche Form von Krieg und Gewalt gilt es zu verurteilen. Frieden ist die beste Lösung. Solange aber die Welt so tickt wie sie eben tickt gilt es sich dem unvermeidlichen zu stellen.
Das heißt immer noch nicht wie es viele hier gerne hineininterpretieren, dass von deutschem Boden ein Krieg aus geht. Dem ist nicht so und das hat auch niemand gefordert. Es heißt auch richtiger Weise Verteidigungsministerium.
Die Verteidigung der Interessen...

Ansonsten hat Herr Herold genau das richtige geschrieben "Jeder Getötete ist einer zuviel, sofern es durch Gewalt geschieht "
Stefan Walther
4.317
Stefan Walther aus Linden schrieb am 08.02.2014 um 18:29 Uhr
"Soll man den Terroristen, den Kommunisten, den Piraten oder sonstigen Banden, die Bodenschätze überlassen?" = damit haben Sie sich selbst disqualifiziert Herr Büttel! Ich zumindest führe keine Diskussionen mehr mit Ihnen, Ihr plumper Antikommunismus ( Kommunisten = Bandenmitglieder? ) stellt Sie ins Abseits, selbst bei denen, denen Sie hier die Stange halten wollen.
Und immer das Gleiche mit dem "wir", so als wären die Interessen der ( deutschen ) Herrschenden unsere Interessen. Sie merken gar nicht wie Sie Leuten auf den Leim gehen, die auch Ihre Interessen nicht vertreten wenn sie "im Konzert der Großen" mitspielen, na ja, vielleicht wollen Sie ja auch noch Manager in einem Großkonzern werden, das wäre natürlich was anderes.... ob das Ministerium nun "Verteidigungs"Ministerium oder "Kriegs"Ministerium handelt, das spielt keine Rolle, entscheidend sind immer die Taten, nicht die Worte!
Karl-Ludwig Büttel
3.533
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 08.02.2014 um 18:50 Uhr
Da haben Sie recht Herr Walther das gebe ich auch zu ich bin ein Antikommunist. Ich fürchte mich sogar vor Kommunisten und Rechten. Ich hoffe das nie jemand von den genannten die Möglichkeit hat in Deutschland an Einfluss zu gewinnen.
Einen Manager-Posten strebe ich nicht an, dass überlasse ich anderen.
Und ob Sie mit mir Diskutieren oder nicht das ist Ihre Entscheidung. Wer sich hier Disqualifiziert mit solch schmollender Aussage das ist die Frage.
Ich hatte Sie auch für einen Mann gehalten der sich nicht zurückzieht.
Mit dem "wir" sehe ich mich als Teil des Landes und nicht wie Sie immer wieder zelebrieren mit den Herrschenden an denen die ich aber lieber Politiker in Regierungsverantwortung nenne habe ich auch genug auszusetzen. Mein Frust gegenüber den Verantwortlichen reicht aber nicht aus für eine linksgerichtete Revolution. So schlimm ist es dann doch nicht.
Stefan Walther
4.317
Stefan Walther aus Linden schrieb am 08.02.2014 um 18:55 Uhr
Ich "schmolle" nicht, ich bin schockiert, nehmen Sie sich ein Beispiel an Menschen, die sicherlich auch keine Kommunisten sind / waren. "Der Antikommunismus ist die größte Torheit der Geschichte", so z.B. Thomas Mann.
Sorry, ich diskutiere weder mit Antikommunisten noch mit Nationalisten, ich bin nämlich "Internationalist"!
Stefan Walther
4.317
Stefan Walther aus Linden schrieb am 08.02.2014 um 18:58 Uhr
77 % für Jenny Marx: das ergab eine TED-Umfrage der Magdeburger Volksstimme mit 804 Teilnehmern. Anlass: Die Stadt Salzwedel ehrt mit verschiedenen Veranstaltungen Jenny Marx. Sie wurde am 12. Februar vor 200 Jahren als Jenny von Westphalen in Salzwedel geboren und wurde später die Ehefrau von Karl Marx. Ein Zug der Bundesbahn erhält jetzt ihren Namen. Das erzürnte Frank Scheurell, Landtagsabgeordneter der CDU, und er initiierte eine Umfrage, ob der Zug diesen Namen erhalten soll. Mit bekanntem Ergebnis. Am Donnerstag, dem 13. Februar 2014, zeigt der MDR um 23:05 einen Film zu Jenny Marx.
Karl-Ludwig Büttel
3.533
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 08.02.2014 um 19:06 Uhr
Ich wollte Sie nicht schockieren. Ich habe ja auch nichts gegen Menschen die gerne wieder Kommunismus hätten sie machen mir nur Angst.
Und der Begriff Internationalist gefällt mir gut so sehe ich mich auch. Sein Land zu mögen heisst nocht lange nicht Nationalist.

Anonsten bis Morgen. Einen schönen Abend noch . Bin jetzt erstmal auf einer Karnevalssitzung
H. Peter Herold
26.834
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 08.02.2014 um 20:19 Uhr
Hellau;-))
Mirko Düsterdieck
338
Mirko Düsterdieck aus Gießen schrieb am 08.02.2014 um 21:03 Uhr
Wer sich subjektiv zur "seriösen" Bougeoisie dazu zählt oder objektiv dazu gehört, der glaubt natürlich an den Antikommunismus der seit 1945 in der BRD gepredigt wird.
Aber das ist hier nicht das Thema!
Das Thema ist, dass die BRD ihren aussenpolitischen Kurs schon lange geändert hat. Offiziel natürlich unter dem Deckmantel für Menschenrechte und Demokratie. Das sehen wir ja in Afghanistan und Somalia . . . ;-)
Wer seine kapitalistischen Interessen global durchsetzen will, der braucht millitärische Gewalt dazu. Das nennt man Imperialismus. Punkt aus Schluß!

Wer sich mal mit den Biographien von BW Soldaten im jetzt und hier befasst, der wird feststellen, dass gut 70% der "Auslandssoldaten" aus der ehemaligen DDR kommen . . .
Dass die asoziale Agentur für Arbeit ihre Räumlichkeiten für Bundeswehr Rekrutierungen zur Verfügung stellt, ist auch kein Zufall . . . !

Wenn am 31.12.2014 bei Opel in Bochum 3660 Menschen arbeitslos werden, kann die Bundeswehr ja die U27 Menschen anwerben . . .
Getreu dem Motto von Uncle Sam: We Want you! Da kann man dann aus der Not, eine Tugend machen . . .
Karl-Ludwig Büttel
3.533
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 09.02.2014 um 13:02 Uhr
Leider gehöre ich nicht zur Bougeoise (ich musste erst mal nachlesen was das bedeutet) hätte aber nichts dagegen dazu zu gehören. ein Bürger bin, dieses Landes.
In allem geschriebenen haben Sie Recht und unterscheiden sich bei den Zielen nicht von dem von mir geschriebenen. Das wollen die Länder nun mal.
Für jungen Menschen das habe ich an anderer Stelle schon geschrieben bietet die BW wenn man es denn freiwillig will eine Chance.
Meinen Sie in anderen Ländern , mit anderern Regierungsformen gibt es das nicht?
Mirko Düsterdieck
338
Mirko Düsterdieck aus Gießen schrieb am 09.02.2014 um 13:33 Uhr
Hallo Herr Büttel,

wir sollten nicht immer ausweichen und die Frage nach anderen Ländern stellen. Die Welt ist nach dem kalten Krieg, brutaler und kriegerischer geworden. Das liegt aber daran, dass die westlichliche Politik, allen voran die USA, die Probleme selbst geschaffen hat. Die Doktrin war doch jahrzehntelang: Der Feind meines Feindes ist mein Freund - Und wenn mein Feind nicht mehr existiert, wird halt eben mein "Freund" zum Feind.
Mirko Düsterdieck
338
Mirko Düsterdieck aus Gießen schrieb am 09.02.2014 um 13:34 Uhr
Und wenn dann noch handfeste kapitalistische Interessen im Vordergrund sind, ist doch das Elend schon vorprogrammiert . . .
Karl-Ludwig Büttel
3.533
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 09.02.2014 um 14:36 Uhr
Auf was bin ich den ausgewichen. Die Länder bedeutet , dass wir dazu gehören.Natürlich haben Sie Recht dass meist kapitalistische Interressen die Ursache des Elends sind, dass habe ich auch nicht bezweifelt.
Nur sehe ich das Monitär und nicht im Sinne eines Politikstils oder Staatsform.
Michael Beltz
7.113
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 09.02.2014 um 18:23 Uhr
Wenn Sie das monitätr sehen, Herr Büttel, dann gehört eben dazu, dass Politiker mit genügend Moneten versorgt werden und die Interessen des Kapitals vertreten.
Karl-Ludwig Büttel
3.533
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 09.02.2014 um 18:27 Uhr
Das ist so.Aber auch in Allen
politischen Modellen.Es geht immer nur um Geld und Macht.Nur in einigen Systemen mit mehr Freiheiten für die Bürger. Ansonsten ist das Prinzip doch immer Gleich.
Stefan Walther
4.317
Stefan Walther aus Linden schrieb am 09.02.2014 um 23:02 Uhr
Mirko, ich bewundere deine "Ausdauer" :-)
Herr Büttel weicht nicht aus, er hat einfach keine Ahnung von dem was du schreibst, er versteht es einfach nicht weil er sich nicht damit beschäftigen will... wie sonst kommt wohl so eine absurde Aussage zustande "in allen politischen Modellen geht es nur um Geld und Macht"?

Aber mal was anderes: warum gehst unter anderem du, nicht auf meinen Hinweis auf den bürgerlichen Pazifismus von Todenhöfer ein, du weisst doch was bürgerlicher Pazifismus bedeutet, und dass er nur schadet. Immerhin heisst der Beitrag "Offener Brief von J. Todenhöfer", den kann man doch nicht unkritisch einfach als richtig hinstellen!?!
Karl-Ludwig Büttel
3.533
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 10.02.2014 um 11:54 Uhr
Ja Herr Walther so langsam zeigen Sie wohl Ihr wahres Gesicht. Jetzt reden Sie nur noch über andere Personen werden beleidigend und trotzig. Unterstellen mir ich hätte keine Ahnung bzw. ich hätte eine absurde Aussage getroffen. Sie geben genauso das wieder was vorgestellt habe. Bist Du nicht meiner Meinung na dann hauen wir mal drauf. Immer schön von Antigewalt säuseln und versuchen die Menschen um den Finger zu wickeln. Gelingt halt nicht bei jedem.
Entweder leben Sie tatsächlich nur von theoretischem Wissen oder Sie setzen die Dinge um ohne die tatsächlichen Begebenheiten zu berücksichtigen. Alle Politikmodelle sind theoretische Modelle. Auch die Betriebsanweisung durch Marx für den Kommunismus. Der reinen Theorie folgend wäre der Kommunismus sicherlich ein gutes menschliches politisches Modell. Die Versuche dies in der Vergangenheit umzusetzen sind leider kläglich gescheitert. Das lag nicht an dem theoretischen Modell sondern an der Umsetzung desgleichen. Ich komme zu der Aussage der Vergleichbarkeit oder der Gleichsetzung der politischen Modelle nicht aus Sicht der Theorie sondern einfach aus Sicht derer die versuchen müssten dieses Modell umzusetzen. Das sind die Menschen die dahinter stecken. Der Mensch ist aber gar nicht veranlagt und geschaffen auf Dauer gewisse Dinge einheitlich umzusetzen. Es wird immer welche geben die nach mehr und höherem Streben. Nach mehr Wissen und mehr Besitz. Das ist völlig in der Natur der Sache. Folglich wird der Mensch mit einer Gleichstellung auf Dauer nicht klar kommen. Wenn der Ansporn fehlt wird die Produktivität nachlassen auch in der Nahrungsproduktion. Hier wird es uns am meisten treffen. Es bleiben dann nicht viele Möglichkeiten das Problem zu lösen. Eine davon ist, ich hole es mir bei den anderen. Hätte die Menschheit von Anfang eine andere Entwicklung genommen wäre ich geneigt den Kommunismus als eine Form der Politik die hätte funktionieren können, zu respektieren. Meine abneigende Haltung beruht tatsächlich nur aus gehörtem und erlebtem. Für mich waren die Protagonisten die sich bisher als Kommunistische Früherer versucht haben im Endeffekt, alles gewählte Diktatoren über die Politzentrale der Partei. Die Menschen lebten in Unfreiheit und Armut. Nur die Parteibonzen ließen sich es gut gehen. Der Eindruck mag subjektiv sein da ich in Ihren Augen Herr Walther vielleicht die falschen Bücher gelesen habe und das böse TV ja alles falsch berichtet hat. Mir reichen die Erfahrungen meiner Freunde und Bekannte in der ehemaligen DDR um vor dem Kommunismus und das ist so einen gewissen Respekt (Furcht) zu verspüren. So lange Menschen an Systemen jeglicher Art beteiligt sind wird der Ablauf in der praktischen Umsetzung immer ähnlich ablaufen. Besitz weckt Begehrlichkeiten. Bodenschätze wecken Begehrlichkeiten. Einheitsbrei wird es nicht geben. Das geht nur gegen die menschliche Natur und kann für mich deshalb nur mit Gewalt umgesetzt werden. Die Gefängnisse der DDR oder in der Sowjetunion oder in China sprachen eine eigene Sprache und zeigen ja wie das Volk behandelt werden musste. Aus diesem Grund ist mir die momentane Politik in Deutschland lieber. Das heißt nicht dass ich diese Politik rundherum gut finde auch diese ist nicht Gerecht. Eher das Gegenteil ist der Fall. Aber ich kann hier mich zumindest in meinen Augen etwas freier Bewegen und die Ungerechtigkeit hält sich in Grenzen.
Jegliche Form von Gewalt ob im In oder Ausland verurteile auch ich.
Eigentlich gehört das hier geschriebene nicht mehr unter den Beitrag sondern in eine eigene Rubrik.
Stefan Walther
4.317
Stefan Walther aus Linden schrieb am 10.02.2014 um 21:54 Uhr
och Herr Büttel, Sie machen eine Aussage ( Sie haben mit dem Thema begonnen, nicht ich, Sie haben vom Thema des Beitrages abgelenkt ), die nicht als "Meinung" dargestellt wird, sondern als Feststellung, also als "die Wahrheit" geschrieben ist ( lesen Sie selbst nochmal nach was Sie geschrieben haben Herr Büttel )
und dann fühlen Sie sich beleidigt wenn man diese Feststellung kritisiert, sie als absurd bezeichnet weil sie jeder Grundlage entbehrt? Mit ein wenig Polemik garniert "Sie zeigen Ihr wahres Gesicht....", aber mit wenig Kenntnis schlagen Sie dann um sich?

Nun gut, ich bin nicht empfindlich, dann halte ich mich mal nicht am persönlichen Schnickschnack auf, dann gehe ich mal zum Inhalt Ihres letzten Kommentars über:
- also Sie kennen die Theorie von Marx? Sie haben z.B. "Das Kapital" oder auch "Das kommunistische Manifest" gelesen? Respekt Herr Büttel, dann wissen Sie sicher auch, dass es noch nie Kommunismus gegeben hat, also wie sollte der dann "kläglich gescheitert" sein? Das Endziel ist der Kommunismus, deshalb hat sich u.a. die Sozialdemokratische Partei in Russland in Kommunistische Partei umbenannt, vor allem um sich von den Opportunisten abzugrenzen, aber was erzähle ich, das wissen Sie ja alles, Sie kennen ja die Theorie UND die Praxis....
- Sie reden von "Einheitsbrei" und davon, dass "der Ansporn im Sozialismus ( nur darum geht es, wie gesagt, Kommunismus gab es noch nie ) fehlte und die Produktivität nachlassen würde"? Da kommen wir jetzt zur fehlenden Kenntnis der "Praxis", Sozialismus ist so ungefähr das Gegenteil von "Einheitsbrei" ( die geknechteten Bauern und die wie Sklaven lebenden Arbeiter, das war "Einheitsbrei" ) und "Fehlender Ansporn", das ist schon ein Witz: Sie kennen doch die Theorie und die praktische Umsetzung = Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung! Gerade im Kapitalismus zeigt sich doch der "fehlende Ansporn" = die, die 40 oder 45 Jahre ihres Lebens geschuftet haben, die haben Angst vor Altersarmut, und die, die nichts arbeiten, die auf Kosten dieser Menschen leben, denen geht es am besten! Also wo fehlt der "Ansporn" zur Steigerung der Produktiviät? Haben Sie sich je mit der Produktivitätssteigerung der ehemals sozialistischen Sowjetunion beschäftigt Herr Büttel, vor allem in Zeiten in denen die ganze kapitalistische Welt in der Krise war? ( dies bestreiten heute noch nicht mal bürgerliche Wissenschaftler )
- jetzt zu dem Punkt bei dem ich Ihnen vollkommen Recht gebe = alle ehemals sozialistischen Staaten sind heute kapitalistische Staaten, also muss da irgendetwas schief gelaufen sein. Nicht, dass ich denke, der Sozialismus ist gescheitert - denkt man in geschichtlichen Epochen, denkt man daran wie lange es dauerte bis der Feudalismus durch den Kapitalismus abgelöst wurde, wie oft er zwischenzeitlich "gescheitert" war und sich doch durchsetzte... - dann weiss man: die Geschichte nimmt ihren Lauf, man kann sie nicht aufhalten...
- ja, das heisst auch, eine DDR wünsche ich mir auch nicht zurück ( aber das habe ich hier schon so oft geschrieben, dass ich das nicht alles wiederholen will... )
- es geht nie um die subjektiven Eindrücke, schon gar nicht um "säuseln und um den Finger wickeln" ( so naiv ist doch kein Mensch! ), es geht immer um die objektive Entwicklung, immer um die ökonomischen Verhältnisse, um die Produktionsverhältnisse... und aktuell geht es um den Widerspruch zwischen gesellschaftlicher Produktion und privater Aneignung, dieser Widerspruch ( wie jeder in der Geschichte ) verlangt früher oder später nach einer Lösung, das hat wenig mit "dem Menschen" und noch weniger mit Moral zu tun....
Entschuldigung bei all denen, denen das jetzt "sehr weit weg" vom Beitrag erscheint, aber so konnte ich das einfach nicht stehen lassen, weder die persönlichen Angriffe noch den Inhalt vor allem des letzten Kommentars.
Warum werde ich mir - wieder mal - selbst untreu ( ich führe keine Diskussion mehr... ) = weil es mich aufregt wenn man Meinung mit Wissen gleichsetzt....
Karl-Ludwig Büttel
3.533
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 10.02.2014 um 22:15 Uhr
Genau das habe ich geschrieben Herr Walther. Ich nannte es nicht Manifest sondern Betriebsanweisung. Wobei Sie natürlich fachlich Recht haben. Auch ich habe zum Ausdruck gebracht das dies nie funktioniert hat. Das liegt an der Umsetzung die bisher bei allen Versuchen falsch gelaufen ist.

Seit wann legen Sie die Grundlagen und das Wissen eigentlich fest. Ganz schön hochtrabend ,dass für sich in Anspruch zu nehmen. Ich habe zu dem Thema eine Meinung aber mir fehlt für die gesamte Beurteilung sicherlich auch umfänglich, dass gesamte Wissen. Ich habe kein Politikstudium. Das nehme ich auch nicht für mich in Anspruch.
Auch verstehe ich nicht wie Sie zu dieser Beurteilung kommen. Ich finde inhaltlich liegen wir gar nicht soweit auseinander. Ich kann mich aber auch irren da mir gänzlich Ihr umfangreiches Wissen zu fehlen scheint. Dafür entschuldige ich mich bei allen belästigten Lesern kommt nicht mehr vor.Ich diskutiere nur noch bei Themen zu denen ich mir auch Wissen angeignet habe.
Stefan Walther
4.317
Stefan Walther aus Linden schrieb am 10.02.2014 um 22:35 Uhr
Puh, was mir trotz aller, manchmal auch "überharten", Diskussion gefällt? Am Ende kriegen wir bei aller unterschiedlichen Auffassung wieder "den Dreh" ( wenn ich falsch liege, dann sagen Sie es mir, kein Problem! )

Es gibt einen Grundsatz der Kommunisten Herr Büttel = "Theorie ohne Praxis ist nichts wert, Praxis ohne Theorie ist blind!" Was soll das bedeuten? Auch die Theorie muss man kennen, aber sie muss sich in der Praxis bewähren UND ständig durch die Praxis ( die praktischen Erfahrungen ) weiterentwickelt werden. Und da hakt es oft, viele erkennen die gemachten Fehler nicht an, ziehen keine Schlüsse daraus, jammern und klagen über "die alte Zeit" ( die soll dann auch noch immer besser gewesen sein... ), und das schlimmste dabei = sie schaden allen, die für eine bessere ( ja, ja, aus meiner Sicht ) Zukunft eintreten.

Nochmal: mir liegt es fern irgendjemanden zu beleidigen! Ich habe auch nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen, aber wenn ich mich zu einem bestimmten Thema äußere ( z.B. zu einer Theorie ), dann kann man davon ausgehen, dass ich mich auch mit dieser Theorie ein wenig beschäftigt habe. Es gibt hier sehr, sehr viele Themen und Beiträge, da schweige ich lieber, da wissen andere wesentlich mehr als ich.....
Man braucht auch keineswegs ein Politikstudium Herr Büttel um sich mit der Theorie des wissenschaftlichen Sozialismus zu beschäftigen, sie ist gerade nicht für "Politikstudenten" gedacht :-))
Alex Knaack
589
Alex Knaack aus Linden schrieb am 18.02.2014 um 23:38 Uhr
Ich wollte einfach mal noch was zu Herrn Todenhöfer loswerden, da es schließlich sein offener Brief ist unter dem hier so hitzig diskutiert wird.
Wenn man sich mit Todenhöfers Aussagen auseinandersetzt wird man feststellen, dass er moralisch nicht stringent argumentiert.
Zum einen ist er durch jede Talkshow getingelt, um Bush & Blair des Massenmords zu bezichtigen, der den von Bin Laden in den Schatten stellt.
Todenhöfers Rechnung zu Folge ging jeder gestorbene Iraker auf das Konto von Bush & Blair. Dass die Mehrheit der Iraker durch Auseinandersetzung zwischen Sunniten & Shiiten gestorben sind und nicht durch amerikanische Kugeln, ist für Todenhöfers Anklage unentscheidend.
Vielleicht will er einfach die Iraker von Zurechnungsfähigkeit befreien, da Bush ja das Chaos erst so schlimm hat werden lassen und somit ultimativ verantwortlich ist?
Interssanterweise verfolgt Todenhöfer auf einmal nicht länger die Philosophie der Alleinschuld des verantwortlichen Regierenden, wenn es um sein Kumpel Assad geht. Da bezichtigte er Leute, die Assad für viele Tote verantwortlich machten, der Ignoranz, schließlich würden die meisten Toten ja von Auseinadersetzungen von Sunniten & Shiiten herrühren!!
Interessant, beim Irak hütet sich Todenhöfer je die Worte Sunniten & Shiiten
in den Mund zu nehmen, um so Bush die Alleinschuld an allen Toten zu geben, während es in Syrien auf einmal NUR um Sunniten & Shiiten geht!
Weiterhin ist noch erwähnenswert, dass der große Friedensfreund Todenhöfer, der ja so kritisch gegenüber der so aggressiven US-Außenpolitk ist, in den 80ern voll hinter der amerikanischen Außenpolitik stand, als es darum ging die Mudschahidin gegen die sowjetische Besetzung in Afghanistan aufzurüsten. Wo war da der Aufruf zu Gewaltlosigkeit und die Bitte nach außenpolitischer Zurückhaltung?
Stattdessen reist er mehrfach persönlich zu den islamischen Gotteskriegern, um sich zu vergewissern, dass der gewaltsame Kampf gegen den Kommunismus auch läuft.
Es ist offensichtlich, dass Todenhöfer kein höheres moralisches Ziel verfolgt, sondern sich mit Aspekten der islamischen Welt identifiziert und sich somit immer auf die vermeintlich islamische Seite stellt und dann aller Winkeladvokat sich die Argumente zurecht biegt wie er sie dann gerade braucht!
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Frauke Weber

von:  Frauke Weber

offline
Interessensgebiet: Gießen
339
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens...
"Da warten Sie ab, bis ich Oberbürgermeister bin. Da werde ich das...
Bettvorleger Syriza
Seit Sonntag funktioniert die griechische Politik wieder gemäß dem...

Weitere Beiträge aus der Region

Geschafft!
Zweihundert Linedancer auf dem Sportplatz in Oberkleen. Das war das...
Hanna Reeh (links) und Kim Winterhoff stehen in der Saison 2018/19 wieder im Bundesliga-Kader des Pharmaserv-Teams. Fotos: Melanie Weiershäuser
Hanna kommt dazu, Kim bleibt dabei
Der BC Pharmaserv Marburg biegt bei der Zusammenstellung seines...
24 Jugendliche aus ganz Europa reinigen im Rahmen eines von dem Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V. organisierten Workcamps die Kriegsgräberstätte im Kloster Arnsburg. Bild: Landkreis Gießen
Jugendliche reinigen Kriegsgräber in Kloster Arnsburg
In diesen Tagen erstrahlt die Kriegsgräberstätte im Kloster Arnsburg...

Dieser Beitrag als Banner

Um diesen Beitrag als Banner auf deine eigene Homepage einzubinden, kopiere einfach folgenden Link und füge diesen Code in deiner Homepage ein.
Link:
Übrigens: unter "Meine Seite" findest du auch einen Banner zum Einbinden der letzten Beiträge, die du selbst verfasst hast.