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Zuschüttung beschlossen... ohne die Stimme der OB

von Martin Aslanam 24.07.20132769 mal gelesen46 Kommentare
Gießen | http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Auftragsvergabe-Ostanlage-OB-geht-vor-der-Abstimmung-_arid,434890_regid,1_puid,1_pageid,113.html

Da geht Sie also aus dem Sitzungssaal. Einfach mal so. Wegen eines wichtigen Termins. Da fragt man sich ja, was in einer hochverschuldeten Stadt so viel wichtiger ist, als eine unnötige Investition von mal eben 600 000 Euro?! Ach so, falsch. Es wurde ja getrickst und es sind nur 2 x 300 000 Euro. Na klar, damit man unter den 500 000 bleibt, für die man eine Ab- und Zustimmung bräuchte.
Ähnlich getrickst wie schon bei der Wasserversorgung der Gießener. Das macht jetzt die MWB und nicht mehr die SWG. Damit das Kartellamt nicht gucken darf, wie man die Bürger hinters Licht führt.
Es ist wirklich unglaublich, dass man mit so einer Politik durchkommt. Bürgernähe wurde uns versprochen. Politik mit den Gießener Einwohnern. Ja, in der Fußgängerzone damals im Wahlkampf,
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Wahlen (64)Unterführung (18)Stadt (106)SPD (566)Ostanlage (21)Gießen (2644)
da hat sich das alles so schön angehört. So vernünftig. Und irgendwie ist der Mensch ja so, dass er immer wieder denkt beim nächsten Mal wird alles anders. Vielleicht gibt es ihn ja doch, den ehrlichen Politiker… Tja, schon wieder geirrt. Getäuscht worden und an der Nase herumgeführt. Gegen den Willen der Bürger die Zuschüttung der Unterführung beschlossen, ab nächster Woche soll es dann also losgehen!
Man hätte es sich ja eigentlich denken können. Damals, nach der Landtagswahl und der Lüge an den Wählern von Frau Ypsilanti. Da hat es sich doch schon gezeigt, dass auch die Genossinnen und Genossen der SPD kein Deut besser sind als die anderen. Da hat die SPD bewiesen, dass Versprechen an die Wähler nicht eingehalten werden! Und Herr Schäfer-Gümbel kann sich tatsächlich eine Rückkehr dieser Person in die Landespolitik vorstellen! Mein Vorschlag: Sie kann ja als nächste OB für Gießen kandidieren. Mit unserer jetzigen hat sie Einiges gemein!
Aber es gab ja noch die Hoffnung, dass mit der Bodenständigkeit der Grünen, die ja immer an Ihren Idealen festgehalten haben, die Vernunft in einer Koalition die Oberhand behalten wird. War leider auch nichts. Wieder hat sich der gutgläubige Gießener Wähler täuschen lassen. Alle grünen Ideale wurden einfach mal über Bord geworfen.
Was soll man aus dieser ganzen Geschichte denn nur lernen? Das die Leute mit Politikvedrossenheit eigentlich Recht haben? Boykottiert die Wahlen, denn verarscht werdet Ihr im Nachhinein sowieso, der Unterschied ist nur von wem?! Oder sollte man statt nur mit Leserbriefen und Kommentaren mal wirklich seinen Unmut äußern? So wie in der Türkei? Auf die Straße gehen und lautstark kundtun, dass man mit dieser Politik der städtischen Koalition nicht Einverstanden ist?!
Ich wäre dabei! Ich würde mit demonstrieren!

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Kommentare zum Beitrag

H. Peter Herold
29.376
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 24.07.2013 um 18:49 Uhr
Mir aus der Seele gesprochen Herr Aslan. Irgendwie findet man sich dann doch irgendwie zusammen.
Ich denke ich werde meiner Stimme der ÖDP geben. Da ist sie angelegt und die können keinen Blödsinn damit machen. Denn wem von den im Stadtparlament befindlichen Parteien kann ich wählen? Die linken sind zerstritten anstatt gebündelt eine vernünftige Opposition zu machen. FDP habe ich 1961 geschworen nie wieder. Da bleibt nicht viel übrig.
Von Grabe-Bolze bin ich menschlich enttäuscht, weil sie kein Rückgrat beweist.
Jutta Skroch
13.749
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 24.07.2013 um 20:25 Uhr
Herr Aslan,

Sie haben es auf den Punkt gebracht. Nun hat sie es bei vielen sicher endgültig verschissen, als OB muss sie in der Lage sein, Entscheidungen zu treffen und nicht feige zu kneifen. Will sie jetzt ihre Hände in Unschuld waschen, ich habe ja nicht abgestimmt, ich war es nicht ???

Auf die Straße gehen und lautstark kundtun, dass man mit dieser Politik der städtischen Koalition nicht Einverstanden ist?!
Ich wäre dabei! Ich würde mit demonstrieren!


Da wäre ich auch sofort dabei. Eine Spontandemo vor dem Rathaus.
H. Peter Herold
29.376
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 24.07.2013 um 21:25 Uhr
Ich hatte sie ja schon mal angesprochen als sie sich bei der Abstimmung der Stimme enthielt. Ich meinte sie als zuständige Kämmerin hätte bei der momentanen Haushaltslage doch ein Vetorecht. Da meinte sie dazu, ja aber wenn die das wollen.
Ist ja schon schwach;-(
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 24.07.2013 um 21:53 Uhr
.....das hat sie doch auch schon zu "Stoppt die LaGa" und "Rettet den Schwanenteich" bewiesen. Eine OB, die sich den ........ unterwirft - so ist mein Eindruck !?
Christian Momberger
11.303
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 24.07.2013 um 23:02 Uhr
Ein guter Artikel Herr Aslan, auch wenn ich nicht alles 100%ig teile.
Die SPD hat schon immer, wenn es darauf ankam sich gegen das Volk, gegen die kleinen Leute entschieden bzw. vor der Wahl "links geblinkt" und ist hinterher doch "rechts abgebogen". Nicht umsonst werden Sie von machen auch als Spezialdemokraten bezeichnet.
Und was die Grünen anbelangt, so haben die schon in den 1990ern, spätestens 1999 ihre Ideale über Bord geworfen, als sie z.B. unter Außenminister Fischer den Kosovo-Krieg begonnen haben. Den ersten Angriffskrieg nach 1945 der von deutschem Boden ausging.

Einmal mehr zeigt sich in der Tat, dass unsere OB keine Mum hat, sich gegen Frau Weigel-Greilich (Bürgermeisterin/Grüne) und Herrn Merz (Fraktionsvorsitzender/SPD) durchzusetzen. Es ist einfach nur Feige von Dietlind Grabe-Bolz.

Die Kritik an den Linken, die Peter hier übt ist so auch nicht (mehr) richtig. Klar 2011 gab es leider zwei linke Listen, aber mittlerweile ist die Zusammenarbeit schon wieder recht gut und es bestehen Chancen, dass es 2016 wieder nur noch eine Liste gibt.

In der Tat, Wahlen allein werden nichts verändern. Das Volk muss endlich aufstehen und sich massiv wehren, wobei hier alle Gruppen (Arbeiter, Studenten, sozial Schwache, u. v.m.) gemeinsam und solidarisch Kämpfen sollten und müssen, denn anders wird es kein Erfolg haben. Ich wäre bei einer Demo oder ähnlichen auch dabei.
Arnd Lepère
592
Arnd Lepère aus Gießen schrieb am 24.07.2013 um 23:34 Uhr
Lieber Herr Aslan, Ihr Artikel ist bewundernswert. Es ist leider eine klare Und scharfe Analyse der herrschenden Politik. Die Etablierten Parteien, nehmen leider keine Rücksicht mehr auf den wirklichen Bürgerwillen. Und dies ist absolut Schade und geradezu beschämend. Und wen wundert es da wirklich noch, wenn der Wähler polikverdrossen ist. Dies gilt es aber zu verhindern. Es gibt Alternativen bei den nächsten Wahlen. Und es gibt auch die klare Vorderung meiner Kleinpartei, dass die Parteien keine spenden mehr von juristischen Petsonen annehmen dürfen und dadurch lobbyistenfrei agieren könnten. Indes gibt auch die Votderung, dass Pilitiker nicht in Aufsichtsräten von Wirtschaftsunternehmen tätig sein sollten. Aber viel wichtiger sind Werte! Man sollte nein man muss als Politiker ehrlich sein. Man sollte Transparenz bei allen Entscheidungen zeigen. Man sollte, die Politiker von dem immensen Fraktionszwang befreien, damit sie endlich wieder Ihrer Funktion der Kontrolle der Exekutive gerecht werden. Und man sollte mit Bürgerbegehren nicht so unglaublich arrogant umgehen, wie ich es auch leider persönlich erfahren habe. Und wenn dies alles umgesetzt wird, glaube ich, dass sich diese schreckliche Polizikverdrossenheit umkehren läßt. Aber aus bekannten und genannten Gründen der etablierten Parteien passiert hier leider nichts. Statt dessen werden den Bürgern, die Verantwortung übernehmen möchten, die etwas positiv verändern wollen und die sich wegen der vorgenannten Seilschaften in Kleinparteien engagieren viele Hürden gestellt, um überhaupt wählbar (auf dem Wahlzettel zur nächsten Wahl) zu sein. Hier geht es wirklich nur noch um Macherhalt der Etablierten um um Postchenverteilung. Uneben stören wir leider. Aber dieses Jahr ist meine Partei, die ÖDP (Ökologische-Demokratische Partei) zumindest zu den Landtagswahlen in Hessen zugelassen ( wählbar ). Also zumindest eine Alternative. Und ich finde schon, es ist besser eine Alternative zu Wählen als garnicht wählen zu gehen. Und im Übrigen ist unsere OB aufgrund der geringen Wahlbeteiligung gerade einmal von ca. 25 % der Wahlberechtigten Gießener gewählt worden. Mir wäre es wirklich lieber wenn ein/eine OB von annähernd 50 % der Wahlberechtigten gewählt und dadurch legitimiert wäre.
Ung
Stefan Walther
4.949
Stefan Walther aus Linden schrieb am 24.07.2013 um 23:45 Uhr
Nun Arnd, erst etwas auf Herrn Aslan eingehen und dann wieder eine ellenlange Werbung für deine Partei?
Aber wenn man den Beitrag von Herrn Aslan genau liest, vor allem den letzten Absatz, dann muss man doch feststellen, dass es ihm nicht darum geht die oder die Partei zu wählen. Wenn ich ihn richtig verstanden habe, dann geht es darum, dass die Menschen selbst aktiv werden sollen, ihre Interessen in die eigene Hand nehmen... und falls es dann eine Partei / Parteien gibt, die dies unterstützen, warum nicht. Aber nicht die Wahlen, nicht die Stellvertreter stehen hier im Mittelpunkt, sondern die Menschen, die für ihre Interessen eintreten sollen und nicht die Aktivität an der Wahlurne abgeben sollen.
Und das kann ich nur unterstützen, guter Beitrag Herr Aslan. Wobei ich immer noch davon überzeugt bin, es gibt keine Politikverdrossenheit, höchstens eine Politikerverdrossenheit.
Christian Momberger
11.303
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 24.07.2013 um 23:48 Uhr
Richtig Stefan. So sehe ich das auch!
Arnd Lepère
592
Arnd Lepère aus Gießen schrieb am 25.07.2013 um 00:37 Uhr
Tut mir sehr Leid, wenn ich hier die Gefühle einiger Verletzt haben sollte. Aber es geht mir um die Sache. Und die Forderungen und Analysen sind doch nicht falsch? Oder was spricht gegen Sie? Ja ich hätte hier nicht die Partei erwähnen sollen oder erwähnen können. Aber ich setze mich aus tiefster Überzeugung für auch für diese Forderungen ein. Und es gehört vielleicht auch ein wenig zur Ehrlichkeit sich zu Outen. Und natürlich uzte ich jede Gelegenheit mich für meine Partei ein zu setzen und zu werben. Da bin ich gerne auch einmal dreist. Wie sonst soll man denn von unseren Ideen, Analysen und Visionen erfahren. Wir haben nicht die Millionen-spenden, die andere von den Lobbyisten bekommen, da wir sie nicht annehmen. Oh, leider schon wieder Werbung aber auch eine Tatsache.
Ää

micbin aus tiefster Überzeugung fü
Arnd Lepère
592
Arnd Lepère aus Gießen schrieb am 25.07.2013 um 01:07 Uhr
Ja das mit der Tastatur, da stimme ich Ihnen gerne zu. Bei der Dreistigkeit kann man dann schon ein wenig verschiedener Meinung sein. Ich denke schon, dass ich hier niemanden persönlich beleidigt oder angegriffen habe. Daher denke ich nicht, dass es dreist ist. Vielleicht hätte ich es anders ausdrücken sollen/können. Aber die Aussage wäre, die gleiche geblieben. Und wer liest einen Blog? Und wer liest hier? Ich verstehe ehrlich nicht Ihre Reaktion. Warum darf oder sollte nicht auch ein Politiker hier seine Meinung sein Kommentar abgeben können und dürfen? Und warum ist es denn so verwerflich dann den Namen der Partei zu nennen? Ist dies vielleicht auch schon ein deutliches Zeichen für Poltikverdrossenheit/Politikerverdrossenheit?
Ich gebe ja gern zu, dass ich hier auch ein wenig geworben habe. Aber würden Sie es persönlich ehrlicher finden, wenn ich hier als Arnd Lepère schreiben würde? Da finde ich es schon besser -transparenter-, wenn ich genau sage aus welcher Ecke ich komme.
Martin Aslan
216
Martin Aslan aus Gießen schrieb am 25.07.2013 um 06:30 Uhr
Es gibt also Menschen, die sind der Meinung die Linken sind besser als die Anderen?! Im Sozialismus oder im Kommunismus gibt es so etwas nicht, weil da das Volk bestimmen darf?? Na dann einmal schönen Gruß an alle, die aus der damaligen DDR kommen. Und nach Nordkorea, wo die Menschen ja komplett frei sind...
Und Herr Arnd Lepère, ich finde es ja prinzipiell gut, dass Sie sich für Ihre Ideale und Werte einsetzen. Aber glauben Sie wirklich, wenn es die ÖDP einmal schaffen sollte in ein Parlament, dann wärt Ihr die einzigen Idealisten? Ohne Parteimitglieder die auf Macht und Geld schielen würden und aus der Situation eigenes Kapital herausholen wollen??
Wie gut so etwas klappt zeigen uns seit ein paar Jahren die Piraten. Alle zusammen, Hand in Hand zum Erfolg. Und seitdem? Mißgunst, Machtmißbrauch und ein verantwortungsloser Umgang mit den erzielten Wählerstimmen!
Ist es eigentlich nicht diskriminierend von Ihrer Partei, der ÖDP, so sehr gegen Juristen zu sein? Sie auszugrenzen??
Und eine Politik ohne die Wirtschaft mit ins Boot zu nehmen (ja, auch durch Lobbyarbeit), ist das nicht völlig weltfremd??
Nicole Freeman
11.061
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 25.07.2013 um 07:33 Uhr
Leute es geht in dm bericht doch nicht um die wahl sndern um das was daraus geworden ist. um das wie unsere jetzige stadtfuehrung damit umgeht. also das geld was da verbuddelt wird und fuer eine ampelanlage die strom fressen wird ausgegeben werden soll koennte man sooooo viel gutes in giessen tun. darum geht es doch in dem bericht. Das egal welche partei vor den wahlen was anderes gesagt wird als danach gemacht wird.
eine schweinerei was hier in giessen passiert.
Jutta Skroch
13.749
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 25.07.2013 um 09:17 Uhr
Wahlwerbung geht nicht, meint Frau Back, mal auf das eigentliche Thema eingehen, das geht anscheinend erst recht nicht.
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 25.07.2013 um 11:27 Uhr
Genau Frau Freeman,
hier geht es nicht um den heißen September 2013, hier geht es um sinnlos verbratene Steuergelder. ( oder haben wir das missverstanden ? )

Interessant finde ich, dass Herr Asslan die Verschwendung von unseren Steuergeldern für die LaGa noch akzeptierte und verteidigte, sich aber nun eines Besseren besinnt und darauf ansetzt, ebenfalls eine kleine Revolte ( oder gar BI ? ) gegen die Zuschüttung zu gründen, seinen Unmut zu äußern.
Aber gut, besser spät als nie !

Eine Unverschämtheit ist es allemal, was in unserem Stadtparlament so geschieht und beschlossen wird - von wegen Bürgernähe !
Martin Aslan
216
Martin Aslan aus Gießen schrieb am 25.07.2013 um 11:46 Uhr
Ich bin immer noch Pro LaGa2014 und freue mich sehr darauf. Ich sehe dieses Event weiterhin als Chance für Gießen und denke, dass nach der Veranstaltung die Lebensqualität der Gießener Bürger sich eben durch diese verbessert haben wird. Wir werden dann eine schöne grüne Oase in der Stadt haben!
Ich bin auch für die Renovierung und Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes. Das neue Kino: Super! An der Lahn einen großen Erlebniss-Spielplatz: Toll!!
Ich halte ganz speziell die Zuschüttung der Unterführung an der Ostanlage für unnötig, sinnfrei und für Geldverschwendung. Eben weil es ein paar Meter weiter an der Walltorstrasse bereits eine ebenerdige Überquerung gibt. Und weil man die Unterführung mit wenig Geld schön und sicher hätte machen können! Beispiel Bahnhof Gießen.
Mir geht es einfach gegen den Strich, wie diese Entscheidung getroffen wurde! Wir werden permanent getäuscht und belogen von der jetzigen rot/grünen Stadtregierung! Darüber bin ich erbost und sauer!!!
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 25.07.2013 um 12:18 Uhr
Danke für Ihre offene Antwort auf meinen Kommentar !
Sehen Sie denn keine Parallelen zu der LaGa-Organisation : grüne Lunge / Oase mit viel viel Steuergeldern ( aus Stadt und Land ) zu einer unnatürlichen zu machen. Von Bürgernähe weit entfernt, wurden Maßnahmen beschlossen. Es wurde / wird getrickst, dass die Wände wackeln.
Kosten, Kosten, Kosten !!!
Klar, Bahnhofvorplatz : hohe Priorität
Nordstadtbrücke : verhalten, aber Sie bezeichneten diese ja einmal als "Straße neuer Infrastruktur", oder so ähnlich
Und nun die von Ihnen angesprochene, unsinnige Zuschüttung .........
( für 2 x 300.000 )
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 25.07.2013 um 13:04 Uhr
Ihrem Artikel stimme ich zu, Herr Aslan. Selbst agieren statt auf die Stellverteter warten.
H. Peter Herold
29.376
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 25.07.2013 um 15:49 Uhr
Also ich agiere bei der LaGa in dem ich nicht hin gehe. Prinzipiell bin ich nicht dagegen, es hätte aber nicht so viel umgegraben und zugeschüttet werden müssen. Ob es dann anschließen in Gießen durch die LaGa einen positiven Trend gibt? Warten wir es einfach ab.
Was ich wirklich gut finde ist das neue Kino. Hoffentlich kommen dort auch die richtigen Filme. Aber so wie es ´jetzt gebaut wurde ist es eine Bereicherung für Gießen, denn es hat jetzt quasi einen Mittelpunkt. Besonders in den Abendstunden
42
Stephan Brauburger aus Gießen schrieb am 25.07.2013 um 17:24 Uhr
"Selbst agieren statt auf die Stellverteter warten"

Michael Beltz spricht hier im Geist der Tempelreinigung durch Jesus Christus.
Hier war kein Gleichnis nötig um das Volk zu bewegen, kein Wunder musste vollbracht werden.
Es war der Heilige Zorn der den angestellten Knechten des Kapitals ihren Platz in der Geschichte zeigte.
Stefan Walther
4.949
Stefan Walther aus Linden schrieb am 25.07.2013 um 22:01 Uhr
Herr Aslan, wen Sie so alles als "Linke" ( z.B. die Herrscher-Clique in Nordkorea ) bezeichnen, darauf will ich nicht eingehen, denn das würde dann genau zu dem führen was Herr Lepere gemacht hat!
Es sollte hier um den Inhalt des Beitrages gehen, und dem stimme ich nach wie vor zu und vor allem auch Ihrer Aufforderung "selbst aktiv zu werden". Machen Sie den guten Beitrag nicht "kaputt" mit oberflächlichen Kommentaren, ist natürlich nur eine Bitte, aber ich denke auch eine Bitte in Ihrem eigenen Interesse.
Christian Momberger
11.303
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 25.07.2013 um 22:32 Uhr
Ich kann mich Stefans Kommentar nur anschließen.
Martin Aslan
216
Martin Aslan aus Gießen schrieb am 26.07.2013 um 06:18 Uhr
@Herr Walther: Sie haben Recht und mich wahrscheinlich falsch verstanden. Es geht doch gerade darum, dass auch in den sogenannten Volkswirtschaften und den sozialistischen/kommunistischen Staaten das Volk belogen und betrogen wird! Das die Oberen sich das Geld in die eigene Taschen stecken.
Das wurde ja auch schon in Deutschland von Politik und Presse Herrn Lafontaine vorgeworfen. Das er sich mit flammenden Reden für die Arbeiterschaft und die Armen der Gesellschaft einsetzt und als Samariter auftritt. Er selbst aber zusammen mit Sarah Wagenknecht in einer großen prunkvollen Burg haust und Wein genießt statt Wasser trinkt. So war es oft zu hören und zu lesen.
Man kann einfach mehr niemanden trauen! Der Wahlkampf wird nach Ende der Sommerferien in die heiße Phase gehen und es wird wieder viel versprochen werden. Ich werde es nicht mehr glauben!
@Frau Gülmez: Sie dürfen mich gerne beim Namen nennen! Ich bin Martin Aslan und nicht "Der". Warum glauben Sie, dass ich mit Gedanken spiele und es nicht um Emotionalität geht?
Ich bin offen und ehrlich und war das auch hier in der Gießener-Zeitung immer. Sie können an meinem Profilbild sehen, wie ich aussehe. Sie können in meinem Profil lesen, wer ich bin. Sie können im Telefonbuch gucken wo ich wohne. Und Sie können in meinen Kommentaren und Artikeln lesen, dass ich meiner Meinung treu war und bin.
Aber erst wo Sie mitbekommen haben, dass ich kein Gegner der LaGa2014 bin, da fühlen Sie sich betrogen und glauben ich spiele ein Spiel?
Erst einmal an die eigene Nase fassen! Ich weiß nicht wie Sie aussehen und was Sie machen! Iyigünler.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 26.07.2013 um 12:05 Uhr
Wir haben gestern Abend in der BI "LaGa" geklärt, dass wir uns als BI im Wahlkampf nicht engagieren und erst Recht keine Wahlempfehlung geben werden. Das kann natürlich jeder einzelne alleine oder mit seiner Gruppe/Partei machen.
Arnd Lepère kann für seine ödp werden, aber bitte nicht hier im Rahmen des Artikels.

@Herr Aslan, über Nordkorea sollten wir in diesem Zusammenhang erst schreiben, wenn dort eine Gartenschau geplant wird. Stefan Walther hat das Nötige dazu gesagt.
Martin Aslan
216
Martin Aslan aus Gießen schrieb am 26.07.2013 um 13:19 Uhr
In meinem Artikel geht es NUR um die Steuergeldverschwendung die die Zuschüttung der Ostanlage betrifft und um das Verhalten von Politikern! Dazu wurde kommentiert und dagegen würde ich demonstrieren!
Ich habe in all meinen Kommentaren immer die Meinung der LaGa Gegner akzeptiert und nie jemanden persönlich beleidigt oder angegriffen! Jeder Mensch hat ein Recht auf seine eigene Meinung!
Kein Spiel! Dafür geht es um zuviel von unser aller Geld!!
Jutta Skroch
13.749
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 26.07.2013 um 17:04 Uhr
Ich habe in all meinen Kommentaren immer die Meinung der LaGa Gegner akzeptiert und nie jemanden persönlich beleidigt oder angegriffen! Jeder Mensch hat ein Recht auf seine eigene Meinung!

Das kann ich nur bestätigen, wenn einige andere hier, so kommentieren würden, wie Herr Aslan es tut, dann gäbe es einen konstruktiven Dialog.
Jutta Skroch
13.749
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 26.07.2013 um 18:33 Uhr
@Ganime,
Herr Aslan hat einzig und allein die Zuschüttung der Ostanlage und die damit verbundene Trickserei angeprangert und zu dem Thema sollte man sich hier äußern.
Martin Aslan
216
Martin Aslan aus Gießen schrieb am 26.07.2013 um 18:52 Uhr
Ich habe jetzt selbst noch einmal geguckt. Das Einzige was ich finde, ist meine Antwort an Frau Hofmann-Scharf, in der ich sage, dass ich Pro LaGa2014 bin und das als Chance für Gießen sehe. Das ist meine persönliche Meinung und in meinen Augen keine Werbung. Ich weiß wirklich nicht, was sie meinen...
Aber ich habe google gefragt. Ein bißchen was habe ich gefunden. Sie scheinen eine sehr interessante Lebensgeschichte zu haben. Ich würde mich freuen, wenn man sich mal über den Weg läuft und persönlich kennenlernt. Ich glaube sie könnten sehr viel erzählen. Vielleicht klappt das ja mal ;)
Jutta Skroch
13.749
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 26.07.2013 um 18:58 Uhr
@Gamine,
ich sehe das anders. Herr Aslan hat gesagt, dass er sich auf die Laga freut und sich einen positiven Schub für die Stadt verspricht. Das ist für mich eine Meinungsäußerung und keine Werbung. Ich habe in diesem Punkt eine andere Meinung, und wer am Ende vielleicht Recht hat, das wissen wir erst weit nach der LaGa (Folgekosten, Pflege, usw.). Darüber zu philosophieren halte ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt für falsch.
Martin Aslan
216
Martin Aslan aus Gießen schrieb am 26.07.2013 um 19:11 Uhr
Ach so, die Antwort fehlt noch auf:
"Sehen Sie denn keine Parallelen zu der LaGa-Organisation: grüne Lunge, Oase mit viel viel Steuergeldern (aus Stadt und Land) zu einer unnatürliche zu machen.....
Und nun die von Ihnen angesprochene, unsinnige Zuschüttung.....(für 2x300.000)" -von Birgit H.S. 25.07.2013-

Nein, ich sehe keine Parallelen, weil es für mich nichts unnatürliches ist. Es ist eine Neugestaltung die nun einmal Geld kostet. Ich habe vor 6 Wochen ein neues Staudenbeet in meinem Garten angelegt welches auch nicht gratis war. Erst sah es ziemlich kahl aus, inzwischen ist es ein Blütenmeer und wunderschön. Man muss ab und an Dinge neu machen und dann werden sie auch wieder schön oder noch schöner. Ein Beispiel sind für mich auch die Wildblumenbeete an der Licherstrasse. Wunderschön!!
Ich hoffe das reicht Ihnen als Antwort!
Alfred Winter
12
Alfred Winter aus Gießen schrieb am 27.07.2013 um 11:38 Uhr
Herr Aslan schreibt mir aus der Seele. Ich habe gestern einen persönlichen Brief an die Frau Grabe-Bolz geschrieben und ähnlich argumentiert. Im letzten Satz regt Herr Aslan eine Kundgebung/Demonstration an: Heute ist ein Bericht in der GAZ, in dem zu einer Kundgebung an der Ostanlage-Unterführung für Mittwoch,31.7. um 16.30h angesagt wird. Meine Frau und ich gehen hin.
Alfred und Ellen Winter
Christian Momberger
11.303
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 27.07.2013 um 12:29 Uhr
Herr Winter, mögen Sie den Brief an Frau OB hier öffentlich machen?
Gerhard Born
361
Gerhard Born aus Lollar schrieb am 27.07.2013 um 23:20 Uhr
Mit Verlaub, ich kann diesem Mainstream nicht folgen. Vielleicht sollte man ein eigenes Forum zum Thema "Barrierefreiheit" einrichten und generell die Maßnahme "Ostanlage" von der Diskussion "Für und Wider der Landesgartenschau" trennen. Nur so lässt sich meines Erachtens sodann auch ein vernünftiger Rückschluss auf parteipolitisches Verhalten erklären.
Christian Momberger
11.303
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 27.07.2013 um 23:28 Uhr
Gerne können wir das auch von der LaGa trennen, diese Maßnahme! Aber das wird nichts an den m.E. richtigen Argumenten von JU/CDU, JuLi/FDP/MdL Greilich, der BI, der Bürgerliste Gießen, der Linksfraktion, des Linken Bündnisses und anderer, die die Kosten und Nachteile einer Zuschüttung der Unterführung sehen und sie die nach Abwägung der genannten Pro-Argumente klar ablehnen und sie als eine Unsinnige Ausgabe betrachten.

Ach und noch eines: Ich bin mir sicher, gäbe es nicht die LaGa 2014 in Gießen, würde diese Maßnahme nicht gemacht werden, da der RP die hierfür nötige Kreditaufnahme ablehnen würde. ;-) Von lässt es sich gar nicht wirklich trennen.
Stefan Walther
4.949
Stefan Walther aus Linden schrieb am 27.07.2013 um 23:30 Uhr
Mit Verlaub Herr Born, nehmen Sie doch mal Ihre "Parteibrille" ab und respektieren den Mehrheitswillen der Gießener Bürgerinnen und Bürger.
Und wenn Sie - oder Ihre Partei - denken, dass hier die Argumente noch nicht endgültig ausgetauscht oder der Bevölkerung verständlich gemacht worden sind, dann geht das trotzdem nicht, dass man sich einfach über den Mehrheitswillen hinwegsetzt. Zumindest muss man dann mit scharfem Gegenwind rechnen, und gerade Ihre Partei hatte sich mal ( zugegeben ist lange her ) Basisdemokratie auf die Fahnen geschrieben... nur was ist übrig geblieben = nicht mehr und nicht weniger als eine weitere bürgerliche Partei!
Christian Momberger
11.303
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 27.07.2013 um 23:31 Uhr
Richtig, Stefan! So sieht es leider aus.
Christian Momberger
11.303
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 28.07.2013 um 00:07 Uhr
Ja, mehrere. Z.B. von JLU Gießen, veröffentlicht im Gießener Anzeiger. Dort wurde Repräsentativ die Gießener Bevölkerung zu aktuellen Themen und Ihren Wahlabsichten gefragt. Und dann gab es noch mal einen sog. GA-Test, wo die GA-Leser anrufen und abstimmen konnten.
Quellen:
- " Einer repräsentativen Umfrage des Gießener Anzeigers zufolge hatten sich mehr als 75 Prozent gegen die von der rot-grünen Stadtregierung forcierten Pläne ausgesprochen. " (http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten/13229202.htm)
- " Was die Vorfreude auf das Großvorhaben unter den Bürgern trübt, sind offenbar Vorhaben wie die Beseitigung der Unterführung in der Ostanlage im Bereich der Justiz-Gebäude zugunsten einer ebenerdigen Querungslösung. Dieses Vorhaben fanden in der ersten Märzwoche 1,2 Prozent der „Gießen-Trends“-Befragten „sehr gut“ und acht Prozent „gut“, zusammen also noch keine zehn Prozent. „Schlecht“ antworteten hingegen 25,6 Prozent und „sehr schlecht“ weitere 47,8 Prozent.

Es sind also in der Summe 73,4 Prozent dagegen. 17,4 Prozent der Befragten äußerten sich zu diesem Thema nicht. Rechnet man die heraus, fallen die Daten noch eindeutiger aus; Es ergibt sich ein Anteil von 88,9 Prozent Ablehnung. Das bestätigt die Werte, die der Anzeiger schon am dritten Februar-Wochenende mit dem allerdings nicht repräsentativen GA-Test ermittelt hatte.

In dieser Anruf-Aktion am 16. und 17. Februar hatten sich insgesamt 89,44 Prozent von 2283 Anrufern durch Anwahl der entsprechenden Nummer dafür ausgesprochen, dass die Ostanlage bleiben soll, wie sie ist. "
(http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten/12925570.htm)
Christian Momberger
11.303
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 28.07.2013 um 00:33 Uhr
Also die Befragung zu den „Gießen-Trends“ ist absolut repräsentativ und wird nach wissenschaftlichen Kriterien vom Institut für Soziologie dem dortigen Lehrstuhl für Statistik durchgeführt. Bei den Umfragen der großen Meinungsforschungsinstitute werden ja auch nicht 80 Mio. Deutsche, sondern 1.000 oder 1.500 repräsentativ ausgewählte Bürger befragt. Und genauso ist es hier auch.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 28.07.2013 um 11:17 Uhr
Ich kenne Menschen, die für die Durchfühung der LaGa sind, die Zuschüttung gleichzeitig ablehnen. Den Zusammenhang zwischen LaGa und der Zuschüttung hat Christian Momberger dargestellt.
Alfred Winter
12
Alfred Winter aus Gießen schrieb am 28.07.2013 um 11:39 Uhr
Zur Frage von Herrn Momberger, ob ich meinen Brief an Frau Grabe-Bolz hier veröffentlichen möchte: Antwort = Nein, da er sehr persönlich gehalten ist. Eine öffentliche Darstellung hätte ich wohl aus rechtlichen Gründen nicht so deutlich schreben können.
Alfred Winter
Christian Momberger
11.303
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 28.07.2013 um 13:36 Uhr
Danke für die Antwort Herr Winter. Schade, dass Sie ihn nicht öffentlich machen wollen. Den letzten Satz kann ich leider nicht beurteilen.
Stefan Walther
4.949
Stefan Walther aus Linden schrieb am 28.07.2013 um 16:54 Uhr
Filiz, wem oder was willst du damit etwas beweisen? Verstehe deine Reaktion nicht, wenn ich für oder gegen etwas eintrete, dann mache ich das wegen der Sache und nicht wer ( noch ) aus welchen Gründen auch immer sich da engagiert.
Christian, man muss nicht auf alles eingehen, immer noch nicht verstanden? = Provokationen nur um der Provokation willen sollte man einfach ignorieren...
Christian Momberger
11.303
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 28.07.2013 um 18:30 Uhr
Danke für den netten Hinweis Stefan. Ja, ich weiß man sollte nicht auf alles eingehen. Aber hier finde ich es jetzt nicht falsch.
Bzgl. Deiner Antwort an Filiz stimme ich Dir zu!
Christian Momberger
11.303
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 28.07.2013 um 22:29 Uhr
Also ich wüsste jetzt, nicht was hier noch offen ist.
Christian Momberger
11.303
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 28.07.2013 um 22:37 Uhr
Das muss ich jetzt nicht verstehen, oder? Aber ich glaube wir lassen das jetzt mal lieber, denn wir entfernen uns immer mehr von dem eigenen Artikelinhalt/-thema.
Stefan Walther
4.949
Stefan Walther aus Linden schrieb am 28.07.2013 um 22:42 Uhr
Du sprichst für mich - auch in deiner Antwort - oft in Rätseln Filiz, und du hast meiner Meinung nach ein völlig übersteigertes und unzulässiges Misstrauen vielen Menschen gegenüber.
ich nehme das was Herr Aslan schreibt so wie es hier steht, fertig! Ich interpretiere auch nichts hinein was hier nicht steht... sollte ich mich täuschen, dann kann ich es nicht ändern, dann hat das immer noch nichts damit zu tun, dass es falsch wäre was hier steht....
Christian Momberger
11.303
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 28.07.2013 um 23:05 Uhr
Stimmt Stefan. Ich sehe das genauso.
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