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Neue Seniorenresidenz an der Lahn ab Ende Mai gebaut

So wird das Gelände "Zu den Mühlen" aussehen.
So wird das Gelände "Zu den Mühlen" aussehen.
Gießen | Ende Mai 2013 werden die Bauarbeiten für den Seniorenkomplex an der Lahn „Zu den Mühlen“ gestartet. Auf einer Fläche von 4.400 m2 werden ein Pflegeheim (139 Pflegeplätze), ein Appartement-Haus (24 Wohnungen) und drei Stadtvillen mit Penthouse (27 Wohnungen) errichtet. Die Struktur wird über Garten, Spielgelände und Tiefgarage verfügen und bietet einen exklusiven Blick auf die Lahn sowie die unmittelbare Nähe zur Innenstadt.
Dieses wichtige Projekt wird dank öffentlicher Investitionen der Stadt Gießen und privater Investitionen der Seniorenpflege- u. Wohnprojekt Gießen GmbH & Co. KG aus Linden und der HP&P Generalplanung GmbH aus Gießen realisiert. Jörg Fischer, Geschäftsführer der Seniorenpflege- u. Wohnprojekt Gießen GmbH & Co. KG, freut sich über die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Gießen und über die Kompetenz seines Geschäftspartners im Bereich Sozialimmobilien. Da die Investoren aus der Region kommen, haben sie eine große Affinität zur Stadt.
Außerdem wurde ein Pächter für die Seniorenresidenz und die Appartements bereits gefunden. Die Vitanas GmbH & Co. KGaA aus Berlin hat einen Mietvertrag für die nächsten 25 Jahre unterschrieben. Die langjährige Erfahrung dieser Firma in der Pflege und Betreuung von Senioren versichert Qualität und Sicherheit in der Verwaltung der Einrichtung. Die Stadtvillen sind auch für Eigennutzer gedacht.
Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz und Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich erklären, dass dieser Komplex ein attraktiver Stadteingang sein wird, und betonen die Bedeutung der Landesgartenschau 2014 als Stadtentwicklungsprojekt, das auch zur Planung der neuen Seniorenresidenz „Zu den Mühlen“ geführt hat. Man beabsichtigt, in 14 Monaten das Gebäude als Ganzes errichtet zu haben, damit die Stadt Gießen durch einen anziehenden Eingang zur Landesgartenschau einlädt. Die Bauarbeiten in den Innenräumen können dann ohne auffällige Baustellen weitergeführt werden.

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von:  Alessandra Riva - Mitarbeiterin der GZ-Redaktion

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