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Aufzug am Elefanten-Klo

Gießen | In diese Artikel geht es um Barrierefreiheit welche
an der Ostanlage erzwungen werden soll, am E-Klos
sieht das die Stadt wohl etwas lockerer.
Auf der Aufzugtür kann man Lesen.

“Der Aufzug ist außer Betrieb
Eine Reparatur ist nicht möglich.
Die Erneuerung der Aufzugsanlage wird von der Stadtverwaltung schnellst möglich vorgenommen.
Bitte benutzen sie die angrenzenden Fußgängerüberwege.
Vielen Dank für ihr Verständnis”

Dieser Aufzug ist etwa ein halbes Jahr defekt, und
der neue Aufzug wird ab Mitte Mai eingebaut.
Selbst für Personen mit Gehhilfen ist das E-Klo
ein Problem da ständig die Rolltreppen stehen.
Seit einen halben Jahr müssen Personen mit einer Behinderung sich einen anderen Weg für eine Querung suchen.
Da der Aufzugshersteller für den Bau des Aufzugs
10-12 Wochen braucht, fragt man sich warum dieser Aufzug nicht schon viel früher bestellt wurde.
Möglicherweise hatte oder hat die Stadt kein Geld mehr.
Die Benutzung des E-Klo dürfte größer sein als die Unterführung in der Ostanlage.
Barrierefreiheit ist nur in unmittelbare nähe der Landesgartenschau gefragt oder für die Stadt wichtig.

 
 
 

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Kommentare zum Beitrag

Antje Amstein
6.024
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 24.03.2013 um 12:22 Uhr
ich nehme mit oder auch ohne Fahrstuhl den direkten Weg über die Frankfurter! Barrierefrei sieht anders aus! Wie soll der Fahrstuhl mir helfen, auf der anderen Seite ist nur eine Treppe? Die beste Lösung ist man ordnet sich auf dem Fahrradstreifen ein und quert wenn die Ampel das anzeigt!
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 24.03.2013 um 12:41 Uhr
Frau Hansen - echte Barrierefreiheit sieht anders aus.
Diese ist hier nur dann - vorausgesetzt der Aufzug ist in Betrieb - gegeben, wenn das Kaufhaus an der gegenüberliegenden Seite geöffnet hat. Und selbst dann ist es für Mobilitätseingeschränkte Personen eine Zumutung, durch das halbe Kaufhaus zu gondeln, um den passenden Aufzug zu finden.
H. Peter Herold
27.170
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 24.03.2013 um 19:40 Uhr
Liebe Frau Hansen, dieses Thema habe ich schon vor Jahren, da war noch die CDU an der Macht, vorgetragen. Von dort wurde erklärt, der Umweg nach links und rechts zu den Überwegen sei zumutbar.
Sie sehen wir sind schon länger interessiert an Giesen und versuchen auch was direkt zu bewegen, nicht nur Stimmung zu machen.
An einem Problem in Kleinlinden in ich nun schon mehrere Jahre dran. Da stellt sich die Stadt einfach taub und blind. Dabei müsste sie für die Verkehrssicherheit im Stadtgebiet Sorge tragen. Oder meinen Sie ein Gehweg mit 40 cm Breite wäre ok.
H. Peter Herold
27.170
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 24.03.2013 um 19:48 Uhr
Ich werde mich hüten mich jemanden wie Sie auseinander zu setzen. Immer nur die Anderen anmachen, sich nicht informieren, alles besser wissen, wozu meinen Sie sollte ich mich mit Ihnen befassen.
Ich kann ja wählen, keiner zwingt mich zu etwas.
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