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FDP Gießen gegen ein generelles Tempolimit

Gießen | Die Gießener Liberalen sprechen sich gegen ein generelles Tempo 30 Limit in der Stadt aus.

„Tempo 30 in reinen Wohngebieten, vor Schulen und Kindergärten mache durchaus Sinn. Hier ist eine extra Beruhigung des Verkehrs aus sicherheits- und lärmschutztechnischen Gründen angebracht. Die bisherigen Regelungen reichen aus Sicht der FDP jedoch vollkommen aus.“ So der FDP Vorsitzende Dr. Martin Preiß.

Der verkehrspolitische Sprecher Frank Schulze weiter: „Die Argumentation der Grünen ist nicht ganz schlüssig. Es ist zwar korrekt, dass bei einer langsameren Fahrweise weniger Feinstaub aufgewirbelt wird, jedoch stoßen Verbrennungsmotoren dann stärker umweltschädliche Stickstoffoxide aus. Es stellen sich auch noch weitere Fragen. Wie wollen die Grünen dieses Konzept umsetzen? Wie hoch sind die Kosten, die z.B. durch eine Umprogrammierung des Verkehrsrechners entstehen oder für bauliche Maßnahmen für die stadtweite Umsetzung von Tempo 30? Die Liberalen sprechen sich gegen ein generelles Tempolimit und der damit einhergehenden weiteren Gängelung und Zwangsbeglückung der Bevölkerung aus.“

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Kommentare zum Beitrag

H. Peter Herold
27.969
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 05.03.2013 um 22:37 Uhr
Da werden Sie sich aber bei der BM die Zähne ausbeißen. Was die will, siehe LaGa, Ostanlage zuschütten., das bekommt die auch;-(
Sven Käs
465
Sven Käs aus Lollar schrieb am 05.03.2013 um 22:42 Uhr
Bravo, gute Idee, kein Autofahrer ist ohnehin in der Lage, dauerhaft mit max. Tempo 30 durch die Stadt zu fahren; Tempo 30 würde nur dazu dienen, mehr Blitzer einzusetzen und darüber Geld aus des Bürgers Tasche zu ziehen.
Jutta Skroch
13.404
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 05.03.2013 um 23:00 Uhr
Ach ja, die Stadt ist ja anscheinend dank Rettungsschirm nun in der glücklichen Lage weiter Geld zu verpulvern. Wo soll das Geld herkommen, für eine schnelle Umsetzung des Aufzugs am Elefantenklo ist kein Geld da, geschweige denn für einen zweiten Aufzug auf der Seite von Karstadt? Die Blitzer, die sie dann für die Überwachung brauchen werden sich binnen kürzester Zeit sicher amortisieren. Da brauchen sie aber mehr als die anvisierten 5 Stück.
Könnten die mal einen Schritt nach dem anderen machen und nicht ständig neue Fässer aufmachen, sonst wissen sie bald nicht mehr, wo es lang geht?

Ich habe nichts gegen sinnvolle Geschwindigkeitsbegrenzungen, wie oben angeführt, aber man kann es auch übertreiben.
H. Peter Herold
27.969
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 05.03.2013 um 23:13 Uhr
Beim E-Klo wurden in den letzten Jahren glaube ich 2 Mio für Reparaturen ausgegeben. Abreißen würde viel Geld sparen und man hätte einen barrierefreien Übergang, so wie jetzt in der Ostanlage angestrebt ;-)))
H. Peter Herold
27.969
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 06.03.2013 um 15:54 Uhr
Wer lesenund hören kann ist klar im Vorteil. Tempo 30 will die grüne BM flächendeckend für ganz Gießen, um den schwachen Verkehrsteilnehmer gleiche Rchte einzuräumen, wie die anderen schon haben. Zumindest muss ich es so aus gelesenen und gehörten Äußerungen schließen.
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