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Death Valley National-Park.

Gießen | Death Valley National-Park.

Das Death Valley ist das heißeste und trockenste Gebiet in den USA und drittheißeste Stelle auf der Welt. Im Death Valley können im Sommer Temperaturen bis knapp 57 °C auftreten. Nur an zwei anderen Stellen auf unserer Erde hat man höhere Werte gemessen, und zwar in Algerien bei In Salah mit 59,4 °C und in Libyen mit 58 °C. Die Messungen wurden immer in einer Höhe von 2 Metern über dem Boden wegen der Vergleichbarkeit durchgeführt. Im Jahre 1972 wurde eine Rekordtemperatut am Boden des Death Valley 93° C festgestellt.
Aus diesem Grund ist eine Durchquerung nicht ganz ungefährlich.
Daher ist auch einiges zu beachten:
Man sollte nur klimatisierten und vollgetankten Fahrzeugen unterwegs sein aber auch genügend Wasser und Lebensmittel mitführen.
Man sollte bedenken, dass wenn man sich draußen aufhält der Körper bis zu 2 Liter Flüssigkeit pro Stunde verlieren kann. Auch sollte man unbedingt eine Kopfbedeckung auf haben (Hitzschlag Gefahr)
Das Death Valley liegt an der Tiefsten stelle 86 Meter unter dem Meeresspiegel und wir von bis zu 3300 m hohen Bergen Umgeben. Durch die Vielfalt seiner Landschaftsformen wie Sanddünen, verkrustete Salzflächen und zerklüftete Bergregionen wurde das Death Valley oft als Kulisse für Western-Filme genutzt.
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Man sollte auch unbedingt die verschiedenen Aussichtspunkte aufsuche. Mir hat besonders der "Zabriskie Point" mit seiner traumhaften Aussicht gefallen. Auch lassen sich von dort ausgedehnte Wanderungen durch eine phantastische Landschaft unternehme.
Das Tal ist reich an Bodenschätzen, neben Gold und Silber wurden auch Talkum und Borax abgebaut. Abtransportiert wurde dann das Borax mit riesigen Wagen die mit 18 Eseln und zwei Pferden bespannt waren.
Durch den Glutofen Death Valley ziehen jährlich über 1,2 Millionen Besucher. Man sagt es seien davon etwa 40% Deutsche
1933 wurde das Death Valley zum National Monument ernannt und 1994 wurde das gebiet stark erweitert und zum Nationalpark erklärt.

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Kommentare zum Beitrag

Ingrid Wittich
20.821
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 11.02.2013 um 14:11 Uhr
Adelbert Fust
5.315
Adelbert Fust aus Gießen schrieb am 11.02.2013 um 17:31 Uhr
Hallo Frau Wittich,
besten Dank für Ihren Hinweis, ich hatte ihren interessanten Bericht über Ihren Besuch im Death Valley noch nicht gelesen, muss ihn irgendwie verpasst haben.
Ingrid Wittich
20.821
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 11.02.2013 um 18:38 Uhr
No problem. Wenn ich Ihre Berichte lese, ist es immer wieder wie eine weitere Reise.
Tara Bornschein
7.373
Tara Bornschein aus Reiskirchen schrieb am 12.02.2013 um 12:43 Uhr
Kein Wunder das man das Tal "Death Valley" nennt bei diesen Temperaturen. Ist es dort das ganze Jahr so heiß, oder gibt es auch Wochen/Monate mit angenehmeren Temperaturen?
Tolle Serie Herr Fust!

Danke für den Link, Ingrid. Habe deinen Beitrag auch noch nicht gesehen gehabt.
Adelbert Fust
5.315
Adelbert Fust aus Gießen schrieb am 12.02.2013 um 13:35 Uhr
Die heißesten Monate Sind Juli, August und September. In der heißen Zeit konnte man damals (1991) nur auf eigene Gefahr mit einem Wohnmobil in das Death Valley hineinfahren. Wenn etwas mit dem Fahrzeug passiert wäre hätte man selbst für den Schaden aufkommen müssen. Da ich aber schon Sahara erprobt war konnte ich das Risiko ohne Probleme übernehmen.
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