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Die ÖDP-Hessen (Ökologisch-Demokratische Partei) benötigt Ihre Unterstützung

von Arnd Lepèream 23.01.20132064 mal gelesen18 Kommentare
Gießen | Wir die ÖDP-Hessen bitten um Ihre Unterstützung. Wir möchten bei den nächsten Bundes- und Landtagswahlen wählbar sein. Dazu benötigen wir dringend 1.000 Unterstützungsunterschriften für die Teilnahme zur Landtagswahl. Zur Teilnahme an der Bundestagswahl benötigen wir sogar 2.000 Unterstützungen.

Die ÖDP ist eine unabhängige Kleinpartei, da Sie als einzige Partei Firmen- oder Konzernspenden nicht annimmt, ist sie ehrlich und kann völlig unabhängig von Lobbyinteressen agieren. Wir treten für einen konsequenten Tierschutz ein. Und wir folgen und treten für die Postwachstumsökonomie ein. Dass heißt, wir wissen und glauben nicht an ein stetiges Wachstum! Wir möchten die Resourcen unserer Erde nicht so verbrauchen,dass zukünftige Generationen darunter leiden.Unsere Erde ist endlich und der ständige Wachstumswahn ergibt unsere derzeitigen Probleme von Arbeitslosigkeit und Niedriglohnvergütungen. Ohne Wachstumswahn ging es uns allen besser. Wir müssten nicht ständig unter Druck stehen und könnten gelassener arbeiten. Wir würden weniger kontrolliert werden und hätten ein gerechtes Einkommen. Der Profit des Wachstums ist die Armut der Abhängigen. Wir können dies ändern. Sagen Sie ja zu: Weniger ist mehr oder moderner für weniger mehr.

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Weiter sind wir dafür, dass endlich die Erziehung oder Pflege von Angehörigen als für unsere Gesellschaft wichtige Aufgabe wie ein normaler sozialpflichtiger Job entlohnt wird. Es kann doch nicht wahr sein,dass gerade die Bürger, die hier diese für unsere Gesellschaft so wichtige Tätigkeit leisten zum Dank dafür finanzielle Einbußen hinnehmen müssen und andere von dieser enormen Leistung profitieren.

Die ÖDP wird in den nächsten Wochen informieren und bittet um Ihre Unterstützung. Lasst uns die Welt zu unserem Vorteil verändern. Befreit euch vom zu Viel. Und lebt eure neue Freiheit. Weniger ist mehr oder moderner für weniger mehr.

Ein Anfang wurde geleistet am 19.01.2012 in Gießen auf dem Seltersweg. Trotz Kälte hielten wir es von 9:00 bis 14:00 Uhr aus.

Wer sich weiter informieren möchte: www.oedp.de

 
 
 

Kommentare zum Beitrag

H. Peter Herold
29.356
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.01.2013 um 07:12 Uhr
wo unterschreiben?
H. Peter Herold
29.356
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.01.2013 um 18:37 Uhr
Ich will nicht senden und Mitglied werden schon gar nicht ;-(
Klaus Stadler
5.167
Klaus Stadler aus Reiskirchen schrieb am 23.01.2013 um 19:00 Uhr
Ist das eine Neugründung der Linken bzw. der DKP?
H. Peter Herold
29.356
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.01.2013 um 20:01 Uhr
Nein, die waren vor Jahren in Bayern schon mal ganz schön aktiv, besonders im ländlichen Raum
Stefan Walther
4.937
Stefan Walther aus Linden schrieb am 23.01.2013 um 20:33 Uhr
Nein Herr Stadler, die ÖDP ist im Grunde genommen eine ( wert- ) konservative Partei, meiner Ansicht nach "ticken" viele Menschen in der Partei Die GRÜNEN ähnlich ( sicher nicht alle ). Unter anderem kann man dies an der Behauptung festmachen, dass das "Wachstum" an sich für Arbeitslosigkeit und Niedrigstlohnsektor verantwortlich sei, oder auch die eigentliche Ursache für die Umweltzerstörung.... und nicht das Profitstreben.
Für mich persönlich vertritt die ÖDP einige gute Standpunkte, z.B. der Verzicht auf "Lobby-Finanzierung", oder auch, dass sie sich gegen unsinnige Großprojekte wendet.... mit einer ( neuen ) linken Partei hat das aber nichts zu tun, abgesehen davon dass die ÖDP keine neue Partei ist.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 24.01.2013 um 13:12 Uhr
Esgeht ja nicht darum,Mitglied zu werden oder sie zu wählen, sondern einzig darum, ob diese Partei eine Chance verdient hat.
Das würde ich bejahen.
H. Peter Herold
29.356
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 24.01.2013 um 13:16 Uhr
Ja und daher würde ich denen gerne zu einer Unterschrift verhelfen. Daher meine Frage, wo, wann sind die wieder im Seltersweg.
Arnd Lepère
592
Arnd Lepère aus Gießen schrieb am 24.01.2013 um 18:51 Uhr
Hallo an alle, die uns gerne mit Ihrer Unterstützungsunterschrift helfen möchten.
Wir sind mit Sicherheit noch mehrmals im Seltersweg. Genauere Termine werde ich gerne bekannt geben, wenn sie feststehen. Wir haben bis Juni noch Zeit zu sammeln.
Man kann aber auch gerne auf der Homepage der ÖDP-Hessen sich die Formulare runterladen und ausdrucken.( www.oedp-hessen.de) Ausgefüllt und unterschrieben dürft Ihr sie dann gerne bei mir oder am Stand abgeben. Oder Ihr sendet Sie mir einfach zu. Oder Ihr schickt sie direkt an: ÖDP; Neckarstr. 27 - 29, 55118 Mainz. Wer keine Möglichkeit hat, sich die Unterstützungsformulare selbst aus zu drucken, der kann sie auch gerne bei mir abholen (Hügelstraße 17, 35398 Gießen). In Ausnahmefällen kann ich sie auch gerne persönlich vorbeibringen/einwerfen oder versenden. Ich bedanke mich schon jetzt und bin erfreut über das rege Interesse.

Natürlich kann man mir auch gerne eine Mail schreiben. Lieben Dank Herr Fürst für Ihren Hinweis.

Und Entschuldigung, dass ich erst jetzt antworte. Aber im Hauptberuf bin ich Versicherungsangestellter und kam leider vorher aus Zeitmangel nicht dazu.
Stefan Walther
4.937
Stefan Walther aus Linden schrieb am 24.01.2013 um 22:57 Uhr
Selbstverständlich soll auch die ÖDP, so wie alle anderen Parteien, die auch Unterschriften für die Wahlzulassung sammeln müssen!, die Gelegenheit bekommen an den Bundestags- und Landtagswahlen teilzunehmen!

Was viele nicht wissen = man darf seine Unterschrift nur für eine Partei leisten, also darf schon erwähnt werden wie man zu einzelnen Parteien steht, und Herr Stadler hatte auch eine Frage gestellt, also sollte man auch darauf eingehen...
Arnd Lepère
592
Arnd Lepère aus Gießen schrieb am 26.01.2013 um 23:49 Uhr
Ja Stefan,Du hast absolut Recht. Man darf wirklich nur eine Partei unterstützen. Aber es ist so, dass tatsächlich einige Parteien, weil sie in einem Landtag oder sogar in den Bundestag gewählt wurden, keiner Unterstützung bedürfen.

Die ÖDP fordert daher die Beendigung der undemokratischen politischen Benachteiligung kleiner und neuer Parteien durch Abschaffung der Sperrklausel. Die derzeit geltende 5 %-Klausel im Wahlrecht führt leider dazu, dass ein Scheitern an dieser Klausel,die dieser Partei zustehenden Mandate den anderen Parteien leider automatisch zugeschlagen wird. Diskutiert wird wenigstens ein Präferenzwahlsystem, bei dem der Wähler festlegt, wen er dann, wenn seine 1. Wahl nicht zum Zuge käme, wählen würde.

Eine sinnvolle Alternative, damit die Wähler nicht denken, sie würden Ihre Stimme verschenken.

Besser wäre es aber, wenn die 5% Hürde einfach fallen würde.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 17.02.2013 um 10:21 Uhr
Was Herr Fürst sagt, ist richtig.
Aber die ÖDP könnte es trotz 5%-Klausel schaffen, als Protestpartei mit den Stimmen der enttäuschten
Wähler der Grünen. Noch besser werden ihre Chancen sicher bei der nächsten Kommunalwahl sein.
Stefan Walther
4.937
Stefan Walther aus Linden schrieb am 17.02.2013 um 10:55 Uhr
Was sollte daran richtig sein was Herr Fürst sagt? Dass dies die Lehren aus der Weimarer Republik sein sollen? Dass die Weimarer Republik deshalb zugrunde gegangen ist? Ein schlechter Scherz!
Diese 5%-Klausel ist nichts anderes als ein undemokratisches Instrument, damit die bürgerlichen Parteien fest im Sattel sitzen bleiben. Diese Klausel gehört genauso abgeschafft wie die Notwendigkeit des Unterschriftensammelns oder auch, dass die Parteien aus Steuergeldern finanziert werden, genauso wie Spenden von Wirtschaftsunternehmen an Parteien! Also, was ist demokratisch? Ist es nicht demokratischer wenn sich Parteien einzig und allein aus Mitgliedsbeiträgen und Einzelspenden finanzieren und jeder die gleiche Chance bei Wahlen hätte? Vom Einfluss der Medien ganz zu schweigen....
übrigens = Faschisten sitzen schon in verschiedenen deutschen Parlamenten, das hat mit einer 5%-Klausel wenig zu tun, faschistische Parteien könnten ohne weiteres alle sofort verboten werden, wenn man denn wollte.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 17.02.2013 um 12:00 Uhr
Dass faschistische Parteien alle sofort verboten werden könnten, ist ein Irrtum. Es gibt hohe Hürden für das Verbot einer Partei, und
im Interesse der Demokratie ist das auch gut so.
Stefan Walther
4.937
Stefan Walther aus Linden schrieb am 17.02.2013 um 16:05 Uhr
Ja, Kleinstparteien blockieren "stabile Mehrheiten", nichts anderes habe ich kritisiert, dass man so genannten Kleinstparteien nicht die Möglichkeit gibt auf der "großen Bühne" ihre Positionen darzustellen, vielleicht wären sie dann schnell keine Kleinstparteien mehr, wer weiss...
Die Bekämpfung von Splitterparteien ist ein legitimes Ziel? Sicherlich, für die die an der Macht sind ist jedes Mittel recht und billig, logisch, das ist überall so.
Weniger das "Lehrbuch des Verfassungsrechts" ist hier als Quelle heranzuziehen sondern die reale geschichtliche Entwicklung. Evt. hätten Sie am 30. Januar an der Veranstaltung zum 80. Jahrestag der Machtübergabe an die Faschisten teilnehmen sollen Herr Fürst, dann wüssten Sie dass es nicht um Splitterparteien und/oder Kleinstparteien ging, dass die Vorbereitung des Untergangs der Weimarer Republik und die Machtübertragung an die NSDAP sehr gut vorbereitet und geplant wurde.

Wie einige immer darauf kommen, dass es angeblich hohe Hürden für das Verbot aller faschistischen Parteien geben soll, das ist mir schleierhaft:
- Artikel 139, Grundgesetz
"Die zur Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen des Grundgesetzes nicht berührt"
- Potsdamer Abkommen vom 2.8.1945
"Die Nationalsozialistische Partei mit ihren angeschlossenen Gliederungen ist zu vernichten ...es sind Sicherheiten zu schaffen, daß sie in keiner Form wiederauferstehen können; jeder nazistischen und militaristischen Betätigung und Propaganda ist vorzubeugen"
- Kontrollratsgesetz Nr. 2 vom 10.10.1945
"Die Neubildung irgendeiner der angeführten Organisationen, sei es unter dem gleichen oder unter einem anderen Namen, ist verboten"
Arnd Lepère
592
Arnd Lepère aus Gießen schrieb am 17.02.2013 um 16:13 Uhr
Aber es ist trotzdem undemokratisch. Und gäbe es diese Hürde nicht, wäre höchstwahrscheinlich die ein oder andere Partei inzwischen eine Splitterpartei. Und manche Splitterpartei wäre inzwischen gar keine mehr. Und es fragt sich hier auch, ob diese "Machtsubvention" nicht auch zur Politikverdrossenheit führt. Und es geht hier ja auch, um die Parteienförderung. Hier wird bewusst und gewollt nur den etablierten Parteien eine entsprechende "Förderchance" beschert, weil diese Hürde einige Wähler abschreckt, die Partei zu wählen, die sie eigentlich wählen würden. Schließlich benötigt man zum Beispiel 0,5 % bei der Bundestagswahl, um überhaupt in den Genuss der Parteienförderung zu kommen. Dies ist keine Chancengleichheit und höchst undemokratisch.

Und übrigens sind Lehrbücher auch nicht der Weisheit letzter Schluss und Demokratie lebt vom Wandel. Und vielleicht sind wir ja auch bereits ein wenig reifer als zu Zeiten der Weimarer Republik. Und wenn eine Partei verfassungsfeindlich ist, gehört sie eben verboten. Und warum schafft man hierfür nicht einfach die notwendigen Gesetze?
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 19.02.2013 um 10:26 Uhr
Was hier noch nicht erwähnt wurde: Es gab ja ein Verbotsverfahren gegen die NPD. das gescheitert ist, und zwar wegen der Rolle, die V-Männer des Verfassungsschutzes in dieser Partei gespielt haben. Trotzdem hat man nicht die naheliegende Maßnahme ergriffen, auf V-Männer in Zukunft zu verzichten oder am besten den Verfassungsschutz überhaupt abzuschaffen.
Da der Verfassungsschutz eine undurchsichtige Organisation
hat, die mehr der Verschleierung als der Aufdeckung von Straftaten dient,( wie man ja am Beispiel der NSU gesehen hat),
haben unsere Politiker wahrscheinlich berechtigte Angst davor, was bei einem neuen Verbotsantrag in diesem Bereich womöglich ans Licht kommen könnte- und zu einem erneuten Scheitern des
Verbotsantrags führen würde.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 19.02.2013 um 23:56 Uhr
Und dass nicht durch den Schutz von V-Leuten die Polizeiarbeit behindert wird! Frage: Wie glaubwürdig können denn überhaupt Informationen von V-Leuten aus rechtsextremen Milieus sein?
Und werden nicht durch die Bezahlung dieser Leute rechtsextreme Gruppierungen aus Steuergeldern alimentiert?
Außerdem hat der Verfassungsschutz sich gerade in Bezug auf die NSU so unglaubwürdig gemacht, dass man schon sagen muß, besser gar kein Geheimdienst, als so einer,bei dem man sogar eine Komplizenschaft gerade mit den Leuten befürchten muß, die er beobachten soll.
Mit den Summen, die man für Geheimdienst und V-Leute ausgibt,sollte man lieber die normale Polizei etwas besser ausstatten.
2.463
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 20.02.2013 um 10:13 Uhr
Wenn man also schon weiß, dass man keine wahren oder nur gefilterte Aussagen bekommt, sollte man da nicht lieber ganz auf V-Leute verzichten?
Brauchen wir überhaupt, so lange nach dem Ende des kalten Krieges, einen Inlandsgeheimdienst? Gibt es so etwas in anderen Ländern auch?
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Arnd Lepère

von:  Arnd Lepère

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Interessensgebiet: Gießen
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