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Frage der Woche: Fernsehen und Radiohören - auf jeden Fall nicht ohne zu zahlen. Wie stehen sie zu den neuen "GEZ" Gebühren?

Gießen | Ab 1. Januar heißt die GEZ nicht mehr GEZ sondern ARD-ZDF-Deutschlandradio-Beitragsservice oder kurz „AZDBS“ (auch das kann man nicht fließend aussprechen). Aber das macht die Sache an sich nicht besser? Oder vielleicht doch? Denn bisher mussten die Bürger ihr Radio und Fernsehgerät ebenso das Autoradio und den geschäftlich genutzten PC anmelden und dafür zahlen. Neuer Name und schon ist alles nicht mehr so wie es im vergangenen Jahr war. Ab diesem Jahr wird nicht mehr für das Gerät gezahlt sondern pro Haushalt. Und zwar den Höchstsatz von 17,98 Euro pro Monat. Ungeachtet der im Haushalt vorhandenen Geräte. Studierende und Empfänger von Sozialleistungen können einen Antrag auf Befreiung stellen. Menschen mit Behinderung zahlen weniger.
Was dahinter steckt ist einfach. Schwarzseher können sich nur noch sehr schwer vor dieser Gebühr drücken. Aber das neue Gebührensystem hat auch Vorteile. Beispielsweise zahlen Familien, die mehrere Rundfunkempfangsgeräte nutzen nur die 17.98 Euro. Das ist eine deutliche Entlastung gegenüber der vorherigen Regelung. Wohngemeinschaften profitieren ebenfalls, denn unabhängig von der Personenzahl wird nur einmal gezahlt. Firmen profitieren ebenfalls von der neuen Regelung.
Allerdings gibt es auch Verlierer. Diejenigen, die kein Fernseh, Radio oder ähnliches besitzen müssen trotzdem zahlen.
Mit dem neuen System rechnet die „GEZ“ wohl mit Mehreinnahmen, ebenso durch das wegfallen der Kontrolleure, die oft unangemeldet vor der Haustür standen, um zu kontrollieren wie viele Geräte betrieben werden. Unsere Frage der Woche beschäftigt sich mit diesem Thema, denn es betrifft alle Haushalte, alle Bürger!

Wie stehen sie zu der neuen Gebührenordnung?
Profitieren sie davon oder ärgert sie das neue System?
Worin sehen sie die Nachteile? Hatte das alte Preismodell mehr Vorteile?


Sagen Sie uns ihre Meinung. Wir sind gespannt...

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Kommentare zum Beitrag

Peter Herold
26.331
Peter Herold aus Gießen schrieb am 10.01.2013 um 18:15 Uhr
Mir ist die Bezeichnung Haushalt nicht klar. Ich bin eine Person und bewohne in dem Haus das mir und der Tochter gehört, 3 Etagen. Sind das jetzt 3 Haushalte?
Antje Amstein
6.003
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 10.01.2013 um 18:51 Uhr
Wenn alle Haushalte zahlen müssen, auch die, die weder Radio noch Fernsehen "zum Empfang bereithalten", dann hat die Abgabe ja mit dem Erbringen einer Leistung nichts mehr zu tun und ist keine Gebühr, sondern eine Steuer. Eine Steuer darf aber nicht pauschal pro Kopf oder Haushalt, sondern muß nach Leistungsfähigkeit erhoben werden.

Bei dem neuen System fehlt noch die Mitsprache bei der Auswahl was man sehen möchte! Die öffentlich rechtlichen Sender verwöhnen uns ja gerade nicht mit Abwechslunsreichen und Interessanten Beiträgen!

Ich finde es insgesamt ungerecht und bin auch ein wenig sauer, da jetzt der Nachteilsausgleich wegfällt!
Nicole Freeman
8.640
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 10.01.2013 um 19:10 Uhr
egal welchen nahmen das kind jetzt hat, diese abgabe ist von gestern. in den zeiten als es noch keine privaten sender gab und tv geraete meist in gaststaetten zu finden waren , das tv noch in den kinderschuhen stand und werbung keinen platz in der sendezeit hatte,da war die gebuehr sinnvoll. nur so konnte das tv auch ueberleben.heute verdienen die sende egal welcher durch werbung. vin der gebuehr bekommen nur die ersten 3 programme was. ungerecht!! ich haette nichts gegen die gebuehr wenn die oeffendlichen wenigstens keine werbung zwischen den staendigen wiederholungen haben wuerde. die gebuehr gehoert einfach abgeschaft.
ich denke frau amstein hat da recht mit der versteckten steuererhoehung. eine gebuehr bedeutet gegenleistung. die kann ich im vergleich zu den privaten sendern nicht finden. weg mit der abgabe egal wie sie gestern , heute und in der zukunft genannt sein mag.
Peter Herold
26.331
Peter Herold aus Gießen schrieb am 10.01.2013 um 20:05 Uhr
zu dieser nennen wir es mal Abgabe kommen ja wenn Kabel benutzt wird nochmal Kosten. Die machen ja etwas Sinn, da was geleistet, erbracht wird. Aber viele sind wahrscheinlich auf SAT ausgewichen, noch ohne Kosten.
Peter Baier
9.677
Peter Baier aus Gießen schrieb am 10.01.2013 um 20:52 Uhr
Ich habe vor 20 Jahren einmal mich bei der GEZ abgemeldet, weil ich mit den Programm nicht zufrieden war. Ich hatte mir das Programm (Zeitung) für mehrere Wochen angeschaut und war erstaunt wie viele Wiederholungen es gab und wie wenig neues. Also hatte ich einen Brief an die GEZ geschrieben und mich beschwert. Mein letzter Satz war “ Bei ZDF und ARD
sitzen sie in der ersten Reihe, nur im Kino sind die besten Plätze hinten” . Dann hatte ich nur noch für das Radio bezahlt weil ich es im Auto benutzte. Das Problem ist der dicke Wasserkopf der sich gebildet hat. Aber solange das Geld auch eingeht ohne was dafür zu leisten kann so ein Kopf noch wachsen. Ich wäre dafür das man die freien Rechtliche Sender verschlüsselt damit Menschen die diese Sender nicht sehen wollen nicht gezwungen werden dafür zu bezahlen. Wenn man um zuschauere kämpfen muss würde sich auch am Programm vieles ändern. Ich habe nichts davon wenn hunderte Millionen für Fußball-übertragungsrechte bezahlt werden auf der anderen Seite mehr Wiederholungen von Wiederholungen gezeigt werden. In den letzten Jahren ist es besser geworden. Ohne dem Wasserkopf
könnte es noch besser werden.
Helmar Hoch
3.249
Helmar Hoch aus Grünberg schrieb am 10.01.2013 um 21:01 Uhr
wenigstens haben die jetzt dann weniger Verwaltungskosten-aber ungerecht ist es trotzdem-Werbung haben die trotzdem alle-für den normalen Verbraucher wird sich aber in der Summe nichts ändern
Jutta Skroch
12.678
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 10.01.2013 um 23:12 Uhr
Sicher haben Schwarzseher nun keine Chance mehr. Es soll aber auch Haushalte geben, die definitiv weder TV, Radio oder PC besitzen. Der Prozentsatz dürfte zwar verschwindend gering sein, aber sie müssen nun für etwas zahlen, was sie gar nicht haben. Das empfinde ich als ungerecht. Was nun z. B. behinderte Menschen angeht, hier denke ich in erster Linie an Blinde und Gehörlose, sie kommen nicht in den Genuss des vollen Programms, müssen aber trotzdem zahlen, wenn auch weniger. Es fehlen z. B. immer noch Untertitelungen in ausreichendem Maße. Auf UT sind auch die Mehrzahl der Schwerhörigen angewiesen, auch ich bin trotz Cochlea Implantaten auf UT angewiesen. Da müsste noch einiges getan werden. Im Gegensatz zu Peter Baier sehe ich die Öffentlich Rechtlichen und 3. Programme aber deutlich mehr, als die Privaten, zum einen gibt es da erst recht kaum UT, zum anderen interessieren mich deren Sendungen recht selten und die Werbung nervt mich am meisten.
Ich profitiere nicht davon, denn vorher war ich von GEZ Gebühren befreit, jetzt zahle ich € 5,99 monatlich. Zusammen mit der Strompreiserhöhung merke ich das deutlich im Geldbeutel.
Peter Herold
26.331
Peter Herold aus Gießen schrieb am 10.01.2013 um 23:19 Uhr
Ich habe die Befürchtung, obwohl ich alleinstehend bin, dass ich jetzt für 3 Haushalte zahlen soll, obwohl ich ja nur in einer Etage jeweil Radio hören und oder Fernsehen kann.
Walther Süßkind
1.143
Walther Süßkind aus Heuchelheim schrieb am 10.01.2013 um 23:26 Uhr
Antje hat Recht!Für Geld oder für eine Leistung muss eine Gegenleistung vorhanden sein!Wenn nicht würde ich es eher Spende nennen und einen
zu einer Spende finde ich nicht okay. GEZ ziehen sie doch allen das Geld aus der Tasche aber bringen sie dann bitte auch eine Leistung an die die zB. kein Radio hören oder Fernsehen! Meine Mutter als Studentin müsste normalerweise nichts oder nur eine Teil bezahlen trotzdem findet die GEZ immer ausreden um ihr das Geld aus der Tasche zu ziehen.Abzocke,aber mich störts ja nicht wirklich da es bei uns nix verändert. Doch wie ich gelesen habe geht die GEZ jetzt noch dreister vor. Bsp. Bei einer Famile wurde von der GEZ statt Einzug pro Quartal einfach mal der Jahresbetrag für 2013 abgezogen. Kostenloser Dahrleen?????????????????
Nicole Freeman
8.640
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 11.01.2013 um 10:09 Uhr
einen dauerauftrag bekommt der verein von mir nicht ! desweiteren haben die ja sogar wegen der umstellung noch mehr kontrolloere eingestellt. man muss ja feststellen wie viele haushalte es gibt . Also noch mehr verwaltungskosten fuer etwas das sowas von ungerecht ist. die ersten 3 programme verschluesseln und wer sehen will muss zahlen geht leider nicht . die oeffendlichen sender haben einen staatlichen informationsauftrag . bin gespannt was jetzt mit meiner namensaenderung wird. vor einigen jahren habe ich versucht meinen namen bei der gez zu aendern. heiratsurkunde kopiert und zugesendet usw. immer noch der falsche name auf der rechnung. grrrr
Christine Weber
7.321
Christine Weber aus Mücke schrieb am 11.01.2013 um 18:13 Uhr
Meines Erachtens gehören diese "Gebühren" abgeschafft. Senden die öffentlich-rechtlichen doch auch Werbung. Und für die privaten Sender wird ja auch nicht gezahlt.
Michael Beltz
6.919
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 11.01.2013 um 19:17 Uhr
Warum sollen nicht alle Menschen eine Bundesbahngebühr zahlen, auch wenn sie nie mit der Bahn fahren? Wie wäre es mit einer Busgebühr, einer Schwimmbadgebühr, einer Gehsteigbenutzungsgebühr.....?
Christine Weber
7.321
Christine Weber aus Mücke schrieb am 11.01.2013 um 19:51 Uhr
Man könnte noch viele Gebühren erfinden.
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
3.028
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion aus Gießen schrieb am 11.01.2013 um 22:34 Uhr
Ich persönlich finde die Gebühr gerechtfertigt. Gerade die Reform ist durchaus zeitgemäß gelungen. Da es kaum noch Menschen gibt, die keine Möglichkeit hätten, mit dem Medienangebot der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten in Kontakt zu kommen, ist die Pauschalabgabe für den Normalverbraucher lohnenswert. Das Medienangebot der vergangenen Jahre steigt ebenfalls wesentlich, vor allem gegenüber dem Angebot der privaten Sender. Neben den Fernsehsendern gibt es diverse Radiosender und Angebote für Internet und Smartphones. (Ein weiterer Aspekt ist das HD-Angebot von ARD, ZDF und Arte.) Wenn ich bedenke, wieviel Geld Menschen für Pay-TV zahlen, so muss ich sagen, dass ich das Geld lieber in den Ausbau des öffentlich-rechtlichen Angebots investiere. Ein Kritikpunkt an den Öffentlich-Rechtlichen habe ich dennoch: Die Anstalten gehen meiner Meinung nach zu wenig auf das Konsumverhalten der unterschiedlichen Rezipientengruppen ein. So sollten z.B. vorhandene Spartensender mehr auf bestimmte Zielgruppen ausgerichtet sein.
Steffi Burg
241
Steffi Burg aus Gießen schrieb am 12.01.2013 um 01:39 Uhr
Herr Nudelmann, bei ihrem Vergleich unterschlagen sie leider den Unterschied, dass ich mich bei Pay-TV frei und initiativ entscheiden kann, wenn ich das Angebot nutzen möchte. Die GEZ zieht jedoch Gebühren ein, auch wenn ich das öffentlich-rechtliche Angebot nicht nutzen will. Es besteht nach wie vor keinerlei Möglichkeit, diese Programme separat "abzumelden".
Mit dem jetzigen Gebührenmodell profitiert die GEZ m.E. schlicht von der Tatsache, dass die meisten berufstätigen Menschen heutzutage auf einen Computer angewiesen sind, denn so hilft nicht einmal mehr die Tatsache, kein Empfangsgerät für TV und / oder Radio zu besitzen und auf diese Weise den Gebühren zu entgehen bzw. diese nur für eines der Medien entrichten zu müssen.

Meines Erachtens leidet das Programm der öffentlich-rechtlichen Sender seit Jahren erheblich, ich kann gut darauf verzichten und empfinde es als ungerechtfertigt, dass mir keine Wahlmöglichkeit zusteht. Und um meinen Beitrag als Solidarmittel für jene zu sehen, die durch den Bildungsauftrag der Sender profitieren könnten - entschuldigen Sie, aber dafür fehlt es mir beim Programm an Vielfalt und oft auch an Qualität.
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
3.028
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion aus Gießen schrieb am 12.01.2013 um 08:20 Uhr
Was wäre für Sie denn ein qualitativ hochwertiges und vielfältiges Programm? Die Frage geht natürlich an alle Diskutierenden, nicht nur an Sie, Frau Burg. Viele sprechen von nachlassendem Leistungsangebot, werden aber nicht konkrett.
Das mit dem abmelden erachte ich als komplizierter, als es sich anhört. In unserer Gesellschaft sind wir auf Schritt und Tritt von digitalen Sperren, Kontrollmechanismen und Überwachungswerkzeugen verfolgt. Noch eine kodierte Barriere, bei der meine persönlichen Daten ausgespäht oder von Dritten gestohlen werden können, brauche ich nicht. Zudem würde ein kodierter öffentlich-rechtlicher Rundfunk das Gegenteil seines ursprünglichen Auftrags erfüllen. Das wäre genauso, wenn Sie eine Chipkarte für den Eintritt ins Rathaus bräuchten.
Antje Amstein
6.003
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 12.01.2013 um 10:24 Uhr
Leider kommt das öffentlich rechtliche seinem Auftrag nicht nach!
siehe hier: Vom Volk bezahlte Verblödung
http://www.zeit.de/2010/31/Oeffentliche-Anstalten
Walther Süßkind
1.143
Walther Süßkind aus Heuchelheim schrieb am 12.01.2013 um 19:55 Uhr
Ja es gibt ein qualitatives und vielfältiges Programm aber die Menschen die nicht Fernsehen gucken erhalten diese "Qualtität" nicht und wieso sollten sie dann dafür Zahlen. Das ist doch Unsinn. Ich zahle auch nicht für keine Gegenleistung.
Nicole Freeman
8.640
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 13.01.2013 um 09:25 Uhr
in einem vielfaeltigen programm gaebe es kaum wiederholungen. wenn es um bildung im tv geht gruselt es mich. dokumentationen und wissenschaftssendungen finde ich bei z.b. phoenix mehr und bessere als in den oeffendlich rechtlichen. wissenschaftssendungen wie galileo sind auch in den privaten zuhause
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
3.028
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion aus Gießen schrieb am 13.01.2013 um 10:36 Uhr
Phoenix ist öffentlich-rechtlich, ebenso wie Arte und 3Sat. Hier ein Teil der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten. Hier wurden aber einige vergessen, eine komplette Liste habe ich noch nicht gefunden.
http://www.medienindex.de/TV_bundesweit-oer.htm
Julian Bergmann
7
Julian Bergmann aus Gießen schrieb am 13.01.2013 um 17:28 Uhr
Mmh... schwer zu beurteilen.

Ich schaue regelmäßig arte, phönix und 3sat und genieße dort die Werbefreiheit (Eigenwerbung ausgenommen, ist auch noch in Maßen).
Dementsprechend finde ich die Gebühr zumindest für mich sinnvoll. Die privaten Sender schaue ich letzthin ziemlich selten. Selbst KiKa häufiger als Pro7... Dass die Werbung in den verschiedenen privaten Sendern nun bereits während des Films eingeblendet wird, empfinde ich als äußert störend und als Gängelung, sich mit dem Kauf der Filme auseinander zu setzen.

Dass das Gesetz vereinfacht wird, finde ich schon glücklich... Speziell die Sache mit den Computern hat viele verunsichert, vor allem, da nun auch Fernsehen ohne TV-Karte möglich ist.
Da außerdem alle Zahlen müssen, geht man selbst per Laptop/Smartphone keine GEZ- oder ABCDEFG-Verletzungs-Risiko mehr ein.
Das war ja ein ziemlicher Wirrwarr... Wenn man schon Fernsehen hatte, ging ein PC kostenlos, andernfalls 5€, es sei denn mit TV-Karte, dann 17€ etc...
Da denke ich, dass es aktuell zumindest einfacher ist.
Klaus Stadler
5.086
Klaus Stadler aus Reiskirchen schrieb am 13.01.2013 um 17:40 Uhr
Frechheit!!!!!!
Nicole Freeman
8.640
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 13.01.2013 um 20:12 Uhr
danke fuer die liste herr nudelmann. bis auf phoenix nichts was ich regelmaessig sehe. bei phoenix dachte ich wirklich es sei ein privater sender.
Julian Bergmann
7
Julian Bergmann aus Gießen schrieb am 13.01.2013 um 23:35 Uhr
hinzu kommen ja noch die ganzen regionalen Sender...
hr, swr, wdr, mdr, ndr, br... wdr und ndr schaue ich auch oft ganz gerne!
Außerdem sind da ja auch die ganzen Radio-Programme enthalten ndr hat einen pop-Sender ohne Werbung (njoy) und auch die ganzen durchnummerierten Radiosender gibt es ja...
Christoph Schäfer
681
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 18.01.2013 um 17:42 Uhr
Auf dem musikalischen Sektor ist eine Qualitätsoffensive überfällig. "Dicke Backe Musik" sowie Schlager- und Volksmusikgedöns zur besten Sendezeit.
Rockpalast (Wiederholungen!), wenn überhaupt, nur spätabends und zu anderen Musikrichtungen wie etwa Jazz und Blues so gut wie nichts.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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