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Frage der Woche: Würden Sie für einen Job der Heimatstadt den Rücken kehren?

Gießen | Was bleibt einem Menschen übrig, wenn nichts mehr bleibt? Die Krisen der vergangenen Jahrzehnte haben vielen Menschen das Heimatgefühl geraubt. Ob Fachmann oder ungelernter Arbeiter - Arbeitslosigkeit trifft Bürger aus (fast) jeder Gesellschaftsschicht. Die Suche nach einer geeigneten Stelle fängt bereits früh an: Direkt nach der Schule machen sich Abgänger auf die Suche nach einem Ausbildungs- oder Studiumsplatz. Die Grenzen sind kaum zu erfassen - viele zieht es in die nächste Großstadt, manche gar raus aus der Bundesrepublik.
Auch in diesem Jahr wird der Trend zum „Jobnomaden“ anhalten. Eine repräsentative Umfrage der Bertelsmann-Stiftung deckt auf: „Jeder vierte Deutsche ist allein aus beruflichen Gründen schon mindestens einmal umgezogen. Viele von ihnen mehrfach und ein kleiner Teil sogar ins Ausland.“
Hinzu kommen die gestiegenen Kosten für Pendler. Ob Auto oder öffentliche Verkehrsmittel - die Kosten steigen und ein Umzug lohnt sich daher auf Dauer. Auf der anderen Seite brechen Familienverbände immer mehr auf und die Verbundenheit zum Heimatort verliert an Bedeutung.
Wie sehen Sie das? Würden Sie ein lukratives Jobangebot auch dann annehmen, wenn Sie Ihre Familie, Freunde und das bekannte Umfeld hinter sich lassen müssten?
Das GZ-Redaktionsteam freut sich auf Ihre Meinung!

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Kommentare zum Beitrag

Peter Baier
9.946
Peter Baier aus Gießen schrieb am 03.01.2013 um 16:51 Uhr
Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten. Ich habe etwa 20 Jahre in Frankfurt gearbeitet Arbeitsanfang war immer 7:00 Uhr. Es gab aber auch Baustellen Wiesbaden ,und Darmstadt. Ich habe aber meinen Wohnsitz nicht nach Frankfurt verlegt weil das Leben dort wesendlich Teuerer ist. Ob sich ein Umzug zbs. nach Frankfurt rechnet ist fraglich da Frankfurt selbst sehr groß ist.
Ein lukratives Jobangebot in einer anderen Stadt (weiter als Frankfur)anzunehmen hängt von der jetzigen Situation ab, weil : “Was man hat weiß man was man bekommt weiß man nicht”.
Wenn es sichergestellt wäre das es sich um einen langfristigen Job handelt würde ich darüber nachdenken.
Birgit Hofmann-Scharf
10.140
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 03.01.2013 um 17:09 Uhr
Die junge Generation muss es !!
Flexibilität ist mehr denn je gefragt, explizit im Job.
Die vielen Jahre einer Mitarbeiter- Betriebszugehörigkeit ( 40-50 Jahre ) wird seltener werden, Erfahrungen umso reichlicher.
Hat, wie fast alles im Leben, sein Pro und Kontra.

Deswegen muss der alternde Mensch auch frühzeitig vorsorgen, denn damit verbunden ist eben auch die Verzweigung der Familien.
Stefan Walther
4.314
Stefan Walther aus Linden schrieb am 03.01.2013 um 19:38 Uhr
Sie sprechen hier mehrere Dinge an Herr Nudelmann. Die Kernfrage lautet meist nicht "...würden Sie...?", denn vielen Menschen bleibt gar keine Wahl, die Zeiten, dass die Arbeit zu den Menschen gebracht wurde, die ist leider lange vorbei. Heute werden die Menschen ( oft ) zur Arbeit gebracht, Flexibilität ist ein modernes Schlagwort geworden, Zentralisierung in vielen Bereichen ( vor allem im so genannten Dienstleistungsgewerbe wie bei Versicherungen ), die sozialen Kontakte gehen für viele verloren, weder eine Vereinsmitarbeit, ein regelmäßiger Stammtisch usw. ist für etliche noch möglich.
Gepriesen wird auch oft dann der Individualismus, statt Sportverein - das Sportstudio, am besten noch rund um die Uhr geöffnet...
Nebenbei, die Grundlage der ( kapitalistischen ) Wirtschaft, die funktionierende Kleinfamilie ( in der vor allem die Frauen viele unbezahlte Arbeit verrichten ), gerät immer mehr in Widerspruch zur Realität, viele Beschäftigte werden geradezu in eine "Familienlosigkeit" getrieben...
H. Peter Herold
26.826
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 03.01.2013 um 20:00 Uhr
Habe ich 1974 gemacht. Von Ulm nach München. Das Büro in Ulm wurde geschlossen, wir gekündigt. Einige Tage später hing am schwarzen Brett ein Stellenangebot zur Hauptverwaltung in München zur Revision. Arbeitsamt in Ulm hatte nichts Entsprechendes für mich, also zur Vorstellung nach München.
Dort war ich dann, 1998 gekauft von der Allianz bis zu meinem Renteneintritt 2004. Da erfolgte dann auch der Umzg nach Gießen.
Und, was ist dabei. Ein Mensch muss immer dahin, wo er Arbeit hat um sein Leben zu ermöglichen.

Um dem letzten Satz von Stefan Walther noh was hinzu zu fügen. Als nach 2 Jahren Familiennachzug nach München anstand, war aufgrund der häufigen Abwesenheit durch Dienstreisen in der ganzen Republik, die Ehe nicht mehr intakt, dazu kam, dass sich meine damalige Frau nicht von ihrer Heimatstadt trennen wollte. Also Scheidung.
Jörg Jungbluth
5.139
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 03.01.2013 um 21:00 Uhr
Habe ich 1990 gemacht. Da bin ich endgültig nach Mittelhessen gezogen und habe dem Mainzer Raum den Rücken gekehrt.
Oswald Ahlborn
1.121
Oswald Ahlborn aus Gießen schrieb am 03.01.2013 um 23:16 Uhr
ich lebe jetzt 30 Jahre in gießen bin damals von Taunusstein hier her gekommen und würde für kein Geld der Welt mehr diese Stadt verlassen es sei denn ich gewinne im Lotto dann nämlich bin ich Weck und zwar in den Süden
Antje Amstein
6.008
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 04.01.2013 um 00:26 Uhr
Eine Statistik hat heraus gefunden das wir 5 mal im Leben umziehen. Wahrscheinlich dreimal wegen dem Geld verdienen. Und ja ich würde wegen einer Arbeit umziehen.
Nicole Freeman
9.046
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 04.01.2013 um 07:07 Uhr
Ich bin zwar nicht von weit her nach heuchelheim gezogen aber es war wegen der arbeit. ich kann jeden verstehen der das macht. man muss nun mal geld verdienen um leben zu koennen. wenn der lohn in benzin umgesetzt werden muss kann man keine familie ernaehren. dazu kommt noch die fahrtzeit die einem keiner bezahlt. zeit die man mit der familie verbringen kann. Ich habe das glueck das der rest der Familie nich all zu weit weg wohnt. fuer einen verein fehlt mir die zeit.
Walther Süßkind
1.144
Walther Süßkind aus Heuchelheim schrieb am 04.01.2013 um 09:07 Uhr
Wenn man Kinder hat würde ich erst diese Fragen.
Wenn es so oder so nicht so gut läuft dann würde ich gehen aber so
auf keinen Fall. Meistens ist es einfach blöd für die KInder.
Christoph Schäfer
697
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 04.01.2013 um 13:52 Uhr
Ohne Sinn und Verstand, auf Kosten der Umwelt, der gesundheitlichen wie finanziellen Belastung der Arbeitnehmer zentralisieren gerade die großen Konzerne auf Teufel komm raus. Man sollte nicht glauben, dass wir in einer Gesellschaft leben, welche durch die hochtechnisierte Telekommunikation eine sekundenschnelle globale Verständigung erlaubt, unabhängig davon, an welchem Ort sich der Mitarbeiter gerade befindet, so dass man so einfach wie noch zu keiner Zeit die Arbeit zu den Menschen bringen könnte! Aber dies ist offenbar nicht gewollt. Stattdessen müssen die letzten fossilen Brennstoffreserven verfeuert werden um unsere Leiber über verstopfte Verkehrswege und in überfüllten Zügen zu transportieren.
Christine Weber
7.426
Christine Weber aus Mücke schrieb am 04.01.2013 um 14:15 Uhr
Ich musste als Kind von 11 Jahren meine Heimatstadt verlassen. Meine Eltern waren in den Westen geflohen und wir, mein Bruder und ich, mussten ein Jahr später nachkommen.
1970 bin ich mit meinem Mann der Arbeit wegen nach Ffm. gezogen. Nach zehn Jahren, als wir uns in Ffm. nicht mehr wohl fühlten, hat es uns in den Vogelsberg verschlagen. Hier fühlen wir uns wohl und hier werden wir auch bleiben.
Karl-Ludwig Büttel
3.529
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 04.01.2013 um 17:27 Uhr
Ich bin mehrfach beruflich umgezogen. Ich würde wenn es erforderlich ist es auch wieder tun. Ich habe aber immer versucht meinen Lebensmiitelpunkt in Utphe zu lassen. Heute lebe ich mit meiner Familie dort und denke auch dass es so bleibt. Nicht immer kann die Arbeit zum Menschen kommen auch bei aller Technik. Meine Arbeit gibt es nur in einer Stadt wie Frankfurt und ist auch nicht vom PC aus zu lösen. Deshalb muss ich in voll besetzten Zügen oder auf voll gestopften Straßen fahren. Dafür wohne ich da wo ich mich wohl fühle.
Sven Käs
457
Sven Käs aus Lollar schrieb am 04.01.2013 um 17:32 Uhr
Nachdem ich bereits während meines Studiums eine Zeit im Ausland verbracht hatte, habe ich meine Heimat nach meinem Studium verlassen, um in Hamburg ein paar Jahre zu arbeiten. Es war eine interessante Zeit, auch wenn ich mit den Hamburger Einwohnern nie warm geworden bin. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt, viele Leute kennen gelernt, viel erlebt. Trotzdem bin ich meiner Heimat treu geblieben, war oft zu Hause zu Gast gewesen und als sich die Möglichkeit ergab, bin ich wieder zurückgekehrt. Erst wenn man mal weg war, weiß man was man an der Heimat wirklich hat.

Weg möchte ich nicht mehr – zu sehr genieße ich Heimat, die Vielfältigkeit unserer Region, die Sprache, die Lebensart, das Miteinander im vertrauten Umfeld.

Trotzdem glaube ich auch, dass es in unserer Zeit für junge Leute richtig und wichtig ist, auch mal über den Tellerrand hinaus zu sehen und wer seinen Traumjob, möglicherweise überhaupt einen Job, bekommen will, der sollte eine räumliche Veränderung als Chance ergreifen.

Auch wenn es „gelebte Tradition“ im Kommentatorenbereich der GZ ist, dass heute alles schlecht ist und nun scheinbar der Drang zur thematischen Schwarzmalerei bereits die Redaktion schon ergriffen hat: Umziehen kann auch positive Seiten haben.
Ingrid Wittich
20.220
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 04.01.2013 um 18:09 Uhr
Ich habe 43 Jahre in der UB Gießen gearbeitet. Ausbildung dort, dann feste Stelle, was heute keine Selbstverständlichkeit mehr ist. An meinem 40jährigen Dienstjubiläum sagte mir mein damaliger Chef mehr oder weniger unverblümt, dass 40 Jahre in nur einem Haus nicht viel bedeutet. Man müsse auch anderswo Erfahrungen sammeln. Vielleicht ist das so, aber geht man weg, wenn man nicht muss und seine Familie in der nahen Umgebung hat? Mich hat diese Bemerkung jedenfalls sehr verletzt.
Birgit Waschke-Althaus
27
Birgit Waschke-Althaus aus Grünberg schrieb am 04.01.2013 um 21:28 Uhr
Junge Leute ziehen wohl eher um als ältere. Für mich müsste es schon ein wirklich toller Job sein, um umzuziehen.
Dieter Petersen
1.438
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 05.01.2013 um 02:30 Uhr
Ich habe mir und meiner Familie über viele Pechsträhnen hinaus bewiesen, dass ich flexibler bin als der Arbeitsmarkt. Ich musste mehrmals nicht nur die Firma, sondern die Berufsrichtung, bzw. Branche wechseln. Ich hätte weder eine Fernehe akzeptiert, noch einen Hausverkauf und Aufgabe aller sozialen Verbindungen vollzogen. Wenn man natürlich einen ganz speziellen Beruf mit langem Studium usw. hat und daran sein Herzblut hängt, überlagert diese Tatsache alles andere. Meinen Traumberuf "Pilot" hätte ich nicht in Großen Linden verwirklichen können. Der Flugplatz Lützelinden ist nicht das Tor zur Welt. Für einen Heimatwechsel muss man vor allem aber die akzeptierende Familiel haben, oder gar keine!
Dr. Mathias Knoll
7.529
Dr. Mathias Knoll aus Gießen schrieb am 06.01.2013 um 21:47 Uhr
Zynisch kann man sagen lieber „Scheckheftnomade“ als „Jobnomade“. Denn diese Art von Arbeits-Migration ist eine Abart von Kolonialismus im eigenen Lande. Aber solange den Politikern immer nur Steuererleichterungen einfallen wie z.B. diesen unsäglichen FDP-Yuppies wird sich nichts ändern. Vermutlich sind die „Jobnomade“ froh, wenn sie überhaupt so vergütet werden, dass man dann von einem steuerpflichtigen Einkommen sprechen kann.
Jutta Skroch
13.024
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 07.01.2013 um 12:43 Uhr
Ich bin während meiner Berufstätigkeit der Firma wegen auch umgezogen, obwohl es nicht zwingend erforderlich gewesen wäre. Von Frankfurt-Niederrad nach Mörfelden-Walldorf sind es nur 15 km gewesen. Da aber auch im privaten Umfeld ein Wohnungswechsel anstand, zog ich um. Ich konnte dann bequehm mit dem Fahrrad in die Firma fahren. Ob ich weiter weg gezogen wäre, eher nicht. Ich war dann auch 32 Jahre in der Firma und ein freiwilliger Jobwechsel wär für mich aufgrund meiner schon damals hochgradigen Schwerhörigkeit nicht in Frage gekommen. Obwohl im kaufmännischen Bereich tätig, hatte ich das Glück, meine Arbeit ohne Telefon und Kundenkontakte erledigen zu können. Ich bekam das Meiste schriftlich auf meinen Tisch.
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