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Insolvenzantrag gestellt – 46ers-Coup gegen Ulm gerät in den Hintergrund

Oskar Faßler zeigt die Richtung an: Sportlich ging es für die 46ers am Samstagabend einen Schritt nach vorn. Doch ob das Team von Trainer Mathias Fischer (im Hintergrund) noch lange in der Bundesliga aktiv sein wird, ist unsicher.
Oskar Faßler zeigt die Richtung an: Sportlich ging es für die 46ers am Samstagabend einen Schritt nach vorn. Doch ob das Team von Trainer Mathias Fischer (im Hintergrund) noch lange in der Bundesliga aktiv sein wird, ist unsicher.
Gießen | Die LTi Gießen 46ers haben am Samstagabend einen 72:69-Sieg gegen Ulm gefeiert – doch das wurde schnell zur Nebensache: Kurz nach Spielende wurde bekannt, dass dem Bundesliga-Urgestein das Aus droht.

Während die Gießener Mannschaft auf dem Parkett mit einer Energieleistung den Überraschungserfolg über Vizemeister Ratiopharm Ulm einfuhr, machten sich im Fanblock Gerüchte breit: Die Trägergesellschaft der 46ers hätte einen Insolvenzantrag gestellt, hieß es dort. Die Anhänger wollten an einen schlechten Scherz glauben. Doch wenige Minuten später bestätigte Geschäftsführer Heiko Schelberg auf Anfrage: Die Zahlungsunfähigkeit drohe, eine andere Möglichkeit als einen Antrag auf Einleitung eines Insolvenzverfahrens habe es daher nicht gegeben. Gründe für die finanzielle Schieflage nannte er nicht, ging auch nicht auf deren Dimension ein. Er verwies stattdessen auf eine Pressekonferenz mit dem vorläufige Insolvenzverwalter Tim Schneider, die für kommenden Donnerstag angesetzt ist. Offenbar hängt der Insolvenzantrag mit einer städtischen Bürgschaft zusammen, die zum Teil ausläuft und die bislang noch nicht verlängert wurde.

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Sportlich schien es schon häufiger so, dass die Gießener die deutsche Basketball-Eliteliga verlassen müssten. Dreimal stand der einzige Club, der in jeder Bundesliga-Spielzeit mit dabei war, am Saisonende auf einem Abstiegsplatz, dreimal gab es einen Rettungsanker, weil Konkurrenten verzichteten oder ausgeschlossen wurden. Nun aber droht dem fünfmaligen Deutschen Meister der Ausschluss; dazu ist die Liga gemäß Lizenzstatut berechtigt, wenn ein Club einen Insolvenzantrag stellt.

Liga-Geschäftsführer ist „irritiert"

Liga-Geschäftsführer Jan Pommer bezeichnete den Schritt der Gießener laut einer am Sonntag veröffentlichten Pressemitteilung als „irritierend": Bei einem Treffen von Liga-Vertretern mit Schelberg vor rund zwei Wochen habe es noch keine Hinweise auf eine mögliche Zahlungsunfähigkeit gegeben. „Wir werden nun sehr zügig die veränderte Sachlage analysieren und uns einen Gesamtüberblick über die Situation verschaffen. Daraus ergibt sich dann gegebenenfalls Weiteres", wird Pommer zitiert.

Schelberg hofft, dass der Insolvenzantrag wieder zurückgenommen werden kann und die 46ers weiter in der Liga verbleiben können. „Wir brauchen nun den ein oder anderen Mosaikstein", sagte er gegenüber dem Radiosender „FFH", „dafür haben wir in den nächsten Wochen Zeit." Zumindest solange soll der Spielbetrieb fortgesetzt werden. Entsprechend der Spielordnung müssen die Lahnstädter aber damit rechnen, dass ihnen vier Punkte abgezogen werden – auch wenn die Insolvenz noch abgewendet werden kann. Dies geschehe, sobald der Liga der schriftliche Nachweis des Insolvenzantrags vorliege, teilte Pommer mit. Von den aktuell ohnehin nur acht Zählern blieben vier übrig.

Zazai überragender 46er gegen Ulm

Im Kampf um den sportlichen Klassenerhalt wird das Team durch den zu erwartenden Punktabzug wieder zurückgeworfen – wenngleich die starke Leistung gegen die Ulmer Mut macht, die vier Zähler bis zum Saisonende wettmachen zu können. Nach schwachem Start (13:24/13. Minute) drehten die Hausherren auf und holten sich durch einen 12:0-Lauf die erste Führung (25:24/15.). Zwar lag der Titelanwärter zur Halbzeitpause wieder mit 37:29 vorn, die Gießener waren aber nun im Spiel. Lediglich die Trefferquote – nur neun von 30 Würfen aus dem Feld fanden ihr Ziel – war nicht zufriedenstellend.

Nach der Pause zeigten sich die Gastgeber auch im Abschluss sicher. Punkt um Punkt knabberten sie am Vorsprung der Gäste, bis Jeffrey Bonds zum 49:49 ausglich (29.). Der überragende Achmadschah Zazai bescherte seinem Team gar eine 51:49-Führung zum Abschluss des dritten Spielabschnitts. Auch als die 46ers in der 36. Minute wieder mit 56:63 hinten lagen, übernahm der Aufbauspieler die Verantwortung, setzte seine Mitspieler gut ein und war selbst erfolgreich. Den Schlusspunkt in einer hochdramatischen Schlussphase setzte Kapitän Elvir Ovcina zehn Sekunden vor Schluss.

Mittwoch geht's beim MBC weiter

Trainer Mathias Fischer war mit der Mannschaftsleistung zufrieden. „Wir haben bis zum Ende gekämpft und uns den Sieg damit verdient", sagte der Coach, der erst kurz vor Spielbeginn vom Insolvenzantrag erfahren hatte. Er und sein Team müssen sich nun aufs Sportliche konzentrieren. Eine Weihnachtspause ist ihnen nicht gegönnt, schon am Mittwoch (19.30 Uhr) steht beim Mitteldeutschen BC in Weißenfels eine weitere wichtige Partie auf dem Programm. Zumindest auf dem Parkett wollen die 46ers weiter für positive Nachrichten sorgen und den dritten Sieg in Serie nach dem 76:71 in Ludwigsburg und dem Coup gegen Ulm einfahren – in der Hoffnung, am Saisonende noch in der Tabelle aufzutauchen und mindestens auf Rang 16 zu stehen.

Statistik
LTi Gießen 46ers – Ratiopharm Ulm 72:69 (29:37)
Gießen: Zazai (18), Ovcina (12), Perkovic (11), Brooks (10), Prowell (7), Faßler (6), Bonds (4), Spohr (2), Harris (2).
Ulm: Günther (20), Bryant (15), Ray (11), Nankivil (8), Esterkamp (5), Jeter (4), Betz (3), Schwethelm (2), Theis (1), Watts.
Zuschauer: 3123.

Einen ersten Beitrag mit Kommentaren zum Insolvenzantrag finden Sie unter www.giessener-zeitung.de/beitrag/74606.

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Kommentare zum Beitrag

Martin Wagner
2.424
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 19:18 Uhr
Ach so ist das! Danke für die vielen informationen im Artikel. Ich hätte da eigentlich nur ein paar Fragen zu einem Fragenkomplex.

Seit einigen Jahren gibt die Stadt Kreditbürgschaften für den kommerziellen Verein. Werden die Bürgschaften jetzt bei Einreichung des Insolvenzantrages fällig? Und falls ja, wieviel Tsd. Euro kann die (eh schon hoffnungslos verschuldete) Stadt jetzt "abschreiben"? Kann dafür eventuell auf Seiten der Stadt jemand persönlich haftbar gemacht werden oder "darf" das wieder der Steuer- und Gebührenzahler bezahlen?
Oliver Egginger
298
Oliver Egginger aus Gießen schrieb am 25.12.2012 um 00:49 Uhr
> Werden die Bürgschaften jetzt bei Einreichung des Insolvenzantrages
> fällig? Und falls ja, wieviel Tsd. Euro kann die (eh schon hoffnungslos
> verschuldete) Stadt jetzt "abschreiben"?

Ja. 180.000,00 € muss die Stadt nun berappen.

> Kann dafür eventuell auf Seiten der Stadt jemand persönlich haftbar
> gemacht werden

Wen wollen Sie denn haftbar machen und für was? Die OB hat die Verlängerung der Laufzeit der Bürgschaft verhindert, weil die Verantwortlichen des Vereins nicht nach ihrer Pfeife tanzen. Ich erwarte, dass Verein und Magistrat sich nun die Schuld gegenseitig zuschieben werden. Aber wer immer nun Recht hat, der Verein ist pleite und die Bürgschaftsverpflichtung wird somit fällig. Ein echter Pyrrhussieg für die Stadtregierung.

> oder "darf" das wieder der Steuer- und Gebührenzahler
> bezahlen?

Wer denn sonst?
Martin Wagner
2.424
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 25.12.2012 um 12:25 Uhr
Herr Egginger - nur so mal ins Unreine (weil zu dieser Jaherzeit ja durchaus träumen nicht verpönnt ist ...).

Wie wäre es, wenn einmal nicht der Steuer- und Gebührenzahler zahlt, sondern diejenigen, welche das zu verantworten haben. Die momentane politische Führungsebene der Stadt und diejenigen Stadtverordneten, welche bei der betreffenden Abstimmung mit "ja" gestimmt haben. Und zwar nicht aus irgendwelchen Parteikassen, sondern aus dem eigenen Geldbeutel!*

Ja, ja, bevor über mich hergefallen wird ---- träumen darf mann / frau ja hoffentlich noch.

*Wer gerade nicht flüssig ist, kann das mit seinen Zuwendungen für seine Tätigkeit über viele Monate abstottern ....!
Oliver Egginger
298
Oliver Egginger aus Gießen schrieb am 25.12.2012 um 16:07 Uhr
Das wäre wohl nicht so gut, denn dann würden die Wähler irgendwann sehr leichtfertig mit ihrer Stimme umgehen. Politiker präsentieren sich im Wahlkampf gerne als "Supermann" oder "Superfrau". Später stellt der Wähler dann "verblüfft" fest, dass es auch nur Menschen sind. ;-)
Martin Wagner
2.424
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 25.12.2012 um 18:04 Uhr
Herr Egginger; ich verstehe ihr Argument nicht. Wer mich belügt, der ist bei mir "unten durch". Soll ich ernsthaft die "Verar....." dieser doch recht speziellen Kaste auch noch augenzwingernd dulden?

So ein B...... der Gesellschaft gehört einfach nicht in Parlamente.

Das heisst natürlich auch: In Wahlprogrammen kann auch nur das stehen, was nach der Wahl auch umgesetzt werden kann. Alles andere ist (um es höflich zu sagen) Betrug am Wähler (also kriminell im übertragenen Sinne).
Oliver Egginger
298
Oliver Egginger aus Gießen schrieb am 25.12.2012 um 18:32 Uhr
Jede Stadtregierung folgt ihrer eigenen Agenda. Dafür wird sie ja auch gewählt. Das passt dann nicht immer unbedingt alles zusammen, wenn die Regierung wechselt. Wären wir noch an der Macht, hätten wir die Bürgschaft im Parlament rechtzeitig verlängern lassen und damit weder Geld noch Punkte verloren. Alles wäre gut.

> In Wahlprogrammen kann auch nur das stehen, was nach der Wahl auch
> umgesetzt werden kann.

Bei absoluter Mehrheit, ja. Ansonsten muss man sich mit dem Koalitionspartner(n) einig werden und das bedeutet immer Kompromisse. Das ist ja nicht zuletzt auch der Wählerwille, den wir nicht mit unserer persönlichen Meinung verwechseln sollten, Herr Wagner.
Martin Wagner
2.424
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 26.12.2012 um 09:35 Uhr
Herr Egginger, ich denke wir sollten den kleinen Ausflug in die Praktiken der Lokalpolitik wieder verlassen und zum eigentlichen Thema zurück kommen.

Ich wiederhole meine Frage die sie ja mit "..... 180.000,00 € muss die Stadt nun berappen......" beantwortet haben bzw. erweitere sie.

Von wem bitte (wenn nicht aus dem Geldbeutel der Verursacher) soll dieser wohl nicht kleine Betrag kommen?

Vielleicht aus dem "Rettungssschirm"? Na dann mal prost, dann wird die Kindergartengebühr (um nur ein x-beliebiges Beispiel zu nehmen) sicher noch um 2 Euro höher steigen!
Oliver Egginger
298
Oliver Egginger aus Gießen schrieb am 26.12.2012 um 14:39 Uhr
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 26.12.2012 um 09:35 Uhr:
> Von wem bitte (wenn nicht aus dem Geldbeutel der Verursacher) soll dieser
> wohl nicht kleine Betrag kommen?

Die Stadtregierung wurde demokratisch gewählt. Wir alle zahlen dafür. Das ist gerecht.
Martin Wagner
2.424
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 26.12.2012 um 16:47 Uhr
Herr Egginger schon bei den alten Griechen haben sie über die richtige Auslegung des Begriffes "Gerechtigkeit" gestritten.

Das ist mir eigentlich ein zu stark ins philosophische reingehende Debatte. (Dafür bin ich nicht genug gebildet ....!)

Aber hier auf Stadtebene einfach zu sagen (ich sage das jetzt mal in meinen Worten): Einmal gewählt - darf ich machen was ich will (bis wieder gewählt wird). Das halte ich schon für abenteuerlich.

Ich weiss ja nicht, ob sie arm oder reich sind. Für mich sind 180 Tsd. Euro sehr viel Geld. (Da muss ein Arbeiter schon sehr sparsam leben um das in seinem Leben zusammen zu bekommen.)

Stellen sie sich mal vor; ich würde 180 Tsd. Euro einfach so mit dem Feuerzeug anstecken und das würde ohne Nutzen verbrennen (denn was hat die Stadt Giessen von einem pleite gegangenen Verein?).

Na, ja Herr Egginger, dann würden die kräftigen Herren mit der Jacke mit den Knöpfen auf dem Rücken kommen und ich könnte als Adresse die Licher Straße (zumindest für ein paar Wochen) angeben.

Aber offensichtlich sollen die Damen und Herren im Giessener Rathaus ihrer Meinung nach so etwas ohne jegliche Konsequenzen für sich machen dürfen.

Naja, wie sagten sie: "Das ist gerecht."
Oliver Egginger
298
Oliver Egginger aus Gießen schrieb am 26.12.2012 um 17:23 Uhr
So gut wie niemand hat soviel Geld. Gleichzeitig sind 180.000,00 Euro ein durchaus gängiger Posten für eine Stadt mit 80.000 Einwohnern. Setzen Sie das alleine nur mal in Relation zu den Kosten für das Rathaus. Ich finde das Verhalten dieser Stadtregierung auch unmöglich. Das Ganze wird sicherlich auch noch ein politisches Nachspiel haben. Ich glaube nicht, dass meine Partei das einfach kommentarlos hinnehmen wird. Das "Sündenregister" der Rot/Grünen-Stadtregierung wird von Monat zu Monat länger.

Persönlich haften werden die politisch Verantwortlichen aber selbstverständlich nicht und das finde ich auch richtig so. 1. Ist das praktisch gar nicht möglich, weil niemand soviel Geld hat, 2. würde dann wohl niemand mehr politische Verantwortung übernehmen, außer er könnte es sich leisten. Das wäre nicht mein Verständnis eines passiven Wahlrechts.
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