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Bürgerreporter berichten über Erlebtes beim GZ-Stammtisch

Gießen | Ein exotischer Besuch bei einer indonesischen Hochzeit, ein Erlebnisaufenthalt in den Dörfern Kubas und seltene Einblicke in die Gießener Nachkriegszeit – beim traditionellen Stammtisch der GIEßENER ­ZEITUNG machten unsere Bürgerreporter das Programm.
Einen ganzen winterlichen Abend lang haben sie in der Gießener Wiesenschänke von ihren Erlebnissen auf der ganzen Welt berichtet. Aber auch viele Erfahrungen wurden ausgetauscht, darunter Tipps fürs Radfahren im Winter oder Wissenswertes über den DLRG. Das GZ-Team beantwortete Fragen zur Online-Plattform und zur Zeitung.
Für alle Besucher des Stammtischs war es eine Freude, sich persönlich kennenzulernen. Ein Bürgerreporter sprach von einem kurzweiligen, gemütlichen Abend in warmer Atmosphäre.
Leider ist es wegen der Wetterlage zu einigen Absagen gekommen. Wir hoffen, beim nächsten Mal noch mehr Bürgerreporter persönlich zu treffen.

 
 
 
 
 
 

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Kommentare zum Beitrag

Martin Wagner
2.686
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 12.12.2012 um 12:18 Uhr
Der auch auf den Fotos wieder zu findende Herr Momberger hat in einem Kommentar (anderer Beitrag) schon berichtet, das die Redaktion die Aufgabenverteilung innerhalb der bezahlten Redaktion umstrukturiert hat. In Zukunft wird ein Mitarbeiter jetzt verstärkt die von Bürgerreportern eingestellte Beiträge (und deren Kommentierung) im Auge halten.

Wie andere Bürgerreporter auch (ebenfalls in Kommentaren bei anderen Artikeln geäußert) sehe ich darin das Potential für eine fortschrittliche Entwicklung innerhalb der Onlineausgabe der Gießener Zeitung.

Kurz inhaltlich dazu: Egal ob die Begrifflichkeit "Gefahr der Facebookisierung" glücklich ist (oder nicht) ist doch in den letzten Wochen zu beobachten, dass sich bei imer mehr Artikeln eine Praxis eingeschlichen hat, welche ich nicht im Sinne einer für eine breiter Leserschaft offenes "Mittun" förderlich finde.

((Ich spreche hier nur drei Aspekte an - es gibt aber noch mehrere!))

1. Zu viele Bürgerreportler (genauer zumeist Nur-Kommentierer) verwechseln die Onlineausgabe mit einem "Quasselkanal". Einem Forum auf dem verbal "kräftig ausgeteilt" wird. Und das manchmal in Kombination mit "einem Verstecken" hinter einer gewissen Anonoymität.

2. Artikeleinsteller "versäumen" es nach der Einstellung in den Kommentarspalte danach (ausreichend) präsent zu sein. Das hat zur Folge, dass dann sehr schnell Kommentare zu Kommentare kommen und das ursprüngliche Thema überhaupt nicht mehr da ist.

3. Die Trennung zwischen kommerzieller und nichtkommerzieller Werbung bzw. Informationen zu Produkten bzw. Dienstleistungen und Werbung für Produkte/Dienstleistungen bestimmter Anbieter sind sicher sehr schwer zu ziehen. Ich selber möchte aber auf den ersten Blick sehen, ob ein Artikel Werbung für Kommerzielles ist (oder nicht). ((Die lese ich dann prinzipiell nicht)).

Wie wird das von der bezahlten Redaktion gesehen. Sieht sie da "Handlungsbedarf" oder nicht. Und falls ja; in welche Richtung soll es dabei gehen.
Nicole Freeman
10.704
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 12.12.2012 um 16:22 Uhr
sie duerfen es ruhig nochmal versuchen einen beitrag zu leisten. man sollte darauf achten niemanden zu beleidigen. Verhaltenskodex einhalten und ,es gibt noch mehr themen als Pfannenkuchen ;-)
Christian Momberger
11.265
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 12.12.2012 um 23:37 Uhr
Vielen Dank Herr Nudelmann für den schönen Bericht und die Bilderserie über den Bürgerreporter-Stammtisch. Sie geben diesen gut wieder.
Leider machen Sie - wie viele Ihrer Kollegen - einen Fehler und verwenden den falschen Artikel in Bezug auf die Bezeichnung DLRG. Es muss nämlich lauten: "... oder Wissenswertes über die DLRG." und nicht "den DLRG".

Und danke Dir Martin für Deinem Kommentar. Ich kann diesem nur zustimmen. Was die besagte Person für das Community-Management anbelangt, so war diese auch schon bisher dafür zuständig, aber eben nicht ausschließlich (so wie früher), was nun aber wieder der Fall sein soll. Daher hoffen wir mal, dass es wieder besser wird.
Monika Bernges
8.237
Monika Bernges aus Staufenberg schrieb am 13.12.2012 um 14:06 Uhr
Herr Martin Wagner,Sie sprechen mir aus der Seele.
Ihrem Kommentar ist nichts hizuzufügen.
Bin gespannt,ob in Zukunft wieder mehr Beiträge
der B.R. eingestellt werden.Vielleicht eine Seite mehr,
dann ist auch Platz für die Werbung.
Im Moment ergeht es der G.Z.wie dem Sonntagsmagazin :
Endstation Mülltonne,ohne gelesen zu werden.
Martin Wagner
2.686
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 14.12.2012 um 12:08 Uhr
Liebe Redaktion

Am 12.12.2012 um 12:18 Uhr fragte ich in meinem Kommentar (ganz unten) höflichst:

"Wie wird das von der bezahlten Redaktion gesehen. Sieht sie da "Handlungsbedarf" oder nicht. Und falls ja; in welche Richtung soll es dabei gehen."

Ich bitte um zeitnahe Beantwortung.

Vielen Dank im voraus gez. Martin Wagner
Dieter Petersen
1.446
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 15.12.2012 um 12:31 Uhr
Frau Bieden. Ich bin vor Tagen auch durch Kommentare heftig persönlich angegriffen worden. Ich habe mich gewehrt. Vielleicht kam auch von der Redaktion im Hintergrund ein Verweis. Der bestimmte Herr hat aufgegeben und ich schreibe weiter. Ich denke, so sollte es sein.
Martin Wagner
2.686
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 17.12.2012 um 21:46 Uhr
Am 14.12.2012 um 12:08 Uhr schrieb ich meine 1. Erinnerung. Sehe mich leider gezwungen 3 1/4 Tage später eine 2. Erinnerung "nachzuschieben".

Ich hoffe immer noch auf eine Antwort. Mriner Meinung nach wurde zu recht über den momentanen "Zustand" (neutraler: über das momentane Erscheinungsbild) der Onlineausgabe der Gießener Zeitung geklagt. Unter anderem wurde bemängelt, dass Artikeleinsteller nicht regelmäßig die Entwicklung in dem Kommentarteil ihres Artikel im Auge behalten.

Herr Nudelmann; sie sind doch vom GZ-Team. Sie sollten doch mit gutem Beispiel voran gehen.
Christian Momberger
11.265
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 17.12.2012 um 22:01 Uhr
Hallo Herr Nudelmann,

ich mag mich Martin Wagner nur anschließen! Wäre echt super, wenn Sie auf die Kommentare zu Ihren Artikel mal antworten würden.
Martin Wagner
2.686
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 20.12.2012 um 17:14 Uhr
Also langsam wird es langweilig! Herr Nudelmann - das ist die 3. Erinnerung.
Michael Nudelmann
3.029
Michael Nudelmann aus Gießen schrieb am 20.12.2012 um 22:02 Uhr
Guten Abend Herr Wagner,
entschuldigen Sie bitte die verspätete Antwort auf Ihre Fragen. Derzeit ist das Redaktionsteam fleißig am vorbereiten und produzieren der Weihnachts- und Neujahrsausgabe. Dass dabei einige, sonst wichtige, Aufgaben liegen bleiben, dafür haben Sie hoffentlich Verständnis.
Zu Ihren Fragen:
1. Diesen Aspekt habe ich bereits mit mehreren Bürgereportern ausdiskutiert, darunter auch mit Herrn Momberger. Neutral betrachtet bieten die derzeitigen Verhaltensregeln einen großen Spielraum für Beiträge, Kommentare und Anmerkungen. Dies ist auch so gewollt, um die Beeinflussung auf die Beiträge seitens des Betreibers aufs Minimale zu verringern und um die Vielfalt der Plattform zu erhalten. Dass manche User daraus Profit schlagen wollen, indem sie persönliche Angriffe starten oder sich in fragwürdige Regionen "schreiben", ist korrekt. Wir versuchen mit allen uns zu Verfügung stehenden Ressourcen dieser Tendenz entgegen zu wirken. Dass dies nicht immer funktioniert, ist leider unserer geringen Manpower zu schulden. Da wir hier aber eine Mitmachzeitung sind, ist jeder User auch für seinen Inhalt und seine Verhaltensweise verantwortlich. Meine persönliche Meinung: Wer sich daneben benimmt, wird durch soziale Isolation der übrigen User früher oder später seinen Spaß am "rebellieren" verlieren. Zur Anonymität kann ich Ihnen nicht viel sagen. Die Regeln sind festgelegt, ich persönlich würde es auch lieber sehen, wenn jeder ein ordentliches Profilbild einstellt, habe aber auch Verständnis, wenn manche sich davor scheuen.
2. Wie Sie sehen, bin ich auch von diesem Punkt leider betroffen. Ich denke, dass die User aus Zeitmangel Diskussionen nicht vollends verfolgen und auf Kommentare antworten können. Auf der anderen Seite arten manche Diskussion derart aus, dass es irgendwann keinen Spaß mehr macht zu diskutieren, da immer nur dieselben Argumente (oder Anschuldigungen) gebracht werden.
3. Für uns ist es in manchen Fällen auch schwer zu trennen. Ist eine großzügige Spende eines namhaften Finanzinstituts an regionale Vereine jetzt Werbung? Oder eher eine Veranstaltung, die soziale Verantwortung und daher gesellschaftlichen Nutzen ausstrahlt? Und wenn die Stadt ein neues Rathaus baut und mehrere Baufirmen genannt, bzw auf dem Foto abgebildet sind, ist das dann auch Werbung? Wir sortieren eindeutig gewerbliche Artikel zum größten Teil aus. Sollten Sie einen derartigen Artikel sehen, schreiben Sie uns doch bitte eine kurze Email an: redakion@giessener-zeitung.de Wir wären Ihnen sehr dankbar.
Und nochmal in eigener Sache: Wir versuchen derzeit unsere Aktivitäten in der Community zu verstärken. Derzeit erarbeiten wir ein neues Konzept, das aber erst über Zeit "reifen" wird. Vor allem aber lernen wir aus Fehlern und folgen allen Hinweisen der Bürgerreporter. Kurz: Wir sind auch auf Ihre Hilfe angewiesen und danken Ihnen für jeden Hinweis und Tipp. Wir ich bereits angedeutet habe: Mit denjenigen Usern, die den Sinn und Zweck unserer Plattform verstanden und verinnerlicht haben, werden wir es schaffen, die Plattform so zu gestalten, wie es die Mehrheit der User sich vorstellt.
Christian Momberger
11.265
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 20.12.2012 um 22:20 Uhr
Vielen Dank Herr Nudelmann, dass Sie doch noch reagiert haben. Klar, den Weihnachtsstress haben zur Zeit viele. Ich hoffe Sie haben auch meinen Grammatikhinweis gesehen und gelesen.

Zur Ihrem Kommentar möchte ich nachfolgend ein paar Anmerkungen machen:

Sie schreiben zu 1.: "Meine persönliche Meinung: Wer sich daneben benimmt, wird durch soziale Isolation der übrigen User früher oder später seinen Spaß am "rebellieren" verlieren."

Wie man gesehen hat, bzw. immer noch sehen kann, funktioniert das hier nicht wirklich. Eher ziehen sich die engagierten und guten Bürgerreporter zurück oder melden sich gar ganz ab, als dass die Störenfriede gehen bzw. sie gehen erst dann wenn es zu spät ist und schon viele vergrault wurden.

Zu 2. schreiben Sie:"Ich denke, dass die User aus Zeitmangel Diskussionen nicht vollends verfolgen und auf Kommentare antworten können."

Das mit dem Zeitmangel ist sicherlich ein Punkt, aber dennoch, die GZ ist m.E. eine Mitachzeitung und eine interaktive Plattform, wo man eben als "Autor" mit seinen Lesern einfach und schnell in Kontakt kommt. Und ich finde jeder Autor/Artikeleinsteller sollte sich zeitnah um die an ihn gerichteten Anfragen und Diskussionen zu seinem Artikel kümmern, bzw. er hat die Pflicht dazu! Es wird ja nicht verlangt, dass er Beträge von anderen liest und ggf. kommentiert, aber seine eigenen Sachen sollte man zwingend im Auge haben. Die GZ ist für mich eben keine normale Zeitung, wo ich meine PM hinsende oder einstelle und das war es das. Wer nicht bereit ist, hier auf der Plattform mit seinen Lesern und damit mit anderen Bürgern zu interagieren, der sollte sich hier nicht anmelden bzw. hier nicht posten!
Und wenn ich mir anschaue Herr Nudelmann, wie viele Kommentare z.B. eine Ihrer Vorgängerinnen im Amt während Ihrer Zeit in der Redaktion hier geschrieben hat, dann denke ich schon, dass es möglich sein sollte, dass auch sie regelmäßig die Texte zu ihren Beiträgen lesen und beantworten. Aber mir ist klar, die Personaldecke ist aufgrund der Kostensituation gegenüber den Anfängen dünner geworden, aber das alleine kann es nicht sein.


Dann bin ich mal gespannt, wie das neue Konzept aussehen wird. Sie schreiben:"Mit denjenigen Usern, die den Sinn und Zweck unserer Plattform verstanden und verinnerlicht haben, werden wir es schaffen, die Plattform so zu gestalten, wie es die Mehrheit der User sich vorstellt." Dann hoffe ich mal, dass sie recht behalten, ich selbst habe da gewisse Zweifel in wie weit sich die Ziele und Interessen der Bürgerreporter mit denen des Verlages sowie den finanziellen Konditionen unter einen Hut bringen lassen.
Michael Nudelmann
3.029
Michael Nudelmann aus Gießen schrieb am 20.12.2012 um 22:45 Uhr
Vielen Dank für die Anmerkungen, Herr Momberger. Auch Ihren grammatikalischen Hinweis habe ich durchaus beachtet und bereits korrigiert. Vielen Dank.
Zu Ihrer zweiten Anmerkungen möchte ich noch etwas schreiben. Sie haben absolut Recht, wenn Sie sagen, dass die GZ eine hoch dynamische und beachtliche Mitmachplattform darstellt, bei der es einen gewissen Grad an Aktivität bedarf, um daran wirksam partizipieren zu können. Auf der anderen Seite bin ich auch der Meinung, dass die Plattform nicht nur von der Kommentarfunktion, sondern vor allem von den Beiträgen, die hier eingestellt werden lebt. Der Dialog zwischen den Bürgereportern und den Redaktionsmitarbeitern bricht nicht ab, sobald die Diskussion versiegt. In diesem konkreten Fall haben Sie Recht, dass ich hier verspätet geantwortet habe. In anderen Fällen (und davon gibt es sehr viele) sind viele Diskussionen und Themen beitragsübergreifend. Auf diese Weise könnten Sie die Antwort auf eine Ihrer Fragen an einen User im nächsten Beitrag des Users finden, anstatt im Kommentarfeld. So wird die Dynamik der Plattform erst spürbar. Es ist wie eine Art mediale Welle, bei der Argumente, Ansichten, Standpunkte, usw. von Beitrag zu Beitrag und von Kommentar zu Kommentar kreuz und quer von User zu User ausgetauscht werden. Jeder kann an einer beliebigen Stelle einsteigen, jeder hat aber auch das Recht an einer beliebigen Stelle auszusteigen und seine Meinung an einer anderen Stelle weiter zu führen. In meinem Fall bevorzuge ich es, meine Gedanken zu bündeln und sie in Form einer Kolumne ins intern@ zu schreiben, die Sie und alle anderen User und Leser in der Printversion lesen können. Sie können also versichert sein: Ihre Kritik kommt an, und sollte ich mal nicht rechtzeitig antworten, so schwirren Ihre Einwände und Einfälle ständig in meinem Kopf herum und warten darauf in eine neue Idee umgewandelt zu werden.
Christian Momberger
11.265
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 20.12.2012 um 22:52 Uhr
Vielen Dank für die ausführliche und schnelle Antwort!

Grundsätzlich haben Sie nicht unrecht. Aber wenn jemand die Diskussion oder seine Gedanken zu etwas an anderer Stelle vorführt, dann sollte er zu mindestens einen Hinweis mit dem Link auf die neue Stelle, seinen neuen Beitrag, etc. unter den Artikel/Kommentar posten von dem er ausgeht und wo noch eine Antwort von ihm offen ist. Nur so bekommen auch alle mit, das er "weitergezogen" ist.

Und ein besonderes "krasses Beispiel" für Nicht antworten auf Kommentare sind doch die ganzen Wahkreisbüros der verschieden Abgeordneten (z.B. MdL W. Greilich (FDP), MdB R. Veit (SPD), usw.) sowie auch einige lokale Vertreter von Parteien (z.B. CDU-Stadtverband Gießen, etc.).
Michael Nudelmann
3.029
Michael Nudelmann aus Gießen schrieb am 20.12.2012 um 23:13 Uhr
Da haben Sie grundsätzlich ebenfalls nicht unrecht. Ich werde mir Mühe geben, Ihre hilfreichen Ratschläge in Zukunft zu beachten.
Christian Momberger
11.265
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 20.12.2012 um 23:15 Uhr
Danke, freut mich zu lesen. Ihnen noch einen schönen Abend.
Martin Wagner
2.686
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 21.12.2012 um 08:57 Uhr
Dank Herr Nudelmann für die ausführliche Antwort. Ein kräftiger Dank geht auch an Herrn Momberger, der im Detail nachgefragt hat.

Habe mich zwar früh bei der Online-Ausgabe angemeldet, bin aber so richtig aktiv erst seit ein paar Monaten dabei. Deswegen möchte ich mich zu dem Geschäftsmodell "Bürgerzeitung" nicht äußern (da fehlt mir zu viel Hintergrundwisssen).

Inhaltlich möchte ich aber die Positionen von Herrn Momberger unterstützen.

1. Auch mir fehlen manche (natürlich nicht Alle - auch ich habe Vorlieben ...) Bürgerreporter, welche den Abschied (still oder mit Ankündigung) genommen haben. Neue füllen zwar die Lücken, aber - so meine ganz individuelle Einschätzung - nur von der Zahl her und nicht von der Qualität.

2. Vielleicht sollte die Redaktion doch darüber nachdenken, dass einem Artikelschreiber so etwas wie die Pflicht (wenn rechtlich nicht möglich, dann doch mindestens moralisch) auferlegt wird seine Kommentare zu betreuen. Vielleicht ist es technisch möglich beim Einstellen eines neuen Artikels so eine Schrift "auftauchen" zu lassen, die auf diese Betreuung hinweist. Z.Z. versuche ich potentiellen Interessenten zu motivieren sich als Bürgerreporter anzumelden. Dabei bremse ich im Moment sogar etwas, weil - bei meiner genauer Nachfrage - bei diesem Interessentenkreis die Betreuung des eingestellten Artikels nicht gewährleistet scheint. Und noch (wie es Herr Momberger versucht auf den Nenner zu bekommen) mehr "Wahlkampfbüros" brauchen wir meiner Meinung nach hier wirklich nicht.

3. Anmerkung zu verkappten Werbeartikel. Da habe ich vor ein paar Tagen gute Erfahrungen gemacht. Bei mir war da ein Verdacht aufgekommen. Einen höflichen, aber deutlichen, Kommentar geschrieben, dass ich diesen Verdacht hätte ... und schon war der Artikel "verschwunden". Also es geht scheinbar auch ohne sich an die "Aufsicht" zu wenden. (Schon als Schüler habe ich ungern beim Lehrer gepetzt.) Bei uneinsichtigen Zeitgenossen kann mann / frau natürlich gezwungen sein diesen Weg zu gehen.

Im Großen und Ganzen bin ich was die Entwicklung der Online-Ausgabe der Gießener Zeitung betrifft optimistisch. Ich denke wer weg gegangen ist kann eventuell auch dazu bewegt werden wieder zurück zu kommen.

PS: Habe den Artikel von Herrn Gause "Vorsicht bei Ampelkreuzungen" aus der Printausgabe (19.12.) vergeblich in der Online-Ausgabe gesucht. Wo steckt der, denn ich will ihn kommentieren.
Michael Nudelmann
3.029
Michael Nudelmann aus Gießen schrieb am 21.12.2012 um 09:04 Uhr
Hallo Herr Wagner,
danke für Ihre hilfreichen Hinweise.
Den Artikel von Herrn Gause finden Sie hier:
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/72338/verkehrskolumne-rote-ampel/
1.664
Eina Lem aus Gießen schrieb am 21.12.2012 um 10:43 Uhr
Liebe User,

durch die Umstruckturierung in der Redaktion haben sich die Aufgaben neu verteilt. Zu meiner Zeit als freie Mitarbeiterin habe ich die Redaktion als Moderatorin der Plattform unterstützt. Inzwischen arbeite ich seit einem Jahr fest bei der GZ. Bislang hat sich Tonia Pöppler um die Belange der Bürgerreporter und die Moderation der Plattform gekümmert. Seit einigen Wochen verfolgt sie eigene Projekte. Da ich nun die User, ihre Belange und die Plattform gut kenne, habe ich die Moderation wieder übernommen.

Wer also etwas auf dem Herzen hat, kann sich gerne an mich wenden. Unter folgender E-Mail-Adresse bin ich zu erreichen: m.schneider@giessener-zeitung.de

Wie Herr Nudelmann schon schrieb, ist die Zeit oft knapp. Wir setzten Prioritäten bei der Bearbeitung der anstehenden Dinge auf der Plattform und der Produktion unserer Zeitung. Natürlich nicht zu vergessen, Termine, die wir selbst besetzen, schreiben und nachbearbeiten.

Ich denke, zu den Kommentaren hat Herr Nudelmann sich schon ausführlich geäußert. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Herzliche Weihnachtsgrüße
Melanie Schneider
Christian Momberger
11.265
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 22.12.2012 um 16:46 Uhr
Danke für die netten Weihnachtsgrüße, denen ich mich anschließe und die ch gerne an die Redaktion zurückgebe.

Schön, dass Sie sich wieder stärker um die Plattform und die Diskussionen hier kümmern wollen. Hoffe es zeigt Wirkung und hilft, dass gute und engagierte Bürgerreporter nicht länger frustriert gehen.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Michael Nudelmann

von:  Michael Nudelmann

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Interessensgebiet: Gießen
Michael Nudelmann
3.029
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