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Vergewaltigung in Leihgestern fand nicht statt

von Martin Aslanam 05.12.20122509 mal gelesen15 Kommentare
Gießen | http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/polizei-und-gericht/12653104.htm

http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Linden/Artikel,-Ermittler-Vergewaltigung-bei-Leihgestern-frei-erfunden-_arid,386066_regid,1_puid,1_pageid,41.html


Mehrere Männer gerieten so unschuldig unter Verdacht und mindestens einer wurde sogar Opfer körperlicher Gewalt.
Da fällt mir nur die Geschichte von "Peter und dem Wolf" ein.
Damit hat die Dame nicht nur sich sondern Frauen im Allgemeinen nun wirklich keinen Gefallen getan.

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Kommentare zum Beitrag

Jutta Skroch
13.745
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 05.12.2012 um 15:36 Uhr
Nein, natürlich nicht, da wurden Ängste geschürt und Männer grundlos verdächtigt. Ganz offensichtlich befand sich die Frau in einer Ausnahmesituation. Es ist nur schwer nachzuvollziehen, dass jemand in Kauf nimmt, dass Unschuldige verdächtigt werden.
Bernd Zeun
11.777
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 05.12.2012 um 16:00 Uhr
Bloß gut, dass BILD-Reporterin Alice Schwarzer nicht auch noch davon Wind bekommen hatte. Die hätte sich womöglich zu ihrem gerade vollzogenen 70. Geburtstag den Kopf, wenn nicht etwas anderes, des Sexualverbrechers gewünscht.
Martin Aslan
216
Martin Aslan aus Gießen schrieb am 05.12.2012 um 16:24 Uhr
@Nadine: Ja, das meine ich.

@Frau Skroch: Nicht nur verdächtigt. Ein junger Mann wurde von mehreren Jugendlichen an einem Wochenende schlimm verprügelt, weil er dem Phantombild ähnlich sah. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Jutta Skroch
13.745
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 05.12.2012 um 16:41 Uhr
Herr Aslan,
das ist mehr als tragisch. Niemand ist berechtigt, Selbstjustiz zu üben. Ein Phantombild ist ja mehr als vage, einen jungen Mann auf Grund dessen zu verprügeln, ist unterste Schublade. Den Jugendlichen war wohl nach Prügeln zu Mute, anders kann ich mir das nicht erklären und es tut mir sehr leid, was dem jungen Mann widerfahren ist. Leider nehmen solche Übergriffe zu, aus dem Grund sehe ich auch die Fahndung bei FB mit sehr gemischten Gefühlen, zumindest darf nicht sowas dabei herauskommen.
Florian Schmidt
4.964
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 05.12.2012 um 18:39 Uhr
An dieser Stelle sei die Anzeigerin für ihre Unterschrift auf dem Freibrief für alle Vergewaltiger bedankt deren Opfer sich nicht trauen eine tatsächliche Vergewaltigung anzuzeigen aus Angst es könne ihnen nicht geglaubt werden.
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 06.12.2012 um 15:36 Uhr
Das ist natürlich fatal !!
Zumal heute von einer weiteren vorgetäuschten Vergewaltigung einer Soldatin in Niedersachsen zu hören ist.

Ist diesen geltungsbedürftigen Frauen eigentlich bewusst, wie sehr (!) sie den wahren Opfern von Übergriffen innerhalb der Ehe, Familie, Freundeskreis, Fremde s c h a d e n !!
Es ist doch bekanntlich für die meisten Frauen ehe schon schwierig und peinlich genug, von solch einem Verbrechen zu überzeugen ( denn es gibt ja nie Zeugen ), nun auch noch vorsätzlich erfunden.
Das bleibt leider in den Köpfen hängen.
Dieter Petersen
1.448
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 07.12.2012 um 02:00 Uhr
Für mich ist u. a. auch erschreckend, wie weit Menschen gehen, um die stärkste Art von Anerkennung von den Mitmenschen zu erzwingen. Wie einsam muss ein Mensch sein. Im Alltag nicht geliebt, nicht beachtet, vielleicht verstoßen und schiebt sich dann so ins Rampenlicht. Wie viele angebliche Selbstmörder wollen gar nicht sterben, sondern nur unter großer Anteilnahme gerettet werden. Die Hintergründe werden wir sicher nicht erfahren. Wie oben schon erwähnt, hätte das nächste echte Opfer sicherlich ein Problem mehr. Aber nicht zu vergessen, dass wir Männer auch sofort juristisch reif sind, wenn eine Frau irgendwo schreit und ein Mann steht daneben. Hätte die Polizei einen passenden gegriffen, wäre der schon seit Tagen in U-Haft gewesen. Nach einem Freispruch und einem Zeitungsartikel wäre sein Leben trotzdem zerstört. Nicht jeder liest alles.
Ihr Frauen könnt nichts dafür, dass eure Reize manchmal auch tickende Zeitbomben für die Männer sind. Wir aber auch nicht.
Jutta Skroch
13.745
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 07.12.2012 um 09:42 Uhr
Ich glaube in den Köpfen von Vergewaltigern geht was ganz anderes vor. Mit Reizen hat das nichts zu tun. Denen ist vollkommen egal, wie das Opfer aussieht, ob jung oder alt, usw.
Birgit Hofmann-Scharf
10.363
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 07.12.2012 um 10:33 Uhr
Aber Herr Petersen,
sollen wir Frauen uns verschleiern, um "keine tickende Zeitbomben" zu sein ? Oder sollten so einige Männer endlich mal lernen, sich im Zaum zu halten.

Jutta hat es auf den Punkt gebracht, die Hauptsache unterwürfige (!) Frau, egal welchen Alters, welcher Attraktivität.
Florian Schmidt
4.964
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 07.12.2012 um 16:47 Uhr
Oh wei, was ist das denn für ein Bullshit? Herr Petersen, ihr Satz: "Ihr Frauen könnt nichts dafür, dass eure Reize manchmal auch tickende Zeitbomben für die Männer sind. Wir aber auch nicht. " ist ja mit das dümmste was man zu dem Thema schreiben kann. Sollen Frauen jetzt in der Burka auf die Gasse nur weil Sie ihren Trieb nicht Griff haben? Wenn ich so einen Scheiß lese werde ich sauer, und wenn eine Frau sich sexy kleidet, das bedeutet doch nicht das sie sich vergewaltigen massen möchte. So argumentieren vielleicht fehlegeleitete Anwälte, wenn ihnen garnichts mehr einfällt zur Verteidigung ihres Mandanten. Ich bin auch ein Mann, aber ich will trotzdem nicht gleich auf jede Frau springen die nen kurzen Rock trägt. Wenn ein Mann von sich behauptet das würde ihm die Kontrolle rauben empfehle ich dringenst psychatrische Hilfe. Was für ein widerwärtiger Scheißdreck.
Dieter Petersen
1.448
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 07.12.2012 um 17:25 Uhr
Hallo Herr Schmidt,
vielen Dank für Ihre verbalen Ausbrüche gegen mich. Aber Sie haben auch recht. Um Gottes Willen. Und genau der hat dafür gesorgt, dass die Natur die tollen Frauen zur Verfügung stellt. Sich einen Sack über den Kopf zu ziehen(Burka) ist das Letzte. Sie sagen ja selber, die kranken Männer, es sind einzelne. Manchmal einzelne zu viel. Es war lediglich eine sachliche Festtellung der Situation und die bleibt so. Unsere Frauen müssen weiterhin ein freies Leben führen können. Nur wir alle, auch Sie, müssen mithelfen, den "Überblick" zu bewahren, wo es möglich ist. An einer anderen Stelle wurde schon mal geschrieben, dass alle weggucken. Das muss jetzt vorbei sein. Als der nicht vorhandene Vergewaltiger noch "unterwegs" war, haben sich die Frauen im Feld sicher gedacht. Was kann ich dafür, dass ich eine Frau bin. Und das meine ich. Sie sollen nicht zu Hause bleiben. Ich hoffe, Ihr Blutdruck ist jetzt wieder auf Normalwert.
Florian Schmidt
4.964
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 08.12.2012 um 00:02 Uhr
Net wirklich, für mich ist das gedanklicher Dünnschiss. Ganz ehrlich.
Dieter Petersen
1.448
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 08.12.2012 um 17:10 Uhr
Herr Schmidt. Ich dachte, Sie hätten sich nur mal so im Ton vergriffen. Ich meine nicht Ihre Meinung. Kann passieren. Aber Ihre Wortwahl passt weiterhin zu einer Hafenkneipe. Sie sollten überlegen, in welchem Medium Sie dass schreiben. Schade eigentlich. Aber es gibt ja noch andere hier, die sich benehmen können.
Florian Schmidt
4.964
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 08.12.2012 um 20:39 Uhr
Ich hoffe, ich habe sie getroffen mit meinen Worten. So war es angelegt.
Das was sie geschrieben haben ist nunmal Unfug und auch die schwache Erklärung hinterher macht es nicht besser. Ich wehre mich auch als Mann gegen die These wir wären Genitalgestauerte Bestien die jeden Rock als Einladung sehen. Ob sie ein Problem damit haben, nur zu gucken und nicht zu dürfen lass ich mal so stehen. Aber kein Mann den ich kenne reagiert wie ein Kompass bei dem die Nadel nach dem Weibe ausschlägt.
Dieter Petersen
1.448
Dieter Petersen aus Gießen schrieb am 08.12.2012 um 22:41 Uhr
Jetzt lassen Sie endlich die Katze aus dem Sack. Dass Sie mich "treffen" wollen (also persönlich angreifen, warum auch immer), sagen Sie hier jetzt "öffentlich". Erst jetzt wird ein Mißverständnis deutlich, dass halte ich Ihnen noch zu gute. Sie behaupten, ich hätte geschrieben, dass alle Männer, incl. Sie, da Sie sich persönlich angesprochen fühlen, so sind wie ich schreibe. Das ist natürlich Unsinn. Ich und wir reden immer von den bestimmten, kranken Männern. Die Reporterkolleginnen und Kollegen werden es kapiert haben, sonst hätten Sie mich schon korrigiert. Natürlich in sachlicher Form. Da Sie mich sowieso hier öffentlich für dumm halten, ist es nicht schlimm, dass ich erst jetzt Ihren Gedankenfehler erkannt habe.
Ich denke aber, wir beschließen diese Show an dieser Stelle. Vielleicht haben Sie ja mal bei dem nächsten Treffen den Mut, mir Ihre riesige Lebenserfahrung rüber zu bringen. Ihren Auftritt vor dem Publikum haben Sie gehabt. Nun ist es gut. Am besten kommentiere ich nur noch Falschparker oder so etwas harmloses. Warum ich bei solchen Themen so detailiert diskutiere, hat teilweise berufliche Hintergründe aus der Vergangenheit. Mein Werdegang war nicht Bäcker oder so etwas. Sie würden vielleicht erschecken. Bitte kommen Sie nicht auf die Idee, ich hätte jetzt die Bäcker schlecht gemacht. Machen wir das Buch zu!
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