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Frage der Woche: Wo leben Sie lieber in der Stadt oder in ländlicher Idylle?

Landleben. (Foto: I. Rasche/pixelio.de)
Landleben. (Foto: I. Rasche/pixelio.de)
Gießen | Die aktuelle Frage der Woche beschäftigt sich mit unserem Lebensraum. Wer sich auf Wohnungssuche begibt hat bestimmt Vorstellungen, wie die perfekte Wohnung/Haus aussehen sollte. Nicht nur die Größe ist ausschlaggebend sondern auch die Lage. Studenten bevorzugen vermutlich eher die Stadt. Schon deswegen, weil der Weg zu Uni kürzer ist. Familien zieht es eher aufs Land. Dort wachsen die Kinder behütet auf und finden sich in ihrem Umfeld schnell zurecht. Leben in der Stadt hat ebenso wie das Leben auf dem Land Vor- und Nachteile. Die Liste wäre lang, wenn ich einmal anfangen würde.

Wie sehen Sie das? Weshalb haben Sie sich für die Stadt oder das Land entschieden? Worin sehen Sie die Vor- oder Nachteile? Bei was werden gerne Abstriche gemacht?

Wir sind sehr gespannt, auf die Antworten unserer Bürgerreporter und auf die Wahl Ihres Lebensraumes.

Landleben. (Foto: I. Rasche/pixelio.de)
Landleben. (Foto: I.... 
Seltersweg in Gießen. (Foto: Andrea Mey)
Seltersweg in Gießen.... 

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Kommentare zum Beitrag

Antje Amstein
6.003
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 29.11.2012 um 16:32 Uhr
Wer kann sich bald überhaupt noch den Wohnraum in der Stadt oder auch auf dem Land leisten?
In einem Dorf lebt man meist ruhiger und spartanischer. Wenn man nicht gerade Landwirt ist hat man schlechte Karten in einem Dorf, weite Wege sind da nur ein Problem, dank Landarztschwund muß sich der Bürger mit dem Auto in die Stadt begeben, Busse fahren seltener, beim einkaufen darf man nicht wählerisch sein und geheizt wird noch mit Holz.

Die Vorteile für die Stadt überwiegen dann doch meist. Wer in der Stadt wohnt hat Internet, kann einkaufen, kann Ärzte aufsuchen und kann soziale Kontakte pflegen. Was er bei den Bezinkosten spart, zahlt er bei der Miete wieder drauf.
Tara Bornschein
7.282
Tara Bornschein aus Reiskirchen schrieb am 29.11.2012 um 16:48 Uhr
Ich bin in dem schönen Dorf Ettingshausen aufgewachsen und wohne immer noch dort. Wir haben hier alles was man braucht. Ich könnte mir ehrlich gesagt nicht vorstellen in einer Großstadt zu leben. Wir machen zwar einmal im Jahr einen Wochenendtrip in die verschiedensten Metropolen dieser Welt, aber ich bin immer wieder froh in meine ländliche Idylle, weg von den Menschenmassen und Verkehrschaos, zurückkehren zu können.
Peter Herold
26.362
Peter Herold aus Gießen schrieb am 29.11.2012 um 17:08 Uhr
Da bin ich ambivalent ;-) Stadt oder Stadtnähe ist wichtig, aber leben eher am Rand oder weiter draußen. Nur jetzt im Alter sollte eher die Stadt gewählt werden. Infrastruktur, Ärzte in der Nähe auch Apotheke
Peter Herold
26.362
Peter Herold aus Gießen schrieb am 29.11.2012 um 17:09 Uhr
Liebe Frau Bornschein, Sie sind zu beneiden, nur ich möchte dort nicht wohnen. Da lebt mein Exschwiegersohn ;-(
Jutta Skroch
12.679
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 29.11.2012 um 17:14 Uhr
Als eigentliche Großstadtpflanze, aber da in einem östlichen Vorort von Frankfurt aufgewachsen, was dem Ländlichen damals entsprach, es gab in meiner Jugendzeit dort noch 5 Bauern, ziehe ich das Land vor. Später lange Zeit in Flughafennähe plus Bahnlinie gewohnt.
Vor 5 Jahren stellte sich mir, der Liebe wegen ;-), die Frage, wohin in Gießen. Direkt in die Stadt oder eher ins Umland? Da eine komplette Holzwerkstatt mit umziehen sollte, war es in Gießen nicht so einfach, eine Wohnung mit Garage zu finden, wo ich auch hätte werkeln können.
Als Glücksfall entpuppte sich dann Großen Buseck. Von hier bin ich in 15 Minuten in Gießen, gleich auf der Autobahn, zwei Discounter in 50 m Entfernung, Arzt, Apotheke und Sparkasse auch nicht weit. Ruhe pur. Also mir gefällt es und wenn ich nach Frankfurt will, auch kein Thema.
Margrit Jacobsen
8.748
Margrit Jacobsen aus Laubach schrieb am 29.11.2012 um 18:33 Uhr
Von Lübeck kam ich mit 11 Jahren nach Laubach, na eigentlich auch damals wie heute ein Dorf..., aber schöne Erinnerungen! An Lübeck und Laubach! Hochzeit, Haus in Grünberg. Keine Stadt, Städtchen, aber sehr sehr nett und mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, nur gab es 1983 dort noch keinen "Kleinen Grimmicher", den Stadtbus. Auch dort brauchte Frau also ein Auto. Seit 16 Jahren wohnen wir nun auf dem Dorf, in Gonterskirchen. Ein Ort in überaus reizvoller landschaftlicher Lage. Hier wird man nicht "zugebaut", kein "Hochhaus" neben uns. Das war der Grund unseres Wegzugs von Grünberg! Einkaufsmöglichkeiten, Arzt: nix! Aber nah bei Laubach, Hungen, Grünberg. Wer kein Auto hat: Busverbindung vorhanden, zwei Bäckerautos kommen wöchentlich fast vor die Haustür, ebenso der Italiener mit dem leckeren Eis! Der Lebensmittelladen oder ein Metzger bringts... Aber auch dies findet man: "man kennt sich hier" und hilft, nimmt jemand mit, bringt was für jemand mit. Mein Mann und ich finden es schön, auf dem Dorf zu wohnen. Ruhe, Wald und Wiesen, ideal für unseren Hund. Übrigens kommt hier der Doc noch ins Haus. Stadt, Theater, Restaurants, Wohnen mit Blick in einen Park, schön, aber wenn Mann/Frau nicht mehr laufen kann. Bringts der Discounter? Gibts einen Fahrstuhl? Volle Taschen schleppen, Getränke hieven, auf Bus warten? Wie oft geht man ins Theater usw..., meine Stimme geht fürs ländliche Wohnen.
Übrigens, Familie hin oder her, Ettingshausen hat nen guten Metzger. Oder in Laubach und Villingen (liegt auf dem Weg von Gonterskirchen nach Hungen).
Martina Lennartz
5.101
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 29.11.2012 um 18:51 Uhr
Kommt m.E. immer darauf an in welcher familiären und auch finanziellen Situation man selbst steckt.

Da gebe ich dir Antje, völlig Recht. Mit kleinen Kindern und berufstätig ist man in der Stadt flexibler- Alleinerziehende sowieso.
Wohnen die Großeltern im Haus, die die Betreuung, den Fahrdienst mal übernehmen können, spricht auch die Landschaft, die Natur, das Halten von Haustieren sicher für einen Ort.

Ist man aber an der Kultur sehr interessiert und gerne gesellig (Theater, Kino, Vernissagen uvm) findet man in der Stadt mehr Angebote. Wenn man denn älter wird und hat keine Verwandten in der Nähe, kann man in der Stadt eher mal einen Kaffee trinken gehen, in der Umgebung bummeln und Bekanntschaften pflegen.

Ich wohne selbst lieber in der Stadt, denn ich habe alles was ich brauche in einem Aktionsradius von 1 km und kann alles zu Fuß erledigen, meine Kinder sind/waren und wurden dadurch schneller unabhängig. Unterm Strich habe ich mehr Zeit für mich, was ich sehr genieße.

Ich liebe die Natur und wenn ich Lust auf Landidylle habe, fahre ich mit dem Rad - oder auch zu Fuß- raus und genieße sie.
Birgit Hofmann-Scharf
10.044
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 29.11.2012 um 19:59 Uhr
Der Trend geht ganz klar in Richtung Stadt.
Deshalb gibt es immer mehr leer stehende, ältere Häuser, die selbst der Nachkomme nicht mehr nutzen möchte.
Kein Wunder, die Infrastruktur (chen) zieht sich zurück, Metzger, Bäcker, Banken und Ärzte - alles schließt auf dem Lande. Leider !

Ich bin eher ein Landmensch,
gemütlicher, ruhiger, stressfreier, nicht so anonym -
aber zwingend mit regelmäßigem Nahverkehr in die Stadt.
Diese Kombination finde/fände ich optimal.
Andrea Mey
10.482
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 30.11.2012 um 00:08 Uhr
Ich komme aus Lollar und fühle mich hier sehr wohl.
Landschaftlich gesehen haben wir wunderschöne Radwege an der Lahn entlang, wir haben einen schönen Blick auf die Burgen Gleiberg/Vetzberg oder nördliche Richtung Burg Staufenberg.
Außerdem gibt es hier sehr gute Einkaufsmöglichkeiten.
Wichtig ist für mich, daß ich nicht auf das Auto angewiesen bin sondern auch bequem mit dem Rad überall hinkomme, auch nach Gießen.
Fazit: ich bin kein Stadtmensch aber ich möchte auch nicht irgendwo JWD wohnen und permanent auf das Auto angewiesen sein.
Nicole Freeman
8.672
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 30.11.2012 um 07:09 Uhr
ich bin ein dorfkind. ein leben im dorf ist fuer mich das tollste. aber die benzinpreise ( selbst ein kleiner einkauf oder arztbesuch braucht benzin) und die langsam sterbende infrastruktur lassen einen in die stadt ziehen. weil ich kein leben in der stadt wollte bin ich dann eben nach heuchelheim. an den ort meiner arbeit gezogen. heuchelheim hat wenigstens noch alles was man zum leben braucht und nach giessen kann man sogar laufen. ich wuerde gerne wieder in einem klienen gemuedlichen dorf wohnen aber .....
also bleib ich wo ich bin.
Melanie Weiershäuser
2.501
Melanie Weiershäuser aus Gießen schrieb am 30.11.2012 um 12:27 Uhr
In einer Großstadt wie z. B. Müchen möchte ich nicht leben. Aber auch nicht in einem Dorf mit nur 2000 Einwohnern und einer Entfernung von über 50 Kilometern zur nächsten Stadt. Das habe ich hinter mir und fand es sehr öde. Deswegen kommt nur ein Kompromiss in Frage. Wir wohnen in einer Stadt aber in einem Stadtteil mit Dorfcharakter. Für die Kinder ist das ideal. Kindergarten und die Grundschule sind quasi um die Ecke. Meine Kinder sind dort groß geworden. Jeder kennt jeden und das hatte schon manchmal echte Vorteile. Die Freunde aus Kindergarten und Schule wohnen nicht weit weg. Wir sind in zehn Minuten mit dem Auto in der Stadt zum Einkaufen oder was auch immer. Die weiterführenden Schulen sind ebenfalls schnell mit dem Stadtbus zu erreichen. In diesem kleinen und überschaubaren Umfeld lebt es sich ganz gut. Wir fühlen uns wohl. Marburg ist eine Kleinstadt, die alles bietet. Und muss es doch mal die Großatsdt sein - für einen Abend - dann fahren wir eben nach Frankfurt oder Köln.
Peter Herold
26.362
Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.11.2012 um 13:47 Uhr
Liebe Frau Schneider, haben Sie schon in München gewohnt? Ich 30 Jahre und es war sehr dörflich, da wo ich am Rande der Großstadt in Pasing oder Großhadern gewohnt habe. Vor dem Schlaf- bzw. Arbeitszimmer nur durch eine Straße gedrennt, ein Acker den ein Bauer gerade an einem Tag mit dem Mähdrescher abarbeiten konnte.Habe mal einen Link gelegt zu einem Beitrag von mir. Da ist auf dem mittlern Bild die Kirche St. Peter in Großhadern zu sehen.
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/57820/drei-stadtansichten/
Walther Süßkind
1.143
Walther Süßkind aus Heuchelheim schrieb am 30.11.2012 um 21:33 Uhr
Meine Antwort ist: "Heuchelheim"

Es ist ruhig gelegen aber nur 10 min von Gießen entfernt wobei der Bus jede 15 min fährt. Außerdem muss man nicht wie in anderen Dörfern um etwas Einzukaufen oder in eine Sportverein zu gehen in eine anderen Ort gehen,da wir ja einen Rewe,Eisdiele,Döner,Sportplatz,Schule und Bäckerei etc. in Heuchelheim haben.
Christine Weber
7.328
Christine Weber aus Mücke schrieb am 01.12.2012 um 12:47 Uhr
Ich bin in Leipzig geboren und auch aufgewachsen, Mit 12 Jahren kam ich nach Garbenteich. Dort habe ich bis zu meinem 24. Lebensjahr gelebt. Von dort sind wir nach Ober-Bessingen umgezogen. Und dann ging es für 10 Jahre nach Ffm. Jetzt leben wir seit 30 Jahren in Mücke. Und ich muss sagen, dass ich mich hier sehr wohl fühle. Wir leben ruhig, kein Autolärm. Einkaufen kann ich in 3 km Entfernung. Die Stadt fehlt mir überhaupt nicht.
@ Frau Arnstein: obwohl ich auf dem Dorf wohne, habe ich auch Internet, kann Ärzte aufsuchen und kann Kontakte pflegen. Die Kontakte sind vielleicht einfacher herzustellen als in der Stadt. Es ist also bei weitem nicht so, dass hier abends die Bürgersteige hochgeklappt werden.
Jenny Burger
1.671
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 03.12.2012 um 11:41 Uhr
Ich bin gebürtige Gießenerin und habe die meiste Zeit meines Lebens auch dort gewohnt. Seit 10 Jahren leben wir nun in der Gemeinde Buseck und ich bereue diese Entscheidung keineswegs.
Auch hier im Dorf hat man alles, was man braucht, Restaurants, Banken, ein breites Spektrum von Ärzten und gute Einkaufsmöglichkeiten. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind ausreichend.
Und Internet haben wir auch schon !! Sowie Strom und fließend warmes Wasser :-)
Jeden Tag genieße ich nach der Arbeit die Fahrt vom Büro nach Hause, raus aus der Stadt, weg von Stress und Lärm. Raus und nach Hause.
Melanie Weiershäuser
2.501
Melanie Weiershäuser aus Gießen schrieb am 03.12.2012 um 15:52 Uhr
@ Herr Herold, nein ich habe nie in München gewohnt, aber meine Schwester. Zuerst hat sie mitten in der Stadt gewohnt inzwischen wohnt sie in Taufkirchen, das ist in der Tat sehr ländlich. Bis in die Stadt fährt sie eine ganze Weile, besonders morgens. Aber natürlich sind die Mieten niedriger und es ist weniger hecktisch. Braucht man vielleicht, wenn am sich das Arbeitsleben schon mitten in der Stadt abspielt. Meine Nichte geht in München zur Schule. Der Schulweg ist ziemlich lang und beschwerlich mit Bus, S-Bahn und anschließend U-Bahn. Ich möchte nicht tauschen.

Jeder sollte für sich den richtigen Ort zum leben finden. Ob nun Stadt oder Land, dass ist letztlich egal. Wohlfüheln muss man sich!
Christine Weber
7.328
Christine Weber aus Mücke schrieb am 03.12.2012 um 16:02 Uhr
Ich bin in Leipzig die ersten 4 Jahre zur Schule gegangen. Mein Schulweg, das waren jeden Tag 4 km hin und nach der Schule wieder zurück. Da keine Straßenbahnverbindung bestand, musste der Schulweg zu Fuß zurückgelegt werden. Das war nicht immer schön - vor allem bei Regen und bei Kälte. Nach unserer Übersiedelung nach Garbenteich - Schulweg ca. 3 Minuten - kam mir das wie das Paradies vor.
Ja, Frau Schneider, Ihren letzten Worten ist nichts mehr hinzuzufügen.
Ilse Toth
34.950
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 04.12.2012 um 12:05 Uhr
Ich habe einige Zeit in München, Dortmund und Budapest gewohnt. Es hat mir gut gefallen , und ich möchte diese Zeit nicht missen. Aber heute liebe ich das Land. Ich fühle mich in Heuchelheim sehr wohl.
Wenn ich könnte, wie ich wollte, dann würde ich am liebsten im Outback von Australien leben. Dort haben wir schon mehrmals einige Wochen Urlaub verbracht. Man ist frei, unbeschwert und glücklich. Aber das wird ein Traum bleiben.
Christine Weber
7.328
Christine Weber aus Mücke schrieb am 04.12.2012 um 12:20 Uhr
Nee, also da möchte ich wirklich nicht hin. Wenn ich allein an die Spinnen denke - ich würde laufen, so weit mich meine Füße tragen. Obwohl ich den Kontinent faszinierend finde. Aber dort leben - nein danke. Da bleibe ich lieber hier in Deutschland - schon allein meiner Medikamente wegen.
Ilse Toth
34.950
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 04.12.2012 um 14:19 Uhr
Ja, liebe Frau Weber! Jeder von uns hat so seine Träume! Die einen erfüllen sich, die anderen nicht. So bleibt es auch ein Traum für mich. Aber einmal werden wir noch hinfliegen. Weder die Hitze dort macht mir zu schaffen, noch die vielen giftigen Tiere erschrecken mich. Bei all unseren Wanderungen hatte wir noch niemals Probleme. Respektvoller Abstand ist der beste Schutz!
Christine Weber
7.328
Christine Weber aus Mücke schrieb am 04.12.2012 um 21:08 Uhr
Ja, Frau Tóth, das ist wohl wahr. Schön, wenn sich die Träume erfüllen. Wenn nicht, so muss man halt weiter träumen.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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Herzlichst, Ihr(e) Melanie Weiershäuser

von:  Melanie Weiershäuser

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