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Frage der Woche: Erinnern Sie sich an Ihren Lehrer?

Gießen | Schule stinkt, die Lehrer nerven. Wie oft hat ein Schüler schon keinen Bock mehr auf Schule gehabt, und Schuld war nur der Lehrer. Lehrer - dass sind die die immer zu viele Hausaufgaben geben, immer ihre Lieblingsschüler bevorzugen und immer den Lehrstoff viel zu schnell durchziehen.
Doch rückblickend betrachtet waren die Schule und die Lehrer gar nicht so schlimm. Oder?

Seit 1994 wird jährlich am 5. Oktober der Weltlehrertag begangen.

Deshalb lautet unsere neue Frage der Woche:
Erinnern Sie sich noch an Ihre Schulzeit? Was bedeutet Sie Ihnen heute? Auf welcher Schule waren Sie und wie gut können Sie sich an Ihren Lehrer erinnern?


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Kommentare zum Beitrag

Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 27.09.2012 um 10:59 Uhr
Ich erinnere mich sehr gut und sehr gerne an meine Schulzeit. Mit meinem ersten Klassenlehrer an der Grundschule in Hungen habe ich bis heute regen Kontakt. Er ist zufällig auch Bürgerreporter dieser Zeitung. Im Rahmen meiner ehrenamtlichen Tätigkeiten in meiner Heimatstadt Hungen treffe ich ständig auf ehemalige Lehrer. Ich hatte immer ein gutes Verhältnis gehabt und pflege dies bis heute. Letzte Jahr im Rahmen eines Arbeitstreffens, war ich zum Beispiel mit meinem ersten Lehrer (1969/70) aus der Grundschule und meinem letzten Lehrer (Tutor 1982/83) aus der Gesamtschule Hungen zusammen in Konstanz. Dies wurde Bildlich festgehalten.
Antje Amstein
6.024
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 27.09.2012 um 11:18 Uhr
Ich erinnere mich nicht gerne an meine Schulzeit, die Lehrer setzten Zwang und Gewalt ein, der Lehrstoff wurde öfters hinein gebrügelt. Die Umsetzung von Makarenkos Erziehungsmethoden griffen voll in die kindliche Entwicklung ein. Gruppenzwang und Selbsterziehung gaben uns Kindern den Rest.
Die Schule wurde zum Glück nach der Wiedervereinigung aufgelöst!
Oswald Ahlborn
1.122
Oswald Ahlborn aus Gießen schrieb am 27.09.2012 um 13:58 Uhr
Also ich erinnere mich noch genau an meinen Lehrer,es war eine Frau Ohgott was war Sie streng wehe ich habe mal meine Hausaufgaben nicht Gemach Ohaa da gab es aber gleich einen blauen prief nachhause traude mich damal nicht nachhause zu gehen bei einem plauem brief von der schule da bekam ich aber von meinen Eltern den frack voll nun ja aber trotz alle dem war Sie eine gute Lehrerin man konnte gut bei ihr lernen
H. Peter Herold
28.194
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 27.09.2012 um 18:32 Uhr
Lange her und daher "De mortuis nil nisi bene dicendum", die Lehrer waren ja schon alle so zwischen 40 bis 50 und das vor 55 Jahren
112
Julius Epstein aus Gießen schrieb am 28.09.2012 um 16:39 Uhr
Ich erinnere mich an viele, in der Regel nicht positiv.
Jutta Skroch
13.500
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 28.09.2012 um 16:42 Uhr
Unsere Lehrerin in der Grundschule (1947 - 1952) war ein "Fräulein", Lehrerinnen durften in grauer Vorzeit ja nicht heiraten. Heute kaum vorstellbar. Da gab es auch noch was aufs "Pfötchen", wenn man was nicht wusste. Wer schön schreiben konnte, wurde besonders gelobt und durfte aufstehen, da war ich nie dabei. In der 4. Klasse, also vor dem Übergang in die Mittelschule oder Gymnasium hat sie die gestriezt, die auf eine weiter führende Schule wollten. Ich kann nur sagen, es hat sich gelohnt, denn sonst hätten sicher nicht alle die einwöchige Aufnahmeprüfung bestanden. Wir waren ihre letzte Klasse, danach ging sie in den Ruhestand. Heute wären solche Unterrichtsmethoden nicht mehr denkbar. Speziell auf Rechtschreibung wurde damals viel Wert gelegt. Wenn ich da so an heute denke, was manche an Rechtschreibung drauf haben und was nicht, da graust es mir. Ich finde, Rechtschreibung nach wie vor, für mich wichtig, greife aber niemanden an, der es halt nicht so drauf hat. Mit Komma tue ich mir/mich auch schwer. ;-)
Wenn meine Lehrerin könnte, würde sie jetzt aus dem Grab springen, wegen dem "Tue".
Ein geflügeltes Wort von ihr war: "Jeder Dackel ist ein Hund, aber nicht jeder Hund ist ein Dackel."
Jutta Skroch
13.500
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 28.09.2012 um 16:47 Uhr
Hallo Peter,
nicht jeder kann Latein, ich habe zwar auch gehabt und das sogar 3 Jahre lang. Hängen geblieben ist davon aber nichts mehr. ;-)

De mortuis nil nisi bene dicendum = Über Verstorbene nichts [sagen], es sei denn gut [gemeint]" ...
Sabine Roßkopf-Hollnagel
785
Sabine Roßkopf-Hollnagel aus Reiskirchen schrieb am 28.09.2012 um 18:06 Uhr
In den ersten beiden Grundschuljahren hatte ich noch einen Lehrer, der körperlich gezüchtigt hat. So verschwatzt oder frech, dass es nötig war, waren allerdings nur die Jungs in der Klasse – wir waren 38 Kinder! Ich war vermutlich aus einer Mischung von Angst (meinerseits) und Erwartungen der Eltern eher brav.
Die junge Frau, die diesem Herrn folgte (Klasse 3 und 4), haben wir überaus geliebt , schon weil alles so anders war, die Methoden und der Umgang sowieso. Sie hatte sicher einen großen Anteil daran, dass ich mich dann aufs Gymnasium freute.
Später hatte ich unterschiedliche Lehrer, denn auch hier gibt es wie immer bei Menschen nette, verständnisvoll und engagierte – und eben auch andere. Aber eigentlich weiß ich nur einen Lehrer (Geschichte), an dem so ziemlich alles negativ war. Viele Lehrkräfte haben ihr Fach geliebt und gut vertreten und uns junge Leute gefördert. Man war nicht immer einer Meinung, aber das ist ja normal!
H. Peter Herold
28.194
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 28.09.2012 um 20:32 Uhr
Hallo Jutta, daher wird bei Begränbnissen so viel gelogen wie sonst nirgends
Dr. Mathias Knoll
7.529
Dr. Mathias Knoll aus Gießen schrieb am 28.09.2012 um 20:33 Uhr
„Du bist eine Null…, “ sagte der Lehrer zu mir.
Heute weiß ich, dieser Lehrer kannte nicht die Macht des Multiplikators, der seine geballte Kraft aus den Zahlen bezieht, die mit einer Null enden. Je mehr Nullen also, desto besser.
Mit diesem Gedanken muss ich mich heute noch trösten, wenn ich an Herrn M-K. denke. Denn sooft ich diesen Lehrer mit Null multipliziere, komme ich immer nur zum selben Ergebnis: 08/15
H. Peter Herold
28.194
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 28.09.2012 um 20:44 Uhr
;-)) Ist 0x0 nicht gleich 00 ?
Dr. Mathias Knoll
7.529
Dr. Mathias Knoll aus Gießen schrieb am 28.09.2012 um 21:03 Uhr
Redewendungen halten sich nicht an "das Kleine 1x1"
Ingrid Wittich
20.759
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 28.09.2012 um 21:42 Uhr
Mit meinem Geschichtslehrer habe ich noch heute, nach weit mehr als 40 Jahren sehr guten Kontakt. Meine Deutschlehrerin hat mal einen Aufsatz von mir, den sie nicht gut fand, der Klasse vorgelesen. Mit entsprechendem Timbre. Natürlich haben alle gelacht, aber trotzdem fanden die meisten es ziemlich schäbig. Trotz "De mortuis nil nisi bene dicendum": diese Frau war schlimm. Böse, sage ich heute. Vielleicht irgendwie verbittert. Mein Mathelehrer dagegen hatte es wirklich schwer mit mir. Selbst wenn er mich mit dem Kopf gegen die Tafel geschlagen hätte, es hätte nichts gebracht.
Walther Süßkind
1.144
Walther Süßkind aus Heuchelheim schrieb am 28.09.2012 um 22:05 Uhr
Ja ich erinnere mich noch an meine Grunschullehrerin.
An meine Gittaren und Klavierlehrer erinnerere ich mich nicht da ich 2 Jahre
lang jedes halbes Jahr eine anderen Lehrer hatte!!!
Birgit Hofmann-Scharf
10.314
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 28.09.2012 um 22:10 Uhr
Ich denke mit nie verblasster Traurigkeit an eine meiner Lieblingslehrerinen, Frau Mut / Muth.
Sie unterrichtete uns Mädchen in der hiesigen Frauenfachschule ( heute Alicenschule ) nur für kurze Zeit, da sie viel zu jung verstarb.
Einer ihrer letzten Einsätze war, uns bei einer mehrtägigen Klassenfahrt zu begleiten, sonst wäre sie ausgefallen - kurz darauf dann die Tragödie.
Sie hinterließ 1 - 2 schulpflichtige Kinder.
Ihre Krankheit hatte sie geschickt vor uns verborgen.
Sie war eine ganz hervorragende Pädagogin und liebenswerter Mensch.
Ilse Toth
37.187
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 28.09.2012 um 22:11 Uhr
Ich erinnere mich noch gut an meinen Lehrer in der Grundschule (Schillerschule in Giessen). Er hieß Schanz und war ein strenger Mann in meiner Erinnerung. Aber ich war auch nicht immer "pflegeleicht"! Wir mussten bei Verstößen die Fingerspitzen hoch halten und er hat mit einem Lineal darauf gehauen, was höllisch weh tat. Oder er hat uns an der Ohren hoch gezogen. Auch standen wir lange mit dem Gesicht zur Wand in einer Ecke des Klassenzimmers, wenn wir nicht gehorchten. Eine Begebenheit hat sich in mein Gedächtnis gebrannt. Ich hatte "Null Bock auf Schule" und bat Herrn Schanz, mich früher aus der Schule zu lassen, da meine Mutter Geburtstag hätte und wir Besuch aus Hamburg bekämen. Ich durfte gehen! Ich war noch nicht lange Zuhause, als meine wütende Mutter zur Tür herein stürmte und mir wortlos eine "Tracht Prügel" verabreichte. Lügen haben kurze Beine, das habe ich früh und schmerzhaft erfahren müssen. Meine Mutter hatte meinen Lehrer auf der Strasse getroffen, der ihr herzlich zum Geburtstag gratulierte, den sie ja nicht hatte! Das war Lektion Nummer eins. Am nächsten Tag wurde ich vor der Klasse gemaßregelt und musste 100 X schreiben: Du darfst nicht lügen............
Stefan Bauernfeind
722
Stefan Bauernfeind aus Gießen schrieb am 28.09.2012 um 22:46 Uhr
Meine Mutter kann sich noch genau an meine Worte nach meinem ersten Schultag erinnern: "Mama, da geh´ ich nicht mehr hin !".
Trotz allem habe ich es bis zum Realschulabschluß durchgezogen. In Fächern die mir Spaß gemachacht haben, wie Mathematik, Polytechnik (Werkunterricht), Physik und Sport habe ich mich reingekniet. In Fächern, die ich absolut sinnlos fand, wie z.B. Musik, Religion und Politik/Wirtschaftskunde, habe ich nur das nötigste getan.
Das Kapitel Schulzeit war für mich mit dem Beginn meiner Ausbildung abgeschlossen, so dass ich auch bis heute an keinem Klassentreffen teilgenommen habe.
Norbert Fust
2.915
Norbert Fust aus Gießen schrieb am 29.09.2012 um 12:43 Uhr
Im Herbst 1944 (noch war Krieg) begegnete ich unerwartet meinem Volksschullehrer, und stammelte: "Guten Tag", den in meiner Familie üblichen Gruß.
Flatsch, Flatsch hatte ich 2 Ohrfeigen, und ich wurde barsch gefragt:" Wie heißt der deutsche Gruß ?"

"Heil Hitler !" antwortete ich verlegen.

Jahre später (in der Nachkriegszeit, ich war inzwischen Schüler des Realgymnasiums) stand der gleiche Lehrer in einer 'Einkaufs-Schlange'. Ich stellte mich hinter ihn, tippte ihn an und fragte:"Wie heißt der deutsche Gruß ?" (Das war diesem Herrn dann äußerst peinlich).

PS. Ich habe auch sehr gute Erinnerungen an einige meiner Lehrer.
H. Peter Herold
28.194
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 29.09.2012 um 13:45 Uhr
;-) gut gemacht Herr Fust
Jörg Jungbluth
5.137
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 29.09.2012 um 20:07 Uhr
An einige Lehrer erinnere ich mich noch sehr genau. Und vermutlich haben die unsere Klasse auch nie vergessen. Besonders Frl. Braun eine kurz vor der Pensionierung stehende alte Jungfer, die versuchte 13-14 jährigen Schüler mit Peter und Wolf zu begeistern. Wir machten ihr klar das unser Peter "Schilling" und unser Wolf den Vornamen "Steppen" hatte. Nach 3 Wochen verlies sie heulend das Musikzimmer.

Oder Herr Scherer, ein kleiner dürrer Religionslehrer der auch mal zulangte. Als er dann einmal richtig zuschlug und die Brille des Klassenkameraden zu Bruch ging, hing er dann kopfüber aus dem Fenster.

Nein wir waren keine böse Klasse. Aber wir haben uns nichts gefallen lassen.
Bernt Nehmer
1.878
Bernt Nehmer aus Hungen schrieb am 30.09.2012 um 22:25 Uhr
Ich erinnere mich an meine erste Schule in Bisses.Dunkel, grosses Klassenzimmer, meherere Jahrgänge und eine Lehrerin deren Name und Aussehen nicht im Gedächtnis blieben. Ich musste Kringel malen und "Ei" schreiben. Auch die Dorfschule in Oberschmitten war gräßlich. Einer mit nur einem Bein war im Umgang mit Schülern nicht zimperlich. 1960-ca1963
Michael Beltz
7.522
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 01.10.2012 um 12:50 Uhr
Sie werden mir noch sympatisch, Herr Jungbluth.
Zu meinen Lehrern: es gab sone und solche. Zyniker, religiöse Fanatiker, Leute mit Komplexen, sehr nette, die die Schüler als Menschen betrachteten, fleißige und faule, ......also ein Spiegelbild anderer Berufe.
Harald Herrmann
482
Harald Herrmann aus Mücke schrieb am 01.10.2012 um 23:50 Uhr
Ach,

ich habe recht positive Erinnerungen an meine Schulzeit, dabei weiß ich, dass zwei Lehrer der Theo-Koch-Schule in Grünberg - neusprachliches Gymnasum - an der Welt zweifeln würden, könnten sie mich heute sehen:

"Sir Walter Reitz", bei dem ich mangels Lernbereitschaft im Bereich Vokabeln immer am Abdriften in den Fünferbereich im Englischen entlangschrammte und der mit Sicherheit staunen würde, dass ich - inzwischen Taxifahrer - mich nicht nur in Englisch verständigen kann, sondern zwei Töchter von klein auf für die Sprache so faszinierte, dass die jüngere in (Oxford)- Englisch auf einer glatten 1 steht (stand) und englische Bücher liest und die ältere nach 6 Wochen Amerika kurz davor war, dort zu bleiben ...

Und mein Deutschlehrer, der mich von einer glatten 2 in den ersten drei Jahren auf eine glatte 5 nach 6 Jahren katapultierte, nur weil ich - ohne zu wissen, was dahinter steckte - auf diverse Anmachen dieses Pädophilen nicht reagierte, der würde ganz schön blöde schauen, erführe er, dass ich inzwischen Texte lektoriere ...
Ingrid Wittich
20.759
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 02.10.2012 um 08:49 Uhr
"Sir Walter" war sogar mal Faschingsprinz von Grünberg. Da hatten wir sogar mal schulfrei. Daran kann ich mich noch gut erinnern.
Martina Lennartz
6.004
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 02.10.2012 um 20:35 Uhr
Meine erste Lehrerin war die liebe Frau Ripke- eher zu lieb, die in meinem zweiten Schuljahr (1972) von einem Vater, der einfach in den Unterricht platzte, mit einem Messer bedroht wurde. Wir waren alle ziemlich nervös, denn Frau Ripke war zu diesem Zeitpunkt schwanger. Glücklicherweise ist nichts passiert, der Vater hat sich nur aufspielen wollen, aber hat uns allen eine riesen Angst eingejagt.

Ich erinnere mich noch an sehr viele Lehrerinnen und Lehrer und erlebte auch die Weiterentwicklung der Pädagogik und der Gesellschaft an ihnen- bei manchen mehr- bei manchen weniger und manche wollten sich nicht weiterentwickeln. Die letzteren waren dann meist die unbeliebtesten.

Es gab so viele, so unterschiedliche Lehrer- alle Facetten- wie in jedem anderen Beruf eben auch.

Bis heute entscheiden jedenfalls die Schülerinnen und Schüler nach den ersten Sekunden des Unterrichts, ob die Stunde eine relativ gelungene sein wird- oder eine "Freistunde". Die Kinder spiegeln immer das Verhalten des unterrichtenden Lehrers wieder. Ich kenne eine Menge motivierter Lehrer, die Kinder auch gern haben und mit Freude tollen Unterricht machen. Der Beruf wird - das darf man nicht vergessen-, ob Inklusion, vieler Mehraufgaben uvm jedenfalls definitiv nicht leichter.

Ich hatte eine Menge toller, motivierter Lehrerinnen und Lehrer, die uns ernst genommen haben. Von ihnen habe ich viel gelernt. An diese denke ich sehr gerne zurück.
Man darf nicht vergessen, dass die Kinder unsere Zukunft sind.

Mir hat das Ganze jedenfalls so eine Freude gemacht, dass ich selbst Lehrerin wurde.

Ich bin schon über 20 Jahre Lehrerin und habe eine große Menge Spaß, denn ich lerne auch von den Kindern. Ich bin dankbar, dass sie mich spiegeln, (was natürlich manchmal auch unangenehm ist), denn erst so kann ich mich als Lehrerin weiter entwickeln ;)
Bernt Nehmer
1.878
Bernt Nehmer aus Hungen schrieb am 03.10.2012 um 15:07 Uhr
Was hat die Schulzeit gebracht? Die Lust am Lernen hat sie bei mir nicht versaut. Ich hätte damals schon singen wollen: We don´t need education, and no mind control.....
Christine Weber
7.463
Christine Weber aus Mücke schrieb am 09.10.2012 um 19:40 Uhr
Ich kann mich sehr gut an die letzten 4 Jahre meiner Schulzeit und an meinen Lehrer erinnern. Die ersten 4 Jahre bin ich in der ehem. DDR zur Grundschule gegangen. Nach der Übersiedlung 1956 nach hier dann in die Volksschule Garbenteich. Ich hatte Glück und hatte die letzten 4 Jahre nur einen Lehrer. Den Lehrer Lutz. Ich bin gerne bei ihm in die Schule gegangen, man konnte sehr viel bei ihm lernen. Ich verdanke ihm sehr viel.
Monika Bernges
8.135
Monika Bernges aus Staufenberg schrieb am 26.10.2012 um 22:12 Uhr
Man soll über Verstorbene nicht schlecht reden.
Aber das richtige Lernen fing erst nach der Schulzeit an.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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Herzlichst, Ihr(e) KREATIVEs KA:OS

von:  KREATIVEs KA:OS

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