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Entstehung des Glaubensbekenntnisses

NIcäa- das heutige Iznik in der Türkei. Hier wurde die Grundfassung des Glaubensbekenntnisses fast aller  christlichen Konfessionen formuliert. Foto B. Meinhardt
NIcäa- das heutige Iznik in der Türkei. Hier wurde die Grundfassung des Glaubensbekenntnisses fast aller christlichen Konfessionen formuliert. Foto B. Meinhardt
Gießen | Freunden klassischer Musik ist das „Credo“ als Teil jener großen Messen bekannt, die heute auch häufig zum Konzertprogramm gehören, wie etwa den Werken von Bach, Mozart oder Bruckner. Noch wichtiger ist dieser Text für aktive Christen, ist er doch ein zentraler Bestandteil der Gottesdienste und Kernaussage ihres Glaubens.
Doch seit wann gibt es überhaupt das Glaubensbekenntnis? Wie und warum ist es entstanden? War es eine längere oder gar komplizierte Entwicklung? Hat es noch andere Grundlagen als die Heilige Schrift? Gibt es verschiedene, die aber dieselben Inhalte haben? Ist es das Glaubensbekenntnis aller Kirchen oder gibt es auch da Unterschiede?
Inwieweit ist das dort vermittelte Welt - und Menschenbild wichtig für uns Heutige, auch für Nichtchristen oder gar Nichtreligiöse, etwa im Hinblick auf Menschenrechte und Umweltschutz?
Diese Fragen sucht der Vortrag zu beantworten, der sich nicht nur an aktive Christen, sondern auch allgemein kulturell Interessierte richtet.

Vortrag von Dr. phil. Birgitta Meinhardt

Dienstag, den 2.10.2012 15:00 Uhr Pfarrsaal St. Thomas Morus
Grünberger Straße 80 Gießen.
Mit Kaffee und Kuchen.

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