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Mit Kinderkarussell gegen Trinkerszene am Marktplatz?

Gießen | Auch in Gießen sitzen in den warmen Zeiten regelmäßig Menschen an den verschiedensten Stellen, die Alkohol konsumieren und laut reden, singen und auch Mitmenschen anpöbeln.
Dies passiert auch am Marktplatz- da fällt es auf.

Der BID schlug vor auf dem Marktplatz in Gießen könnte künftig ein Karussell stehen, um der Trinkerszene den Aufenthalt zu verleiden.
Der Vorsitzende Herr Kirchhof meinte, dass sonst die Gießener Innenstadt vor die Hunde gehe.
Ist das so?
Was spricht gegen eine Trinkerhalle- sowie es sie in Frankfurt gibt??

Das wäre ein geschlossener Raum, keiner muss die Menschen sehen und hören- die im Übrigen nicht alle gerne freiwillig so leben wollen oder können. Diese Menschen können dort - wenn es mal regnet- im Trocknen sitzen, evtl günstig was zu essen erlangen, auf Toilette gehen...sich unterhalten..austauschen..

http://www.bild.de/regional/hamburg/alkoholmissbrauch/trinkerhalle-eroeffnet-19363724.bild.html
oder sogar in Hamburg??
http://www.derwesten.de/wr/staedte/dortmund/sauf-raum-soll-trinker-von-dortmunds-strassen-holen-id2112419.html
oder in Dortmund?

Wer wirklich helfen will, sollte sich fragen WARUM diese Menschen dort sitzen? Man kann nur an den Ursachen arbeiten und Problemlösestrategien entwickeln, das Basteln an den Symptomen löst das Problem ganz sicher nicht.

Aber ein Karusell?? Ein Karusell soll diese Problematik lösen???
Wer hat was davon?
Wem nutzt es?
und wer macht den Dreck weg?

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Trinkerhalle (1)Stadt Gießen (205)Marktplatz (50)Karusell (3)BID (13)
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Kommentare zum Beitrag

Antje Amstein
6.003
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 26.06.2012 um 22:33 Uhr
Der Gewinner ist eindeutig der Betreiber des Karussells! Besser wäre doch den REWE Markt dort zu schließen ohne die besten Kunden wird der Umsatz sowieso dramatisch fallen. Wohin sollen die Menschen die von dort vertrieben werden gehen?
Michael Beltz
6.899
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 27.06.2012 um 07:38 Uhr
Die am Marktplatz wohnenden Menschen, die sich dort von der Szene belästigt fühlen, sollen in Zukunft durch die musikalische Untermalung des Karussells begeistert werden.
Der Gedanke von Herrn Kirchhof, einem ehemaligen Grünen, ist m.E. menschenfeindlich. Denn die Frage von Antje, wohin mit den Menschen, beantwortet er nicht. Die einfachste Lösung ist bei allen Problemen, die gegen die Menshen technokratisch gelöst werden soll: Alles einsperren.
Birgit Hofmann-Scharf
10.039
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 27.06.2012 um 08:24 Uhr
" Kinder gegen Trinker", wie es Frau Stapf formulierte, geht ganz und gar nicht, wie ich meine.
In Kassel ist " Dolleres" umgesetzt worden, eine Trinkerhalle direkt neben einem Kinderspielplatz :-((( ( Nur so nebenbei erwähnt )

Karusell an den Marktplatz hört sich übrigens nach Vetternwirtschaft an, denn es ist ja wohl eine rot/grüne Idee.

Ein Problem ist das schon, was sich auch immer für traurige Schicksale hinter dem "Entgleiten" versteckt.
Besonders im Sommer - wollen diese Menschen bei schönem Wetter wirklich in einem Container sitzen und trinken ?
Uli Kraft
2.185
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 27.06.2012 um 09:31 Uhr
Ist es nicht sogar so, dass der im Gespräch befindliche Schausteller, der sich zur 'Bereitstellung' des Karusells 'bereiterklärt' hat, einen Sitz im Parlament hat?
Birgit Hofmann-Scharf
10.039
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 27.06.2012 um 09:41 Uhr
@ Herr Kraft,
SPD / Stadtparlament - genau so ist es mir bekannt !
Uli Kraft
2.185
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 27.06.2012 um 10:03 Uhr
Wie andernorts (http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Karussell-gegen-Trinkerszene-BID-bleibt-am-Ball-_arid,350639_regid,1_puid,1_pageid,113.html)
zu lesen war, hat besagter sogar EXTRA schon ein neues Karusell seinem Fuhrpark hinzugefügt.
Da kann man ja jetzt wohl nicht mehr NEIN sagen, oder?
Peter Herold
26.293
Peter Herold aus Gießen schrieb am 27.06.2012 um 10:30 Uhr
Ist irgendwie "Gießener Linie", Mauscheleien für Umsatz. Ist das letztlich nicht auch beim "Projekt LaGa-show" so ;-(
Aber momentan ist ja das Thema Alkohol in aller Munde. Drüber reden tun viele, aber haben sie letztlich auch Konzepte dagegen?
Es ist eine Krankheit, aber nicht jeder will und kann sich behandeln lassen.
Martina Lennartz
5.057
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 27.06.2012 um 13:02 Uhr
Oft wird von "der Stadt" oder "dem Staat" nur präventiv gearbeitet oder gegen ein Problem gekämpft, wenn es einen profitabelen Nutzen ergibt. Es sei denn, dass der außerparlamentarische Druck groß genug ist.
Und die "trinkende pöbelnde Szene", das "krawallmachende unangenehme Klientel" hat keine Lobby. Deshalb geht man mit ihnen zum Teil auch menschenverachtend um.
Peter Herold
26.293
Peter Herold aus Gießen schrieb am 27.06.2012 um 13:11 Uhr
Sollte man/frau nicht, denn plötzlich hat man/frau auch einen wie heißt es gleich? Ach ja, einen "Zacken in der Krone" und das wird dann zum Dauerzustand.
Antje Amstein
6.003
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 27.06.2012 um 13:31 Uhr
bis zur LaGa müssen die Menschen vertrieben wurden sein, sonst wirft das ein schlechtes Bild auf Gießen!
Vor vielen Jahren wurde der Preiswerte Mittagstisch der speziell für arme Menschen geschaffen wurde, von der Kongresshalle ( da dort der Anblick armer Menschen störte) im Gewerkschaftshaus eingerichtet. Mitlerweile ist das Projekt nicht mehr vorhanden.
In der Tagesaufenthaltsstelle "Die Brücke" die sich jetzt in der nähe zum Marktplatz befindet ist absolutes Alkoholverbot, wenigstens können die Ausgestoßenen unserer Gesellschaft dort duschen und sich beraten lassen. Aber wohin sollen denn nun die Alkoholkranken Menschen?
Ich denke das Problem ist ein anderes, in der heutigen Zeit verschließen viele ihre Augen und wer es doch sieht versucht schnell ein besseres Bild zu schaffen und stellt ein Kinderkarussell vor das so gennannte Problem.
Gießen besteht nur noch aus Sperrzonen, wo sich diese Menschen nicht mehr aufhalten dürfen, dank Gefahrenabwehrverordnung!

Wer denkt denn bei dem Karussell am Marktplatz an die Eltern, die durch den Quängelbereich, gezwungen werden eine andere Buswartezone aufzusuchen. Oder gibt es für Gießen Pass Inhaber einen Rabatt?
Peter Herold
26.293
Peter Herold aus Gießen schrieb am 27.06.2012 um 17:03 Uhr
Für war eine "Schnappsidee" liebe Frau Amstein das mit dem Kinderkarusell. Ist doch nur dazu da, dass die Ordnungshüter die Kindergefärdenden "Säufer" leichter entfernen können.

N.S. Bewußt so hart formuliert.
Helmut Appel
43
Helmut Appel aus Gießen schrieb am 27.06.2012 um 20:40 Uhr
Die Stadt und ihre Ämter bzw Ordnungsorgane haben kein Konzept wie mit der sog. "Trinkerszene" umgegangen wird.Die ehemalige grüne BM Hagemann liess vor Jahren die Ruhebänke im Löbershof abbauen ,um so die Biertrinker usw zu vertreiben.Heute befindet sich dort ein (legaler ) Biergarten.....Auch der Einsatz von Streetworkern hat nix gebracht.Vielleicht sollte zur Kenntniss genommen werden das diese Menschen eigentlich nur am " öffentlichen "Leben teilnehmen wollen.Wer sich es leisten kann sitzt ein paar Meter weiter und trinkt ebenfalls sein Bier im Strassencafe. Halt nur teurer statt Öttinger.
Peter Herold
26.293
Peter Herold aus Gießen schrieb am 28.06.2012 um 15:40 Uhr
Meine Devise! Jedem seine Freiheit und mir meine Ruhe
Michael Beltz
6.899
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 04.07.2012 um 16:42 Uhr
Ruhe ist die erste Bürgerpflicht.
Martina Lennartz
5.057
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 04.07.2012 um 19:13 Uhr
Und die zweite??
Peter Herold
26.293
Peter Herold aus Gießen schrieb am 04.07.2012 um 19:36 Uhr
Zahlen solange er kann ;-((
9
Daniel Hubert aus Gießen schrieb am 11.07.2012 um 10:10 Uhr
Es geht ja auch nicht um die Tatsache, dass die Menschen dort in geselliger Runde sitzen und trinken, sondern, dass viele Menschen sich kaum trauen in die Wartehäuschen zu gehen, weil die ständig durch Betrunkene besetzt sind und man jede Minute damit rechnen muss, angepöbelt zu werden. Das so etwas öfter vorkommt, belegen die häufigen Polizeieinsätze dort und ich glaube unsere Ordnungshüter haben auch besseres zu tun, als ständig dort für Ruhe und Ordnung zu sorgen!!!
Martina Lennartz
5.057
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 11.07.2012 um 10:20 Uhr
Ist schon klar worum es geht. Aber ist das Karussell eine LÖSUNG oder eine VERDRÄNGUNG des Problems? Und wem nutzt die hier vorgeschlagene Aktion?
Peter Herold
26.293
Peter Herold aus Gießen schrieb am 11.07.2012 um 12:13 Uhr
ALs ich vor längerer Zeit da mal vorbeikam, roch es so nach Pisse, dass ich da garnicht reingehen wollte;-(
Martina Lennartz
5.057
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 11.07.2012 um 13:09 Uhr
Ja. Ist ekelhaft - sehe ich auch als Problem . Auch die Ängste kann ich nachvollziehen. Absolut
9
Daniel Hubert aus Gießen schrieb am 11.07.2012 um 16:18 Uhr
Also ein Karussell ist meiner Meinung nach nicht die richtige Lösung. Denkbar wäre ein Alkoholverbot!
Martina Lennartz
5.057
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 11.07.2012 um 16:25 Uhr
Für wen?? ;)
Peter Herold
26.293
Peter Herold aus Gießen schrieb am 11.07.2012 um 20:28 Uhr
Das mit dem Pissen war doch vorprogrammiert. Einfaches durchsichtiges Glas statt der grünen hätte eventuell genügt. Aber Rausch sei Dank, jetzt riecht es halt ;-)
Michael Beltz
6.899
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 12.07.2012 um 09:07 Uhr
Alkoholverbot für Menschen, die solche Bus-Wartehäuschen planen.
Peter Herold
26.293
Peter Herold aus Gießen schrieb am 12.07.2012 um 09:50 Uhr
Er ist nicht mehr im Dienst, kann jetzt also trinken ;-))
9
Daniel Hubert aus Gießen schrieb am 12.07.2012 um 12:01 Uhr
Ein generelles Alkoholverbot für alle...man muss sich ja nicht auf den Marktplatz setztenm und saufen!!!
Antje Amstein
6.003
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 13.07.2012 um 00:33 Uhr
das sollte aber auch für das kollektive Alkoholkonsumieren gelten, (siehe Stadtfest, Weihnachtsmarkt usw.)
Michael Beltz
6.899
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 13.07.2012 um 09:50 Uhr
Sehr richtig, Antje. Da wird wieder mal mit zweierlei Maß gemessen.
9
Daniel Hubert aus Gießen schrieb am 13.07.2012 um 09:57 Uhr
Also das finde ich grundsätzlich falsch. Gießen hat an sich schon eher wenig zu bieten und dann kann man doch Ereignisse wie Weihnachstmarkt etc. nicht streichen!!!
Außerdem was heißt hier mit zweierlei Maß...die Menschen die in der Weihnachtszeit einen Glühwein und ein Paar Mandel konsumieren, pöbeln nicht rum und urinieren auf den Marktplatz!!!!
Antje Amstein
6.003
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 13.07.2012 um 10:05 Uhr
Sie schreiben in eimem Vorkommentar das Sie ein "generelles Alkoholverbot" fordern! Das muß dann auch für die trinkende Allgemeinheit gelten, so ist dass mit generellen Sachen!
Nicht ich messe mit zweierlei Maß sondern der Bürger der zum Stadtfest die Betrunkenen pöbelnden Horden toleriert.
9
Daniel Hubert aus Gießen schrieb am 13.07.2012 um 11:53 Uhr
Also dann habe ich ein Wissenslücke, da mir noch keine pöbelnden Mengen auf dem Weihnahchtsmarkt aufgefallen sind. Trotzdem besteht die Möglichkeit eine Sonderregelung für festliche Aktivitäten.
Michael Beltz
6.899
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 13.07.2012 um 18:51 Uhr
Mir gefällt das ganze Trinkgelage mit seinen Folgen auch nicht. Ich hatte im Parlament einen Raum zum Aufenthalt und Alkohol zum Einkaufspreis beantragt. Das kann keine Dauerlösung sein.
Könnte den Menschen, die saufen und gammeln, von der Politik eine Perspektive geboten werden? Die gesellschaftliche Aufgabe kann nicht sein, wegsperren und aussortieren. Aus diesen Menschen kann kein Profit herausgeholt werden - also ab. Und die Schar der Verlierer wird größer werden, da auch in Zukunft Betriebe saniert werden, das heißt, die Erwerbslosigkeit steigt.
9
Daniel Hubert aus Gießen schrieb am 14.07.2012 um 11:52 Uhr
Warum sollte die Gesellschaft diesen übermäßigen Alkoholkonsum, durch die Bereitstellung eines Raumes mit Alkohol zum Einkaufsspreis, auch noch fördern???
Diese Menschen könnten sich auch Fortbildungen und Praktikas vom Arbeitsamt besorgen und somit eine Versuch starten, von der Straße wegzukommen. Sie machen es aber nicht und da finde ich steckt das Problem.
Michael Beltz
6.899
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 14.07.2012 um 18:01 Uhr
Immer mehr Menschen werden pychisch krank, war gerade in den Medien zu erfahren. Warum? Ein Grund ist sicher Angst vor Arbeitslosigkeit und dem gleichzeitg zunehmendem Stress. Alkohol und Tabletten können die Folge sein.
Ich wünsche Ihnen nicht diese Situation.
Antje Amstein
6.003
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 14.07.2012 um 18:09 Uhr
Schade das man immer gerne den Menschen die am rande unserer Gesellschaft ums überleben ringen, die Schuld an ihrem Unglück gibt! Einige sind leider durch das Raster gefallen und bekommen kein Praktikumsplatz! Welcher Arbeitgeber sieht sich auch in der Pflicht schwervermittelbare, zum Teil kranke Menschen in seinem Betrieb zu fördern?

Fortbildungen werden nur AlG I Empfängern finanziert, AlG II Empfänger haben keinen Anspruch darauf und seitdem die AGH Stellen weg gefallen sind, fehlt den meisten eine Perspektive für eine Zukunft auf dem zweiten oder auch ersten Arbeitsmarkt!
Süchtige sind nicht selbst schuld, Süchtige sind krank und brauchen hilfe und unterstützungen!
23
bernd simon aus Gießen schrieb am 16.07.2012 um 19:59 Uhr
Alkoholismus ist seit 1968 eine anerkannte Krankheit in Deutsch
land,Alkohol ist eine fast zur jeder Zeit verfügbare legale Droge.
Es ist zu unterscheiden zwischen einen sogenannten sozialen
Trinkverhalten, also auf einer Feier mal eventuell einen zuviel trin
ken, bei einem Empfang ein Glas Sekt zu trinken etc, dann kommt die gravierende Form des Alkoholismus,den Alkoholmisbrauch, das sind die jenige Mitmenschen welche bei
Feierlichkeiten etc voll laufen lassen, und so etwas öfters tun, diese Trinkerkaterogie ist mit gut 5 Millionen Menschen in unse-
rem Lande am stärksten vertreten.Silvester den Reichtum für alle
Sekt vom Lidl saufen,Stadtfest besoffen um 3.10Uhr durch den Se
ltersweg ziehen, grllend, halt jede Feier mitnehmen.
Die ca 1,7 Millionen Bürger welche als Alkoholsüchtig und somit
als Alkoholiker bezeichnet werden,haben nur noch den Alkohol
im Kopf, hier die Beschaffung der Droge und die Entsorgung,es
kommt zu Tremor (Zittern) erscheinungen die schon beim Aufstehen mit Alkohol behoben werden müssen, ansonsten kann
es zu massiven Herzproblemen(gefühlte),und zu massiven inneren Unruhen und Schweisausbrüche kommen. Eine Heilung
von der Alkoholsucht ist nicht möglich, jedoch ist diese zum Stil
lstand zu bringen, ein Kampf gegen den Alkohol ist sinnlos,diese
fatale Droge ist ein Nervengift und hat den den Menschen im Griff. Für einen Alkoholsüchtigen Menschen ist ein sogenanntes
kontrolliertes Trinken nicht mehr möglich.Alleine das Wort eine
Sucht zu kontrollieren ist IRRE.Alkoholismus ist eine Wut Krank
heit, hier zeigt der Süchtige seine Ängste,Trauer, erlebtes gegen über seine Umwelt,so auch am Marktplatz.
Wichtig ist es die Menschen aus diesen Weg in den Selbstmord
auf Raten zu retten, und Hilfe anbieten,wollen muss jedoch der Betroffene selbst.Raus aus den Schuldgefühlen, ich bin das
schwarze Schaf,ständig krank, keiner mag mich etc.
Erste Anlaufstelle in Giessen ist in der Vitos Klinik (Hoppla)die
Station 6.4 wo überwiegend die körperliche Entgiftung vom Alkohol sztatt findet,mit Anschluss zum Diakonischen Werk, den
Anonymen Alkoholiker, dem Blauen Kreuz, den Guttempler,dort
sind die Experten, weil diese Selbsthilfegruppen von Alkohiliker besucht werden. Eine Langzeit Therapie kann ein weiterer wich-
tiger Schritt in ein suchtfreies Leben sein,diese Therapie bringt aber nur etwas wenn der Betroffene diese für sich macht.Eine
nach der Therapie Veränderung des persönlichen Umfeldes wäre
in den meisten Fällen zu empfehlen.
Michael Beltz
6.899
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 18.07.2012 um 08:25 Uhr
Hallo Bernd, Du schreibst hier sehr fachkundig.
Schade, dass unser privater Kontakt abgebrochen ist.
Martina Lennartz
5.057
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 18.07.2012 um 15:25 Uhr
@Herr Simon, warum kommt aber dann keiner auf die Idee mit diesen Möglichkeiten den Menschen zu helfen, bzw, es wenigstens zu versuchen??
23
bernd simon aus Gießen schrieb am 18.07.2012 um 21:56 Uhr
Ja dies ist ein schweres Kapitel.Zuerst ist die Krankheit Alkoholi
smus eine schleichende Krankheit,die meist erst nach Jahren im Vergleich zu Ilegallen Drogen wirkt, und die schwere dieser Kran
kheit oft erst spät, wenn schon Symptome wie Tremor(Zittern)
Schweissausbrüche,Beklemmung im Herzbereich,massive Magen
probleme (Pankritas ),Adipositas oder das Gegenteil die eingefal
len Bäuche und Gesichter,Polyneuropathie (unsicherer wackeli
ger Gang ),Radiale Druckparese (Lähmung einer Hand, der sogenannten Krallenhand oder Parkbanksyndrom genannt)und
viele andere Erkrankungen durch Alkohol eigetreten sind.

Eine Vielzahl der Ärzte können die Alkoholabhängigkeit bei den
Menschen nicht feststellen, weil der Alkoholiker sich nicht immer
outet.Es werden allgemeine übliche Erkrankungen vorgeschoben.

Alkoholkrank zu sein ist in unser Gesellschaft überwiegend nicht
anerkannt, weil immer davon ausgegangen wird, Selbstverschul
det, musste ja nicht sein.
Aus Angst vor dem Arbeitsplatz, oder von Sanktionen der ARGE
versuchen die Mehrzahl der Alkoholkranken Menschen sich nicht
zu outen. Solange der Trinker noch Sozial mithalten kann ist dies in unserer Gesellschaft anerkannt, sehen Sie hier die etliche Be-
richte über die Kirmese,Stadtfest,Feiern,Jubileumsfeier,Siege
nach Sportwettbewerbe,Berichte über Fassbieranstiche bei
Oktoberfeste bei Firmen etc,hier wird eine brutale Droge Gesell
schaftlich verharmlost.

Ist der Alkoholiker am vermutlichen Ende, die Krankheit ist nun
für allle Mitmenschen sichtbar, wird dieser überwiegend Ableh-
nung erhalten. Der Alkohol ist ein gutes Lösungsmittel, er löst
Arbeitsverhältnisse, Ehen,Partnerschaften,Spareinlagen usw.
komplett auf.

Alkoholiker zu sein gilt in Deutschland, so auch in Giessen als As
ozial.

Der erste Schritt ist die körperliche Entgiftung im PKH in Giessen
diese ist in der Regel nach 4 Tage abgeschlossen, plus Therapeu
tische Gespräche,dies bringt aber für den Betroffenen nur etwas
wenn er es für sich macht, und nicht für die Ehe,den Kindern,
Arbeitgeber,für Frau Müller und Frau Meier aus der Nachbarsch
aft,sondern für sich selbst.

Auf der Station in der Vitos aKlinik (PKH) gibt es eine Sozialber
atung um soziale Angelegenheiten zu Regeln, Selbsthilfegruppen
stellen sich vor,dieses Angebot ist äusserst wichtig zu nutzen.
Auch das Diakonische Werk in Giessen ist dort stets präsent
von Montag bis Freitag sind jeden frühen Abend Begegnungsgru
ppen aktiv, welcher sich jeder Betroffener (oder auch nur Interessierter ) anschliessen soll.Nach regelmässigen aktiver
Bereitschaft etwas für sich zu tun kann mann bei Diakonischen
Werk eine Langzeit Therapie beantragen. Diese dauert in der Re
gel 16 Wochen, plus Nachsorge Gruppen.Das wichtigste ist für
den Alkoholkranken Mitmenschen zu erlernen mit Konflikten und
Gefühlen anders wie bisher umzugehen(mit Geschmack am Alko
hol hat dies nichts mehr zu tun ).Es soll eine Befreiung, ja eine
Wiedergeburt geschehen,raus aus den Schuldgefühlen ich bin
ein schlechter Mensch, ein Ortswechsel etc ist sinnvoll.

Es gibt zur Stabilisierung der Menschen hunderte von Sozial
Therapeutischen Konzepten,Wohnen , Leben, Arbeiten das heist
wieder Anerkennung,Zuwendung,Fürsorge erhalten aber auch
erlentes weiter zugeben, neue Strukturen u schaffen.

Es ist keine Schande Alkoholkrank zu werden (wer macht das mit
Absicht ? ) aber es ist eine Schande nichts dagegen zu tun.

Leider ist die Qoute der sogenannten Rückfall recht hoch,aber
hier kann der Alkoholker mit dem erlernten wieder rauskommen .

Von einen Rückfall spricht mann wenn die Abstinenz das Ziel
des Alkoholiker ist,und nicht sagen und denken sowie handeln
ich darf nicht mehr saufen weil es todlich sein kann, sondern
ich bin frei von dieser Droge, ich habe kapituliert, nähmlich gegen diese Droge bin ich machtlos, der Alkohol (Teufel ) hat
mich im Griff und nicht anders rum-

Soweit für heute , germe mehr Bend
23
bernd simon aus Gießen schrieb am 19.07.2012 um 08:27 Uhr
Zu den Kranheiten die durch den massiven und regelmässigen
Alkoholkonsum gehören, zählt auch das sogenannte Melissen-
geist Syndrom, in der Werbung wird es als Volksmedizin bewor-
ben, in vielen Alters und Pflegeheime steht Melissengeist auf
oder im Nachtischschrank,haben die meist Älteren Mtmenschen
nicht mehr die Möglichkeit - ran - zu kommen, hier vor Untersu
chungen , OP,s Ausflüge, Velegungen etc,kommen massive Ent-
zugs Syndrome zum Vorschein,mit Zittern,unklare verwaschene
Sprache, dies wird dann von den Ärzten meist als Kreislaufer-
krankung attestiert.

Weiter gibt es die Vorstufe des Korsakov Syndroms (Alkohohol
Bedingte Demenz ),welche mit Verwirtheit,unklare Sprache, Verwechslungen des Ich seins,starke Gedächtnislücken etc
zum Ausdruck komt, das wird dann bei den Ärzten oft als Alzheimer in der Vorstufe bzw.Verdacht auf Parkinson einge
stuft,Ursache ist der massive und bzw.regelmässiger Alkohol
misbrauch.Das Korsakov Syndrom zeichnet sich dadurch aus
das die Funktionen des Kurzzeitgedächtnis vollkommen verloren
gegeangen ist, während Erinnerungen an früheren erlebten noch
vorhanden ist, Alkohol ist ein Nervengift. Gruss Bernd
Martina Lennartz
5.057
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 19.07.2012 um 10:28 Uhr
Lieber Bernd, herzlichen Dank für deine Aufklärungen, die klar, passend und gut verständlich aufgeführt sind.
Ich habe auch dazu gelernt. Ich denke mal, dass dein Vorgehen hier der erste Schritt ist dieses Problem am Marktplatz in den Griff zu bekommen. Wenn man ein Problem lösen will, sollte man es erst mal verstehen und begreifen und an den Ursachen suchen, statt zuerst die Symptome zu bekämpfen. Das hast du wirklich klasse gemacht. Vielen Dank dafür.

DENN: Umso klarer dürfte jetzt aber doch allen Lesern sein, dass ein solches Karusell nur "Verarsche" sein kann.
David Hautmann
28
David Hautmann aus Gießen schrieb am 19.07.2012 um 13:33 Uhr
Ein Karussell ist, wie ich finde, absoluter Humbug. Das verlagert. Das Problem nur um ein paar Meter, wenn überhaupt
23
bernd simon aus Gießen schrieb am 19.07.2012 um 16:07 Uhr
Ja gerne liebe Martina, meines Wissens ist der Betreiber des Ka
ruselles aus einer Alten Giessener Schaustellerfamilie auch Mit
glied der SPD Stadtverordnetenfraktion.Bei der Galeria Kaufhof
war damals ein Biergarten vom selben Betreiber, ob der noch
ist weis ich nicht da schon lange nicht mehr in Giessen gewesen.

Einen ehemaligen OB von Giessen habe ich auch schon gut ange
säuselt nach dem Stadtfest gesehen, ein andere Ob von Giessen
hatte in der Sporthalle Ost in Giessen bei den Spielen der Basket
baller des MTV nicht nur kostenlosen Eintritt sondern auch Frei
bier bis zum abwinken bekommen.Ab und zu fallen halt auch die
Menschen auf die sogenannte HDG Trinker sind, das heist Hinter
Den Gardinen Trinker. Das geplante Karusell behebt das Problem
mit Sicherheit nicht, nur eine Verlagerung..
Martina Lennartz
5.057
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 19.07.2012 um 19:56 Uhr
dass der Biergartenbesitzer auch der Karusellbesitzer ist, ist schon kurios bis grotest..
Martina Lennartz
5.057
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 11.09.2012 um 02:17 Uhr
Der Gießener Bürger und die Bürgerin stellen fest, dass da nun ein Fahrgestell steht...ein ganz kleines..was auch ganz leise ist...

Das Karusell steht also- aber es scheint niemand zu stören.

Der Platz wird genauso besucht wie vor dem Aufbau.
Fragt man die dort Sitzenden, ob das Karusell störe, bekommt man die Antwort, dass das ziemlich egal sei.
Im Übrigen benutzen sehr wenig Kinder das Karusell. Sehr selten fährt ein Kind!

Nun, da stellt sich die Frage:
War das eine Schnapsidee???
Martina Lennartz
5.057
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 12.09.2012 um 02:59 Uhr
..und es ist RICHTIG!
Michael Beltz
6.899
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 13.09.2012 um 18:20 Uhr
Das Karussell wird nur selten benutzt.
Und Christine hat als erste den Begriff Schnapsidee benutzt.
Martina Lennartz
5.057
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 13.09.2012 um 18:58 Uhr
Ich bin heute wiederholt an dem Teil vorbeigelaufen und beobachtete Folgendes:
1. Es fuhr überhaupt kein Kind
2. Eine !! Fahrt kostet 2.-€
3. Die Menschen, wegen denen das Karusell dort platziert wurde, standen um dieses Teil herum, bedeckten es fast.
4. Der junge Mann in dem Häuschen sah sehr unglücklich aus.

Und dann habe ich heute in der Gießener Allgemeinen gelesen, dass die CDU an der Gefahrenabwehrverordnung festhalten möchte und gegen
ein Trinkerhaus sei, denn das würde nur noch mehr Menschen einladen.
Wo ist der Zusammenhang?

Vielleicht sollte man es mal versuchen? Andere Städte- siehe oben- haben es doch erfolgreich umgesetzt.
14
Carmen Deckel aus Gießen schrieb am 14.09.2012 um 09:16 Uhr
" und man jede Minute damit rechnen muss, angepöbelt zu werden. Das so etwas öfter vorkommt, belegen die häufigen Polizeieinsätze dort[...]

So ein Blödsinn!
Die Polizei kommt meist zu Routineeinsätzen, wegen Drogendelikten oder wegen Streitigkeiten der Menschen dort untereinander.

Ich habe in den letzten 10 Jahren nie erlebt, dass die Polizei angerückt ist, weil dort "Außenstehende" angepöbelt/angegriffen wurden.

"Außerdem was heißt hier mit zweierlei Maß...die Menschen die in der Weihnachtszeit einen Glühwein und ein Paar Mandel konsumieren, pöbeln nicht rum und urinieren auf den Marktplatz!!!!"

Nein, auf/nach dem Weihnachtsmarkt oder ähnlichen Veranstaltungen hab es nie Schlägereien, Sachbeschädigungen etc. und da hat auch nie jemand in die Blumenkübel gepinkelt- nie!...

Schonmal nachts über den Seltersweg gelaufen, wenn der Ulen schließt und dann beobachtet, was sich da abspielt?

Und das sind garantiert nicht die Marktplatztrinker sondern überwiegend Studierende :-)

Das Hauptproblem an der ganzen Sache ist wohl, dass eben keiner (auch ich nicht) einen sinnvollen/bezahlbaren Alternativvorschlag hat.

Das Karussell jedoch ist sicherlich eine recht dämliche Idee...
Martina Lennartz
5.057
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 15.09.2012 um 01:06 Uhr
'Carmen deckel- auch hier wiederhole ich meine frage : was spricht gegen eine trinkerhalle ?

Alle genannten Punkte sehe ich genauso . Auch jetzt beim " Oktoberfest" kann man dort Bier kaufen und trinken. Klo?? Keine Ahnung ?!
11
Sabine Röll aus Gießen schrieb am 17.09.2012 um 11:30 Uhr
So dann mich ich mich jetzt auch mal ein ;)

Zu diesem bescheuertem Karussell .. ich habe vor einigen Tagen einige Freunde am Marktplatz getroffen die zum Teil Obdachlos sind und zum Teil da abhängen und als ich dann meinte "diese scheiss laute Musik geht mir aus den piss" meinte einer : "ist doch witzig (und fängt an mit zu summen) dann haben wir wenigsten ein wenig Unterhaltung" eine andere meinte dass das nicht am Karussell liegen würde das nicht mehr so viele da hängen würde (ist momentan echt wenig im Vergleich zu sonst) sondern eher daran dass die Jugendlichen nicht alle auf der Straße leben und zur Schule gehen und einfach keine Zeit mehr haben und man sieht auf den ersten Blick kaum welche dort weil die alle in diesem hässlichen Bushäuchsen sitzen..ich weiß dass ein paar von denen die früher stundenlang da hangen jetzt kaum noch da sind weil die jetzt an anderen orten hängen..beim m und k z.b. auch wegen der Polizei..dann sieht man höchstens die die auch beim rewe hängen mal beim Marktplatz .das sind aber auch gleich die total heruntergekommenen..was auch für das Bild sorgt was man nunmal vom Marktplatz hat niemand den ich kenne verbindet das mit der SWG alle nur mit den alkhis und drogis ..und son Karussell schenkt der ganzen Ecke da meiner Meinung nach eher noch mehr Aufmerksamkeit aber unternommen wird dennoch nix dagegen stattdessen werden die noch bespasst damit!
Michael Beltz
6.899
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 18.09.2012 um 10:12 Uhr
Es gibt eine Frage: Da wegen mangelnder Besucher des Karussells kein Gewinn durch den Betreiber erwirtschaftet werden kann, bzw. hier ein Zuschussgeschäft stattfindet:
WER BEZAHLT ?
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