Gießen | Traditionell findet zwei mal im Jahr Giessens größte
WG-Party in der West-Anlage 51 statt. Alle Mitbewohner dieser Party-Villa veranstalten bei diesen besagten zwei Terminen eine riesen große Party für Studenten. Laut Facebook sind es jedesmal weit über 500 feierwütige, aber friedliche Studenten.
So auch am besagten gestrigen 02.06.2012!
Gegen 01:30 Uhr stürmten angeblich 7-10 unbekannte Personen in das Gebäude der Westanlage 51, um die Party auf aggressive Art zu beenden. Es wird über die gezielte Absicht der unbekannten Personen spekuliert. Zum aktuellen Zeitpunkt sind viele Gerüchte im Umlauf, nichtsdestotrotz ist nach Angaben vieler Feier-Beteiligten der Verlauf ein ganz anderer!
Vermutlich handelt es sich um Mitarbeiter einer Security-Firma, die aufgefordert wurden die Veranstaltung zu beenden. Als die Musik aus ging und die Studenten auf friedliche Weise langsam das Gebäude verließen bzw. sich auf dem Gelände versammelten, forderten die 7-10 scheinbaren Sicherheitsmänner sofort die Umgebung zu verlassen! Nach Beobachtung wurde auf körperliche Gewalt nicht verzichtet.
Als ein panisch-verzweifelter
junger Mann ein Krankenwagen aufsuchte und die Tür aufriss, fühlte sich die Sanitäterin bedroht. Kurz darauf rannten zwei Securitys mit Schlagstöcken hinterher und überwältigen skrupelos den bereits angeschlagenen jungen Studenten. Die mit der Situation überforderte Santitäterin interpretierte das Verhaltensmuster des jungen Studenten völlig falsch und unterstützte die zwei aggressiven vermeintlichen Sicherheitsmänner, ihn aus dem Einsatzfahrzeug zu entfernen.
Daraufhin löste sich der junge Mann aus den Händen der Securitys und flüchtete, trotzdem wurde er nach erneuter Verfolgung auf den Boden gerissen, um anschließend auf ihn gewaltsam einzuschlagen. Gerüchten zur Folge handelte es sich dabei um einen jungen Studenten, der kurze Zeit vorher das Auto der scheinbaren Sicherheitsmänner demoliert hatte.
Als trauriges Endergebnis dieser friedlichen Gemeinschafts-Veranstaltung von Studenten, werden nun etliche ärztlich behandelt oder liegen sogar auf der Intensivstation des Klinikums. Ganz zu schweigen von den psychischen Schäden, die viele beteiligten Studenten erlitten haben.
Zitat von einem Teilnehmer der Verantstaltung:
"Ne waren wohl von der Hausverwaltung angagierte Schläger welche das Haus räumen sollten... Namen sind mittlerweile bekannt und wird rechtlich verfolgt. War eine kranke Aktion! Sowas hab ich noch nicht gesehen... An alle die nicht dabei waren: Seid froh!"
***Weitere Berichterstattung der Eskalation
News vom 04.06.2012***
Nach weiteren Angaben habe die Hausverwaltung die scheinbaren "Sicherheitsmänner" beauftragt das Haus mit exsessiver Körpergewalt zu räumen. Zeugen berichten, die Hausverwalterin bei einem Funkanruf mit ihrem Handy gesehen zu haben. Die vermutlich von der Hausverwalterin geordeten in schwarzgekleideten Schlägertruppen schmissen jeden aus dem Haus raus, mit geballter Faust sowie mittels massiven Stahl gefertigten Schlagstöcke, auch auf Frauen! Selbst eine Bewohnerin des Hauses wurde aus ihrem Mietzimmer rausgezerrt und ist derzeit in ärztlicher Behandlung.
ZusatzInfo:
Für die Fehlinterpretation vom 03.06.2012 gegen Vormittag, dass es sich hierbei um einen Verkehrsunfall bzw. um einen billigen Abschnitt eines Hangovers oder Project X handelt, wird ostentativ korrigiert.
Nach genauerer Recherche zur Beschaffung und Beurteilung von Aussagen, dass das Drama vom 02.06.2012 auf brutale Weise beendet wurde sowie unschuldige Studenten einer massiven Körpergewalt untersetzt waren, gibt der oben genannte Text Hinweise dazu, dass die Katastrophe aus der Westanlage 51 näher beschreibt.
eine ergaenzung kommt normalerweise in den urspruenglichen bericht.
ich lasse mir auch nicht den mund verbieten. auch nicht wenn sie per persoenliche nachricht kommt.
@Sergi Heidelberg: Ihr Bericht ("publizistische Arbeit" *lach*) enthält nicht nur eine Vielzahl sprachlicher Ungereimtheiten. Er beinhaltet darüber hinaus auch mehrere logische Ungereimtheiten. Fordern Sie bitte keine "Grundbausteine des Journalismus" ab, wenn es Ihnen daran selber bangig mangelt . . .
Ich war gestern vorort und habe Kommilitonen, die in dem Haus wohnen!
bzw. eine Kommilitonin, der vier breitgebaute Männer mit einer eingetretenen Tür und Schlagstöcken entgegen gekommen sind!
Ich als Bürgerreporter habe ausschließlich versucht den Schauplatz plastisch zu beschreiben, so dass jeder Leser sich vorstellen kann, was dort los war. Wie es in Reportagen nun mal so üblich ist.
herzlichen Glückwunsch.
Ja, ich habe Ihnen mitgeteilt, dass Sie auf gut Deutsch mal den Mund halten sollen. Gerne bitte ich Sie diese Äußerung zu entschuldigen.
Jedoch möchte ich Sie mal sehen, wenn Freunde von Ihnen in einer IntensivStation liegen.
Reden Sie alle mal weiter und starten wie immer hier auf der Giessener Zeitung ne Hetzkampagne, was anderes ist man hier nicht gewohnt.
och habe lediglich einen link zum thema eingestellt damit man die verschiedenen informationen buendeln kann. Gerade wenn man emotional betroffen ist sollte man andere schreiben lassen um mit seinen gefuehlen geleitet den bericht unbeabsichtigt nur von einer seite beleuchtet. auch wenn freunde von ihnen betroffen sind gibt ihnen das nicht das recht zu beleidigen und dinge zu unterstellen. sorry aber frau amstein hat auch eine entschuldigung verdient. sie wollte ihnen nur helfen und.... ich spare mir weitere ausfuehrungen. ob sie verstanden haben werden wir ja sehen !
Schön das Sie Ihre Eindrücke von der Party so gut dem Gießener Bürger mitteilen konnten!
"Für mich sah das gestern eher aus wie ein Verkehrsunfall?
Die Party in dieser besagten WG ist erbärmlich und einfach nur peinlich!
Debile Studenten und Studentinnen treffen sich dort und feiern ab, betrinken sich mit Alkohol, schreien rum, rufen einer Frau hinter:"Ey, 18 Euro und du bist dabei", jeder macht mit jedem rum.
Soooo widersprüchlich, dieser Herr Heidelberg:
Heute morgen zum Beitrag des Herrn Schach " Blaulicht in der Westanlage"
seine, eben diese Kommilitonen bis unter die Gürtellinie schlecht geredet,
nun aber die gleichen Mitstudenten, die eine friedliche Gemeinschafts-Veranstaltung aufsuchten, bis auf`s Messer verteidigen.
Sehr Unglaubwürdig !!!!
- Dies ist keine Konversation mit Herrn H., sondern eine Feststellung -
Es gibt unterschiedliche Studenten/WG Partys, die die friedlich und gesittet verlaufen oder die die übertrieben ausufern. Nach meinen Erkentnissen ist die besagte WG Party immer friedlich verlaufen. Grundsätzlich habe ich nichts gegen WG Partys und in der bekannter Weise gehört das Feiern zum Studentenleben dazu. Jeder muss für sich selbst entscheiden in welchem Maße er dieses auch ausübt.
Ich für meinen Teil stehe immer noch dazu und bin froh nicht dort gewesen nicht dort gewesen zu sein und meine Informationen am vorbeilaufen gewinnen konnte. Im übrigen wäre es angebracht diese Hetzkampagne zu beenden. Ich verstehe ihre Intentionen nicht, mit einer hier aufkommenden Gruppendynamik gegen eine Person vorzugehen, die eigentlich mit einem weiterführenden Report nur informieren wollte.
Schönen Abend noch und vielen Dank für die konstruktive Kritik!
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Eine so genannte Party mit ca 800 Teilnehmern kann nie friedlich sein. Da ist immer wieder einer dabei, der über die Strenge schlägt und ob der Einsatz von Sicherheitskräften erforderlich war, kann doch nur deren Auftraggeber beurteilen.
Eventuell waren diesem 800 Leute einfach zuviel auf seinem Grundstück
"Ich würde in Bezug auf die ersten beiden Kommentare sehr gerne
klarstellen, dass die Facebook-Party nicht von sich aus außer Kontrolle
geraten ist. Alles war bis ca. 1 Uhr sehr friedlich, dann wollte die
Hausverwaltung die Leute raus haben. Die WG-Bewohner haben friedlich
versucht, dieses Vorhaben dann auch umzusetzten, die Hausverwaltung
dagegen hat ohne Grund eskaliert und ihren sogenannten
"Sicherheitsdienst" gerufen: Männer mit Schlagstöcken und großer
Gewaltbereitschaft, die gegen alle Anwesenden, auch gegen die Bewohner
angewendet wurde. Es geht also nicht darum, wer hier wen gekannt hat.
Wie sollten die Gäste, die vielleicht nicht von allen Veranstaltern
gekannt wurden, aber friedlich waren, Männern mit Schlagstöcken einfach
aus dem Weg gehen? Eine weitere Berichterstattung über die tatsächlichen
Umstände der Eskalation scheint notwendig."
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freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Am Samstag, den 25.05.2013 um 16:00 Uhr findet das zweite Heimspiel...
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