Gießen | Die Bürgerinitiative gründete sich Ende November 2011, Gegner und Kritiker dieser Landesgartenschau fanden sich aus den unterschiedlichsten Gründen zusammen.
Viele verfolgten das Geschehen um die Planung der Landesgartenschau, zumindest den kleinen Teil, der auch in der Presse veröffentlicht wurde. Einige freuten sich bis dato auf eine Chance, ein Event für Gießen. Man sprach von einem neuen Bahnhofsvorplatz, man sprach von wunderbaren Lahnufern und hatte letzten Endes das Gefühl, dass Gießen mal zur Abwechslung schöner gestaltet werden sollte. „Auf zu neuen Ufern“
Nur hat das Ursprungskonzept mit dem aktuellen Plan wenige Gemeinsamkeiten mehr. Die Lahnaue ist nicht mehr eingebunden, der Bahnhofsvorplatz wird nach dem Stopp des RP jedenfalls nicht mehr erneuert.
Die Hauptrolle hat nun die Wieseckaue übernommen. Am Anfang kalkulierte man mit nur 12 Mio, dann laut Frau Weigel-Greilich FAZ 19.3. 2008 schon 20 Mio, oder 36 Mio, der aktuelle Stand ist 40 Mio, die das Programm den Steuerzahler kosten soll.
Wir erinnern uns daran, dass das Rathaus mal 56 Mio kosten sollte und letzten Endes nun 73 Mio gekostet hat.
Dazu kamen dann nach und nach die Baupläne auf den Tisch, in denen zu lesen ist, dass 300 oder 250 auch gesunde Bäume gefällt werden sollen.
Während der Vorbereitungen wurden Bäume aus Versehen gefällt, dann sollen einzelne weichen, damit man vom Schwanenteich den Stadtkirchturm besser sehen kann.
Es werden Biotope zerstört und diverse Lebensräume von Pflanzen und Tieren vernichtet oder extrem eingeschränkt.
Die entsprechenden Anträge der Kritiker bei den Stadtverordnetenversammlungen wurden nicht mal besprochen, man zögerte die Diskussionen soweit heraus, dass für die Anträge dann keine Zeit mehr verblieb.
Die nächste Stadtverordnetenversammlung am 15/16.12.2011 nutze die BI um die 2000 Unterschriften gegen diese Landesgartenschau zu übergeben.
Es standen wieder Anträge der kritischen Fraktionen auf der Tagesordnung, die nicht wirklich besprochen und diskutiert werden sollten. Auch hier wurde wieder gezögert- verlängert und lange Diskussionen geführt, damit dann um Mitternacht der Ältestenrat einberufen wurde und festlegte, dass ALLE Anträge- mit je 5 Min Redezeit pro Fraktion gemeinsam vorgestellt werden "dürfen"- ohne Diskussion.
Daran erkennen wir klar die Diskussionsbereitschaft der Befürworter. Diese
laden uns, nachdem bereits über 2000 Menschen nun das Bürgerbegehren unterschrieben haben, nachdem laut demonstriert wird, Infostände stattfinden und auch im Rathaus beim Neujahrsempfang gesungen wurde. Es wurden inzwischen Flyer verteilt, viele Leserbriefe geschrieben, die Petition verfasst und ein offener Brief an die OB geschickt. Inzwischen sind aber auch die Aufträge für das Palmencafe und den Quellgarten von der Stadt an Firmen (welche?) ausgeschrieben und sollen verteilt werden. Frau Weigel Greilich hat klar formuliert, dass das Baumsägen beginnen wird. Zu diesem Zeitpunkt dann wird die Bürgerinitiative zu einer Diskussionsveranstaltung eingeladen.
Wir haben prinzipiell nichts gegen eine Einladung zu einer Informationsveranstaltung oder Diskussionsrunde einzuwenden, aber an dieser Stelle fragen wir auch nach dem Sinn einer solchen Veranstaltung.
Die Sprecher haben vor 2 Tagen von dem Termin erfahren, (sie sind sind berufstätig, sind Eltern, haben Termine) und haben nicht mal eine Woche die Gelegenheit, um sich für eine Podiumsdiskussion vorzubereiten??!!
Feststeht aber, dass diese Veranstaltung stattfinden wird. Auch ohne uns!
Wenn die Befürworter Interesse an unsere Teilnahme haben, fragen wir uns, warum man mit uns nicht einen Termin gemeinsam vereinbart hat, oder diesen so kurzfristig festgelegt hat.
Wir wollten am Ende einen entgegenkommenden terminlichen Alternativvorschlag einreichen, unter bestimmten Bedingungen, haben aber –siehe oben- erfahren, dass die Veranstaltung auch ohne die Bürgerinitiativestatt finden wird.
Wir lassen uns nicht unter Druck setzen. Die LaGa-Macher haben bisher kein Interesse an einer offenen Diskussion gehabt, ihr Verhalten im Parlament sprachen gegen jegliche Gesprächsbereitschaft.
Jetzt fühlen sie sich und befinden sich in der Defensive, wie u.a. die große Anzeige in der Gießener Tagespresse zeigt. IHK und Bids treten für ihre Interessen ein. Uni-Präsident, Vertreter von ev. Dekanat und Fünfziger unterstützen die LaGa, ohne sich der Meinung ihrer Mitglieder sicher zu sein; das ist schon peinlich.
Die Diskussion gestern Abend innerhalb der BI empfand ich als qualifiziert und vor allem sachlich bei unterschiedlichen Herangehensweisen. Einig waren alle: Wir sammeln weiter Unterschriften und lassen nicht locker.
Gut zusammengefaßt Martina!
Wer unter Druck ist, das ist doch klar, die Bürgerinitiative mit Sicherheit nicht.
Erst Ignoranz, gepaart mit Überheblichkeit, dann der Vorwurf der Unsachlichkeit ( wo die BI unsachlich ist, dies konnte mir bisher noch keiner erklären ), dann Unterstellungen ( einige wollen ihr Süppchen kochen ).... alles nix geholfen, jetzt schon ca. 2.500 Unterschriften, keine Resignation, keine Spaltung, alles Basisdemokratisch und überparteilich... und dann wird man urplötzlich "kooperativ", will sich mit den "Wutbürgern" an einen Tisch setzen ( natürlich ohne Öffentlichkeit = auch darauf wird die BI nicht eingehen! wir haben nichts zu verbergen, alles muss transparent sein, das mauscheln überlassen wir anderen...)
Jetzt sogar eine gemeinsame Podiumsdiskussion? Allein die Vorgehensweise ist schon ein Witz: erst wurde 1 Vertreter der BI für`s Podium vorgeschlagen, dann gnädiger weise 2,... der Termin? = der wurde der BI mitgeteilt(!) - nicht mit ihr abgesprochen! Das alles ist nur eine Farce, mehr nicht.
Wir stellen uns jeden Tag, jedem Bürger im persönlichen Gespräch überall, ob im Bekanntenkreis, bei Freunden oder morgen wieder an Info-Ständen. Wir scheuen weder die sachliche Diskussion, noch lehnen wir eine Podiumsdiskussion grundsätzlich ab! Aber veralbern lassen wir uns nicht:
wie heißt es so schön "Diskussion auf Augenhöhe!", und diese Augenhöhe, die hat sich die BI längst verdient, das wissen die Gießener Bürgerinnen und Bürger, und die Politiker, die müssten es eigentlich auch wissen.
Sehr gut Leute. Ich mag mich meinen beiden Vorkommentatoren nur anschließen! Ihr habt völlig recht, einer guter Artikel und die BI lässt sich nicht unter Druck setzen. Und gerade wenn ich mir den letzten Absatz durchlese, dann muss ich schon deutlich fragen, wie ernsthaft dieses "Gesprächsangebot" an die Gegner der LaGa 2014 wirklich gemeint war. So jedenfalls kann man mit mündigen und aufklärten, kritischen Bürgern nicht umgehen.
So ein Quatsch! "Unter Druck setzen", "Ignoranz und Überheblichkeit", "nicht abgesprochen"... - Ich ärgere mich jetzt wirklich, denn eigentlich finde ich Bürgerbeteiligung sehr wichtig. Aber das ist doch pure Bockigkeit. Erst wird gemeckert, dass man ignoriert wird. Dann gibt es einen Versuch der Kommunikation - ist aber auch wieder nicht recht, da wurde dann nicht genug abgesprochen und schon ein festgesetzter Termin und die Organisation der Veranstaltung ist die pure Beleidigung. Für mich - ich habe es an anderer Stelle auch schonmal kommentiert - ist DAS die pure Farce. Wenn es wirklich um Problemlösung ginge, dann würde man mit klugen Argumenten bei der Veranstaltung auftreten und könnte gar nicht verlieren. Hingehen! Miteinander reden! Und nicht immer alles gleich schon im Voraus verurteilen. - Ich bin auch Bürgerin der Stadt und fühle mich von einer Initiative, die sich offenbar hauptsächlich in Selbstgefälligkeit suhlt, gar nicht gut vertreten. Ich bin enttäuscht.
haben Sie sich die Stellungnahme durchgelesen, die Argumente, ja, die Ignoranz bis es endlich Menschen gab, die aktiv wurden?
wissen Sie wie Podiumsbesetzungen anderweitig aussehen, da gibt es paritätisch besetzte Podien. wo gibt es das noch, dass die eine Seite bestimmt, nach monatelangem Desinteresse, und die andere abnicken soll?
Problemlösung? Was soll das sein? Es geht hier nicht um ein bißchen mehr oder weniger Landesgartenschau, es geht jetzt um das Bürgerbegehren und dann um den Bürgerentscheid, und es geht nicht (nur) um BürgerBETEILIGUNG, das ist ein Trugschluss der Politiker, die Menschen in Gießen werden dann entscheiden, nicht ein wenig beteiligt werden, freuen Sie sich doch darauf, machen Sie mit, morgen am Info-Stand, jeden Donnerstag beim Treffen der BI ( immer öffentlich, immer demokratisch, jeder eine Stimme...), alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.... und es werden immer mehr!
Was soll denn bei einer solchen "Diskussion" herauskommen? Die Positionen sind klar.Die Stadtregierung wird auch nach neuen Diskussionen keinen Abstrich machen. Wir haben ein Gespräch am Montag um 11.00 Uhr abgelehnt, weil 1. die Leute zur Arbeit gehen und 2. keine Presse eingeladen werden soll. Wir vertreten im Gegensatz zu den LaGa-Befürwortern Transparanez, weil wir nichts zu verbergen haben. Wir haben keine Tricks auf Lager, wir sammeln Unterschriften, wir wollen das Bürgerbegehren.
Na ja, ich denke das Ziel ist, die BI als unkooperative Spinner darzustellen. Würde ich in der Situation der Befürworter auch so machen.
Ghandi sagte: "Erst ignorieren sie dich, dann machen sie dich lächerlich, dann bekämpfen sie dich und dann verlieren sie gegen dich"
Ignorieren ist vorbei... jetzt kommt lächerlich machen und diffamieren...
Aber die Strategie könnte sogar aufgehen, wenn die Befürworter die besseren Veröffentlichungsplattformen finden (wie z.B. Tageszeitungen, Hessenschau, Rundfunkinterviews etc)
Die für uns positive Strategie wird aufgehen, wenn die BI weiter zusammenhält. Klar ist, dass wir (niemand) etwas an der Situation und Planung der LaGa ändern können. Was jetzt noch hilft, ist das Bürgerbegehren, was dann zum Entscheid führen soll.
Das ist wahrscheinlich der Sinn der Veranstaltung- genau das zu verhindern.
Wir machen aber weiter. Wir wollen nämlich, dass die Bürger sich beteiligen und mitbestimmen dürfen. Zahlen dürfen wir alle das "Event" doch auch
Wer ist und war den übrigends immer unkooperativ?? wir sind immer offen, stehen Rede und Antwort, stellen Anträge, Fragen, ....
ich zitiere hier noch mal Stefan, der das oben auf den Punkt gebracht hat:
"Wir stellen uns jeden Tag, jedem Bürger im persönlichen Gespräch überall, ob im Bekanntenkreis, bei Freunden oder morgen wieder an Info-Ständen. Wir scheuen weder die sachliche Diskussion, noch lehnen wir eine Podiumsdiskussion grundsätzlich ab! Aber veralbern lassen wir uns nicht:
wie heißt es so schön "Diskussion auf Augenhöhe!", und diese Augenhöhe, die hat sich die BI längst verdient, das wissen die Gießener Bürgerinnen und Bürger, und die Politiker, die müssten es eigentlich auch wissen. "
Als ich heute die Zeitung lass, dachte ich zuerst auch, schade eine Chance vertan. Dann nach einigem Nachdenken, dem Lesen des Beitrags und aller Kommentare, muss ich sagen: "Es war und ist richtig an dieser quasi Diskussion nicht teilzunehmen" Wie bereits von KommentatorenInnen vor mir festgestellt. Der Zug ist abgefahren, Fahrplanänderung nicht mehr möglich. Es bleibt nur noch der Stopp über das Bürgerbegehren. Dabei hätte mit etwas gutem Willen von Seiten des Magistrats, der Stadtverordneten aus der Landesgartenschau etwas Gutes, Schönes entstehen können. Dazu wäre kein Millionenaufwand in der jetzigen Höhe, wozu dann noch das zu erwartende Deffizit kommt, notwendig gewesen. Mit kleinen Eingriffen, Änderungen in und bei Bestehendem, wäre es sicher eine gelungene Veranstaltung geworden ohnen sich bis über den Kopf zu verschulden.
So das war jetzt mal meine Meinung!
hallo Frau Schepp, die Zitate werden ja immer besser!
Ich denke nicht, dass die Strategie der Befürworter aufgehen wird, denn eines mögen die Menschen überhaupt nicht: dass man sie nicht ernst nimmt und erst Recht nicht, dass man sie ( einzelne ) diffamiert. Solches Vorgehen wird zum Eigentor, zum Bumerang, dies haben wir heute beim Unterschriften sammeln schon sehr oft zu hören bekommen. Es haben etliche unterschrieben, die noch völlig unentschlossen sind wie sie dann beim Bürgerentscheid abstimmen werden, aber so geht es nicht meinten sie, die da oben können uns nicht für dumm verkaufen. Genauso ein Eigentor war die ganzseitige Anzeige, die ne Menge Geld gekostet hat, dies ist vielen auch böse "aufgestossen", nicht nur LaGa-Gegnern!
noch was vergessen: über die Berichterstattung in der Tagespresse kann sich meiner Ansicht nach bisher weder die eine noch die andere Seite beschweren! Da wird meines Erachtens objektiv, natürlich mit dem ein oder anderen Kommentar ( pro und contra ) berichtet, und ich denke, das bleibt, zumindest in Gießen auch weiterhin so!
dann will ich auch mal kurz. Also wenn ich heute den Kommentar von TT im Anzeiger (S. 1 im Lokalteil) lese, dann muss ich Frau Schepp leider recht geben. Das scheint durchaus eine Strategie sein um uns "fertig zu machen" bzw. den "Sieg" bzgl. der nötigen Unterschriften auf der Zielgerade noch wegzuschnappen.
Daher kann ich 1. nur hoffen, dass alle Bürger so schlau sind bzw. so weit (nach)denken wie Herr Herold und zu dem gleichen Schluss kommen uns 2. wie Martina schreibt, wir als BI zusammenhalten.
Es freut mich zu hören Stefan, dass heute wieder viele unterschrieben haben. Und ich hoffe Du hast mit Deinem letzten Satz recht, was das Verhalten der Presse in Zukunft anbelangt. Denn auch de Gießener Lokalpresse ist eine bürgerlich-kapitalistische und der Geschäftsführer (und auch Verleger?) des Anzeigers ist ja Dr. W. Maaß, der zugleich Präsident der IHK Gießen-Friedberg ist.
Christian, nein, aktueller Stand 3.167 Unterschriften !!! = dies zeigt, dass die Menschen sich nicht veralbern lassen!
Man sollte die Tagespresse schon genauer lesen wenn man sie anführt, eine Seite "pro und contra"...., dann in der Gießener Allgemeinen ein für mich objektiver Bericht plus ein sehr interessanter Kommentar zum "merkwürdigen Rücktritt von Herrn Deetjen...", also ich "schimpfe" ja auch schonmal auf die Medien, aber hier ist es meiner Ansicht nach nicht angebracht!
Gut, die Allgemeine von heute kenne ich nicht. Und das mit dem Pro- und Contra im Anzeiger habe ich gesehen. Klar, der Anzeiger war nicht 100%ig einseitig, aber der Kommentar war eben schon "prominent" platziert und dürfte viel gelesen worden sein.
Aber das ist ja super, das wir so viele Unterschriften schon zusammen haben! :-)
Auch ich habe das heutige Pro und Contra im Anzeiger gelesen und war hoch erfreut darüber.
Im Pro wurde doch lediglich erklärt, ab wann man von einem Naturschutzgebiet reden kann, bla bla bla. Dass Herr Goltze aus dem Widerstand ein reines Politikum machen will, zeugt von mangelhafter Reporterarbeit.
Im Contra aber wurden mehrere gute Fakten gegen die LGS aufgeführt. Ich glaube, wer diesen Bericht des Herrn Dittrich gelesen hat, hat verstanden.
Liebe Frau Hofmann-Scharf, stimme Ihnen voll zu. Ihre Meinung zu dem contra deckt sich mit meiner, werde am Montag mal dort Herrn Dietrich anrufen und Danke sagen. Die Argumente von pro können nicht überzeugen, sie sind nur Wiederholungen und werden dadurch auch nicht besser.
Bei der Propaganda-Veranstaltung, genannt Podiumsdiskussion, werden die Befürworter nichts Neues bringen. Vielleicht sagt ja mal der eine oder andere, was er daran verdient.
Es ist immer wichtig sich bei großen Entscheidungen in der Politik zu fragen, wer nun wirklich einen Nutzen des "Events", einer "Podiumsdiskussion" oder einer Maßnahme hat.
Mit einem bisschen logischen Denken kommt man dann dahinter.
Ja schon, aber logischen Denken ist wenigen gegeben. Wo kämen denn sonst diese unsinnigen Erfolge, egal wo, her.
Es ist leider so, ich nehme ich da nicht ganz aus, man/frau wählt seinen Volksvertreter, seinme Volksvertreterin und ist meistens dann verraten ;-( Ja und das Gedächtnis, auf das die Olitiker ja setzen, ist leider bei Vielen zu kurz.
Humor ist, wenn man trotzdem lacht..und wieder aufsteht und weiter kämpft.
Denn die Hoffnung stirbt bekanntlich zu letzt, wenn ich in allem keinen Sinn sehen würde, du meine Güte, könnt ich mir doch gleich die Kugel geben, oder? und wir sind doch auch nicht allein. Schönen Sonntag noch ;)
Sorry, merke ich habe da mal wieder zu schnell geschrieben und nicht nachgeprüft. Ich bin mir immer zu sicher, dass alles was ich tue stimmig ist ;-(
Humor ist, wenn man trotzdem lacht..und wieder aufsteht und weiter kämpft.
Also liegt die BI am Boden ;-) lacht, steht wieder auf und kämpft weiter. Gut so und eine erfolgreiche Woche.
Quatsch. Wir liegen doch nicht auf dem Boden;)) das war nur eine allgemeine Metapher , die man benutzen sollte, wenn es einem schecht geht.
Uns und mir geht es sehr sehr gut.
siehe "Gießener Allgemeine" von heute - 31.1.2012..
"...Die Stadt Gießen...., denen das Wasser finanziell bis zum Hals steht....als auch die aus Investitionskrediten zur Finazierung der vielen Großprojekte resultierende Verschuldung sind in den letzten Jahren regelrecht explodiert....."
Hm, Peter, ich finde da tust du der Allgemeinen etwas Unrecht, ich lese sie regelmäßig, über die Berichterstattung - um jetzt mal hier beim Thema BI zu bleiben - können sich sowohl Befürworter als auch Gegner nicht beschweren.
Ich hoffe, dass es so bleibt, klar mal gibt es einen Kommentar, der der einen Seite nicht gefällt, dann anders herum.... das darf man auch alles nicht überbewerten...und vor allem darf man sein Handeln nicht davon abhängig machen wie evt. die Presse das sehen könnte!
Kann schon sein, gebe ich zu, aber wie schjrieb ich oben:
. Ich vergleiche sie ... , dabei ließ ich mich von der Aufmachung des Anzeigers leiten, der in der Gliederung im AAufbau mich irgendwie an die Süddeutsche erinnert. Ich weiß immer genau wo ich suchen muss um das Entsprechende zu finden. Nur so viel. Kein Vergleich mit der Qualität mit der Bild, nur die Einteilung. Viele bunte Bilder, etwas kreuz und quer. So mein Eindruck. Sorry, ist meiner.
Habe ich auf die Homepage der Piraten gepostet. Vielleicht postet Ihr oder mailt ähnliches an SPD, CDU, FDP oder FW oder sonst wen. Danke.
Arnd Lepère
Hallo Piraten, Hallo Piraten der Stadt Gießen!
Wo seid Ihr? Ich dachte gerade Ihr seid für mehr Bürgerbeteiligung. Mehr Demokratie! Direkte Demokratie. Der Vorwurf, die BI ist in diesem demokratischen Prozess zu spät, muß und sollte die mangelnde Information und Kommunikation entgegen gehalten werden. So findet keine demokratische Meinugsbildung statt. Und Ihr seit aber auch und die anderen Parteien sind mangels schlechter Wahlbeteiligung nicht hinreichend legitimiert! Das große Erwachen kommt bei den Bürgern bei solch schlechter Infopolitik leider erst spät und zwar dann, wenn die ersten Bäume gefällt sind, er seinen geliebten Park nicht mehr betreten mag, weil er zerstört ist, ihm die Baustellen nur noch nerven und er kein Geld hat, um den Besuch zu bezahlen. etc. Und dann wird es leider noch mehr Bürger geben, die nicht wählen gehen oder vielleicht viel schlimmer und heftiger reagieren. Kann das wirklich gewollt sein? Wie werdet Ihr am am10.02.2012 als Stadtverordnete abstimmen? Wie ist Eure Moral und Verantwortung?
Ein Kämpfer der BI und in der Hoffnung auf Antwort Arnd Lepère
Gute Info. Ich hatte mich schon mit dem Gedanken getragen die Piraten eventuelmit meiner Stimme zu unterstützen. Nach dem Motto: Keine Stimme den Großen, aber auch keine SDtimme verschenken.
Jetzt muss ich weiter überlegen ;-(
Ein Pirat hat bei mir unterschrieben.
Die unterschiedliche Herangehensweise der beiden Gießener Tageszeitungen ist schon interessant. Eine Analyse wäre lohnend.
Ein Pirat hat bei dir unterschrieben Michael? sagenhaft, immerhin :-)
warum ich so ironisch werde? = ich besuchte heute den Stand der Piraten im Seltersweg, fragte mal kurz nach "wieviele Unterschriften habt ihr denn schon gesammelt?", ja, ja, war schon ein wenig provozierend, die beiden waren auch etwas verunsichert, so nach dem Motto "was will der denn von uns, spinnt der?". Na ja, meinte ich, ich dachte hier wäre ich am Stand "der" Streiter für die direkte Demokratie.... ich könnte jetzt in der Art noch etwas fortfahren, war ganz lustig (vielleicht auch nicht, ich hab`s mit Humor genommen).... aber auf eines konnte ich sie festnageln: wer für direkte Demokratie ist, der kann sich nur ganz, ganz schwer der Unterstützung der Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens verweigern, da waren wir uns dann doch schnell einig!
Der Beitrag wird eigentlich nur von 10 Personen kommentiert. Schade. Deren Haltung zum Thema ist ja bereits bekannt. Ich bin jedenfalls irritiert über die Nichtteilnahme an der Podiumsdiskussion und mit mir wurde die schweigende Mehrheit der LA GA Gegner enttäuscht.
Der Beitrag wird eigentlich nur von 10 Personen kommentiert. Schade. Deren Haltung zum Thema ist ja bereits bekannt. Mit mir ist die schweigende Mehrheit der LA GA Gegner enttäuscht über die Nichtteilnahme an der Podiumsdiskussion. Es wurde eine Chance vertan.
Das ist Ihr gutes Recht Herr Lotzow, trotzdem sollten Sie sich mit den Argumenten des Beitrages auseinandersetzen, sind die denn falsch?
Ja, es war nicht gerade förderlich, weder für die Bürgerinitiative, noch für die tausende Unterstützer / LaGa-Gegner, das streitet auch keiner ab!
Jetzt gilt es aber nach vorne zu schauen, so eine Info-Veranstaltung (viel mehr wäre es auch mit Podiumsbeteiligung der BI nicht geworden!), das darf man aber auch nicht überbewerten. Es wird noch sehr, sehr viele Möglichkeiten geben, dass man sich in der Öffentlichkeit präsentieren wird, eigene Kundgebungen auch Info-Veranstaltungen der BI stehen auf der Tagesordnung und vieles mehr.
man kann die "schweigende Mehrheit" immer schlecht einschätzen, das tue ich nicht und das sollten auch Sie nicht tun, wir wissen es nicht, und dass es "nur" 10 kommentatoren hier gibt, das ist völlig normal in der GZ, auch das darf man nicht überbewerten, so ein großes Forum ist es nun auch wieder nicht.
Packen wir es gemeinsam an, wir haben alle das gleiche Ziel = Jetzt spricht der Bürger, jetzt machen wir ernst mit dem Bürgerwillen, jetzt geht es um den Bürgerentscheid, und da werden wir alles daran setzen!
Sie sind natürlich wie alle Gießener Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen zu den Treffen der BI = alle diskutieren mit, alles ist öffentlich, jeder hat eine Stimme, das heißt ALLE entscheiden mit.
Ok, damals waren wir nicht dabei. Die Gründe wurden ja genannt. Aber nun gibt es eine eigenen Informations- und Diskussionsveranstaltung der BI dazu. Hier der Hinweis:
Am Freitag den 23.03.2012 findet um 19.00 Uhr im Kerkradezimmer der Kongresshalle eine Infoveranstaltung der BI "Stoppt diese Landesgartenschau" statt. Wer also wissen möchte, wie es um Gießen wirklich steht, ist ganz herzlich zur Infoveranstaltung eingeladen.
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!
Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!
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