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Ich bin dann mal weg …

von Tim Grossam 30.12.20112056 mal gelesen18 Kommentare
Gießen | Auch wenn die Überschrift es impliziert, ich begebe mich nicht auf eine potentiell erleuchtende Reise in den Nordwesten Spaniens. Stattdessen verlasse ich die GIEßENER ZEITUNG zum 31. Dezember. Daher möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich bei allen Kollegen, Lesern und insbesondere den Bürgerreportern zu verabschieden.

Ein Jahr GIEßENER ZEITUNG. Das war ein Jahr voller neuer Erfahrungen, auf die ich gerne zurückblicke. Leicht war es nicht, die Nachfolge von zwei erfahrenen Redakteurinnen anzutreten. Und seit meinem Antritt haben wir doch einige Änderungen durchgeführt. Neben einem Umzug in neue Räumlichkeiten gab es die Formatumstellung für die Samstagsausgabe oder auch die kürzliche Neugestaltung der Seite “Die GZ im Netz”, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Doch was mir in diesem Jahr am besten gefallen hat -- neben all den kleinen und großen Themen (man denke nur an “Gießen bleibt bunt”) -- waren die Bürgerreporter. Sie haben nicht nur für jeden Menge spannende Inhalte gesorgt, sondern haben die GIEßENER ZEITUNG aktiv mitgestaltet. Gerade wenn eine Änderung nicht gut ankam oder mal zu wenig Bürgerreporter-Beiträge in der gedruckten Zeitung waren. Immer haben Sie auf alles hingewiesen, haben diskutiert und die GZ damit mehr beeinflusst, als Sie vielleicht denken. Ich persönlich fand es erstaunlich, wie viele gute Ideen aufkamen, und was sich davon alles umsetzen lässt.

Daher steht für mich fest: Die GIEßENER ZEITUNG ist durch ihr Mitmachprinzip im ständigen Wandel. Und das ist es, was das Projekt so spannend macht.

Ich wünsche allen ein gutes neues Jahr 2012 und hoffe weiterhin auf viele spannende Beiträge in der GZ.

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Kommentare zum Beitrag

Ingrid Wittich
20.900
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 30.12.2011 um 14:57 Uhr
Hallo Herr Gross, schade, dass Sie so schnell wieder entschwinden. Gerade hatte man sich aneinander gewöhnt. Ich wünsche Ihnen alles Gute für 2012 und viel Erfolg bei Ihren weiteren Plänen.
Helmut Heibertshausen
6.128
Helmut Heibertshausen aus Staufenberg schrieb am 30.12.2011 um 15:01 Uhr
Hallo Herr Gross,
auch ich wünsche Ihnen für ihre zukünftigen Projekte gutes Gelingen, und natürlich auch alle guten Wünsche für das Jahr 2012.
Jutta Skroch
13.671
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 30.12.2011 um 15:14 Uhr
Hallo Herr Gross,

da bleibt nichts anderes übrig, als sich den Vorschreiber(innen) anzuschließen.
Toi, Toi, Toi für Ihren weiteren beruflichen Werdegang.
H. Peter Herold
28.848
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.12.2011 um 15:33 Uhr
Hallo Herr Gross! Danke für Ihr immer offenes Ohr. Schade wir hätten sicher noch einige Änderungen anstossen können. Aber ich möchte Ihnen für Ihre Zukunft viel Erfolg wünschen und für den 31.12.2011 einen guten Rutsch in die Zukunft. Mögen Sie gut landen wo auch immer ;-)
Astrid Patzak-Schmidt
3.431
Astrid Patzak-Schmidt aus Gießen schrieb am 30.12.2011 um 17:46 Uhr
Schade! Da gewöhnt man sich gerade vorsichtig aneinander, schon tauchen notgedrungen demnächst wieder neue Namen und Gesichter auf ...
Ihnen, lieber Herr Gross, alles Gute! Schön, dass Sie uns so lange begleitet haben. Möge Ihnen das neue Jahr außer Gesundheit ganz viel Glück und Erfolg bringen!
H. Peter Herold
28.848
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.12.2011 um 18:28 Uhr
Also da würde ich sagen der von Frau Balduin trifft einen Mann stärker ;-)
Liebe Frau Patzak-Schmidt, soll jetzt kein Vorschlag für einen Vorsatz fürs neue Jahr werden, aber ich muss es einfach loswerden ;-) Einfach nicht ganz so vorsichtig aneinander gewöhnen, könnte schneller gehen und dadurch Zeitgewinn bedeuten. Guten Rutsch.
Bernd Zeun
11.570
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 30.12.2011 um 22:19 Uhr
Da hat er ein Jahr GROSSes geleistet und meint wohl, das reicht. Alles Gute aber auch von mir !
Georg Gigler
699
Georg Gigler aus Lollar schrieb am 30.12.2011 um 22:25 Uhr
Zunächst möchte ich mich meinen Vorschreibern anschließen und Herrn Gross die besten Wünsche für seinen neuen beruflichen Weg übermitteln. Den Worten von Frau Patzak-Schmidt möchte ich beifügen, dass sie sich wohl eine gewisse Kontinuität wünscht, die dazu beitragen würde, längerfristige Projekte zielgerechter erarbeiten zu können. Es ist schon so, dass es bei der GZ den Anschein hat, es würden die Gesetze des Profisports gelten, wo Vereinswechsel so schnell über die Bühne gehen, dass man kaum noch weiß, wer in welchem Verein beschäftigt ist. Das Personalkarussel dreht sich einfach viel zu schnell. Doch worin liegen die Gründe? Das Projekt GZ ist im Grunde zu spannend, um es nach einem Jahr wieder aufzugeben. Sicherlich finden sich auch immer wieder neue interessante Herausforderungen, denen man sich stellen möchte. Doch was bedeutet das für eine solche Zeitung? Betrachtet man die Posten sogleich als Übergangslösung? Oder konnte man einfach nicht wie erwartet und erwünscht, seine Vorstellungen einbringen? Für Antworten bin ich zu weit weg vom Geschehen, doch es überkommt mich leichtes Unbehagen, wenn ich an die Zukunft der Zeitung denke... Diese Zeilen sollen keine Kritik an den Personen darstellen, sondern nur meinem Gefühl Ausdruck verleihen, die GZ "gehe auf dem Zahnfleisch".
Trotz allem wünsche ich den Verantwortlichen alles erdenklich Gute für das Jahr 2012 und im Hinblick auf einen heute veröffentlichten Beitrag von Fr. Stapf zum 10jährigen "Euro"-Bestehen, hoffe ich auch von der GZ ein solches Jubiläum erleben zu dürfen.
Sandra Splanemann
682
Sandra Splanemann aus Gießen schrieb am 31.12.2011 um 11:16 Uhr
The end is only the beginning! Ich wünsch dir alles Gute;-)
H. Peter Herold
28.848
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 31.12.2011 um 13:03 Uhr
Ist das Gefühl von Dir Georg wirklich real was die Zeitung betrifft oder hast Du nur den Eindruck es könnte so sein?
Georg Gigler
699
Georg Gigler aus Lollar schrieb am 31.12.2011 um 21:02 Uhr
@Hr. Herold: Um keine Frage im alten Jahr unbeantwortet zu lassen:Das Gefühl wird jetzt durch die "Neuen" Macher der GZ widerlegt werden, die einen 5-Jahres-Kontrakt unterschrieben haben. Nein, ich weiß es wirklich nicht. Auch das mit dem längerfristigen Vertrag ist natürlich blanker Nonsens. Mein Wunsch wäre eben nur etwas mehr Geradlinigkeit. Ändert man das Zeitungsformat, wenn es nichts zu beanstanden gibt? Bzw. sorgt dann nicht vielleicht gerade die jetzt gewählte Mischform für ein unebenes Gesamtbild? Im Fußball hört man von Lichtgestalten wie unserem Kaiser Franz zuweilen markante, prägende Sätze. Einer davon ist."Änderts nicht dauernd was, sonst machts ihr den Fußball kaputt!" Will heißen: Sich den Gegebenheiten der Zeit anpassen, dabei maßvolles Handeln als entscheidenden Aspekt aber nicht zu vernachlässigen. Ähnlich verhält es sich hier, denke ich. Insofern stellt meine Meinung lediglich diese Gemütslage dar und ich reflektiere mir Bekanntes aus anderen Bereichen in die Welt der GZ, ohne mir anmaßen zu wollen, Näheres zu wissen. Im Prinzip also eine rein spekulative Mutmaßung, die von Seiten der GZ mir auch so angekreidet werden könnte.
H. Peter Herold
28.848
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 01.01.2012 um 17:08 Uhr
Auchich sah in der Änderung des Formats nicht unbedingt eine Verbesserung. ;-) im alten hätte mehr Werbung Platz gehabt ;-)
1.664
Eina Lem aus Gießen schrieb am 02.01.2012 um 09:04 Uhr
Hallo zusammen,

erstmal wünsche ich allen hier ein frohes neue Jahr.
Die meisten User kennen mich seit Jahren...Meine Aufgabe bei der GIEßENER ZEITUNG waren bisher eher im Hintergrund. Userverwaltung und -betreuung sowie Moderation der Plattform. An den Produktionstagen habe ich tatkräftig das Redaktionsteam bei der Erstellung der Printausgaben unterstützt und mitgearbeitet.
Seit dem 1. September 2008 fasziniert mich das Mitmachprinzip der GIEßENER ZEITUNG.
So lange bin ich schon dabei.
Nun stehen auch für mich neue Aufgaben bereit. Ab dem 2.
Januar werde ich mich um die Belange in der Redaktion kümmern. Wie für Tim Gross sind auch für mich die Fußstapfen, in die ich treten werde, sehr groß.
Etwas Redaktionsluft konnte ich beim Schwesterportal myheimat in Marburg schnuppern. Themenauswahl und Betreuung der myheimat-Seiten für die Oberhessische Presse mit allem was dazu gehört, gehörte 1,5 Jahre zu meinem Aufgabenbereich.

Ich freue mich auf meine neue Aufgabe bei der GIEßENER ZEITUNG, freue mich auf viele spannende Themen und viele tolle neue Ideen.

Auch ich wünsche Tim Gross alles Gute auf seinem Weg und für seine neuen Aufgaben.

Herzliche Grüße
Melanie Schneider
H. Peter Herold
28.848
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 02.01.2012 um 10:19 Uhr
Gutes Neues Jahr 2012. ;-) jetzt weiß ich auch warum ich ab 29.09.2008 dabei bin. Ich traff dort bald auf Frau Schneider die mir oft mit guten Tipps weiterhalf. Danke
Christine Weber
7.486
Christine Weber aus Mücke schrieb am 02.01.2012 um 11:21 Uhr
Ich wünsche Frau Schneider und Herrn Gross alles Gute für den neuen Wirkungskreis und ein glückliches neues Jahr.
Rita Jeschke
2.805
Rita Jeschke aus Gießen schrieb am 02.01.2012 um 16:23 Uhr
Lieber Herr Gross, auch von mir alles Gute für Ihre Zukunft :-)
Walther Süßkind
1.144
Walther Süßkind aus Heuchelheim schrieb am 06.01.2012 um 11:07 Uhr
Schade auf dem letzten Stammtsich haben wir uns so gut über Smartphones,iPads oder Notebooks unterhalten können.

Weiß jemand ob sich jemand anderes in der Redaktion genauso wie Tim Groß auskennt.
Gerhard Weise
254
Gerhard Weise aus Gießen schrieb am 27.01.2012 um 19:31 Uhr
Und tschüß - alles Gute ihnen.
Gruß G. Weise
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Tim Gross

von:  Tim Gross

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