Bürgerreporter berichten aus: Gießen | Überall | Ort wählen...

Vorstand des Fachbereich Handel verdi Mittelhessen einmütig gegen die Durchführung der Landesgartenschau 2014

Gießen | Pressemitteilung des FB Handel ver.di Mittelhesen

Der Fachbereich (FB) Vorstand Handel ver.di Mittelhessen sprach sich in seiner letzten Sitzung einmütig gegen die Durchführung der Landesgartenschau 2014 aus. Begründet wird dieser Beschluss wie folgt:
Durch die immensen Schulden in Millionenhöhe kommen starke Belastungen auf die Gießener Bürger zu. Die Gießener Kommune ist mit der Umsetzung der aktuellen Sparbeschlüsse schon genug belastet. "Wir streiten darum, wie und wo zuerst gespart wird, bei dem Umbau des Bahnhofsvorplatzes, der Sanierung von Brücken und Schulen oder aber bei der geplanten Landesgartenschau", so der Fachbereichsvorsitzende Helmut Appel. "Den meisten Kommunen steht das Wasser bis zum Hals. Der finanzielle und damit auch der politische Gestaltungsspielraum der Kommunen wird immer mehr eingeschränkt." Aus Sicht des Fachbereichsvorstandes haben die Kernbereiche der öffentlichen Versorgung Vorrang vor dem öffentlichen Ereignis einer Gartenschau. Eine Gartenschau kann erst wieder in Angriff genommen werden, wenn die Einnahmesituation der Kommunen geklärt ist.
Die Ursache für die Verschuldung
Mehr über...
öffentliche Daseinsvorsorge (1)Vermögensverteilung (3)ver.di (21)Umverteilung (2)Steuerpolitik (2)Sparen (7)soziale Gerechtigkeit (13)Schulden (21)Reichtum (7)Landesgartenschau (235)Finanzausgleich (1)
ist in keinster Weise - wie es von interessierter Seite immer wieder gerne dargestellt wird - dass Städte und Gemeinden über ihre Verhältnisse gelebt haben. Die Ursachen sind andere: Das Land Hessen hat den Kommunen über den Finanzausgleich 340 Millionen Euro weniger zur Verfügung gestellt. Der entscheidende Punkt ist aber die Steuerpolitik des Bundes. Durch die Steuerreformen seit 1998 verzichtet der Bund jährlich auf 50 Milliarden Euro Steuern und das Land Hessen auf jährlich auf 2 Milliarden Euro. Geld, das die Bundesregierungen jeder Couleur den Superreichen und den Konzernen geschenkt hat und jetzt zur aktiven und sozialen Gestaltung unseres Gemeinwesens fehlt.
Geld ist aber genug da. Den 2 Billionen Schulden der öffentlichen Hand in Deutschland stehen über 7 Billionen Euro Privatvermögen gegenüber. Das Geld ist sehr ungleichmäßig verteilt. Während 40 Prozent der Bevölkerung unterm Strich kein Vermögen haben, besitzen die 10 Prozent der Reichsten 4,6 Billionen Euro. Dies ist mehr als das 2,5 Fache an dem was die öffentliche Hand Schulden hat.
Daher fordert der Fachbereichsvorstand den Schluss mit der Debatte wo und wie gespart wird. Wir brauchen eine Umverteilung des Reichtums in diesem Land, damit wir unser Gemeinwesen wieder nach sozialen Kriterien gestalten können. Solange dies nicht geschehen ist, können wir nicht so tun, als ob wir uns noch eine Landesgartenschau leisten können.

Dies könnte Sie zum Thema auch interessieren

LaGa-Befürworter unter Druck - Schwanenteich bleibt
Gestern wurde im Stadtparlament mit großer Mehrheit beschlossen, dass...
Die Bürgerinitiative "Stoppt diese Landesgartenschau" ist gegen die Sparmaßnahme RETTUNGSSCHIRM
Die Bürgerinitiative lädt ein: Am 17.01.2013 ab 17.15 vor dem...
Bürgerinitiative „Stoppt diese Landesgartenschau“ sieht die Arbeiten nicht so rosarot, wie es den Gießener Bürgern vorgegaukelt werden soll.
Ein Besuch auf dem künftigen Gelände der Landesgartenschau in der...
Die folgende Geschichte hat absolut nichts mit Gießen zu tunErmittler durchsuchen LGS-Büros - LANDESGARTENSCHAU - Verdacht der Bestechlichkeit
Die Staatsanwaltschaft..........hat gestern mehrere...
Nicht nur einen Kopf kleiner wie diese Nilgans sondern bis zur Bodennarbe abrasiert wurde nahezu die gesamte Ufervegetation am Schwanenteich durch die Stadt.
Grüne Bürgermeisterin ignoriert Stadtverordnetenbeschluss Unsere Parlamentarier schweigen und freuen sich heimlich? Antrag auf Einstweilige Anordnung gegen die Stadt
„An Dreistigkeit ist dieses rigorose Vorgehen der Stadt nicht zu...
Bürgerbegehren inhaltlich erfüllt
Die Bürgerinitiative „Stoppt diese Landesgartenschau“ begrüßt die mit...
:: Die Verwandlung einer Grünen ::
...einer Grünen - frei nach Franz Kafka und Brüder Grimm I Es war...

Kommentare zum Beitrag

Peter Herold
14.192
Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.12.2011 um 12:38 Uhr
als ehemliges VERDI-Mitglied schließe ich mich an
Oliver Egginger
282
Oliver Egginger aus Gießen schrieb am 17.01.2012 um 19:53 Uhr
Das ist ganz sicher nicht mit dem Landesvorstand abgestimmt worden. Hier betreibt ein Funktionär der DKP Etikettenschwindel.
Stefan Walther
2.812
Stefan Walther aus Linden schrieb am 17.01.2012 um 23:23 Uhr
Oliver, dies ist unsachlich! Ob Helmut Appel Mitglied einer Partei ist, das spielt hier überhaupt keine Rolle, dies würde auch keine Rolle spielen wenn er in der SPD, bei den Grünen oder sonstwo wäre. Wie du sicher weisst, ist ver.di eine Einheitsgewerkschaft in der es nicht um Parteiinteressen geht!
Helmut Appel ist freigestellter, ehrenamtlich für ver.di tätiger, Betriebsrat, nur mal zur Klarstellung.
Wenn es hier ein Problem geben sollte, dann ist dies auf ganz anderer Ebene, so meine Meinung: inwieweit wird hier die Meinung des gesamten Fachbereichs (mehrheitlich) vertreten? Also, wenn ich die inhaltlichen Punkte hier lese, und darauf sollte es doch in erster Linie ankommen, wo ist hier dein Widerspruch Oliver, das wäre doch viel interessanter als die Parteizugehörigkeit eines ver.di Betriebsrates?
Natürlich gibt es auch innerhalb von ver.di Befürworter der LaGa, logisch, deshalb ist es immer etwas unglücklich im Namen aller zu reden, das sehe ich auch so.
Also lass uns doch lieber inhaltlich über das "Für und Wider" diskutieren, dann haben wir alle was davon!?
Bernhard Kröger
341
Bernhard Kröger aus Gießen schrieb am 18.01.2012 um 03:31 Uhr
Stimmt einerseits. Andererseits: Was der ev. Kirche recht ist, ist Verdi billig.
Oder ((< : ?
Peter Herold
14.192
Peter Herold aus Gießen schrieb am 18.01.2012 um 10:39 Uhr
Jein, denn die Kirche, siehe die quasi Wahlwerbung von den Knzeln, übt eine gewisse macht auf ihre Gläubigen aus. Oder sehe ich da was falsch?
Michael Beltz
2.724
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 18.01.2012 um 15:49 Uhr
Wennn der Vorstand des Fachbereichs Handel verdi Mittelhessen mehrheitlich zu einer Erklärung kommt und diese veröffentlicht, dann ist das legitim und entspricht dem bürgerlich demokatischem Verständnis auf der Grundlage des GG.
Im Gegensatz hierzu verkündet das Dekanat der ev. Kirch eine Haltung pro Laga ohne das Votum der Mitglieder. Das müssten Sie, Herr Egginger, als Etikettenschwindel bezeichnen
Ich gehe nicht davon aus, dass die FDP dieses demokratische Selbstverständnis, wie es bei verdi gehandhabt wird, ad acta legt.
Namen wie Baum oder Hirsch u.a. aus der FDP stehen und standen stets für demokratische Rechte.
Jetzt sind Sie aber an der Reihe, mal einen Gedanken pro LaGa zu formulieren.
Da hat die IHK Ihnen etwas voraus; die können ihre Interessen darstellen.
Christian Momberger
7.974
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 18.01.2012 um 18:00 Uhr
Michael und Stefan, Ihr habt völlig recht! In der Tat habe ich das gefühlt es geht unserem FDP-Mann nur um das bedienen Antikommunistischer Klischees, anstelle einer wirklich inhaltlichen, an den Fakten der Sache ausgerichteten Diskussion.
Stefan Walther
2.812
Stefan Walther aus Linden schrieb am 18.01.2012 um 18:39 Uhr
ja, schade, es kommt hier wirklich so rüber, man kann ja nur das beurteilen was hier steht / geschrieben wird, Argumente sind`s keine!
Schade deshalb, da ich weiss, dass man mit Oliver sehr gute, sachliche und inhaltliche Diskussionen führen kann.... wahrscheinlich aber nur im Zwiegespräch, ich vermute mal Oliver, dass du hier "Partei-Zwängen" unterliegst? Wäre es da nicht (nur) taktisch klüger, sich dann besser gar nicht zu äußern? Mit diesem Kommentar wirst du sicher keinen überzeugen!
Helmut Appel
37
Helmut Appel aus Gießen schrieb am 18.01.2012 um 18:42 Uhr
Ich verstehe die verspätete Aufregung nicht.Ein Fachbereich von verdi hat sich eine Meinung gebildet und sie durch den Vorsitzenden veröffentliicht. Andere Fachbereiche von verdi haben zur Laga 2014 vielleicht eine andere Meinung dazu. In Ordnung!!!Wir werden das innerhalb von verdi ganz normal diskutieren---ohne Antikommunismus eines FDP Parteigängers.Statt sachlicher Argumente eine Person anzugehen ist schon ziemlich armselig ........und ich bin doch so sensibel!
Helmut Appel
37
Helmut Appel aus Gießen schrieb am 18.01.2012 um 18:46 Uhr
Nachsatz: Ich bestreite energisch ein Funktionär der DKP zu sein! Bin seit 1973 einfaches ,aber überzeugtes Mitglied .
Stefan Walther
2.812
Stefan Walther aus Linden schrieb am 18.01.2012 um 18:49 Uhr
Ich denke nicht, dass du dich hier für irgendetwas rechtfertigen musst Helmut! Selbst wenn du ein DKP-Funktionär wärst, dann würde das gar nichts ändern, auch einem Funktionär (egal welcher Partei) ist es innerhalb von ver.di gestattet ehrenamtlich tätig zu sein, und das ist auch gut so!!!
Martin Wagner
693
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 18.01.2012 um 19:08 Uhr
...ich schweife ab .... bitte das Kleingeschriebene beachten ... lieber Herr Walther .... ich erlaube mir sie zu zitieren "auch einem Funktionär (egal welcher Partei) ist es innerhalb von ver.di gestattet ehrenamtlich tätig zu sein" .... korrekt, aber ist der Funktionär zufällig links von den Arbeiterverrätern der Spezialdemokratie, dann haben die meisten Gewerkschaften immer noch ihren Unvereinbarkeitsbeschluss .... und der wird dann bei einem Engagement über ein Ehrenamt hinaus auch eingesetzt.... bin selber Gewerkschaftsmitglied ... seit Jahren aus guten Gründen nicht aktiv ... für mich ist diese Tatsache (obwohl ich nie Parteimitglied war, bin und sein werde) so wichtig, dass ich in "diesem Laden" nicht aktiv werde .... aber ich würde mich freuen, wenn fortschrittliche Kräfte innerhalb der Gewerkschaften (und dazu zähle ich sie) diese Beschlüsse endlich kippen würden ... wie gesagt ... leicht am Thema vorbei ... setzen: Note: 5 .... aber das wollte ich schon mal sagen

Warum nur leicht und nicht völlig?

Wie schwer es ist alle politischen Kräfte - ich meine nicht Einzelpersonen - in einer BI gegen ein Projekt der Partei der Arbeiterverräter zusammen zu bekommen zeigen ja unsere eigenen Erfahrungen ... wo zum Beispiel bleiben die Vertretungen der Studenten? Ist es Zufall, dass der ASTA z.Z. von der Studentenorganisation der "S"PD gestellt wird?

Wer das glaubt, zieht die Hose mit der Beiszange an!
Michael Beltz
2.724
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 18.01.2012 um 20:08 Uhr
So Herr Egginger, jetzt sind Sie dran mit Argumenten. Ich hoffe, Sie haben welche zur Sache, dann können wir debattieren. Allerdings befürchte ich, dass Sie keine haben. Sagen Sie doch einfach, auf dieses Niveau lasse ich mich nicht ein - das kommt meist recht gut.
Ansonsten betrachten Sie doch mal Weinflaschen in Hinblick auf Etikettenschwindel. Da könnten Sie etwas finden.
Stefan Walther
2.812
Stefan Walther aus Linden schrieb am 18.01.2012 um 23:39 Uhr
okay, dann ganz kurz zur "Abschweifung" ( Martin Wagner ):
= das ist so keinesfalls richtig: in ver.di gibt es keine Unvereinbarkeitsbeschlüsse gegenüber Parteien links von der SPD!
es ist auch nicht richtig, dass dies in den "meisten" Gewerkschaften der Fall wäre, einzig die IG Metall hält ( entgegen ihres eigenen Gewerkschaftstagsbeschlusses ! ) an diesen Unvereinbarkeitsbeschlüssen fest, was breite Empörung an der Basis ausgelöst hat, warum dies dort so ist, das würde hier zuweit führen, da gibt es auch "persönliche" Gründe dafür!
Entfernen wir uns nicht zu sehr vom Thema, nur wegen eines solch "kleinen Kommentars": ich kann ja nur für mich ( als ver.di-Mitglied) hier sprechen: gerade die finanziellen Auswirkungen, die Schulden der Stadt usw. (ist im Beitrag sehr gut ausgeführt), gerade von diesen Auswirkungen sind immer die am stärksten betroffen, die auch sonst nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.... und da müssen auch Gewerkschafter Gesicht zeigen und sich positionieren, eine "neutrale" Position so was gibt es vielleicht in mancher Theorie, in der Praxis nicht.
Michael Beltz
2.724
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 20.01.2012 um 09:15 Uhr
Ich bin seit gut 45 Jahren in der GEW, also einer DGB- Gewerkschaft und werde dort bleiben.
Peter Herold
14.192
Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.01.2012 um 13:03 Uhr
Seit ich Rentner bin wollte ich die "Trittbrettfahrer" nicht mehr durch meinen Beitrag unterstützen. 10 Jahre IGM, ca. 37 Jahre hbv/verdi
207
Thomas Knecht aus Gießen schrieb am 02.03.2012 um 23:20 Uhr
Seit 1992 Mitglied der NGG.
Peter Herold
14.192
Peter Herold aus Gießen schrieb am 03.03.2012 um 11:06 Uhr
Brav, schon 20 Jahre!
207
Thomas Knecht aus Gießen schrieb am 03.03.2012 um 12:22 Uhr
Seit meinem ersten freien Tag in meiner Ausbildung.
Stefan Walther
2.812
Stefan Walther aus Linden schrieb am 03.03.2012 um 15:36 Uhr
nur gegenseitiges Schulterklopfen? Nein, dies zeigt, dass die Basis hier eine Meinung hat und sich auch nicht diese, und damit den Mund, verbieten lässt!
Wenn ein Fachbereich auf bezirklicher Ebene, eine gewerkschaftliche Betriebsgruppe oder Vertrauensleuteversammlung, oder ein Vertrauensleute-Ausschuss..... immer erst eine "höhere" Instanz (z.B. Landesverband) fragen solle/müsste bevor man sich gesellschaftspolitisch positioniert und äußert ?
= dann gute nacht, dann könnten wir die politische Gewerkschaftsarbeit gleich den (hauptamtlichen) Funktionären überlassen... oder vielleicht gleich die SPD fragen ob`s erlaubt ist (ja, das war jetzt übertrieben :-))
Peter Herold
14.192
Peter Herold aus Gießen schrieb am 03.03.2012 um 16:43 Uhr
finde ich auch, denn warum sollte hier NUR die SPD gefragt werden?
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Christian Momberger

von:  Christian Momberger

offline
Interessensgebiet: Gießen
Christian Momberger
7.974
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
DGB: 4,3 Millionen Euro für Gießen
Pressemitteilung des DGB-Mittelhessen Vermögensteuer hätte...
Siegerehrung
Nach dem Wettkampf folgt gleich der Ernstfall
| Bad Nenndorf | Scharbeutz Pressemitteilung des...

Veröffentlicht in der Gruppe

Linkes Bündnis Gießen

Linkes Bündnis Gießen
Mitglieder: 26
Aktuellste Beiträge der Gruppe:
DGB: 4,3 Millionen Euro für Gießen
Pressemitteilung des DGB-Mittelhessen Vermögensteuer hätte...
Flyer zur Veranstaltung "Tarifvertrag in der Diakonie"
Tarifvertrag in der Diakonie
KollegInnen aus Niedersachsen berichten Wenn es nach den...

Weitere Beiträge aus der Region

Kriegsreportage: Libanon & Gaza-Streifen 2013
Neben der Reportage um das Flüchtlingslager in Giessen und dem...
Büdinger Zeugen Jehovas sahen Live-Übertragung in Bild und Ton
Büdingen/Selters i.Ts. Mit Spannung erwartet wurde der Vortrag des...
Pfingstregatta Gießen 2013
Am gestrigen Samstag fanden verschiedene Rennläufe der Pfingstregatta...

Dieser Beitrag als Banner

Um diesen Beitrag als Banner auf deine eigene Homepage einzubinden, kopiere einfach folgenden Link und füge diesen Code in deiner Homepage ein.
Link:
Übrigens: unter "Meine Seite" findest du auch einen Banner zum Einbinden der letzten Beiträge, die du selbst verfasst hast.