Philipp Otto RUNGE: Buch zu WEIHNACHTEN verschenken: "KOSMOS RUNGE - Die Nachtseite der Dinge“: Beiträge Symposiums-Band (200. Todestag POR). 2. Teil der RezensionRUNGE & WEIHNACHTEN & WEIHNACHTS-Geschichte - HEILIGE FAMILIE auf der FLUCHT (Gemälde 1805/06 - AUSSCHNITT) - mehr dazu im Artikel-TEXT. a&s-p-Bild. werner hahn. MORITZEN, Reinhart: WELTBOGEN DER MORGENRÖTE, Lyrische Szene – S. 21-29. Alfred KON, Saarbrücken: Das Antlitz der Landschaft und die Landschaft des Antlitzes. Runges ‚Tageszeiten‘ für das 21. Jahrhundert? Seiten 31 bis 74 mit 15 farbigen Abbildungen: Zu den Romantikern zählt KON auch Goethe & Schiller. 4 Bilder der„durchgeometrisierten Vorstudien“ zu den TAGESZEITEN werden diskutiert. ZUKUNFTSVISION … Die EVOLUTIONS-Anschauung lag noch nicht vor, so AK S. 38: vorgeprägt bei GOETHE & HERDER – ENTWICKLUNGSDENKEN sei das R/Evoltionäre in PORs Werk. „Zeitprozesse in Raumensformen“ verschlüsselt – Evolutionsprozesse als Zeitprozesse (siehe ars evolutoria). AK richtig: „Nur mit Hilfe des Schlüssels einer Entwicklungsanschauung ist es möglich, diese Bilder zu entschlüsseln“. „Metamorphose der Pflanzen“ (GOETHE) Hinweis (S. 39). Rudolf STEINER: „Renaissance, geistige Wiedergeburt, Humanismus …“. Kunstwollen DÜRERs, REMBRANDTs, Romantiker-Kunstwollen …KUNSTWOLLEN Hommage an Philipp Otto RUNGEs Scherenschnitt-Denken un KUNST werner hahn ars-Mutanten ars evolutoria. 18-12-11. Joachim von KÖNIGSLÖW, Dortmund: Das Gesicht der Erde: Vom Raum als Stimmungsbild der Seele zur Landschaftsindividualität. Seiten 75 bis 90 mit 6 farbigen Abbildungen: Joachim HEPPNER, Hamburg: Tageszeiten und Jahreszeiten in der Geistseele des Malers. Seiten 92 bis 111 mit 6 Abbildungen; mit kontrastreichen schönen Tageszeiten Fotos bearbeitet von Dr. Paul Runge. S. 101, 103, 105, 107. Über PORs tiefe RELIGIOSITÄT S. 96 f. – „Sinn mit der Blume“: POR 1802. Landschaft und SINN – „als Prozess, als Geschehen, als sich Wandelndes, als Metamorphose“ (S. 97). Michael WORTMANN, Lübeck: „Schmerzlich vermisse ich den Zuspruch meines seligen Freundes“ – Runges Beziehungskosmos im Kontext der Zeit. Seiten 112 bis 215 mit 11 Abbildungen. Über POR und „echte Mystik und Theosophie“ S. 136 f. – SYSTEM BLUMEN (kosmische Konstruktionsgeheimnisse) S. 138 f. – kosmospolitischer Blick, Nachtseite der Dinge …WERNER HOFMANN – S. 141 …Aufsatz 1977. RELIEF-Kunst PORs „Triumpf des Amor“ ( 1801) – S. 153. URPFLANZE GOETHE/HERDER: S. 155: In den so verschiedenartigen Gestalten der Pflanzen, die GOETHE besonders auf seiner italienischen Reise beobachtete, glaubte er bei eingehenderem Studium immer deutlicher ein zugrundel liegendes, einheitliches PRINZIP zu erkennen. Er sprach von der „wesentlichen Form, mit der die Natur gleichsam nur immer spielt und spielend das mannigfaltige Leben hervorbringt“: Von hier gelangt JWv.G zur Vorstellung eines Urphänomens, der URPFLANZE: „Mit diesem Modell“, sagt Goethe, „und dem Schlüssel dazu, kann man alsdann noch Pflanzen ins Unendliche erfinden, die, wenn sie auch nicht existieren, doch existieren könnten und eine innere Wahrheit und Notwendigkeit haben.“ In meinem SYMMETRIE-Buch (1989, 1998 engl. – ebook 2011) diskutiere ich diese Stelle: 7.1.2. – 7.1.5 , 10.3.4.7. mit Abb. 244. und 12.6. - 12.6. Philipp Otto Runge´s "First Figure in Creation" and the Light- Matter/Antimatter-Energy-Protoform Model in Evolutionism as the Key Figure toward Elucidation of the Evolutionary Processes with Access to "Visible" Atomic Dynamics -. Goethe stand an der Grenze der ABSTRAKTION: er hat sich selbst versagt, diese Grenze zu überschreiten. Er warnte und meinte, die Physiker und die Philosophen sollten es ebenso halten. „Wäre denn auch ein solches Urphänomen gefunden, so bleibt immer noch das Übel, dass man es nicht als solches anerkennen will, dass wir hinter ihm und über ihm noch etwas Weiteres aufsuchen, da wir doch hier die Grenzen des Schauens eingestehen sollten. Der Naturforscher lasse die Urphänomene in ihrer ewigen Ruhe und Herrlichkeit bestehen.“ Die Grenze zum Abstrakten soll also nicht überschritten werden. Dort, wo die Grenze des Schauens erreicht ist, soll der Weg nicht fortgesetzt werden, indem man das Schauen durch abstraktes Denken ersetzt. Goethe war überzeugt, dass das Lösen von der sinnlich wirklichen Welt, das Betreten dieses grenzenlosen Bereichs der Abstraktion, zu mehr Schlechtem als Gutem führen müsse: AKTUELL siehe meinen ARTIKEL zu URKNALL/BIG-BANG-Theorie: In GZ: DENKEREI zu WEIHNACHTEN: DIALOG der KULTUREN - „Gottes“-Teilchen – URKNALL-Theorie – ETOE & PROFI-BürgerInnen - MedienDEMOKRATIE (http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/59999/denkerei-zu-weihnachten-dialog-der-kulturen-gottes-teilchen-urknall-theorie-etoe-and-profi-buergerinnen-mediendemokratie/ ) BILDER auch in: http://www.google.de/search?q=goethe+urpflanze&hl=de&prmd=imvnsb&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=HPvuTsarMov64QTbuo2jCQ&sqi=2&ved=0CCgQsAQ&biw=1280&bih=637 Zu DIE BLUME DER BLUMEN (1807), S. 168 f. ebenda – siehe weiter OBEN LIED-text POR. Almut BOCKEMÜHL, Dornach: Runges Märchen und ‚Von dem Machandelboom‘ und ‚Vom Fischer un syner Frau’. Seiten 116 bis 238 mit 2 Abbildungen. „Machandelboom“ und „Fischer un sine Fru“: Zu den „besten Stücken der Grimmschen Märchensammlung“ sind immer, seit ihrem Hervortreten, diese beiden plattdeutschen Märchen gezählt worden: Siehe auch MEHR in: http://de.wikisource.org/wiki/Zur_Entstehungsgeschichte_der_M%C3%A4rchen_und_Sagen_der_Br%C3%BCder_Grimm. SYNTHETISCHES komme in diesen POR-Märchen – „Erleben, Gedachtes, Gefühltes“ – zum Ausdruck, meinte Ulrike RUNGE während des Vortrags von A. BOCKEMÜHL. GOETHE/STEINER & RUNGE waren ROMANTIKER, was sich auch im „Werther“ & PORs „Weltenall“-Zusammenhang offenbare. SPIEGEL-Metapher – ein „hinter-der Natur-Erleben“ – Geist des "Mikrokosmos/Makrokosmos“ – sind Diskussionsthemata. MÄRCHEN sind aus den VOLKS-SEELEN GEWACHSEN: wie Pflanzen wachsen: „Die wachsen auch nach gleichen, nach ähnlichen Gesetzmäßigkeiten: Ausdehnung, Zusammenziehung, Rhythmus, Metamorphose, Polarität und Steigerung“ – auf diese GESTALT komme es an ( S. 224 – so A.B.). Dazu vgl. ars evolutoria – Symmetriewerk (werner hahn) analog mehr. Z.B. Kap. 12.2.3.1. Goethes Stufenkonzept einer Symmetrie als Metamorphoseidee. Polarität und Steigerung als »Triebräder aller Natur« - »Materie nie ohne Geist. . . Geist nie ohne Materie« - http://www.dandelon.com/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/C302B169AA09ED07C125720400416F4A/$File/000A057440.PDF?OpenElement – Ich denke dabei auch an Albrecht DÜRERs Pflanzen- & Tierbilder… Goethe: „im Grase Liegen“ …(Werther“) … AKTUALITÄT des Beitrags: Grimm-Jubiläum 2012 - denn im Dezember 1812 war die Erstausgabe von Grimms Kinder- und Hausmärchen erschienen. Am 22.1.2012 wird in Kassel das Grimm-Museum wiedereröffnet und gleichzeitig die Gedenkausstellung "200 Jahre Grimmsche Märchenausstellung" eröffne. Tagung „Märchen, Mythen und Moderne – 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm“, Kassel, 17.12. - 20.12.2012. Prof. Dr. Ludolf von MACKENSEN, Kassel: Runges Farbenkugel und Goethes Farbenlehre. Seiten 240 bis 263 mit 18 farbigen Abbildungen! Fasziniert über die DENKEREI des Maler-Denkers ist LvM: der Kind, Natur, Quellen & Blumen als „tiefe Symbole und Metaphern“ PORs wertet. LOB für POR-Kataloge 1977 & 2010. Seite 243 über GOETHEs „Vorbehalte“ gegenüber POR („Farbenpionier und Rungefreund Goethe“- S. 244; Paul KLEE lobte PORs Farbentheorie – als den „Malern am nächsten“ (1922). GOETHE als Rechthaber mit „Altersarroganz“ S. 244 f. mehr. Überlegenheitsglaube der modernen (NATUR)Wissenschaft – C.F.v, WEIZSÄCKER - Goethe-NEWTON-Polemik (246), GOETHE sagt 1810 – siehe Mackensen S. 247 -: "Das Auge hat sein Dasein dem Licht zu danken. Aus gleichgültigen tierischen Hilfsorganen ruft sich das Licht ein Organ hervor, das seinesgleichen werde, und so bildet sich das Auge am Lichte fürs Licht, damit das innere Licht dem äusseren entgegentrete." - Johann Wolfgang Goethe, Goethes Naturwissenschaftliche Schriften (Kürschner) „Entwurf einer Farbenlehre“, Bd. 3, S. 88 Auch meint JWvG: "Das Auge ist das letzte, höchste Resultat des Lichtes auf den organischen Körper. Das Auge als ein Geschöpf des Lichtes, leistet alles, was das Licht selbst leisten kann." - Johann Wolfgang Goethe, Vorstudien zur Farbenlehre, "Das Auge" Anmerkung: Experimentelles zu GOETHEs Farbenlehre: Anlässlich des 200jährigen Jubiläums von Goethes "Farbenlehre" wurde die Frage gestellt, wie Goethe seine methodischen und optischen Gesichtspunkte experimentell HEUTE vertreten hätte. Die Präsentation "experimentum lucis" in der Berliner Humboldt-Uni widmet sich Goethes experimentellem Nachweis der Farben des Schattens. (Sieglinde GEISEL dazu in der NZZ v. 27.9.10.) Der Wiener I. NUSSBAUMER hat neue Experimente durchgeführt: mit faszinierender Ordnung in neu entdeckten Spektren und hochsymmetrischer Ordnung von reizvoller Schönheit (FAZ). Mit welchen Mitteln unser Wahrnehmungsapparat und unser Gehirn diese wunderbaren Strukturen stiften, wissen wir noch nicht; das sei ein Thema für den Sinnesphysiologen, meinte die FAZ. Von meinen Entdeckungen zur Sache wusste die FAZ offenbar nichts: Nie gesehenes Sehen entdeckt | art-and-science 28.08.2010 Zur 3D-Euphorie bei "Bild" (28.8.10) und ARTE: Weitgehend unbekannte Entdeckung: Doppeltes stereoskopisches Sehen - Doppelspiegel-Experimente - Symmetrisationstheorie der Wahrnehmung etc. Mal googeln: http://www.patent-de.com/19920514/DE3341933C2.html UND http://www.wikipatents.com/DE-Patent-3341933/mirror-device (Quelle: http://www.arte.tv/de/3D-Tag/3333826,templateId=renderAllComments,page=2,CmPart=com.arte-tv.www.html ) Mit Monochromatizitäts-Untersuchungen „Der Kleine Morgen“ (1808) durfte nicht von Hamburg (HH) aus mit nach München reisen. Damit hatte ich NICHT gerechnet, hätte mir die P.O.R.-Schau mutmaßlich in der Galerie der Kunsthalle Hamburg (HKH) früher angesehen. Sei’s drum! In „Blog ZEIT ONLINE“ titelte ich: DARWIN-Jahr 2009: Kampf um die SICHT der EVOLUTION und des Doppel-AUGES 11.01.2009 PROZESS-Denken: GOETHEs Sicht zu AUGEN-Paar & LICHT „Das Auge ist das letzte, höchste Resultat des LICHTES auf den organischen Körper. Das AUGE als ein Geschöpf des Lichtes, leistet alles, was das Licht selbst leisten kann." - Vorstudien zur Farbenlehre, „Das Auge". „Das AUGE hat sein Dasein dem LICHT zu danken. Aus gleichgültigen tierischen Hilfsorganen ruft sich das LICHT ein Organ hervor, das seinesgleichen werde, und so bildet sich das AUGE am LICHTE fürs LICHT, damit das innere LICHT dem äusseren entgegentrete." - Goethes Naturwiss. Schriften - „Entwurf einer Farbenlehre“, Bd. 3, S. 88. „Das LICHT überliefert das Sichtbare dem AUGE; das AUGE überliefert's dem ganzen Menschen. Das OHR ist stumm, der MUND ist taub; aber das AUGE vernimmt und spricht. In ihm spiegelt sich von außen die Welt, von innen der Mensch. Die Totalität des Innern und Äußern wird durchs Auge vollendet.“ - Farbenlehre, Stuttgart 1950-55, Erstausgabe 1810. „Jene unmittelbare Verwandtschaft des LICHTES und des AUGES wird niemand leugnen, aber sich beide zugleich als eins und dasselbe zu denken, hat mehr Schwierigkeit." - Goethes Naturwiss. Schriften, Farbenlehre. (Zu Augen-Evolution, Goethe, DS-Experimenten: „Symmetrie als Entwicklungsprinzip in Natur und Kunst“ (1989; engl. 1998)). MEHR: http://community.zeit.de/node/146143/0/only_recommended Philipp Otto RUNGE: Zwei Kinder in Rosenblüten, durch den Schlangenring der Ewigkeit getrennt. 1803, Kupferstich coloriert von werner hahn 25.7.11. / Kat.226. Besonders WERTVOLL macht den hier von mir besprochenen Symposiums-Band auch, dass Prof. Dr. Ludolf von MACKENSEN im Artikel dem „Zeitgenossen und Freund Goethe“ viel Aufmerksamkeit widmet: "Ein Individuum, wie sie selten geboren werden", soll Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1810 über Runge gesagt haben. Auch der Literat Clemens Brentano war 1837 voll des Lobes: "...dieser sei eigentlich doch der tiefsinnigste Künstler, der unmittelbarste der neueren Zeit..." Trotz dieser außerordentlichen WERT-Schätzung erging es P.O. RUNGE nicht anders als vielen seiner Malerkollegen. Zu Lebzeiten blieb er weitgehend unentdeckt und seine Arbeiten erhielten erst im Nachhinein die ihnen zustehende Anerkennung. Der „arme Teufel“ POR mit „Teufelszeug“ voller „unendlicher Schönheiten“ (so JWvG 1811) – er hat eine Kunst begründet, „worauf der Grund der ganzen Welt steht“ (POR 1810): Mit PORs FARBENLEHRE wurde „Gestalt“ auch als „bewegliche“ & „werdende“ Metamorphose (Verwandlungslehre) begriffen. Gestaltwahrnehmende Methode … (S. 260 f.). Systole/Diastole, Licht/Finsternis, POLARITÄT – Mischung, Differenz, Steigerung … SYMMETRIE: Abb. 256 a.a.O. Kantenspektren & Entstehung prismatischer Farben (Glasprisma gleichseitig, nicht rechtwinklig, wie in meinen ars-evolutoria-K-Experimenten): siehe a&s-p-Bilderstrecke. Zitat/Metapher: „Am farbigen Abglanz haben wir das Leben“ (FAUST). POR ging es um das „Wesen der Natur“: er suchte – wie JWvG - das geistige Band, das „die Welt Im Innersten zusammenhält“. Dr. Florian RODER, München: Der Morgen der Romantik - Novalis und Runge. Seiten 264 bis 294 mit 2 Abbildungen. Seiten 264 bis 294 mit 2 Abbildungen. Jörg LÄNGER, Hamburg: Runge, die zeitgenössische Kunst und ich. Seiten 296 bis 339 mit 2 Abbildungen. J.L.: Statt Motto „Bilde Künstler! Rede nicht! – S. 265 ff. Motto „Rede gegen Vorbehalte“ … „Von der Repräsentations- zur Produktionsästhetik“ S. 313 f. – Rudolf STEINER & neue Ästhetik – POR als Konzeptkünstler? Konstruktivist? (S. 319 f.) – Betriebssystem Kunst ( 333 f.) … Rolf SPECKNER, Hamburg: Kosmos Runge – Kosmos Steiner. Seiten 340 bis 387 mit 11 Abbildungen. R.S. referiert über die Gegenüberstellung „Kosmos RUNGE – Kosmos STEINER“ (umfassende Weltbilder – „Bürger zweier Welten“): POR als „philosophierender Maler“ mit „umfassender Gedanken- und Idenwelt“ – oder „malender Philosoph“ diskutiert Herr SPECKNER, den ich mit Ulrike RUNGE kennenlernen konnte (Kunsthalle Hamburg; siehe a&s-p-BILD: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/?page=mediadb%2Fmediadb_popup.php&pic_id=154712&setview=popup&doc_id=56416). S. 247 RS-WUNSCH: die Hamburger Kunsthalle möge bitte DAUERHAFT einen „Raum mit den Tageszeitenkupfern“ einrichten. „Durchchristung des ganzen Lebens“ und der WELT sei das STEINER/RUNGE-Ziel gewesen; ihrer KOSMEN. Bekenntnis im Sinne einer „Lebensgestaltung aus LIEBE und durch LIEBE …“ ! „Verbindung von Erkenntnis und Liebe“ (S. 343.) Anthroposophen kennzeichnen die „Verbindung von Weisheitsstreben und liebevoller Weltzuwendung“. Als „Liebender“ seien die „geschnittenen, gezeichneten und gemalten Formen Runges“ zu verstehen (Abb. S. 345, speziell S. 372, die ich in der Bilderstrecke widerspiegele / Der Morgen – Sockelzone-Entwicklung 4 Paul-Runge-Fotos.) Zu Schattenrissen, Scherenschnitten ebenda als „Total-Eindruck“ mehr S. 348 f.. Kunst als „würdigste Auslegerin der Natur“ (GOETHE). Dazu auch: werner hahn in http://www.dandelon.com/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/C302B169AA09ED07C125720400416F4A/$File/000A057440.PDF?OpenElement – EBENDA INHALT Symmetriebuch: Kap. 11.8: Kunst als »wahre Vermittlerin«, »würdigste Auslegerin« von Natur-Wirklichkeit (Goethe: Stil). Gibt es die Kenntnis eines a priori von stereometrischen »Urformen«? AUCH Kapitel 12.6: Philipp Otto Runges »Erste Figur der Schöpfung« und das Licht-Materie/Antimaterie-Energie-Urformmodell des Evolutionismus als Schlüsselfigur zur Verdeutlichung evolutionärer Prozesse mit Zugang zu einer »anschaulichen« Atomdynamik. Zu „Devotion gegenüber Wahrheit und Erkenntnis“ S. 359 f. / „Veränderungen in Runges Traumleben“ S. 363 f. / Die TAGESZEITEN S. 366 ff. - Der MORGEN (S. 371): „Man kann in dem Bilde die Entsteheung der FINSTERNIS durch die Herauslösung des LICHTes aus einer urprünglichen REINHEIT sehen …“! (373); ebenda zu STEINER, FLUDD, mehr zur Symbolik. Runges „Kunsttheorie“ (S. 377), Spiritualität und Genialität. Klaus J. BRACKER: Philipp Otto Runges „Morgen“ und das indische Märchen „Sakuntala“. Seiten 388 bis 415 mit 3 Abbildungen. AUSBLICK/RÜCKBLICK Kommentare lesen kann man in der NNZ von Werner Hahn (11. Januar 2011) heute noch: PETRA KIPPHOFF (ehemals DIE ZEIT) schrieb treffend: 10. Januar 2011, Neue Zürcher Zeitung Philipp Otto RUNGE 1807: Frau und Söhnchen des Künstlers. Alte Nationalgalerie Berlin. Siehe auch Kat. 193, Text und Bild Seite 252/253 im Katalog zu "KOSMOS RUNGE - Der Morgen der Romantik". Hamburger Kunsthalle & Kunsthalle Hypo-Kulturstiftung München. (Die Hamburger Kunsthalle zeigte bekanntlich eine große Retrospektive zum Werk von Philipp Otto Runge; später in München.) Zur RELEVANZ P.O. RUNGEs Am 26.12.10 fand in der HH-Kunsthalle - Galerie der Gegenwart - nach Begrüßung durch Kurator Dr. Jenns Howoldt - mit Pastor Prof. Dr. Hans-Jürgen Benedict eine weihnachtliche Andacht statt: Im Zentrum stand Runges Gemälde „Die Ruhe auf der Flucht“. Die Ruhe auf der Flucht beschreibt eine menschliche Ursituation bis heute. In der HKH besprach der Autor, was im Bildmotiv an malerischer Fantasie und menschlicher Hoffnung zum Ausdruck kommt. Mehr: http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/sendungen/glaubenssachen/gsruhe101.html - Downloads - Die Ruhe auf der Flucht - 09.01.11 – Zu lesen ist die Interpretation des LICHTs im POR-Bild - Sinnbild der Natur - Hoffnung auf eine Verwandlung der Welt, die Versöhnung von Mensch und Natur (…) - JA: "Runge wollte das verlorene Paradies durch Malerei wiedergewinnen, durch eine Farbreligion des Lichts. Die Geburt des Gottessohns ist bei ihm zugleich die Geburt einer neuen Malerei." (Zu relevanz - liebe vorschreiber: woher nemen sie ihre relevanz? a.a.O.) Werner Hahn (10. Januar 2011) Romantik, die im All aufgeht (Paul KLEE) Guter Titel: „Paradies aus Notwendigkeit“ - Die HKH-Schau macht den kosmologischen Entwurf im Werk P.O.R.s sichtbar. Petra Kipphoff konstatiert zur „Farbenkugel“: dreidimensional – Farbenlehre - Entwurf auch einer Schöpfung (…) – „Zusammenhang mit dem Universum“ (P.O.R.) - synästhetisches Gesamtkunstwerk - Motive und ihre Variationen – das naturwissenschaftlich penible, umfangreiche Werk der „Farbenkugel“, dazu (symmetrienbestimmte) Konstruktionszeichnungen aller Art (…) – „das verlorene Paradies in seiner Nothwendigkeit zu construieren“. Neben dem Betthausen-Buch sind auch Bücher der Autoren Schneede und Büttner (2001) zu empfehlen. P.O.R. kann als Vorreiter einer EVOLUTIONären NEUEN Romantik (EVOLUTIONs-Romantik) gesehen werden. In den „Vier Zeiten“ transmutiert seine Kunst auf der Basis einer „Ersten Figur der Schöpfung“, die „sich selbst macht“ sowie seiner neuen Farben-Harmonielehre. KLEE wollte eine „Romantik, die im All aufgeht“! WAS HÄTTE WOHL POR dazu gesagt – GUT, dass POR NICHT das Motto „Bilde Künstler! Rede nicht!“ vertreten hat: Werner Hahn (19. Dezember 2011): WISSENSCHAFTLICHKEIT & ranking & EVOLUTION Was Kultur an „Kunst“ ausstößt, ist unermesslich: zum KLASSIKER werden bedarf es nicht des Zufalls – „langwierige Erfindungs- und Entdeckungsprozesse stecken dahinter“. Kunstgeschichte operiere “selektiv“, sagt G. F.; ästhetische Qualität sei ein Kriterium – „nicht wesentlich subjektiv“. RICHTIG: „stabil im Wechsel der Zeit“ – sprich KULTURELLER EVOLUTION. JA: „über den Wert oder Unwert von Kunstwerken debattieren“ muss man besonders heutzutage angesichts eines weit „erweiterten“ Kunstbegriffs! Maler-Star Pollock kleckste „besser“ als „Maler KLECKSEL“, der die ABSTRAKTION vorhersah (Zeichnung Wilhelm Busch - mal googeln). Kriterium ist heute besonders (leider) das „Spiel der Marktkräfte“, das des OCCUPY (Demokratisierung) bedarf. Ausstellungswesen – Rezensionswesen – Publizistik bedürfen des Wandels (Reform). Maßgeblich für „ranking“: WISSENSCHAFTLICHKEIT , d.h. Erkenntnis-Gewinn, Innovation, seriöse Fachöffentlichkeit …) Auf NZZ Online zum Artikel: http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/ueber_thomas_bernhard_schimpft_man_nicht_mehr_1.13703831.html#kommentarSchreiben LITERATUR & Links (1) „Beiträge zu einem spirituellen Verständnis Philipp Otto Runges anlässlich seines 200. Todestages“ von Rolf Speckner, Angela Drewes, Hubertus Gaßner, G Alfred Kon (ISBN 9783899791518) - aus der Reihe 1, Sach-/Fachbuch, erschienen am 20.07.2011 bei Möllmann, Ch. - erfolgt mit BEGEISTERUNG von dem 416-Seiten-Buch; mit vielen Abbildungen; siehe Aufsätze. Symposium: Veranstalter Anthroposophische Gesellschaft, Sektion für Schöne Wissenschaften am Goetheanum, Dornach / Schweiz und Zweig am Rudolf Steiner Haus, Hamburg, in Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle. http://www.hamburger-kunsthalle.de/download/runge_veranstaltung.pdf PS: ANHANG Das Gesicht der Erde - Vom Raum als Stimmungsbild der Seele zur Landschaftsindividualität Joachim von Königslöw .............................................................31 UND »Die grenzenlose Erleuchtung des Universums« Betrachtungen zu dem Bild Der Große Morgen Gundula Jäger...........................................................................45 IN die Drei 4/2011 http://www.diedrei.org/2011/Heft4_2011/Koenigsloew-Landschaft.pdf - 5 Seiten: ZITAT: Ein Zentralbegriff der Kunst des romantischen Malers Philipp Otto Runge (1777-1810), an dessen 200. Todestag die Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle erinnert hat, ist die »Landschaft«. Landschaft meint bei Runge keineswegs die pure Landschaftsmalerei, sondern zielt weit darüber hinaus auf ein irdisch-kosmisches Erd- und Weltverständnis im umfassendsten Sinne. In der Entwicklung der Auffassung von Erde und Landschaft in der europäischen Kunst nimmt die von Runge einen besonderen Rang ein. Wie aktuell mir Runge in dieser Beziehung zu sein scheint, möchte ich in einem aphoristischen Exkurs über die »Landschaft« begründen. Dabei schlage ich einen weiten Bogen von Augustinus bis in unsere Zeit – also in eine Zeit hinein, die Runge als Zukunft erwartet und erhofft hat, und werde als Beispiel solcher Landschaftsbetrachtung auf das Wesen der Flüsse zu sprechen kommen. IN DIE DREI erschien im 67.Jg., Nr. 10/1997, S. 938-947 (Dr. Arne von Kraft . Zoologe, Anatomisches Institut der Universität Marburg. In: „Ist Symmetrie ein Evolutionsprinzip? Gedanken zu zwei neueren Büchern zum Thema Evolution und Symmetrie“): „(...) Weitere Überlegungen führen den Verfasser weit in das Gebiet der theoretischen Physik und führen ihn, in Verbindung mit raumgeometrischen Gedanken zu einem ‚Urform-Modell’, das er einmal kurz so beschreibt (EST, S.272): ‚Mein Licht-Materie/Antimaterie-Energie-Urformmodell dokumentiert eine hypothetische, hochsymmetrische und fraktale Schlüsselfigur zu einer Protomorphologie und Protomorphogenie’ ... Schließlich entwickelt er im Zusammenhang mit der ‚Urknall-Theorie’ die Vorstellung von ...’Ururur...Energieknoten als Entitäten enorm großer Energiedichte des postulierten Ururur...Vakuums’ und gibt ihnen die Bezeichnung ‚Symmetronen’, welche ‚quasi unvorstellbar kleinen mathematischen Punkten entsprechen und minimalste räumliche Ausdehnung haben, ... virtuelle unteilbare Seinsqualitäten (Ururur...Atome...)’ (S.287). Hahn untermauert sein ‚materiegebundenes’, an physikalischen Begriffsbildungen und Vorstellungen orientiertes Denken, wenn er beispielsweise schreibt, dass ‚man die beobachtbaren Symmetrien (wie auch Asymmetrien) in der biologischen Welt nur dann wirklich verstehen kann, wenn man auch die ihnen entsprechenden Vorgänge chemischer und physikalischer Art wissenschaftlich analysiert und gedeutet hat’ (S.272). Und ferner: ‚In meiner Symmetrisationstheorie nehme ich für die Bewegungsvorgänge in der Symmetrisation an, dass nach der Modellvorstellung der bilateralsymmetrischen Di-Polarisierung raumzeitlich wechselwirkend spiegelbildlich-gegenläufige, elektro- und/oder magnetodynamische bzw. andere Grundkräfte, die S y m m e t r i s a t i o n s f e l d e r erzeugen, eine große Rolle spielen’ (S.129). Hahns ‚Symmetrie-Monismus’, wie man sein Gedankengebäude nennen könnte, bietet ein Musterbeispiel einer zu einer Art universaler Weltanschauung ausgedehnten Naturtheorie, die sich aus dem monströsen Aufblähen eines Begriffes bzw. einer Begriffskategorie ergibt, aufgrund einer unüberbietbar erscheinenden Vereinheitlichungstendenz seines Kreators. (Es mag hier nachgetragen werden, dass Hahn auch ‚den Denkprozess als Symmetrisation zu interpretieren’ geneigt ist (S.98), dass von ihm auch die „Liebe als universeller Symmetrieakt’ bezeichnet wird (S.112); schließlich wird (S.233) auch das Gebiet des Sozialen einer Art von ‚Symmetrisation’ unterworfen.) Eine Art Kulmination scheint mir Hahns Gedankengebäude in folgendem Satz(S.290) zu finden: ‚Da die Baumeister Symmetrisation und Asymmetrisation nachweislich als konstante Hintergründe und Gesetzgeber die gesamte Dynamik der nicht aus dem Nichts entwickelten Welt bestimmen, können Gläubige in diesen Entwicklungsprinzipien durchaus eine Wesens- und Willensenthüllung des Göttlichen, eines erfahrungsjenseitigen, ewigen Welterzeugers und -Gestalters sehen.’ (...) Vom rein philosophisch-gedanklichen Aspekt aus betrachtet mag man Hahns Denkmodell zwar als originell und ,in Verbindung mit dem sehr vielfältigen Material (Fachgebiete, Literatur ,Abbildungen) ,auch als durchaus anregend bewerten: Es kann aber nicht das leisten, was es zu leisten verspricht: eine Art universeller Welterklärung. Die Symmetrie als Universalbegriff ist zu denjenigen Begriffskategorien zu zählen, wie z.B. Polarität, Metamorphose, Substanz, Kausalität usw., die für das menschliche Welterkennen von wesentlicher Bedeutung sind, aber nicht zu einer universellen Welterklärungssubstanz (im begrifflichen Sinne), einem Weltprinzip umgedeutet werden dürfen. Geschieht dies doch, so entsteht zwangsläufig ein weitgehend konturenloses Begriffsmonstrum, welches scheinbar alles zu erklären vermag, in Wirklichkeit aber nichts erklärt.“ [Anmerken möchte ich als Buchautor/Herausgeber, dass der Rezensent sich intensiv mit den beiden Büchern von mir (s.o.) auseinandergesetzt hat und darüber berichtet, sie wichtig findet, lesenswerte Besprechung; seine Anthroposophie-„Anhängerschaft“ aber lässt Krafts subjektiven Standpunkt durchblicken. (Siehe auch die Veröffentlichung der umfangreichen Rezension gerade in der Zeitschrift „die Drei“. Die Anthologie zur EST wird von der Medizinischen Sektion am Goetheanum - Dornach/CH - nichtsdestotrotz zu den „Grundlagenwerken der Anthroposophischen Medizin“ gezählt; vgl. www.medsektion-goetheanum.org. Hierzu siehe auch im Internet unter „Evolution: Aktualisiertes Kapitel aus dem Buch ‚Goetheanistische Naturwissenschaft - eine Bibliographie“. W. Hahn) ] Vgl. dazu HINGEGEN z.B. ein renommierter Mathematiker & Physiker; kein Anthroposph: DIE ZEIT ONLINE: http://community.zeit.de/user/wernerhahn/beitrag/2010/02/28/pionier-der-chaosforschung-prof-dr-dr-hc-siegfried-gro%C3%9Fmann-feier Pionier der CHAOS-Forschung: Prof. Dr. Dr. h.c. Siegfried Großmann feiert 80. Geburtstag: Öl auf Leinwand, Kunstsammlung Nordrhein-Westfallen, Düsseldorf Abbildung erschienen in KUNST Magazin Ausgabe April 2010 Wassily Kandinsky: Composition IV, 1911; siehe Kommentar zum Artikel von wh (KUGLER...) "Hahn ist in 20jährigem Zusammentragen ein bewundernswertes Buch gelungen, in dem er den gewaltigen Schatz an in der Natur und in der Kultur Gefundenem auf wenige dahinterliegende strukturelle Prinzipien zurückführt. Der zentrale Begriff ist die Symmetrie, Symmetrie in zahlreichen einfachen und komplexen Erscheinungsformen, Wiederholungen, Verzerrungen. Sie ist nicht nur ein klassifizierendes Prinzip: Besonderen Reiz hat Hahns These, die Symmetrie auch als evolutorisch wirkendes, formendes, finales Prinzip zu erkennen und dies immer wieder neu zu belegen. In einer schier unglaublichen Fülle von Material wird Symmetrie aufgezeigt (...) Das Anliegen ist nicht kontemplativ, nicht nur staunendes Betrachten, sondern die Demonstration einer übergreifenden Hypothese, gewonnen als experimenteller und theoretischer Forschungsertrag: Symmetrie als umgreifendes, leitendes, strukturierendes, verursachendes Element der Evolution, als die Idee hinter Natur und Kultur. Kommt man ins Lesen und Blättern, kann man so schnell nicht aufhören, so fesselnd und anregend ist dieses Werk. Auf eine schon lexikalische Sammlung stößt man, und doch ist es nicht das Einzelne, auch nicht die Summe der Fakten, sondern die ordnende Gesamtsicht, die übergreifende Idee, die eine neue Dimension eröffnet. (...) PPS: P. O. RUNGEs unerforschter Kosmos Am 24. Dezember 2011 berichtet York-Gothart MIX (Marburg) in der „Neue Zürcher Zeitung“ interessant über „Philipp Otto Runges Zeitreflexion als Weltentwurf“ – PORs Auseinandersetzung mit dem „existenziellen und eschato-logischen Problem der Zeitlichkeit und Ewigkeit“: BAHNBRECHEND … sowohl in ihrer ästhetischen, theologischen, philosophischen wie auch in ihrer kunsttheoretischen Komplexität. POR sei - wenn auch seine Vorstellung vom Licht an die Theosophie Jakob Böhmes anknüpfte – „auf dem naturwissenschaftlichen Kenntnisstand seiner Zeit“ gewesen. NZZ: Radikaler Bruch mit dem Klassizismus - Wissenschafts- und selbstkritisch sowie der Logik des Entwicklungskontinuums gemäß betonte Runge die „Unabschliessbarkeit jeder Zeitdeutung; die Polyvalenz des «Kleinen Morgens» sei deshalb auch „nicht mit postmoderner Beliebigkeit zu verwechseln“! ZITAT: «. . . schwierig das Urteil» - Der Physiker Stephen W. Hawking wird zitiert mit der „einhellig“ gestellten Frage, «warum es uns und das Universum gibt» - ZEIT sei „als Entstehen und Vergehen, als Veränderung an uns und der Umwelt, aber nicht per se sinnlich erfahrbar“. (1) ANGEBLICH: Es ließen „sich naturwissenschaftlich bestenfalls Hypothesen darüber aufstellen, wann Zeit entstanden ist, ob Zeit unendlich lange fortwährt oder nach endlicher Dauer wieder aufhört“ – so die These. Runges Zeitreflexion integriere Mensch und Kosmos, Intellekt und Existenz, Physis, Psyche und Sexus, Natur und Kultur in einem Entwurf. MIX erwartet nach «Kosmos Runge. Der Morgen der Romantik» nach wie vor eine große Aufgabe der Wissenschaft“ - eine „kritische Ausgabe der Schriften und Briefe sowie ein Runge-Handbuch“ als „ein dringendes Desiderat“. (1) LINK: Zu Stephen W. Hawking: HAHN, Werner: Schöpfung ohne EVOLUTIONs-Theorie (ETOE) & GOTT: Stephen HAWKINGs NICHTS-TOE-"Weltformel" Am 13.09.2010 /1232 mal gelesen / 11 Kommentare / 16 Bilder GZ: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/37888/schoepfung-ohne-evolutions-theorie-etoe-weltformelq/ Quelle & Empfehlung NZZ: http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/ein_unerforschter_kosmos_1.13838301.html Dies könnte Sie zum Thema auch interessierenKOSMOS RUNGE - Die Nachtseite der Dinge: Zu Beiträgen eines Symposiums-Bandes, der das Verständnis von Philipp Otto RUNGEs Kunstwollen fördert (200. Todestag POR) – 1. TeilKosmos Runge - Die Nachtseite der Dinge - Beiträge zu einem...Neu im MUSEUM DAVOS - Ernst Ludwig KIRCHNER: “Keiner hat diese Farben wie ich. 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