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In nur 6 Tagen mehr als 2000 Unterschriften gegen die Landesgartenschau

Gießen | Gestern konnten zu Beginn der Sitzung des Stadtparlaments die Unterschriftenlisten – mit einem Redebeitrag – überreicht werden. Unser Wunsch, dass die Anträge zur LaGa vorgezogen werden sollten, wurde „erfüllt“: um 0.30 Uhr wurden alle 5 Anträge en bloque „diskutiert“,
jede Fraktion erhielt nur 5 Minuten Redezeit, eine Diskussion war nicht möglich. Wie zu erwarten war wurden im wesentlichen alle Anträge von den noch
verbliebenen Stadtverordneten (und das waren weniger als die Hälfte) mehrheitlich abgelehnt. Damit war das missliebige Thema für sie vom Tisch und das Gerede von Bürgerbeteiligung und Bürgernähe wieder einmal
entlarvt.
Aber wir machen weiter: unser nächstes Treffen ist am
Donnerstag, dem 22.12. um 20 Uhr im Restaurant der Kongresshalle.

Vorab bedanke ich mich bei allen, die zu diesem großartigen Ergebnis beigetragen habe, ich bedanke mich bei Volker, der mich im Parlament begleitet hat.

Hier der Redebeitrag:

Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher,
sehr geehrte Damen und Herren Stadtverordnete,
liebe Anwesende, liebe Gegner und Kritiker der Landesgartenschau,
zuerst einmal vielen Dank, dass wir hier reden dürfen.

Mehr über...
Wir, das ist die Bürgerinitiative „Stoppt diese Landesgartenschau“, sind gekommen, um Ihnen 2020 Unterschriften zu überreichen, die wir in den letzten Tagen gegen die Landesgartenschau gesammelt haben.
Gewiss, wir haben spät, aber hoffentlich nicht zu spät, damit begonnen. Die Ankündigung des geplanten Baumfrevels in der Wieseckaue, der noch vor Weihnachten stattfinden soll und zum Teil bereits stattgefunden hat, haben uns das Ausmaß der zu erwartenden Zerstörung des beliebtesten Gießener Naherholungsgebietes vor Augen geführt und uns zum sofortigen Handeln veranlasst.
Dass wir mit der Ablehnung der Landesgartenschau in Ihrer jetzigen Form nicht alleine sind, sondern breite Zustimmung finden, ist auch deutlich geworden
• auf den Leserbriefseiten der Gießener Zeitungen,
• bei der Internetabstimmung im „Express“, wo die Anzahl der Gegner mehr als 70% betragen,
• durch die klare Ablehnung von gewerkschaftlichen Gliederungen wie die des Fachbereichs Handel von verdi. sowie
• durch Meinungsäußerungen auf verschiedenen sozialen Netzwerken im Internet, das Senden von 115 Online- Petitionen.
Die spontane Zustimmung vieler kritischer Mitbürger zu unserer Initiative beruht nicht nur auf der Ablehnung der Baumfällungen, sondern insbesondere auch gegen die geplante Verschandelung der gesamten Wieseckaue und die Zerstörung artenreicher Lebensräume innerhalb des Parks.
Hier wird auch mehrfach gegen verschiedene Gesetze verstoßen.
Große Teile der angrenzenden Wieseckaue, aber Bereiche der Kernzone genießen höchsten europäischen Schutzstatus. Arten- und naturschutzrechtliche Belange wurden bisher nicht gemäß der gesetzlichen Vorgaben berücksichtigt. Wir fordern daher:
• Ohne eine Eingriff-/Ausgleichsplanung – darf kein Baum oder andere Maßnahmen durchgeführt werden - dies ist jedoch bereits geschehen. Wenn Verschlechterungen in Aussicht stehen- muss ein Ausgleich geschaffen werden. ABER ein solcher Plan existiert zum jetzigen Zeitpunkt nicht.
• Die Stadt hat versäumt, eine umfassende Bestanderhebung der dort lebenden Pflanzen, Tier und Pilze durchzuführen. Renaturierte Biotope werden zerstört, die ersten Vögel haben dauerhaft ihre Brutgebiete verloren und den Schwanenteich bereits verlassen.
• Es gibt ein Verschlechterungsverbot- ein Erhaltungsgebot für diese Schutzgebiete.
• Es gilt auch zu fragen, woher die Befreiungen /Genehmigungen kommen-
o gegen den Denkmalschutz verstoßen zu dürfen. (Stichwort Form des Schwanenteichs und die geplante Plattform Nähe der Rollschuhbahn)
o Gegen den Artenschutz- seltene Arten der roten Listen darunter Pilze, Orchideen und Vögel u.a. sind in Bestand massiv durch die Eingriffe gefährdet- zu verstoßen.
o Und gegen den Naturschutz –Direkte und indirekter Zerstörung geschützter Biotope: z.B. der Schilfgürtel, zu verstoßen.

Der Protest richtet sich aber auch gegen die maßlose Verschwendung von Steuergeldern und gegen die Überheblichkeit, mit der dieses Projekt gegen den Willen zumindest großer Teile der Gießener Bürgerinnen und Bürger durchgesetzt werden soll. Dabei haben doch alle Parteien – auch Frau OB Grabe-Bolz – vor den Wahlen „mehr Bürgernähe“ versprochen.
Wie sehr unser Magistrat die Bürgerbeteiligung zu fürchten scheint, haben wir vorgestern erleben müssen, als uns das Ordnungsamt „verboten“ hat, auf dem Seltersweg Unterschriften zu sammeln – mit der fadenscheinigen Begründung, während des Weihnachtsmarktes seien keine politischen Aktivitäten gestattet. Und dies, obwohl es
keine Beanstandung gegen Info-Stände von „Amnesty International“ und „Ärzte ohne Grenzen“ gab. Ohne dieses Verbot hätten wir Ihnen heute sicher noch sehr viel mehr Unterschriften übergeben können.

Wir erwarten, dass unser Anliegen und unsere Einwände ernst genommen werden. Wir wissen, daß heute einige Anträge zur LaGa auf der Tagesordnung stehen. Diese Anträge sollten bitte im Verlauf der Versammlung an vorderster Stelle behandelt werden; noch kann im Interesse unserer Stadt umgesteuert werden!

Wir werden jedenfalls nicht aufgeben in unserem Bemühen „Stoppt diese Landesgartenschau“!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Kommentare zum Beitrag

Jutta Skroch
13.508
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 16.12.2011 um 17:43 Uhr
Hallo Frau Lennartz,
vielen Dank für den Abdruck der Rede, denn ich habe an dem Abend leider nicht alles verstehen können.

Das wir trotz widriger Umstände soviel Unterschriften bekamen, lässt hoffen.

Von Bürgernähe kann man in diesem Zusammenhang nun wirklich nicht mehr sprechen.
Martina Lennartz
6.011
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 16.12.2011 um 17:44 Uhr
Dann kommen die Bürger vorerst der Sache etwas näher. Vielleicht sehen wir uns dazu am Donnerstag?! :)
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 16.12.2011 um 19:39 Uhr
Vielen Dank Martina für deine Premiere und deinen souveränen Auftritt.
Auch wenn das Ergebnis letzten Endes nicht das Gewünschte war, was aber nach den Geschehnissen der letzten Tage und Wochen auch nicht anders zu erwarten war, glaube ich, dass wir so manchem Parlamentsmitglied deutlich gemacht haben, dass wir keine unbedeutende Minderheit vertreten.
Bernd Zeun
11.306
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 16.12.2011 um 21:16 Uhr
Das erinnert ja an russische Verhältnisse im Stadtparlament.
Martina Lennartz
6.011
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 16.12.2011 um 21:54 Uhr
was meinst du damit?
Bernd Zeun
11.306
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 16.12.2011 um 22:19 Uhr
Na, ja, wenn das Ordnungsamt beim Unterschriftensammeln einschreitet, die Anträge zu nachtschlafender Zeit ohne Diskussion behandelt werden ... dann kommt mir das vor, als ob man sich im Demokratieverständnis an Putin orientieren wollte.
Martina Lennartz
6.011
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 16.12.2011 um 22:27 Uhr
ahh...das ist richtig..mit DEMOKRATIE oder gar BÜRGERNÄHE hat das null zu tun..wir wurden nicht ernst genommen, sondern nur hingehalten und im Prinzip "verarscht".
Immerhin- davon bin ich überzeugt- entwickelt sich da ein leichte Respekt- der wiederrum ausgebaut werden sollte.. :D
Stefan Walther
4.524
Stefan Walther aus Linden schrieb am 16.12.2011 um 23:07 Uhr
Ich deute das als Zeichen von Schwäche, Bernd. Ich rege mich darüber auch nicht auf, ich erwarte nämlich nichts vom Parlament.
Die Bürgerinitiative kann einen Erfolg verbuchen: das Parlament konnte aufgrund der großen Unterstützung als Tribüne genutzt werden, dazu kommen noch 4 Parlamentarier die offen auf der Seite der BI stehen (wieviele von den anderen sich nur nicht trauen, das weiss man natürlich nicht :-))...
und mehr kann man nicht erwarten, dies muss man auch deutlich machen, sonst verbreitet man Illusionen!
Michael Beltz
7.528
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 16.12.2011 um 23:34 Uhr
Ohne Druck von draußen kannst Du so ein Parlament vergessen.
Martina Lennartz
6.011
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 17.12.2011 um 02:01 Uhr
Genau das meinte ich, weiter machen, Druck ausüben, im Gespräch bleiben.... Dann wird es auch bekannter und mehr Bürger machen mit. ... Das kann ein richtig gutes Schneeballsystem werden. Und Druck kann man nur gemeinsam ausüben. Bleiben wir dran und nehmen alle " mit ins Boot".
Martin Wagner
2.562
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 17.12.2011 um 09:02 Uhr
Der heutigen Lokalpresse ist zu entnehmen, dass ein "F"DP vertreter von den LAGA-Kritikern / Gegner gefordert hat, jetzt den Versuch zu starten und ein Bürgerbegehren (falls erfolgreich Bürgerentscheid) einzuleiten, damit auch dem letzten Bürger klar wird, dass in Parlmenen der Bürgerwille vertreten wird. (Hintergrund: die große Parlamentmehrheit für die LAGA spiegelt die große Zustimmung in der Bevölkerung wieder ...)

So etwas kann ich nur "Realsatire" nennen!

Die Kritiker / Gegner sollten sich bis zu ihrer nächsten Sitzung am kommenden Donnerstag aber meines erachtens sehr selbstkritisch fragen, ob wir in nur sechs Wochen die geforderten Unterschriften für ein Bürgerbegehren wirklich mühselig zusammen bekommen, denn ein gescheiterter Versuch dürfte beim sicher zukünftig wieder einmal notwendigen "Druck von ausserhalb des Parlamentes" demotivierend wirken.

Ich bin für einen Versuch, aber da müssen wirklich alle Kritiker / Gegner ganz kräftig mitziehen. Vor allen Dingen müssen wir bei einzelnen Aktionen mehr Aktive sein um z.B. bei einem Verbot an bestimmten Orten Unterschriften zu sammeln alleine durch unsere Masse die Durchsetzung eines Verbotes (durch die Gegenseite) zu verhindern. Da ich davon ausgehe, dass die politischen Verantwortlichen der Stadt uns weiterhin bei der Sammung von Unterschriften (insb. für ein Bügerbegehren) versuchen "Knüppel zwischen die Beine zu werfen" müssen wir Geld sammeln damit wir geg.falls Strafen bezahlen können (falls Juristen wirklich zu der Erkenntnis kommen, dass das Sammeln von Unterschriften nicht zum Kernbereich persönlicher Meinunggsäußerung zählt ...).

Darüber hinaus sehe ich - immer wenn die Gegner / Kritiker sich für ein Begehren aussprechen - die Notwendigkeit, dass viel stäker im privatem (Geburtstagsfeier, Sylvesterparty usw.) und halböffentlichen (Vereinssitzung, Listenauslage in Geschäften usw.) Raum gesammelt werden sollte.

Da die prüfende Behörde (Gültigkeit und Anzahl der Unterschriften) sicher von der Stadtregierung angewiesen wird "jede Unterschrift dreimal unter die Lupe zu nehmen" sollten wir mindestens 40% mehr Stimmen als erforderlich abgeben.

gez. Martin Wagner
Michael Beltz
7.528
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 17.12.2011 um 10:08 Uhr
Der Gegner stellt Fallen auf. Das ist keine neue Taktik.
Stefan Walther
4.524
Stefan Walther aus Linden schrieb am 17.12.2011 um 10:13 Uhr
Hallo Martin,
dass dies nicht einfach wird, das ist allen bewußt.
Über 2.000 Unterschriften in 6 Tagen, ohne großartige Planung und Organsiation, einfach mit dem Vertrauen in die Menschen angepackt, hey, ist das nix? Ich denke so manchem Befürworter wird`s schon etwas mulmig, wenn er/sie daran denkt, was wird da noch alles auf mich zukommen wenn die Bürgerinitiative erst organisiert vorgeht :-)
Öffentlichkeit, Transparenz, Gewinnung vieler neuer MitstreiterInnen, basisdemokratische Entscheidungen und Planungen, Einigkeit im Ziel "Stoppt diese Landesgartenschau"....und vor allem Vertrauen in die Bürgerinnen und Bürger, dann sollte es gelingen!
Und falls wider Erwarten nicht? = würde dann die große Depression und Demotivation um sich greifen? Ich denke nicht, das bisher erreichte ist schon ein riesen Erfolg der Bürgerinnen und Bürger, allein dass sie allen klar gemacht haben = die Menschen wollen selbst entscheiden!
Wichtig wird auch sein, dass wir allen Spaltungsversuchen entschieden entgegentreten, die Taktik der Verantwortlichen wird doch jetzt schon deutlich: da ist auf einmal "nur noch" von ca. 170 Bäumen die Rede, die gefällt werden sollen, sei doch gar nicht so schlimm... und das mit der Finanzierung, na ja, das wird auch schon irgendwie und irgendwann funktionieren....was "das Werfen von Knüppeln" betrifft, das sollte man weder über- noch unterschätzen, da habe ich gar keine Bange. Nehmen wir sie doch einfach beim Wort "mehr Bürgernähe", und wenn sie es sich nicht mit allen Bürgerinnen und Bürgern verscherzen wollen, dann werden sie zukünftig schon etwas vorsichtiger sein.....
Packen wir`s einfach an, schnell und gut geplant! Was haben die Bürgerinnen und Bürger zu verlieren?
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 17.12.2011 um 15:08 Uhr
Wenn Du 'für die Landesgartenschau' unterschreiben willst, bist Du bei uns am falschen Adressaten gelandet. Wenn Du dich den Kritikern und Gegnern anschließen möchtest, komme am nächsten Do. 22.12. um 20 Uhr in die Gaststätte der Kongresshalle, dort treffen wir uns, um das weitere Vorgehen zu beraten.
Martin Wagner
2.562
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 17.12.2011 um 16:15 Uhr
Nachfage: Weiss jemand genau, ob das neue Gesetz (von dem der FDP-Mann gesprochen hat) schon ab Januar 2012 gilt?

Wichtige Frage: Denn dann hätten wir wohl nur 2.900 Unterschriften und die in 8 (statt 6) Wochen zu sammeln?

gez. Martin
Michael Beltz
7.528
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 17.12.2011 um 16:30 Uhr
Selbstverständlich, Herr Holler. Frau Weigel-Greilich hat ihr Büro im Kulturrathaus am Berliner Platz, und dort können Sie für die LaGa unterschreiben. Aus gut unterrichteten Kreisenhabe ich gehört, dass dort schon drei Unterschriften vorliegen.
In der Hoffnung, Ihnen geholfen zu haben, mit freundlichen Grüßen der als Schreiber oben genannte
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 17.12.2011 um 16:57 Uhr
Die neue Hess. Gemeindeordnung tritt am 1.1.2012 in Kraft. Aber anzumerken ist, dass die 2.900 Unterschriftenleister wahlberechtigte Gießener Bürger sein müssen... aber dies sollte zu schaffen sein!
Michael Beltz
7.528
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 18.12.2011 um 12:09 Uhr
wenn wir alle gemeinsam rangehen, schaffen wir das.
Martina Lennartz
6.011
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 19.12.2011 um 11:44 Uhr
Unverändert bleibt die Bestimmung, dass der nach durchgeführtem Bürgerbegehren stattfindende Bürgerentscheid dann in der Sache Erfolg hat, wenn die Mehrheit zustimmt, mindestens aber 25% der Wahlberechtigten. In Gießen müssten also mindestens ca. 14.500 Wahlberechtigte in der Sache überzeugt werden.
Das muss man also ebenso bedenken- ....
Stefan Walther
4.524
Stefan Walther aus Linden schrieb am 19.12.2011 um 11:55 Uhr
Genau, deshalb werden wir es jetzt alle gemeinsam anpacken... und dann schaffen wir das auch!
Donnerstag, 20.00 Uhr, Restaurant der Kongresshalle Gießen, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen und willkommen = Treffen der BI "Stoppt diese Landesgartenschau"!
Martina Lennartz
6.011
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 19.12.2011 um 11:59 Uhr
Das ist auch eine Gelegenheit vielen Bürger genauer verständlich zu machen, was da en detail in den einzelnen Ebenen passiert- ich weiß, dass viele aus den unterschiedlichsten Gründen nicht ausreichend informiert sind/werden, was wir ja gerne ändern wollen!! :-)
H. Peter Herold
28.225
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.12.2011 um 17:42 Uhr
Lieber Herr Holler, Ihre Frage wohl nur rethorischer natur ;-) . Da Sie sicher oder sollte ich mich täuschen gewählt haben, wissen Sie ja, was Sie bei wem unterschrieben haben.
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 19.12.2011 um 20:28 Uhr
@ Peter Herold,
Herr Holler vergaß, sein Profil zu aktualisieren, Bernd Zeun und ich haben andernorts dazu schon etwas angemerkt:
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/?page=content%2Farticle_detail.php&source_page=article_list.php&sitenr=1&docid=60039#comment
H. Peter Herold
28.225
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.12.2011 um 14:32 Uhr
Hat er denn eins ? ;-) Wenn er nämlich eines hätte, dann würde er es sicher zeigen, zuumal es gerade hier wo wir schreiben, sehr erwünscht ist.
Michael Beltz
7.528
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 21.12.2011 um 16:33 Uhr
Herr Holler, lassen Sie sich nicht verdrießen. Die Bürgermeisterin braucht Untertstützung.
H. Peter Herold
28.225
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.12.2011 um 18:19 Uhr
Späßchen Herr Beltz, dem ich hiermit frohe Weihnachten wünsche
Martina Lennartz
6.011
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 27.12.2011 um 16:15 Uhr
Morgen ab 15 Uhr ist ein Infostand an den "Drei Schwätzer" im Seltersweg.
Am 29.12.2011 ab 20 Uhr trifft sich die BI wieder ab 20 Uhr in der Kongresshalle im Kerkrade Zimmer.Alle Interessierten sind jeweils willkommen.
Michael Beltz
7.528
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 05.01.2012 um 17:59 Uhr
Nochmals an Herrn Holler. Die ersten 10 Personen, die bis zum 1. April für die LaGa unterschreiben, erhalten einen Ehrenplatz auf der Tribüne für den hearbgesetzten Preis von 85 €. Dort sitzen Sie gemeinsam mit dem ehemaligen Bundespräsidenten Wulf.
H. Peter Herold
28.225
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 05.01.2012 um 18:09 Uhr
Sarkassmus, Ironie ;-))
Peter Lenz
521
Peter Lenz aus Mücke schrieb am 05.01.2012 um 22:33 Uhr
Weder noch, einfach nachäffen.
Martina Lennartz
6.011
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 07.01.2012 um 21:43 Uhr
????
H. Peter Herold
28.225
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 08.01.2012 um 15:07 Uhr
!!!!!!
Martina Lennartz
6.011
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 08.01.2012 um 15:14 Uhr
AAAAh, danke, jetzt ist alles klar *-*
H. Peter Herold
28.225
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 08.01.2012 um 15:40 Uhr
Ich dachte die ??? bezogen sich auf den vorherigen Kommentar und das wollte ich mit !!! nur unterstreichen. Noch Fragen ;-) ^-^
Martina Lennartz
6.011
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 08.01.2012 um 15:57 Uhr
haben sie sich doch
tztztz ;-)
nein- ich habe keine Fragen mehr, vielen Dank der überaus höflichen Nachfrage
Christian Momberger
11.210
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 20.03.2012 um 00:50 Uhr
Und hier noch ein wichtiger Hinweis für alle, die nach wie vor an dem Thema LaGa interessiert sind:

Am Freitag den 23.03.2012 findet um 19.00 Uhr im Kerkradezimmer der Kongresshalle eine Infoveranstaltung der BI "Stoppt diese Landesgartenschau" statt. Wer also wissen möchte, wie es um Gießen wirklich steht, ist ganz herzlich zur Infoveranstaltung eingeladen.
H. Peter Herold
28.225
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.03.2012 um 15:36 Uhr
Meine Unterschrift war dabei. Over and out.
Christian Momberger
11.210
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 20.03.2012 um 18:31 Uhr
Aber wie man sieht, die Unterschrift alleine reicht nicht. Sie ist wichtig, aber leider nicht alles, wenn man wirklich ernsthaft diese LaGa verhindern oder zu mindestens massiv verändern möchte, dann braucht es viele Menschen, die sich aktiv in den Kampf gegen die Obrigkeit einbringen. ;-)
Hallo Lieber Leser
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Herzlichst, Ihr(e) Martina Lennartz

von:  Martina Lennartz

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