Bürgerreporter berichten aus: Gießen | Überall | Ort wählen...

Schwanenteich - da waren's nur noch???

Die Schwanenmama nimmt Abschied von ihrem Partner!
Die Schwanenmama nimmt Abschied von ihrem Partner!
Gießen | Leider ist das Drama noch nicht beendet;
am Mittwochabend mussten die Altvögel eingefangen werden.
Der Ganter zeigte schon deutliche Symptome und lag reglos am Schilfrand. Wir entschlossen uns das Paar nicht auch noch zu trennen und fingen die Schwanenmama ebenso.
Im Anschluss haben wir das Paar zu einer Tierärztin gebracht.
Wir mussten aber feststellen, dass eine Hilfe für den Ganter nicht mehr möglich war. Um ihm einen qualvollen Erstickungstod zu ersparen, haben wir der erlösenden Spritze zugestimmt.
Die Schwanenmama saß an seiner Seite, während er ruhig einschlief.
Wir haben beide Tiere wieder in unsere Obhut genommen, das Weibchen wird heute vorsorglich in die Vogelklinik überstellt, während der Ganter ins Landeslabor verbracht wird.
Ein ausführlicher Bericht wird sicher noch folgen, aber ihr habt sicher Verständnis, wenn wir die Ereignisse dieser Woche erst mal selbst realisieren müssen.

Mehr über

Stöbern Sie in den Stichworten (Hilfe), um verwandte und ähnliche Beiträge zu entdecken:

Dies könnte Sie zum Thema auch interessieren

Während ich Glück hatte mit diesem Schnappschuss, dürfte es für den Reiher Routine gewesen sein.
Reiher in der Wieseckaue
Beim parkrun sind alle willkommen
Schwanenteich parkrun bleibt auch in neuem Jahr erfolgreich
56 % der Deutschen nahmen sich nach einer repräsentativen Umfrage für...
Eichgärtenallee und Schwanenteich
Ein kleiner Herbst-Spaziergang am Schwanenteich
Die Herbstfarben kann man am besten genießen in der Abendsonne. Wenn...
Neujahrsspaziergang am Schwanenteich
Neujahrsspaziergang am Schwanenteich
Dieses Bild gehört der Vergangenheit an, nachdem ein Sturm den Baum gefällt und das Vogelhäuschen zerstört hat
Vergangene Idylle am Schwanenteich
Kurze Schwimmpause
Schwimmpause mit Aussicht übers Wasser
Schwanenteich parkrun in Zeiten von Corona weiterhin aktiv
Samstagmorgen, 9 Uhr. Das ist seit Ende September 2018 auch in Gießen...

Kommentare zum Beitrag

Stefan Bauernfeind
722
Stefan Bauernfeind aus Gießen schrieb am 25.08.2011 um 01:26 Uhr
Die Stadt Gießen geht, um ihr Image als "hässlichste Stadt Hessens" loszuwerden, über Leichen !
Ich werde die Landesgartenschau definitiv nicht besuchen !
Thorsten Lux
906
Thorsten Lux aus Buseck schrieb am 25.08.2011 um 06:09 Uhr
Das hatte ich ohnehin nicht vor. Habe das mit den Schwänen eben erst gelesen. Da fällt einem nichts mehr dazu ein!
Nicole Freeman
10.461
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 25.08.2011 um 07:36 Uhr
Ich werde die Buga auch nicht besuchen !! Die Opfer der BUGA Planung sollten mit Bildern und erklaerung der Krankheit am besten mit Schautafeln den verantwortlichen gezeigt werden. Vieleicht auch eine Tafel direkt am Schwanenteich damit man die Menschen darrauf aufmerksam macht.
Antje Amstein
6.024
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 25.08.2011 um 09:34 Uhr
Heute waren es die Schwäne, morgen schon könnte es ein Kind sein! Das das Ordnungsamt nicht den Schwanenteich einzäunt wundert mich, wieviel Opfer muß es noch geben?
Antje Amstein
6.024
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 25.08.2011 um 09:34 Uhr
Ich finde es sehr traurig das diese armen Tiere auf Grund von Schlamperei von uns gehen mußten!
Jutta Skroch
13.589
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 25.08.2011 um 09:59 Uhr
Ich bin jetzt völlig fassungslos, nun ist auch meine letzte Bilderserie nur noch Erinnerung. Das muss ich erst mal verdauen.
Ingrid Wittich
20.851
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 25.08.2011 um 11:03 Uhr
Könnte es sein, dass jemand die Schwäne vergiftet hat?
Jutta Skroch
13.589
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 25.08.2011 um 11:15 Uhr
Frau Wittich,
das wird sich noch herausstellen, denn die Todesursache der Schwäne wird untersucht. Ich finde es bis jetzt auch etwas seltsam, dass kein anderer Wasservogel betroffen ist, denn die Nilgänse sind nach wie vor am Schwanenteich, während die Enten sich im gleichen Gewässer wie die Schwäne aufhalten.
Wir müssen jetzt abwarten, was bei der Untersuchung herauskommt und dann hoffe ich nicht, dass ihre Vermutung stimmt.
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 25.08.2011 um 11:49 Uhr
@ Frau Wittich:
Ich will dies auch nicht ausschließen, aber die deutlich erkennbaren Symptome bei den Schwänen lassen schon vermuten, dass eine Botulismus-Vergiftung vorgelegen hat. Dies bestätigte sich zumindest bei der Untersuchung des ersten Jungschwanes im Landeslabor.

@ Frau Skroch:
mir ist es heute nacht auch schwer gefallen, diesen kurzen Bericht noch einzustellen, aber an Schlaf war eh' nicht zu denken. Und ich denk, wir sind es den Tieren schuldig, die uns über so viele Wochen Freude bereitet haben.
Danke für die Bilderserie
Jutta Skroch
13.589
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 25.08.2011 um 12:33 Uhr
@Herr Kraft,
das glaube ich Ihnen gerne. Ich stehe hier noch meilenweit neben mir, die Tränen stehen mir immer noch in den Augen.
Regina Appel
4.738
Regina Appel aus Gießen schrieb am 25.08.2011 um 16:04 Uhr
Mit Freude und Spannung habe ich in diesem Jahr das Schwanenpaar beobachtet, begleitet und das heranwachsen vom Ei bis zum Jungschwan erleben dürfen. Ein schönes und seltenes Erlebnis. Mein Herz ist traurig und ich bin fassungslos.
Helmut Heibertshausen
6.128
Helmut Heibertshausen aus Staufenberg schrieb am 25.08.2011 um 16:07 Uhr
Mit Erschrecken habe auch ich die Berichte der letzten Tage verfolgt und bin erschüttert was dort passiert ist. Erst letzte Woche war ich noch dort und habe die komplette Familie fotografiert. Auch während der Brutzeit habe ich dort schon Bilder gemacht. Umso mehr berührt es einen nun was sich dort abspielt.
Gerald R. Dörr
1.015
Gerald R. Dörr aus Langgöns schrieb am 25.08.2011 um 18:04 Uhr
Bin etwa alle zwei Wochen am Teich vorbei gefahren und habe mich an den Wasservögeln und besonders den Schwänen erfreut. Die Sache stimmt mich traurig und als aktiver Natur- und Tierschützer tun mir auch die Menschen leid, die sich so für die Schwäne eingesetzt haben.
Sascha Baran
19
Sascha Baran aus Gießen schrieb am 25.08.2011 um 18:55 Uhr
Ich weiß gar nicht was ich sagen soll bin sehr entsetzt und auch sehr traurig .
In mir ist eine Trauer wegen den lieben und eine Wut die sich breit macht weill man hier ohne Rücksicht auf Verluste einfach diese Landesgartenschau bau. Ich werde neimals so eine Sache unterstützen und auch nicht hingehen. Man sollte wirklich überlegen eine Bürgerinitiative gegen die Landesgartenschau zu gründen.
Diese ganzen Aktionen die jetzt da statt finden, sind in meinen Augen alles hau ruck Sachen ohne Kopf und Verstand . Man siehe die Aktion mit dem Bagger muste das so sein ? nein denn ein paar Tage später zeigte sich das man diese Ablaufrinne auch mit der Hand machen konnte.
Muss es sein das jetzt unschuldige Tiere dabei sterben nur wegen unüberlegte Planungen und Durchführungen ? NEIN!
Ich kann nur hoffen das das alles noch ein Nachspiel für die Verantwortlichen haben wird.
Was ist Gießens Schwanenteich ohne Schwäne ??
54
Thomas Pfund aus Gießen schrieb am 26.08.2011 um 00:34 Uhr
Wenn die "grünen" Politiker in unserer Stadt ,allen voran unsere Bürgermeisterin Gerda Weigel Greilich, sich für die Landesgartenschau stark machen und nicht einmal wissen, dass man die Tiere während der Brut- und Schonzeit in Ruhe lassen soll, gehören solche Leute bei der nächsten Wahl abgestraft. Jeder Angler weiß wann Schonzeiten für bestimmte Fischarten gelten, den verantwortlichen Politikern ist das alles sch...egal. Die lassen Bäume fällen und das Wasser aus dem Schwanenteich während den Schonzeiten ab und das Ganze mit Erlaubnis dieser "Ökopartei",toll! Die grüne Partei ist schon lange keine Ökopartei mehr. Die denken mittlerweile mehr ökonomisch wie ökologisch. Aber wenn "Gras über die toten Tiere gewachsen ist" und die Landesgartenschau in ihrer vollen Pracht erblüht, wer denkt da noch an die toten Tiere. In Gießen eine Landesgartenschau abzuhalten ist der größte Fehler. Die Kleingartenanlagen in Gießen sind viel zu weit voneinander entfernt, so dass diese für Besucher einfach zu Fuß erreichbar wären. Wenn ich schon lese, dass man eine Achse vom Schwanenteich in die Innenstadt errichten will, geht es doch letztendlich nur wieder darum die Besucher vom Schwanenteich in die Innenstadt zu locken damit die Geschäfte mehr Umsatz machen. Einige wenige werden ihren Profit machen aber die Mehrheit der Bürger/Innen wird dann später das Defizit der Stadt in Form von höheren Gebühren und Steuern ausgleichen müssen. Was hat das Ganze noch mit einer Landesgartenschau zu tun?
Thorsten Lux
906
Thorsten Lux aus Buseck schrieb am 26.08.2011 um 01:21 Uhr
"(...) Was hat das Ganze noch mit einer Landesgartenschau zu tun? "

Es gibt Städte in denen bedeutet Landesgartenschau ein Gebiet der Natur zurückzugeben: zu renaturalisieren. In Gießen bedeutet es wohl eher eines der ohnehin spärlichen Erholungsgebiete vor der Öffentlichkeit abzuschotten und zuvor alle Natur zu schädigen.

Klingt bitter? - vielleicht. Aber klingt es deshalb unrealistisch?
Nicole Freeman
10.461
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 26.08.2011 um 07:15 Uhr
Ich poste ein paar der Berichte im WKW damit so viele wie moeglich von der Dragoedie der Wasservoegel und den Reaktionen erfahren. Soll jeder wissen das die BUGA in Giessen um jeden Preis auch ueber Leichen durchgedrueckt werden soll.
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 26.08.2011 um 08:34 Uhr
@ N. Freeman: Vielen Dank für das Interresse.
Ich muss allerdings korrigieren: Es handelt sich hier nicht um eine BUGA, sondern "nur" um eine Landesgartenschau (LGS).
Ilse Toth
37.817
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 26.08.2011 um 14:24 Uhr
Und die Verantwortlichen "waschen ihre Hände in Unschuld"!
69
A...... Sch......... aus Pohlheim schrieb am 26.08.2011 um 14:50 Uhr
ein Schwanenteich ohne Schwäne , ist wie ein Engel ohne Flügel . Ein mega großes Lob an den Mann der sich seit Jahren um Sie kümmert - Uli Kraft - !!!!
Ilse Toth
37.817
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 26.08.2011 um 15:06 Uhr
Meine Tochter hat heute den Vorschlag gemacht, bei Eröffnung der LGS ein Transparent zu zeigen mit Bilder der Schwanenfamilie und dem Hinweis, dass diesen Tieren dank dem Übereifer der zuständigen Kommunalpolitiker ihr Leben für eine "schöne Präsentation" der Wieseck Aue genommen wurde. Fragt eigentlich einer der vom Volk gewählten Damen und Herren jemand das "niedere Fußvolk", was es möchte.
Auch wenn ich seit 30 Jahren in Heuchelheim wohne ist Giessen meine Heimatstadt. Und was sich da so in den letzten Jahren tut, das ist mehr als gewöhnungsbedürftig.
Zitat aus dem Tierschutzgesetz: wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet, wird mit Geldbußen bis zu € 50 000 bestraft.
Einer der vielen Gummiparagraphen, denn wer bestimmt , welcher Grund vernünftig ist?
69
A...... Sch......... aus Pohlheim schrieb am 26.08.2011 um 15:22 Uhr
Illse die Idee ist gut , ich wäre für eine Statue von der Stadt gesponsert für das sinnlose sterben der Schwäne , als Erinnerung , denn die Tiere sind unserem Schutz und tuen aus geliefert , ein Leben ( 8 Leben ) hat das gekostet , Tiere können nicht reden , aber Menschen !!!!!!!!!!!! Der Teich ist leer und es fehlt was . Ich geh jeden Tag mit meinem Wauzi da lang , es liegt Trauer an diesem Ort , der so viele Menschen angezogen hat und jetzt ist es leer . Ich bin neu hier wie kann ich Bilder hier posten ???
Sascha Baran
19
Sascha Baran aus Gießen schrieb am 26.08.2011 um 15:47 Uhr
Hallo und guten Tag. Also ich bin auch dafür das man ein Zeichen setzten sollte , woraus hevor geht was da alles passiert ist bzw eventuell noch passieren wird nur wegen der Verkaufsaustellung auch genannt Landesgartenschau. Wir wohnen ebenfalls ca 50m vom Schwanenteich entfernt für uns war es immer ein sehr schöner Anblick . Wir sind immer sher gerne dort spazieren gegangen es gab immer was neues zu entdecken , einmal sah man einen Nutria den anderen Tag sah man zig tausende kleine Fische, ein anderes mal sah kleine Enten und Schwäne es gab jeden Tag neues zu sehen wo man sich erfreuen konnte. Und was sehen wir jetzt ? eine große stinkende schwarze Fläche die schon mehr Opfer gebracht hat ( Vögel, Fische, Muscheln usw ) als wir jehmals in wirklich erfahren werden.
Wo ist der Naturschutz ?? Nur um einige zu nennen : Teichmuscheln , Bitterlinge , usw alle diese Lebewesen stehen unter Naturschutz .
Gibt es hier in Gießen sowas gar nicht ? oder hat es hier eine andere Bedeutung ? .
Die ganze Landesgartenschau dient doch nur als Prestigeobjekt und Verkaufsausttelung.
Ilse Toth
37.817
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 26.08.2011 um 16:16 Uhr
Sie sprechen bestimmt nicht nur mir aus der Seele, llieber Herr Baran. Die Tausenden von Kleinlebewesen, die so wichtig sind für ein intaktes Ökosystem sind vernichtet, die Fische, die Schildkröten, die im Schlamm erstickt sind.
Es zeigt die Kälte und Verachtung gegenüber der schutzlosen Tierwelt.
Die Bundesgartenschau wird ein finanzielles Fiasko- hoch lebe unsere Kommunalpolitik! Schulden machen, dass "die Schwarte kracht"- das können alle, die an die Spitze kommen. Aber es waren ja immer die anderen, die schuldig sind. Jeder Privatmann, der einen solchen Schuldenberg anhäuft, kann die Finger heben! Aber jetzt komme ich vom Thema ab, hier geht es um den Schutz der hilflosen Kreatur.
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 26.08.2011 um 17:45 Uhr
Danke all denen, die die Ereignisse der letzten Tage so aufmerksam verfolgt und auch kommentiert haben. Dies zeigt mir und den Mitstreitern, dass wir richtig gehandelt haben.
Ich werde sicherlich am WE einen Beitrag über die letzten Ereignisse und den Verbleib 'unserer Schwanenmama' einstellen, aber dazu müssen die angestauten Emotionen der vergangenen Tage noch etwas abklingen.
Ilse Toth
37.817
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 26.08.2011 um 17:59 Uhr
Nur Menschen, die Emotionen haben, helfen Schwachen. Und das letzte Glied der vielen Ungerechtigkeiten und Quälereien sind hilflose, unschuldige Kinder und Tiere. Emotionen nicht anstauen- rauslassen lieber Herr Kraft! Ich finde , Sie haben mit Gleichgesinnten eine tolle Arbeit geleistet. Das Ende ist sehr, sehr traurig- aber Sie haben sehr viel getan. Menschen wie Sie sind in unserer Gesellschaft viel zu spärlich vertreten.
Oliver Egginger
298
Oliver Egginger aus Gießen schrieb am 26.08.2011 um 23:15 Uhr
Die Sanierung des Teichs war unausweichlich. Solche nicht natürlichen Gewässer müssen immer wieder ausgehoben werden. Der Teich stank bereits erbärmlich.

Ein Experte der Tiermedizin hatte dazu geraten den Vögeln die Suche nach einem neuen Domizil selbst zu überlassen.

Siehe
http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Task-Force-Schwanenteich-siedelte-Voegel-um-_arid,274923_regid,1_puid,1_pageid,113.html
Uli Kraft
2.183
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 26.08.2011 um 23:51 Uhr
@ Oliver Egginger:
Die Teichsanierung war unausweichlich. Da sind sich alle einig, die den Teich seit Jahren kennen; dies ist aber nicht verwunderlich, wenn fast 25 Jahre!!! nichts am Teich geschieht. Wir kritisieren auch nicht die Maßnahme als solche, sondern den Zeitpunkt und die Herangehensweise bei der Vorbereitung.
Was die im oben verlinkten Artikel der Gießener Allgemeinen gefallenen Äußerungen des Leiters der Vogelklinik, Herrn Prof. Lierz betrifft, sind diese in der zitierten Form wohl nicht gefallen. Und ich vermute sogar, dass er ohne Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten eine solche Aussage auch nicht treffen würde!
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Uli Kraft

von:  Uli Kraft

offline
Interessensgebiet: Gießen
Uli Kraft
2.183
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
Schlimmer... Schmutz-Schwäne ;-)
Schmutz-Finken?
Graureiher-Nachwuchs auf Erkundungs-Tour.
Schattenspiele...

Veröffentlicht in der Gruppe

Bürgerinitiative "Wieseckaue" - vorher BI"Stoppt diese Landesgartenschau"

Bürgerinitiative
Mitglieder: 34
Aktuellste Beiträge der Gruppe:
Und sie sind wieder Unsichtbar
In der Corona-Krise sprechen viele von den Helden des Alltags. Da...
Grasfrösche im Huckepack
Grasfrosch-Suche! Aufruf der HGON e.V. in der Stadt Gießen
Wenn im Frühling milde Nächte und ausreichend Regen zusammenkommen,...
Weitere Gruppen des Beitrags:

Weitere Beiträge aus der Region

Magnus Schneider und Harald Kolmar (v.r.n.l.) zu Besuch bei einer ugandischen Familie, in der eine Frau mit Behinderung lebt.
„Vor Augen geführt, wie wichtig externe Hilfe für dieses Land ist“ – EIKOS e.V. und Lebenshilfe Gießen setzen sich für Menschen mit Behinderung in Uganda ein
Pohlheim/Giessen/Kampala (-). Magnus Schneider – bis 2018 Vorstand...
Arbeitsmarktzahlen von vor Beginn der Corona-Krise
Bis zu Beginn der Corona-Krise waren die Arbeitslosenzahlen gesunken....
Busumleitungen wegen Straßensperrung
Bauarbeiten in der Straße „Neustadt“ machen die Umleitung mehrerer...

Dieser Beitrag als Banner

Um diesen Beitrag als Banner auf deine eigene Homepage einzubinden, kopiere einfach folgenden Link und füge diesen Code in deiner Homepage ein.
Link:
Übrigens: unter "Meine Seite" findest du auch einen Banner zum Einbinden der letzten Beiträge, die du selbst verfasst hast.