Gießen | von Frank R. Stockton (1834 – 1902)
Übersetzung: Bernd Zeun
Kapitel 9
Durchgegangen
Er war ein sehr langsamer Marschierer, der Bär. Wäre ich allein gewesen, wäre ich in weniger als fünf Minuten außer Sichtweite des Gasthauses gewesen. Tatsächlich schaute ich nach einer beträchtlichen Zeit zurück, und konnte es immer noch sehen. Sie stand immer noch in der Tür, und als ich mich umdrehte, winkte sie mir mit ihrem Taschentuch. Jetzt, wo ich wirklich abgereist und fort war, schien sie willens zu sein, mich besser als zuvor wissen zu lassen, was für eine bezaubernde Frau sie war. Ich nahm meine Mütze erneut ab und drängte vorwärts.
Ein paar Meilen vielleicht ging ich in Gedanken versunken, und ich glaube nicht, dass ich dabei einmal an den Bären gedacht habe, der still hinter mir her tapste. Ich war in einem Tagtraum versunken – ohne ein Luftschloss zu bauen, hatte ich doch vor mir ein Schloss schon fertig gebaut gesehen. Ich hatte mich nur hinein geträumt, in sein Leben, seine Schätze, in den Besitz von allem, was dazu gehörte.
Es war eine faszinierende Vision, besser als jede Vision meiner Zukunft,
die ich bis dahin je gehabt hatte. Ich war nicht ehrgeizig; ich liebte den Frohsinn des Lebens. Ich war ein Student und ich hatte einen Traum vom Leben, der sich nicht mit der Gesellschaft meiner Bücher einließ. Ich liebte alle ländlichen Freuden und ich hatte von einem Leben geträumt, wo diese zu meinem Vergnügen vor mir ausgebreitet waren. Ich war ein Mann gemacht für die Liebe, und da waren Träume dieser Art zu mir gekommen.
Meine Träume hatten sogar eine konkrete Form angenommen. Während ich mich an diesem Morgen ankleidete, hatte ich mir den Kopf zerbrochen nach einem Vorwand für den ersten Schritt, das heißt, ein paar Tage in dem Gasthaus zu verweilen.
Der Vorwand war mir eingefallen. Einen Augenblick hatte ich danach gegriffen und meine Freude gezeigt, und dann war es plötzlich vollständig aus damit – Vision, Eingebung, Vorfreude, Pläne, das von Weinranken bedeckte Haus, alles in Luft aufgelöst, alles vollständig zerstört wie der in kleinen Stücken auf dem Boden verstreute Reifen meines Fahrrads.
„Na komm, alter Orso!“ rief ich und bemühte mich, meinen Gang zu beschleunigen, indem ich den Bären kräftig an seiner Kette zog. Aber das garstige Tier ging nicht schneller; es schaute mich an, als wollte es sagen, ich müsse nur lang genug auf der Straße sein, um zu lernen, es langsam angehen zu lassen und blieb bei seiner gemächlichen Art.
Jetzt hielt ich an und Orso war nur zu bereit, es mir nach zu tun. Ich bemerkte zu meiner Überraschung, dass ich auf keiner geteerten Straße ging: eine solche war die Hauptstraße, die am Gasthaus vorbei ging und die, wie man mir gesagt hatte, zum ‚Cheltenham’ führte. Jetzt war ich auf einer Lehm- und Schotterstraße, glatt und breit genug, aber von anderer Art als die, von der ich am Morgen gestartet war. Ich schaute mich um. Hinter einem Feld zu meiner Linken sah ich eine Baumreihe, die eine Straße anzudeuten schien. Ich erinnerte mich dunkel, an einer Straße vorbei gekommen zu sein, die nach links abzubiegen schien, aber ich war tief in Gedanken gewesen und hatte kaum darauf geachtet. Wahrscheinlich war das die Hauptstraße, und diese hier die abzweigende.
Ich beschloss, das zu prüfen. Es wäre ungünstig, mit meinem gegenwärtigen Klotz am Bein vom Weg abzuweichen. Es war jetzt kurz nach zwölf Uhr; die Landleute aßen zu mittag oder waren in ihren Scheunen beschäftigt; niemand war auf der Straße unterwegs. In einiger Entfernung vor mir stand ein kleines Haus abseits hinter einer kleinen Gruppe Bäume und ich beschloss, hin zu gehen und mich zu erkundigen. Und da es nicht gut wäre, eine ländliche Gemeinschaft in einen Zustand wilden Durcheinanders zu bringen durch mein Erscheinen mit einem Bären an ihrer Tür, führte ich Orso an den Straßenrand und kettete ihn an einen Zaunpfahl. Er war es vollkommen zufrieden und legte sich hin, die Nase auf den Pfoten.
Ich fand drei Frauen in dem kleinen Haus vor. Sie waren in einer kleinen Küche auf der Seite und aßen ihr Mittagessen und ich frage mich, was der Bär gemacht hätte, hätte er das gerochen. Sie sagten mir, dass ich mich nicht auf der Hauptstraße befand und über eine halbe Meile zurück müsste, um wieder darauf zu kommen.
Auf dem Rückweg sagte ich mir, wenn ich Orso zu einem etwas lebhafteren Gang bewegen könnte, könnte ich es zum Hotel zu einem sehr späten Lunch schaffen, und ich dachte so allmählich, dass es nicht klug von mir war, die Erfrischung für unterwegs auszuschlagen, als ich vor mir ein Geräusch hörte. In beträchtlicher Entfernung und nicht weit von der Stelle, wo ich den Bär gelassen hatte, sah ich auf dem Weg ein vor einen Wagen gespanntes Pferd sich mir mit wildem Tempo nähern. Es war durchgegangen! Die Erkenntnis kam mir wie ein Blitz – Orso hatte es in Panik versetzt!
Ich lief ein paar Schritte auf das sich nähernde Pferd zu. Sein Kopf war hoch in die Luft gereckt und der Wagen dahinter schleuderte von einer Seite zur anderen. Es war ein großer zweirädriger Wagen und oben auf dem Sitz saß eine Dame, die vergeblich an den Zügeln zog. Mir stockte das Herz. Was für eine schreckliche Sache hatte ich angerichtet!
Ich stand mitten auf der Straße. Es schien bloß noch Sekunden, bis das Pferd mich erreichte. Es zog zu einer Seite, aber ich war darauf vorbereitet. Ich sprang nach dem Zügel, aber erwischte das Ende seines unbequemen Zaumzeugs mit meiner rechten Hand. Ich lehnte mich vor mit aller Kraft, die ich mit meinen Muskeln und Sehnen aufbringen konnte. Die starrenden Augen des Pferdes waren über meinem Gesicht und ich spürte, wie das runde Ende der Deichsel unter meinem Arm hoch kam. Ein Paar gestreckter Vorderbeine glitten an mir vorbei. Ich sah das Ende seines gekürzten Schweifs im Straßenstaub zucken. Das Pferd saß auf seinem Hinterteil. Es war gestoppt.
Ehe ich mich auch nur wieder aufrichten und das Pferd loslassen konnte, war die Besatzung des Vehikels auf dem Boden. Sie war mit bewundernswerter Flinkheit auf der mir gegenüber liegenden Seite abgesprungen und kam um die Rückseite des Wagens herum zu mir. Das Pferd stand inzwischen wieder auf seinen vier Beinen, zitterte mit jeder Faser und immer noch wild starrenden Augen. Es fest haltend, wendete ich mich der jungen Dame zu, die kurz vor mir stehen blieb. Sie war eine junge Frau in einem flotten Sommerkostüm und mit einem runden Strohhut auf dem Kopf. Sie schien noch nicht ganz wieder Herrin über sich selbst zu sein. Sie war nicht blass, aber das lag vielleicht an der leichten Sonnenbräune ihres Gesichts, aber ihre Schritte waren unsicher und sie atmete heftig. Unter gewöhnlichen Umständen hätte man ihr zum Straßenrand geholfen, wo sie sich hätte setzen und erholen können und man ihr Wasser hätte bringen können. Aber das ging nicht. Ich konnte das zitternde Pferd nicht los lassen.
„Sind Sie verletzt?“ fragte ich.
„Oh, nein“, sagte sie, „aber ich bin ein bisschen wackelig auf den Beinen. Ich kann Ihnen nicht sagen, wie dankbar ich bin. Ich glaube, das werde ich nie können!“
„Reden Sie nicht drüber“, sagte ich schnell. „Vielleicht würden Sie sich besser fühlen, wenn Sie sich irgendwo hin setzen würden.“
„Oh, ich will mich nicht setzen“, sagte sie. „Ich bin so froh, mit den Füßen wieder auf festem Boden zu stehen, dass mir das reicht. Ein Bär hat es in Panik versetzt – ein Bär, der ein Stück zurück am Straßenrand lag. Das Pferd ist nie zuvor durchgegangen, aber als es den Bär sah, scheute es und machte einen Satz und war auf und davon. Ich hab nur einen Blick auf das Biest erhascht.“
Ich war sehr begierig, das Thema der Unterhaltung zu wechseln und schlug vor, dass ich das Pferd in den Schatten bringe, denn die Sonne brannte auf uns runter. Das Pferd ließ sich willig an den Straßenrand führen, aber es war sehr nervös und schaute in alle Richtungen nach sich nähernden, zotteligen Bären.
„Es ist furchtbar“, sagte sie, „dass Leute Bären so zurück lassen. Ich nehme an, er war angebunden, denn es konnte kein wildes Tier sein; die legen sich nicht neben die Straße. Ich sage nicht, dass ich den Kopf verloren hatte, aber ich erwartete jeden Moment, dass es Bruch geben würde, und den hätte es gegeben, wenn nicht - “
„Es ist ein Wunder, dass Sie nicht abgeworfen wurden“, unterbrach ich, „diese Kutschen sind so hoch.“
„Ja“, antwortete sie, „und wenn ich nicht beim ersten Scheuen von dem Kutschbock gerutscht wäre, wäre ich sicher runter geflogen. Sowas ist mir noch nicht passiert, aber wer würde auch schon einen großen Bären neben der Straße erwarten.“
„Haben Sie es noch weit?“
„Nicht sehr – ungefähr drei Meilen. Ich machte einen Besuch heute morgen auf der anderen Straße und fuhr wieder heim. Ich bin Miss Larramie. Das Haus meines Vaters liegt an dieser Straße. Er ist Henry Esmond Larramie.“ Ich hatte von dem Gentleman gehört, war ihm aber noch nie begegnet. „Ich fürchte mich nicht vor Pferden“, fügte sie an, „aber ich weiß nicht, wie ich mit dem jetzt fahren soll. Es sieht aus, als wäre es bereit, wieder davon zu preschen.“
„Oh, das wäre nicht gut, mit dem jetzt zu fahren“, sagte ich, „das wäre äußerst riskant.“
„Ich könnte nach Hause laufen“, sagte sie, „aber ich kann das Pferd nicht zurück lassen.“
„Lassen Sie mich kurz nachdenken“, sagte ich. Dann fragte ich: „Bleibt das Pferd angespannt stehen?“
„Oh, ja“, antwortete sie, „ich lasse es immer angespannt stehen, wenn ich einen Besuch mache. Unter dem Sitz ist eine lange Leine, die geht um seinen Hals und dann durch einen Ring am Mundstück vom Halfter. Es muss stehen bleiben - es kann nicht weg laufen.“
„Also gut“, sagte ich. „Ich sag Ihnen, was ich tun werde. Ich werde es an diesem Baum festmachen. Ich denke, es ist dann ruhiger, und würden Sie sich dazu stellen und zu ihm sprechen – es kennt Sie doch?“
„Oh, ja“, antwortete sie, „und ich kann es mit Gras füttern. Aber warum wollen Sie es am Baum anbinden?“
„Also, nun“, sagte ich, „ich muss zu dem Bären gehen und ihn irgendwohin bringen, wo man ihn nicht sehen kann. Es bringt nichts, ihn dort zu lassen. Es könnte nochmal ein Pferd vorbei kommen.“
„Sie wollen zu dem Bären!?“ sagte sie überrascht.
„Ja“, antwortete ich, „es ist mein Bär, und -“
Sie trat zurück mit aufgerissenen Augen und herunter gefallenem Unterkiefer. „Ihr Bär!“ rief sie und dabei schien ihr Blick über mich zu gleiten, als versuchte sie bei mir etwas zu entdecken, was einem Mann ähnelte, der als Schausteller mit einem Bären unterwegs ist.
„Ja“, erwiderte ich, „ich ließ ihn dort zurück, als ich ging, um mich nach dem Weg zu erkundigen. Es war eine Dummheit, aber ich kann ihn nicht länger dort lassen. Ich erzähle Ihnen alles, wenn ich zurück bin.“
Ich hatte mich entschieden, wie ich vorgehen wollte. Ich lief die Straße zurück zu dem Bären, nahm ein paar Zaunstangen ab und, nachdem ich ihn los gebunden hatte, führte ich ihn über ein Feld zu einem Flecken Wald. Orso schlurfte willfährig daher, als wäre es ihm gleichgültig, wohin er ging. Als ich am Wäldchen ankam, betrat ich es auf einem alten Karrenweg und schlug mich bald seitlich in dicht stehendes Buschwerk. Nachdem ich eine Stelle gefunden hatte, an der man das Tier unmöglich vom Weg aus sehen konnte, band ich ihn sicher an einen Baum. Er schaute mich voller Bedauern an, und ich glaube, ich hörte ihn winseln, aber da bin ich mir nicht sicher. Ich eilte zur Straße zurück, legte die Stangen wieder auf und war sehr bald wieder bei der jungen Dame.
„Nun“, sagte diese, „nie im Leben hätte ich gedacht, dass das Ihr Bär ist! Aber was machen wir jetzt? Das Pferd machte einen Satz, als es Sie nur in seine Richtung laufen hörte.“
„Jetzt“, sagte ich, „werde ich Sie nach Hause fahren, oder, falls Sie Angst haben, können Sie gehen und ich fahre es heim, wenn Sie mir sagen, wie ich hin komme.“
„Oh, ich habe kein bisschen Angst“, sagte sie. „Ich bin sicher, Sie schaffen das – Sie scheinen mit Tieren umgehen zu können. Aber ist das nicht sehr ungelegen für Sie. Sind Sie in diese Richtung unterwegs? Ich kann einfach nicht glauben, dass Sie mit einem Bären unterwegs sind.“
Ich lachte, während ich das Pferd los machte. Ich werde nicht lange brauchen, um zurück zu kommen“, sagte ich. Ich steige jetzt zuerst auf, und wenn ich es sicher in der Hand habe, können Sie von der anderen Seite dazu steigen.“
Die junge Dame schien sich von den Auswirkungen ihrer Angst vollkommen erholt zu haben und saß im Nu an meiner Seite. Das Pferd tänzelte ein wenig, als wir los fuhren und versuchte zurück zu schauen, aber es fühlte bald, dass es unter Kontrolle war und trabte schön dahin.
Jetzt dachte ich, ich sollte ihr sagen, wer ich bin, denn ich wollte nicht als ein reisender Schausteller angesehen werden, auch wenn ich nicht wirklich glaubte, dass sie solch eine Fehlannahme machen würde.
„Also, Sie sind der Schulmeister in Walford!“ sagte sie. „Ich habe von Ihnen gehört. Der kleine Billy Marshall ist einer Ihrer Schüler.“
Ich stimmte zu, dass er das wäre und dass ich fürchtete, mit ihm keine all zu große Ehre einzulegen.
„Vielleicht nicht“, sagte sie, „aber er ist ein guter Junge. Seine Mutter arbeitet manchmal für uns; sie macht ziemlich schwierige Näharbeiten und Billy bringt sie mit dem Zug. Er war hier vor etwas mehr als einer Woche und ich fragte ihn, wie es in der Schule ginge und ob er einen guten Lehrer hätte und er sagte, der Mann wäre ziemlich gut. Aber ich möchte etwas über den Bären erfahren. Wie in der Welt kommt es, dass Sie einen Bären herum führen?“
Ich erzählte ihr von dem Bärenvorfall, was sie sehr amüsierte und, da sie selbst eine Radfahrerin war, bedauerte sie mich aufrichtig wegen des Schadens an meinem Fahrrad.
„Sie haben also am ‚Stechpalmwedel’ angehalten?“ sagte sie. „Und wie hat Ihnen die Wirtin des kleinen Gasthauses gefallen?“
Ich antwortete, dass ich sie sehr interessant fand.
„Ja, sie ist eine interessante Frau“, sagte meine Begleiterin, „und sehr hübsch dazu. Einige Leute fragen sich, warum sie das Gasthaus weiter führt, aber vielleicht muss sie das. Wie Sie wissen wurde ihr Ehemann ermordet.“
„Nein, das wusste ich nicht!“ rief ich überrascht aus. „Ich wusste, er lebt nicht mehr – aber ermordet! Das ist ja furchtbar! Wie ist es passiert?“
„Niemand weiß es“, antwortete sie. „Sie waren noch nicht lange verheiratet – ich weiß nicht wie lange – als er getötet wurde. Er war geschäftlich allein nach New York gefahren und kam nicht zurück. Man suchte tagelang nach ihm – eine ziemliche Zeit und man fand keinen Hinweis. Endlich – es mag einen Monat danach gewesen sein – oder vielleicht auch mehr – fand man heraus, dass er ermordet worden war. Man hatte seine Leiche gefunden und sie für die eines anderen gehalten und an irgendeinem Ort begraben, wo die Behörden in so einem Fall Leute begraben. Dann war es zu spät, sie herbei zu schaffen oder zu identifizieren oder irgend etwas zu unternehmen. War das nicht vollkommen entsetzlich?“
Die Geschichte gab mir einen seltsamen Schock. Ich hätte mir nicht ausmalen können, dass die bezaubernde und fröhliche junge Frau im ‚Stechpalmwedel’ je von so einem Leid hätte nieder geschmettert werden können. Aber ich stellte keine weiteren Fragen. Das junge Mädchen an meiner Seite wusste wahrscheinlich nicht mehr darüber, als sie mir schon gesagt hatte. Außerdem, ich wollte auch nichts mehr darüber hören.
„Royal läuft daher, als ob nichts passiert wäre“, sagte sie bewundernd über das Pferd. „Jetzt frage ich mich nur, ob es für mich gefahrlos ist, wenn ich ihn wieder lenke.“
„Es täte mir sehr leid“, antwortete ich, „wenn meine Gedankenlosigkeit es für Sie unsicher gemacht haben sollte; aber wenn man es an der Stelle, wo es den Bären gesehen hat, hin und zurück führen würde, bis es überzeugt wäre, an dem Fleck gibt es nichts zu fürchten, wird es wohl bald wieder in Ordnung sein.“
„Wissen Sie“, sagte sie und wendete sich mir plötzlich zu, „was mir besser als alles in der Welt gefallen würde? Ich würde gern, so wie Sie es gemacht haben, mitten auf der Straße stehen und ein Pferd stoppen können!“
Ich lachte und versicherte ihr, ich wüsste, es gäbe eine Menge Dinge in der Welt, die für sie viel besser zu erledigen wären, als so etwas.
„Nichts würde mir mehr gefallen“, sagte sie entschieden, „nicht eine aller einzige Sache! Hier ist unser Tor. Fahren Sie da rein, bitte!“
Ich fuhr einen sich schlängelnden Weg entlang, der zu einem Haus zwischen Bäumen auf einer Anhöhe führte. „Bitte lassen Sie mich hier raus“, sagte sie, als wir an der Veranda ankamen. „Ich schicke jemand, der sich um das Pferd kümmert.“
Fortsetzung hier:
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Erstes Kapitel hier:
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