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Galeria Kaufhof Gießen schließt im Juni 2012

Gießen | Jetzt hat man? es geschafft! Der Eigentümer ist es leid, die ganze Diskussion um den Schutz des Einzelhandels in der Innenstadt im Zusamenhang mit dem Bänninger-Gelände und zieht für sich die Konsequenzen. 67 Arbeitsplätze stehen zur Auflösung an, von der weiteren Nutzung des Gebäudes ganz zu schweigen. Stirbt denn da nicht ein ganzes Viertel aus? Wozu denn noch die Aufhübschung der Löwengasse durch kleine Fontänen?
Hier entsteht ein Brennpunkt der für den Magistrat nicht leicht zu beheben sein wird.
Ach ja. Fast vergessen. Zu den 67 kommt ja noch ein Verantwortlicher aus dem Magistrat hinzu. Was der wohl mit seiner neuen Freiheit anfangen wird?

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Kommentare zum Beitrag

Antje Amstein
6.024
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 12.06.2011 um 11:40 Uhr
So bringen wir die neu sanierte Innenstadt doch noch zum Aussterben!
Jörg Jungbluth
5.109
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 12.06.2011 um 11:44 Uhr
Herr Herold, das war abzusehen. 2 Kaufhäuser hätten sich nicht mehr lange halten können. Und der Karstadt ist halt besser besucht gewesen. Es gab Tage, da standen die Verkäufer nur rum und es waren vieleicht mal gerade 20 Kunden drin. Das Neustädter Tor hinterlässt doch spuren.
Ich glaube das hat nichts mit der Bänningerdiskussion zu tun, den es steht ja schon seit Jahren zur Debatte. Es ist halt zusammen mit den Filialen Köln- Kalk, Oberhausen und Nürnberg- Aufseßplatz die Umsatzschwächsten.
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 12.06.2011 um 12:17 Uhr
Ich bleibe bei meiner Meinung. Die Diskussion hätte jeden Invertor für ein vergleichbares Objekt in der Innenstadt abgeschreckt. Karstadt? Das ist doch auch nur noch eine Frage der Zeit, denn zeitgemäß ist dieses Haus schon lange nicht mehr
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 12.06.2011 um 17:43 Uhr
Da wurde in den letzten Jahren in Gießen einiges verschlafen. Man hat sich darauf verlassen, dass alles schon so weitergeht.
Dr. Manfred Klein
1.414
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 12.06.2011 um 18:39 Uhr
Irgendwann ist wohl jedes Geschäftsmodell (in diesem Fall das gute ALTE Warenhaus) am Ende. Überteuerte und zu wenige Parkplätze, autofreie Innenstädte mach sukzessive jede Einkaufslust zunichte Die "grüne Wiese" lockt daher mit Parkplätzen auch da wo man einkauft, mit Busanschluss direkt vor oder im gewerbezentrum, also für was dann noch Innstadt-Einkaufsromantik?
Hans-Jürgen Funk
1.893
Hans-Jürgen Funk aus Laubach schrieb am 12.06.2011 um 19:52 Uhr
Wenn die Entwicklung, wie beschrieben so weiter geht, dann fahren wir demnächst zum Einkaufen nach Frankfurt, Fulda oder auf die jetzt noch grüne Wiese bei Gießen?

Schade für die Innenstadt von Gießen !!!
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 13.06.2011 um 08:36 Uhr
Aber Hallo Herr Dr. Klein, hier in Gießen von Innstadt-,,,-Romantik zu sprechen ist wohl verkehrt. Aber schauen Sie mal Wetzlar an. Dort ist die Innenstadt noch romantisch. In dieser Hinsicht waren in Gießen immer die falschen Leute an maßgebender Stelle am bestimmen. Ich habe da gute Vergleichsmöglichkeiten. In meiner Geburtsstadt wurde nach dem Krieg in der Innenstadt auch einiges falsch gemacht. Zwischenzeitlich hat man sich dort besonnen und versucht die Fehler auszumerzen.
Einkauf sollte nicht nur dem einen Zweck "EINKAUFEN" dienen. Mal mit Ruhe durch die Stadt bummeln, sich hinsetzen, einen Kaffee oder sonst was trinken. Einfach Menschen treffen, Das ist Leben.
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 13.06.2011 um 12:18 Uhr
Das von jedem etwas wollten sie hier in Gießen bei Kaufhof und Karstadt auch bieten. Kaufhof hat sich letzte Zeit sehr bemüht, bei Karstadt werden sie noch darauf kommen wenn es zu spät ist.
Dr. Manfred Klein
1.414
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 13.06.2011 um 12:44 Uhr
Vom Bummeln und Kaffee trinken können die Geschäfte aber nicht leben...

Außerdem galt meine Stellungnahme nicht NUR Gießen, sondern generell den MEISTEN Zentren von Städten bis 100.000 Einwohnern!

Zum Einkaufen nach Frankfurt, na dann mal los, am besten mit der Bahn, wir machen das öfter, weil wir nichts für die Fahrt extra zahlen müssen (RMV Jahreskarte). Stressig ist das aber allemal, weil alles in F etwas größer und unübersichtlicher ist, vom Warenangebot allerdings sehr umfangreich und differenziert (klar bei über 600.000 E.). Dies lässt sich daher nicht mit Gi vergleichen.

Auch eine Fahrt nach FD ist Quatsch, gut alles Barock undso, aber zum Einkaufen, zumal es keine wirklich gute Verbindung dorthin gibt. A5 und A 7 ist ein größerer Umweg und mit der Bahn ist man ewig unterwegs...
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 13.06.2011 um 14:51 Uhr
Nur wenn ich in der Stadt bummle, Geschäfte ansehe, einen Kaffee trinke, dann werde ich sicher auch was sehen was ich nicht brauche, dann aber unbedingt haben muss. Das ist Einkaufsbummel oder neudeutsch shoppen
Nicole Freeman
10.918
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 13.06.2011 um 17:42 Uhr
Nach der Politik die in Giessen gemacht wurde braucht man sich nicht wundern das immer mehr Geschaefte aufgeben muessen. Eine Baustelle an der anderen und kein Parkplatz dazu eine eher kalte Innenstadt ist halt nicht gerade einladend.
Klaus Stadler
5.167
Klaus Stadler aus Reiskirchen schrieb am 14.06.2011 um 18:59 Uhr
Als 1994 und 2008 insgesamt 2500-4000 Stellen bei der US-Armee in Giessen gestrichen wurden, da hat das auch niemand groß gestört. Jetzt
fallen 70 Stellen weg und es wird gejammert. So ist das Leben,mal auf mal
ab. Also Kopf hoch und durch. Mal sehen ob SPD,die Grünen und die Linke
es schaffen werden neue Arbeitsplätze zu schaffen.
ADOLF Stephan
2.035
ADOLF Stephan aus Gießen schrieb am 14.06.2011 um 19:27 Uhr
Bei Euch war es KAUFHOF bei uns in Peine war es HERTIE !

Seit langer Zeit haben wir in der Innenstadt eine finstere Betonbrache, wo sich abends keiner mehr durch zu gehen traut.
Raudis und Kriminelle treiben dort ihr Unwesen ! Der englische Besitzer will es nur für 10 Millionen € verkaufen , dabei hat es nur noch Grundstückswert !!
Stefan Walther
4.898
Stefan Walther aus Linden schrieb am 14.06.2011 um 21:14 Uhr
Sie haben ja "lustige" Sprüche drauf Herr Stadler. Ich mache Ihnen einen Vorschlag: gehen Sie doch mal morgen durch den Kaufhof und sagen Sie den Beschäftigten dann "So ist das Leben, mal auf mal ab. Also Kopf hoch und durch". Sagen Sie aber vorher Bescheid, vielleicht brauchen Sie dann ja jemanden der Sie "beschützt" :-)... oder soll man dann auch zu Ihnen sagen "So ist halt das Leben...."

und nebenbei, die US-Armee mit einem zivilen Kaufhaus vergleichen, nee, bei der Army sind wir froh, dass wir sie los sind....
Jörg Jungbluth
5.109
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 14.06.2011 um 21:55 Uhr
Ach so Herr Walther, die 2500 - 4000 Stellen sind wohl nicht so schlimm, wie 70 Stellen bei Kaufhof. Nur weil der Arbeitgeber die US Army war? Vor 50 Jahren waren wir froh das sie uns vor den bösen Russen (ach so, die Unterstützen sie ja) beschützt haben. Ich bedaure es jedenfalls das die Army uns verlassen hat, genauso wie die Tatsache, das Kaufhof in 1 Jahr Geschichte ist. Aber Herr Stadler hat recht, so ist das Leben.

Und Herr Stefan, das ist bei uns mittlerweile genauso. Sobald die Geschäfte geschlossen haben, kann man nur noch mit einem geladenen Revolver durch die Fußgängerzone gehen.
Stefan Walther
4.898
Stefan Walther aus Linden schrieb am 14.06.2011 um 22:06 Uhr
Ach Herr Jungbluth, ich wußte gar nicht, dass wir uns schonmal über Russen unterhalten hätten, werde ich alt???
Ich will weder ne russische, noch ne amerikanische noch sonst eine ausländische Armee hier in Deutschland stationiert haben! Mist, habe ich jetzt Ihr Weltbild über mich zerstört? Hätten Sie meine bisherigen Beiträge und Kommentare richtig verfolgt, dann hätten Sie so einen Unsinn gar nicht erst geschrieben, es geht nicht um die Anzahl der Arbeitsplätze es geht darum um welche "Firma" es sich dabei handelt!
Das wäre genauso, als wenn man fordert: ich will "mein" AKW in Biblis behalten weil ich und meine Familie dort arbeiten. Nein, es müssen ERSATZARBEITSPLÄTZE her, nur darum geht`s, und das vor Ort und nicht in Frankfurt, Fulda oder sonstwo!
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 15.06.2011 um 12:46 Uhr
Also heute in der Tagespresse meldeten sich die ersten Politiker zu Wort. Nicht mit Vorschlägen wie es jtzt notwendig wäre. Das üblich über den politischen Gegner herziehen, wobei sich hier die CDU besonders(wie immer!) hervortut.
Es ist einfach so, dass es dem Magistrat am notwendigen Gespür für die ernste Lage von Kaufhof gefehlt hat. Der "Hauptverantwortliche" geht jetzt leider von der Bühne ab. Bei der Lage mit dauernden Baumaßnahmen die Kunden abzuschrecken, das ist ja schon Vorsatz gewesen.
Ich kann nur hoffen, dass für Mitarbeiter und Immobilie eine gute Lösung gefunden wird.
Stefan Walther
4.898
Stefan Walther aus Linden schrieb am 15.06.2011 um 18:45 Uhr
Vor "ewigen Zeiten" war ich auch mal bei Horten als Lagerarbeiter beschäftigt...
Christine, was haben die Beschäftigten jetzt vor? Resignieren sie oder wollen sie noch kämpfen? Noch soll ja verkauft werden, noch will man ja Gewinne machen, also wenn nicht jetzt wann dann?
Christian Momberger
11.295
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 15.06.2011 um 20:14 Uhr
Also ich Stimme Herrn Herold in seinem Artikel und seinen Kommentaren voll zu! Ebenso Stefan, er hat völlig recht.

Ich glaube das Problem war nicht das Kaufhaus selbst, sondern die vielen Baustellen drum herum, erst die Kaplansgasse und die Katharinengasse, dann die Löwengasse und jetzt der Hiroshima- oder neuerdings ja Katharinenplatz. Ohne diese wären die Umsätze deutlich besser gewesen. Und alleine darum und um die sich daraus ergebene Rendite geht es den Konzernherren ja.
Aber natürlich hat auch Herr Dr. Klein recht, wenn er sagt, das Geschäftsmodell "Warenhaus" ist grundsätzlich auf dem absteigenden Ast und hat im Sinne der Produktlebenszyklustheorie seine beste Zeit längst hinter sich.
Auch das Thema autofreie Innenstädte und teure Parkplätze versus gute Erreichbarkeit der grünen Wiese (auch mit dem ÖPNV) spielt eine Rolle. Man hat zu lange und zu viele Einzelhandelsflächen auf der grünen Wiese zugelassen und das macht sich eben bermerkbar. Denn die Kaufkraft der Menschen ist - bis auf bei wenigen Superreichen - in den letzten Jahren nicht gestiegen. Insgesamt denke ich, gibt es in der Tat ein Überangebot an Einzelhandelsflächen in Gießen und die Galerie Neustädter Tor hat dies verstärkt. Da auch sie nicht richtig läuft, trifft wohl der Spruch zu, weniger ist manchmal mehr. ;-)
Was den Karstadt angelangt, so gehörte dieser hier in Gießen im Jahre 2000 laut Aussage des damaligen Geschäftsführers Herrn Behrens zu den TOP 15 bezüglich Umsatz im Deutschland und ich denke, er ist nach wie vor noch stark. Der Karstadt ist einer, wenn nicht gar der Magnet der Gießener Fußgängerzone. Aber auch er musste sicherlich in den letzten 10 Jahren federn lassen und wohl nicht ewig existieren.
Ansonsten finde ich auch, dass die Innenstadt mehr bieten muss als nur Einkaufen. Es geht auch um das Erlebnis, um das Ambiente, um den Freizeitwert (z.B. mal einen Kaffee trinken) und um das gesehen werden und sehen (Freunde und Bekannte treffen). Und um genau diese Punkte bemühen sich ja die vier Gießener BID's.
Die Gefahr einer längeren Brache diese Gebäudes mit all seien negativen Begleiterscheinungen - auch für das Viertel drumherum - sehe ich durchaus als Real gegeben, sollte sich nicht doch noch etwas ändern.
Christian Momberger
11.295
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 15.06.2011 um 20:23 Uhr
Hier übrigens noch ein weiterer interessanter Artikel zu dem Thema "Aufgabe von Geschäften in der Innenstadt".
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 16.06.2011 um 09:53 Uhr
Also ich war gestern zum Haare schneiden im Kauhof. Er ist um einiges besser strukturiert als Karstadt. Karstadt kommt allein seine 1a Lage zu gute. Da lag der Kaufhof zu weit ab und dann noch die Baustellen.
Schade, denn die Anstrengungen der Kaufhof-Leitung wären zu honorieren gewesen.
Noch ein Wort zu dem quasi Platz am Ende der Löwengasse, wo mit viel Initiative ein Biergarten eröffnet worden war. Warum wird von der Stadt hier schon wieder Geld in den Sand gesetzt? Hier fehlt mir eine längerfristige Planung;-(
Ja Herr Schäfer, anscheinend gibt es die. Sind wahrscheinlich die, die viel Geld erhaltn und nicht wissen wie sie es sonst ausgeben können. Ich gehöre nicht dazu. Es gibt doch unter der Woche Gelegenheit dazu genug, nur nicht alle haben das Geld um all diese Angebote nutzen zu können. Denkt denn an die keiner?
ADOLF Stephan
2.035
ADOLF Stephan aus Gießen schrieb am 16.06.2011 um 12:41 Uhr
Die "kultivierte" Menschheit hat uns fast alle zu Einzelkämpfer "erzogen".

Selbst die Familie bleibt nicht mehr lang zusammen , denn die war immer der sichere Halt in ihrer Zusammengehörigkeit , die intakte Familie ist die Eizelle für einen intakten Staat !
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 16.06.2011 um 14:09 Uhr
Gut geschrieben Adolf. Es beginnt aber gerade in Deutschland schon damit, dass keiner mehr Kindergeräusche hören, ertragen kann. Damit geht die Familie schon im Kindesalter baden.
Stefan Walther
4.898
Stefan Walther aus Linden schrieb am 16.06.2011 um 16:47 Uhr
Auch wenn ich mir jetzt den Unmut einiger Schreiber zuziehe:
mir ist das etwas zu negativ dargestellt, richtig der Individualismus, das "Einzelkämpfertum" ist "modern" geworden, nicht gemeinsam etwas erreichen sondern dann doch eher "Deutschland sucht den Superstar" o.ä., die Ellenbogen sollen eingesetzt werden, persönliche Karriere wird uns als das Erstrebenswerte vorgegeben .... aber ist das auch die Realität? Ich denke nicht, viele Menschen engagieren sich in Vereinen, in sozialen Einrichtungen und Organisationen, in Parteien (nicht wegen der Karriere :-)), in Bürgerinitiativen und und und
Das mit der Familie als "Eizelle", darüber lässt sich diskutieren, würde aber hier zu weit führen, nur soviel, es geht als funktionierende Gemeinschaft auch anders, vielleicht sogar besser und gerade für Frauen nicht so belastend!?
Stefan Walther
4.898
Stefan Walther aus Linden schrieb am 16.06.2011 um 18:01 Uhr
Schön Christine, dass du das so siehst! Ich bin halt als "gebranntes Kind" etwas vorsichtig geworden, nicht jede(r) kann Kritik und eine andere Meinung vertragen...
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 16.06.2011 um 19:40 Uhr
Zurück zum Thema;-)
Stefan Walther
4.898
Stefan Walther aus Linden schrieb am 16.06.2011 um 20:59 Uhr
Peter, Chef gefällt mir :-), darf das, er teilt aus und kann auch einstecken, Hauptsache sachlich.
Zum Thema:
- was mich etwas wundert, dass sich seitens der Belegschaft (vielleicht liest`s ja keine(r) ) oder auch von der zuständigen Gewerkschaft ver.di hier niemand äußert. Die Politik, den Magistrat, in die Verantwortung zu nehmen ist die eine Seite, deren Handlungsspielraum, selbst wenn sie wollten, ist doch eher begrenzt. Die meines Erachtens wichtigere Seite ist, was gedenkt denn nun ver.di (der zuständige Fachbereich) und die Belegschaft selbst, zu unternehmen?
Nicole Freeman
10.918
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 17.06.2011 um 08:03 Uhr
verdi wartet wieder bis alles erledigt sprich abgewickelt ist .
Nicole Freeman
10.918
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 17.06.2011 um 10:41 Uhr
Wie soll das den Funktionieren ?! Kein Arbeitgeber laesst sich jemanden aufs Auge druecken. Jeder Mitarbeiter wird unter die Lupe genommen und nur die haben eine Chance die selbst aktiv werden und vor allem ihre arbeit weiter verantwortungsbewust ausueben. Horten kann zwar sagen ich verzichte auf die Kuendigungsfrist wenn ihr den Arbeitnehmer aufnehmt wenn die Person gleich gebraucht wird aber mehr auch nicht. Der Vertrag ist immer zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ! Verdi kann da Parolen schmeissen wie sie wollen. Einfluss auf eine Einstellung haben die nicht.
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.06.2011 um 15:36 Uhr
Liebe Frau Freeman, Sie können nicht zuerst quasi ver.di auffordenr tätig zu werden und dann von Parolen schmeißen reden, wenn Sie doch selber anscheinend wissen, dass Arbeitgeber nicht auf Vorschläge reagieren.
Die Arbeitnehmer in Gesamtheit sind selber schuld daran, dass die Gewerkschaften mit der Zeit zahnlos wurden. Ich weiß noch in den 50iger-60iger Jahren wie stark war da die IG Metall. Aber immmer mehr Arbitnehmer stellten sich auf den Standpunkt, wozu brauche ich eine Gewerkschaft. Ich handle alles mit meinem Chf selber aus. Dass ich nicht lache! Wo das hineführt hat, sehen wir heute.
Ich habe immer gesagt Arbeuítnehmer müssen sich wie Arbeitgeber organisieren, zusammenschließen, nur dann haben sie Chancen ihre berechtigten Forderungen auch durchsetzen zu können. Denn kein Arbeitgeber gibt freiwillig mehr als Arbeit, darum heißen sie ja Arbeitgeber. Die Entlohnung dafür haben die Gewerkschaften erstritten.
Das liebe Frau Freeman sind keine Parolen, sondern ist erlebtes Leben.
Stefan Walther
4.898
Stefan Walther aus Linden schrieb am 17.06.2011 um 16:31 Uhr
Ich weiss nicht wie es heute ist, aber als ich bei Horten arbeitete waren wir in der HBV sehr gut organisiert...
Es geht auch nicht um Parolen schmeissen Frau Freeman, es geht um Unterstützung durch ver.di, und was soll daran falsch sein? Ob das dann ein Sozialplan ist, oder ob da Appelle genügen, ja das steht auf einem ganz anderen Blatt, aber es ist gut und richtig, dass ver.di aktiv wird!
Nicole Freeman
10.918
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 17.06.2011 um 19:46 Uhr
ich hab leider die erfahrung mit der gewerkschaft gemacht. seit dem bin ich auch nicht mehr dabei. jeder arbeitnehmer in dieser situation wie die arbeitnehmer bei kaufhof muss selbst aktiv werden und sich nicht auf einen sozialplan verlassen. mehr werde ich dazu nicht sagen.
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.06.2011 um 19:59 Uhr
Ich kann weder aus eigener noch aus Erfahrungen die meine Tochter mit Gewerkschaften gemacht haben irgend etwas beklagen. Sie liebe Frau Freeman sind jetzt nichts anderes als all die anderen "Trittbrettfahrer", so werden glaube ich die genannt, die wohl von den Erfolgen der Gewerkschaften wie Urlaub, Bezahlung im Krankheitsfall sowie von Tariflöhnen profitieren ohne sich je dafür eingesetzt zu haben und sei es nur durch entsprechend dem Verdienst entsprechende Beitragszahlung.
Ich glaube dagegen sind ihre angedeuteten Erfahrungen sicher nicht aufzurechnen.
Stefan Walther
4.898
Stefan Walther aus Linden schrieb am 17.06.2011 um 21:26 Uhr
Richtig Peter, und wie sagen wir immer "WIR sind ver.di", und ver.di ist nur so gut oder so schlecht wie WIR sind!
Martin Wagner
2.728
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 18.06.2011 um 13:13 Uhr
Ich finde es sehr positiv, dass in vier Tagen hier fast 4 Dutzend Kommentare von x Lesern (und nicht immer die "selben Verdächtigen ....") erschienen sind.

Auch wegen der Vielfalt der dabei angespochenen "Unter"themen erlaube ich mir hier einen kurzen eher grundsätzlichen Hinweis, welche ich eigentlich von Herrn Walther ;-) erwartet hätte:

Kaufhaussterben hängt in erster Linie damit zusammen, dass immer größere Bevölkerungteile nicht nur arbeitsos werden, sonden auch massiv verarmen. Diese Tendenz ist nicht nur im Subproletariat und Proletartiat, sondern auch im Kleinbürgertum und bis in die unteren Schichten des Bürgertums feststellbar.

Wer also Arbeitsplätze in Kaufhäuser (egal in der Stadt oder auf der Wiese langfristig sichern will, muss den Kapitalismus bekämpfen und die Kapitalisten (und das mit ihnen seit Jahrzehnen fest verbandelten Bürgertum entmachten). Erst dann hat die Mehrheit des Volkes (ja das sind trotz statistischen Tricks immer noch wir Arbeiter und sonst niemand) - da es endlich den ihm zustehenden Anteil an der Mehrwertprodution erhält - die Mittel die Kassen der Kaufhäuser zu füllen. Nur so werden dort Arbeitsplätze auf Dauer gsichert, den es dürfte doch bekannt sein, dass der Kapitalist nicht in solchen Einrichtungen einkauft. Der kauft nicht im Kauf ... oder so ein, der läßt in der Regel sein Geld für Konsumgüter im Ausland.

Randbemerkung: Dabei sollten wir nie vergessen, dass dieser Abschaum für Konsumgüter nur ein Bruchteil seines Monatseinkommens ausgeben muss. Im Gegensatz zu den Hartz-IV-lern, welche bei den jetzigen Hungersätzen oft am 22. bis 29. eines Monats kein Geld mehr für Lebensmitteleinkäufe im Geldbeutel haben.

Sorry, wenn ich damit jemanden auf den Wecker gehe; aber soviel Klssenkampf sollte schon sein.

mkkg gez. Martin W.
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 18.06.2011 um 14:23 Uhr
Guter Beitrag Herr Wagner, nur leider sind die von Ihnen genannten Kapitalisten hier keine Bürgerreporter und werden daher such nicht mit Ihren Aussagen konfrontiert.
An anderer Stelle habe ich aber bereits ausgeführt, dass die Bürger teilweise an der Entwicklung selber schuld sind. Als die Kaufhäuser eingeführt wurden, da gingen alle dort einkaufen und läuteten den Tod von "Tante Emma" ein. Geiz ist geil war dann die nächste Stufe, begleitet von allen möglichen Angeboten im Internet, worunter natürlich auch unser guter alter Apotheker leidet. Ich halte ihm die Treue, denn ich möchte wenn ich nicht mehr in die Stadt komme, meine Apotheke hier behalten.
Ich mache schon seit Jahren diesen ganzen "Kaufrausch" nicht mit . Gekauft wird das was gebraucht wird und das musss nicht jeden Tag Fleisch sein. Wenn schon Fleisch(soll beispielhaft für anderes stehen), dann gute Qualität. Dafür kaufe ich halt nicht so oft ein.
Stefan Walther
4.898
Stefan Walther aus Linden schrieb am 18.06.2011 um 19:26 Uhr
Martin, nur die Beschäftigten können nicht warten bis der Kapitalismus abgeschaftt ist!
- es geht immer um Strategie und Taktik, immer um Tagesforderungen und grundsätzliche Forderungen
- auf den Kampf für Tagesforderungen, wie Erhalt jedes Arbeitsplatzes, höhere Löhne, kürzere Arbeitszeiten....zu verzichten, und nur für die Abschaffung des Kapitalismus einzutreten, hat mit der Realität, mit Linker Politik wenig zu tun, im Endeffekt verzichtet man freiwillig auf die notwendigen zu machenden Erfahrungen der Arbeiter in Auseinandersetzungen mit dem Kapital
- genauso falsch ist natürlich auch lediglich für Reformen einzutreten und Illusionen zu verbreiten, damit könnte man den Kapitalismus zähmen und "reformieren"
- Ultralinkes denken und handeln hilft nur einem = dem Kapital!
Wolfgang Heuser
8.518
Wolfgang Heuser aus Gießen schrieb am 21.06.2011 um 21:56 Uhr
Interessante Diskusion darum, es geht da mal richtig um Gießen. Das ehemalige Fachwerk in diesem Kaufhausbereich wurde Anfang der 70er Jahre von dem Horten Konzern übernommen und danach abgerissen. Zum Glück hatte ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr meinen Arbeitsplatz bei der Fa. Klein ... nur so viel zur Vergangenheit um dieses Kaufhaus!
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.06.2011 um 23:57 Uhr
Hallo Wolfgang, ich habe gehört die Häuser seien abbruchreif gewesen und hätten einem anrüchigen Gewerbe Raum geboten. Könnte das der Grund für den Abriss gewesen sein? Ach ja, da wird ja witer oben in den Kommentaren schon wieder vom Abbruch gesprochen. Ist wohl so in Mode in Gießen, denn ganz nahebei stand das ehemalige Volksbad, ganz im Jugendstil gehalten. Aber wer in Gießen von den damals Verantwortlichen kannte den Begriff Stil?
Wolfgang Heuser
8.518
Wolfgang Heuser aus Gießen schrieb am 22.06.2011 um 09:01 Uhr
Hallo Rüdiger und Peter, die Fa. Papier-Klein war im Bereich vom ehemaligen Sommerlad und im unteren Bahnhofstraßenbereich hatte es viele alte Häuser. Dort hatte es die Fa. Arthur Klein und andere kleine Betriebe und Gewerbe ;-) In der Marburger Oberstadt wurde das zum damaligen Zeitpunkt nicht so gemacht und die Altstadt ist dadurch erhalten geblieben! Ich finde mal so Gießener Themen gut, hatte ich in Gießen doch so einige Jahre Arbeiten dürfen...
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.06.2011 um 09:54 Uhr
Ich bin ja nur ein Gießener Neubürger, aber trotzdem am Geschehen interessiert. Danke Wolfgang.
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.06.2011 um 12:42 Uhr
Da stimme ich voll und ganz zu. In meiner Geburtstadt Ulm hatten sie nach dem Krieg die gleichen Fehler gemacht. Zwischenzeitlich hat dort ein Umdenken, Umgestalten begonnen.
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.06.2011 um 15:03 Uhr
Ein bisheriger Verhinderer ist ja demnächst nicht mehr da. Übrigens, heute in der Tagespresse den Beitrag der DKP zum Thema gelesen?
David Hautmann
28
David Hautmann aus Gießen schrieb am 16.05.2012 um 10:17 Uhr
Ach du Schande, steht in diesem Beitrag viel Mist! Oo
Klar, die Schließung des Kaufhof hat man schon lange absehen können, spätestens seit der Horten in Kaufhof umbenannt wurde, hat sich alles verschlechtert. Suboptimale Auswahl, old-fashioned bis zum Gehtnichmehr, relativ hässliche Ausleutung etc. und dann auch noch im leider relativ toten City Center.

Allerdings die Behauptung, Gießen habe keine Innenstadtromantik lässt mich doch mehr als schmunzeln. Die Innenstadt, den Marktplatz mal ausgenommen, ist schön und vielseitig, Wetzlar bspw hat gar keine Innenstadt mehr. Die wunderschöne Altstadt bietet kaum Einkaufsmöglichkeit und was das Forum bietet ist zwar gut, aber alles andere als Romantik.

Was mich auch stört, ist die Diskussion um Parkplätze. Gießen hat beinahe zu viele Parkplätze, die die Gegend verschandeln. Der Innenstadtraum verfügt mit den Parkhäusern am Karstadt, Westanlage, Selterstor, Rathaus und am Neustädter Tor sowie den Parkplätzen am Bahnhof, Brandplatz, entlang jeglicher Straßen und den Lahnparkplätze über soooo viel Parkmöglichkeit, dass man schon überlegen sollte, welche zurückzubauen, um jene Fläche besser zu nutzen.
Zu der bevorstehenden Leerstehung des Kaufhofgebäudes kann man nur hoffen, dass sich ein Gesamtmieter findet wie Müller, die in vielen Städten größere Häuser haben. So in Wetzlar und Offenburg beispielweise, dort hat man 4 Stockwerke für sich. Das könnte auch hier gut gehen und wäre eine bessere Lösung als Kaufhof je war. Zum Neustädter Tor ist zu sagen, dass der Betreiber lediglich die Mieten runterschrauben müsse, um Unternehmen anzulocken und zu halten. Auch eine Verschönerung des kleinen Forums beim H&M wäre vorteilhaft, wie der vorige Brunnen. Das liegt allerdings kaum in der Hand der Stadt.
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 16.05.2012 um 12:15 Uhr
Ach du Schande, steht in diesem Beitrag viel Mist! (ô_o), ist noch etwas dazu gekommen, oder?
David Hautmann
28
David Hautmann aus Gießen schrieb am 16.05.2012 um 14:49 Uhr
zum Glück kannst du nicht meinen meinen ;)
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 16.05.2012 um 19:15 Uhr
welchen denn sonst und bitte nicht mit DU, ja. Danke.
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.05.2012 um 11:29 Uhr
Mir wäre der Kaufhof lieber gewesen. War ansprechender aufgeteilt, nicht so überladen. Das Konzept derl etzten Zeit schien aufzugehen, leider aber durch die Straßenbauarbeiten rund ums Haus sehr behindert. Schade drum.
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 20.05.2012 um 11:25 Uhr
Herr Hautmann, lesen Sie doch mal bitte meinen Artikel zu Galeria Kaufhof vom letzten Jahr. Ihre Meinung dazu würde mich freuen.
David Hautmann
28
David Hautmann aus Gießen schrieb am 21.05.2012 um 13:48 Uhr
Entschuldigung, ich habe diesen Beitrag via Handy beantwortet und dort schien das Bild eines freundes zu sein, ich entschuldige mich förmlichst für die DU-Nutzung.

Aber mein Beitrag kann nicht gemeint sein. Ich habe nicht behauptet, dass alles obige Nonsens sei, allerdings sind dort viele Aspekte vorhanden, die so nicht stimmen oder zumindest fragwürdig sind. Zum Kaufhof, ich muss ehrlich sagen, Sie, Herr Herold, sind mir der erste Mensch, der in den letzten Jahren etwas positives über Galeria Kaufhof zu sagen weiß. In meinem erweiterten Bekanntenkreis befinden sich nur Menschen, die den Kaufhof für schlecht aufgestellt, schlecht bestückt, gar antiquiert oder zumindest stark überteuert halten, da man (fast)dieselben Artikel selbst bei Karstadt günstiger bekommt. Zu Kaufhof ging man eigentlich nur, um auf die Toilette zu gehen, in der Hoffnung, dass sich doch etwas getan hat oder weil man gerade in Stadt ist/war und sich dachte/denkt, geh ich überall mal rein. Wenn Sie anders denken, will ich das nicht verurteilen, ich will nur sagen, dass ich anders denke und bislang so gut wie nur negative Meinungen zum Kaufhof vernommen habe, was vielleicht auch an den verschiedenen Generationen liegen könnte. In den 90ern und Anfang der 2000er war das anders, aber sei der Umstellung von Horten zu Kaufhof, muss man sagen, hat sich nicht mehr viel getan und Entwicklung ist in jeden konzept das A und O zum dauerhaften Überleben.

"Die Media-Abteilung in Gießen wird ersatzlos gestrichen.
Eine CD werden sie in Zukunft im Hause Gießen auch nicht mehr bekommen. Dafür können sie einen Füllfederhalter für 500€ kaufen den keiner braucht.
Der Anfang vom Ende, weil Dilletanten am Werk!" - Ein Karstadt ohne Media-Abteilung wäre fatal, wo dieser doch einen großen Teil der Kunden anzieht.

Herr Beltz, welchen Beitrag meinen Sie?
Michael Beltz
7.779
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 22.05.2012 um 11:58 Uhr
Herr Hautmann, ich beziehe mich auf meinen Beitrag vom 16.06.2011 unter dem Titel: DKP: Schließung.....
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.05.2012 um 21:20 Uhr
Herr Hautmann schrieb: "Ach du Schande, steht in diesem Beitrag viel Mist! Oo"

Aber Sie haben ja wieder einiges gutgemacht am 21.05. Ich sah den Kaufhof immer mit den Augen, wie ich ihn in Müchen gesehen hatte. Übersichtlich, im Angebot eventuell weniger als bei Karsstadt, aber dafür überschaubar dargeboten. Bei Karstadt komme ich mir vor wie in einem orientalischen Basar. Einfach zuviel und dann doch wieder nicht das, was ich suche.

Schade um den Kaufhof, der mit Mitwirkung der städtischen Baumaßnahmen leider sein Konzept am Ende nicht mehr umsetzen konnte. Es wird hier immer angeführt, es sei am fehlenden Parkhaus gelegen, dass die Kunden nicht kamen. Wenn mn/frau natürlich nicht ein paar Schritte gehen will. Ich parke in der Westanlage oder wenn ich auf der anderen Seite was zu tun habe, im Stadthaus.
David Hautmann
28
David Hautmann aus Gießen schrieb am 23.05.2012 um 10:40 Uhr
Ich wudnere mich doch sehr über Ihre Ansicht, Kaufhof sei besser aufgestellt und sortiert, da mir genau das Gegenteil aufgefallen ist, aber ich will Sie auch nicht bekehren, das würde eh nichts nützen.

Herr Beltz, ich war mir nicht sicher, danke für die Info.
H. Peter Herold
29.228
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.05.2012 um 10:55 Uhr
Ich kann nur davon augehen was ih brauche und Karstadt ?? Ich kaufe da sehr wenig. Wird sich durch den Wegfall von Kaufhof sicher nicht ändern, suche mir eher andere Quellen. Die Präsentation im Karstadt erinnert mich zu sehr an Woolworth.
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