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Straßen im Baugebiet Schlangenzahl werden 2009 fertiggestellt

Rege bauliche Aktivität im Baugebiet Schlangenzahl: Der erste Bauabschnitt ist nahezu fertiggestellt.
Rege bauliche Aktivität im Baugebiet Schlangenzahl: Der erste Bauabschnitt ist nahezu fertiggestellt.
Gießen | Die sichtbare Vollendung der Bebauung des Neubaugebietes Schlangenzahl wertet Klaus Peter Möller (CDU) als ‚Beispiel erfolgreicher und bedarfsorientierter Politik’. „Wer sich die Zeit nimmt und durch das Gebiet ‚mit Kind und Kegel’ spazieren geht, muss sich beeindruckt zeigen von der schnellen Besiedlung der Flächen“, so Möller in einer Pressemitteilung. Die Freiheit bei der Entscheidung der Bauherren für die Art der Gestaltung ihrer Häuser, die von der CDU politisch maßgeblich gewünscht und eingeräumt wurde, führte überwiegend zu einer abwechslungsreichen nicht-monotonen Bebauung. „Die Bauherren selbst, die die Finanzierung ihres eigenen Bauvorhabens zu verantworten haben, sollen weitestgehend selbst entscheiden dürfen, wie ihre ‚eigenen vier Wände’ aussehen sollen“, so Möller weiter, der dies auch als Umsetzung von Entscheidungsfreiheit der Menschen wertet. Als ‚nicht Nachvollziehbar’ wertet die CDU rückblickend die frühere Blockade und Verzögerungshaltung des ehemaligen SPD-Geführten Magistrates, dem Bedarf nach Innenstadtnahen und der Nachfrage entsprechenden Auflage dieses Neubaugebietes. Es sei eine der ersten
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Amtshandlungen des CDU-Geführten Magistrates nach 2001 gewesen, die ‚abenteuerlichen und bedarfsfernen’ Pläne zu überarbeiten, nach denen die SPD damals mit dem grünen Koalitionspartner eine dichte mehrgeschossige Blockbebauung verfolgte. „Die Geschwindigkeit der Bebauung und die enorme Nachfrage nach den Grundstücken ist der Beweis für die Richtigkeit der Einschätzung der CDU von damals, dass die Stadt ein solches Gebiet dringend benötigt“, so Möller, der damals selbst im Bauausschuss wiederholt eine solche Lösung gefordert hatte.
Erfreulich sei zudem, dass viele Familien dort ihre Heimat gefunden hätten, die von außerhalb Gießens nun in der Stadt als Neubürger begrüßt werden könnten. Mit der Preispolitik für die Grundstücke trage die Stadt zudem dem Markt Rechnung und bewege sich im Gegensatz zu früher auf dem Niveau des Umlandes. „Früher war das Bauen in Gießen nahezu unerschwinglich für den Durchschnittsverdiener“, so Möller. Das Gebiet „Am Schlangenzahl“ trage daher auch der finanziellen Situation der Menschen in der Stadt und Region Rechnung.
Im Jahre 2009 sollen nun auch die Straßen im ersten Bauabschnitt fertig gestellt werden, nachdem dieser weitestgehend komplett bebaut ist. „Das Geld hierfür wird im Haushalt 2009 zur Verfügung stehen, sodass sich der 1.Bauabschnitt seiner Vollendung nähert“, so Möller unter Bezugnahme auf die Haushaltsplanung des Magistrats. Die Planung des Neubaugebietes sei ein Indiz für pragmatische, bedarfsorientierte und vernünftige Politik, so Möller abschließend.

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Kommentare zum Beitrag

7
Wöll Nathalie aus Gießen schrieb am 02.12.2009 um 14:32 Uhr
Es ist doch schön, dass auch längere Zeit nach Erscheinen eines Berichtes diese in der Gießener Zeitung eingesehen werden können. So sieht man doch recht anschaulich, wie weit politischer Wunsch und Realität auseinanderklaffen können. Nach einem Jahr ist zu konstatieren, dass im ersten Bauabschnitt Schlangenzahl die Straßen noch lange nicht fertiggestellt sind.
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