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Wir essen den Regenwald und fördern damit die Erderwärmung

Wir haben es in der Hand
Wir haben es in der Hand
Gießen | ALARMSTUFE ROT

Wenn wir die Erderwärmung aufhalten wollen, können wir durch ein entsprechend geändertes Konsumverhalten viel ausrichten.

Unsere Erde wird von der Industrie bis aufs Letzte ausgeschlachtet und aus dem ökologischen Gleichgewicht gebracht und die Politiker tun nicht viel.
Und wenn wir nichts tun, werden die Regenwälder und alle darin lebenden Pflanzen und Tiere unwiederbringlich verloren sein, und die Meere vergiftet und leer.

Sie denken, Sie haben nichts mit der Abholzung des Regenwaldes zu tun?
FALSCH!
Sie essen und benutzen tagtäglich Dinge in denen sich Palmöl versteckt.
Für Palmöl fällt der Regenwald.
Wir verspeisen ihn sozusagen, wir waschen uns mit palmölhaltigen Seifen, Shampoos und cremen uns damit ein. Es steht allerdings nirgends drauf, denn es ist nicht kennzeichnungspflichtig.
Palmöl versteckt sich unter der Zutat: pflanzliches Fett/Öl, oder einfach Pflanzenfett/-öl in Nahrungsmitteln. Das heißt es ist z.B. in Margarine, damit auch in Kuchen und Torten,Nuss-Nougat-Creme, Schokolade sowieso, Grillsaucen, Eis, Chips, Fertiggerichten, Fertigpizza, Käse, u. u. u.
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Palmöl ist zudem gesundheitsschädlich und erhöht das Risiko eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls.
In Pflegeprodukten wie Shampoo, Cremeseife, Seife und Duschgel, findet man es z. B. unter der Bezeichnung: Sodium Laureth Sulphate, in Cremes unter der Bezeichnung: Isopropyl, Cetylalkohol, Stearid Acid oder auch Palmitate.
Es ist auch in Lippenstift, Labello, Kerzen, Wasch- und Putzmittel.
Für Palmöl-Plantagen werden Millionen von Hektar Regenwald gerodet, allein in Indonesien verschwindet eine Größe von 5 Fußballfeldern pro Minute. Und insgesamt, mit ganz Asien, Brasilien und Afrika sind es 35 Fußballfelder pro Minute Regenwald die zerstört werden, für unsere Nahrung und Bio-Sprit. (E 10 Benzin)
Sie können palmölhaltige Produkte meiden, indem Sie sich z. B. hier informieren: www.weisse-liste.palmoel.de.to

Das heißt, 2011, also dieses Jahr wird der gesamte Tieflandregenwald in Borneo komplett verschwunden sein und 2022 der gesamte weltweite Niederregenwald. Das sind 98% unserer gesamten grünen Lunge die da verloren geht. Das heißt, das Klima wird erheblich aufgeheizt und weitere Folgen sind kaum absehbar.
Folgen der Atomindustrie
Folgen der Atomindustrie
Mit dem Regenwald sterben unzählige Tier- und Pflanzenarten für immer aus, auch unsere nächsten Verwandten, wie Gorillas und Orang-Utans. Wir berauben uns damit selbst. Unsere Luft zum atmen, die Atmosphäre und das gesamte ökologische Gleichgewicht wird zerstört. Durch zusätzliche Brandrodung entsteht ein immenser CO2-Ausstoss der unser Klima erheblich beeinträchtigt und die Erderwärmung schneller antreibt als Forscher voraussagen können, womit Eisbär, Delfin und Robben besonders bedroht sind und schlussendlich stehen wir selbst auf der Liste.
Auch für Soja-Plantagen und Viehweideplätze wird Regenwald abgeholzt und für sogenannte Edelmetalle wie Gold, Kupfer, Chrom, Zink, Aluminium oder Coltan.
Die Palmöl-Plantagen werden nicht nachhaltig bewirtschaftet, das heißt, es wird immer neuer Regenwald abgeholzt, weil das billiger ist, als bereits vorhandene Plantagen nachhaltig und ökologisch zu bewirtschaften. Menschen werden von ihren kleinen Farmen vertrieben, also enteignet und müssen für einen Hungerlohn für die Großindustriellen arbeiten. Weil dies aber nicht zum Leben ausreicht, verdienen sie sich mit dem Misshandeln oder dem Verkauf von Orang-Utans etwas dazu. Aber auch weil die Affen für die Plantagenbesitzer eine Plage sind und deshalb beseitigt werden müssen. Aber wo sollen die Orang-Utans hin, wenn ihre Wohnstätten, ihre Apotheke und ihre Nahrungsquellen vernichtet sind?
www.hannesjaenicke.zdf.de www.faszination-regenwald.de www.greenpeace.de

Aber wir als Konsumenten können was dagegen tun:

Bewusstes Einkaufen
Wir sollten wieder auf Qualität achten und dem Billig-Trend abschwören – denn billig heißt:
billige Produktionsmetoden, wie lebensfeindlich, rücksichtslos, skrupellos, raffgierig, tierquälerisch, ungesund, umweltschädlich, illegal, blutig, Menschen verachtend, unbewusst für gut heißen. Wir wollen doch aber alle natürliche, gesunde Produkte aus nachhaltigen, ökologischen, sozialverträglichen und tierfreundlichen Produktions-Methoden zu fairen Preisen. Aber die paar Euro mehr sollte uns die Qualität unserer Nahrungsmittel wert sein.
Billig macht außerdem krank, und wenn wir krank sind geben wir wieder Geld für Medikamente aus, die evtl. wieder Nebenwirkungen haben, gegen die wir wieder was nehmen müssen. Auch die Nahrungs-Ergänzungsmittel könnten wir uns sparen, wenn wir uns mit hochwertigen Lebensmitteln ernähren würden. Wo bitteschön sparen wir denn mit solch einem, von den Medien eingeredeten Konsumverhalten?
Damit machen wir nur u. a. die Lebensmittel- und die Pharmaindustrie reich. Wir dagegen werden abhängig gemacht und für dumm verkauft, weil wir alles glauben was uns die Werbung weißmacht oder auf der Verpackung steht. Nicht nur hier haben die Politik und die Industrie die Verantwortung zu tragen.

Kauf von Bio-Nahrungsmitteln
Damit kaufen wir Produkte, die um ca. 80 % weniger mit Pestiziden, Fungiziden, Herbiziden, Insektiziden, Antibiotika, Wachstumshormonen und Desinfektions-mitteln belastet sind als konventionell hergestellte. Sie sind frei von Gentechnik und werden außerdem unter humanen und tierschutzrechtlichen Bedingungen hergestellt. Bio-Nahrungsmittel sind außerdem schmackhafter, wodurch man weniger würzen muss, und man geht wertschätzender damit um, und darum geht es auch, ein neues Wertegefühl beim Essen.

Kauf von regionalen Produkten
Lange Transportwege und damit CO2-Ausstoß werden vermieden und man unterstützt die wichtigen kleinen bäuerlichen Betriebe in unserer Nachbarschaft.
Kauf von Fair-Trade-Produkten
Damit unterstützt man kleine Produktions-Genossenschaften in Afrika und Südamerika und ermöglicht ihnen ein unabhängiges menschenwürdiges Dasein. Man verhindert außerdem weiteres zerstörerisches Vorgehen der Nahrungsmittelindustrie.

Durch sparsamen Umgang mit:
Wasser, Strom, Sprit, Heizöl, Gas, edlen Metallen, Papier und Holz was bedeutet:
- Licht aus, wenn’s nicht gebraut wird
- Wäsche zum Trocknen aufhängen
- keine Weichspüler verwenden
- zu Ökostromanbieter wechseln (Naturstrom)
- Auto mal stehen lassen und laufen oder radeln
- Akku betriebene Geräte kaufen
- keine Spritschleudern kaufen
- Heizung runter drehen
- selber Kochen, Fastfood vermeiden
- Fleischkonsum einschränken
- weniger Flugreisen
- nicht ständig das neueste Elektroprodukt kaufen
- Möbel aus heimischen Hölzern kaufen
- dabei auf Zertifikat „Naturland“ achten

Durch Recycling und Mülltrennung
Recycling-Papier kaufen, (Blocks, Druckerpapier, Toilettenpapier usw. mit Umwelt-Siegel „Blauer Engel“)
Verpackungsmüll vermeiden. Elektro- und Sondermüll zu den Sammelstellen bzw. Wertstoffhöfen bringen.
Sperrmüll auf Anmeldung gibt es auch noch.
Mobile Schadstoffsammlungen nutzen.
Glas und Dosen in die dafür vorgesehenen Container.
Alte Handys zurück an Hersteller oder zum Wertstoffhof bringen und recyceln lassen.
Zum Einkaufen auch keine Plastiktüten nehmen sondern Papiertüten oder noch besser eigene Taschen mitbringen.

Durch Fischratgeber
Das Meer ist überfischt.
(Delfine verhungern bereits)
Es gibt bei Greenpeace einen kostenlosen Fischratgeber, der hilft Fische zu kaufen, die aus einer nachhaltigen Fischerei stammen. Nachhaltige Fischerei vermeidet Überfischung in gefährdeten Meeres-regionen. Besser auf Fisch verzichten oder auf Fisch aus heimischen Gewässern umsteigen. Vorsicht, oft wird Hai (der besonders hoch mit Quecksilber belastet und gesundheitsschädlich ist ) unter Fantasienamen angeboten, wie z.B. See-/Meer-oder Königs-aal, Schillerlocke, Speckfisch, Karbonaden-fisch, Steinlachs, Seestör, Falsche Jakobs-Muscheln, Falsches Krabbenfleisch (Surimi)

Das Meer produziert bis zu 70% unseres Sauerstoffs! NOCH!
Wenn das ökologische Gleichgewicht im Meer durch Vergiftung durch Müll und Erdöl, Überfischung und Ausrottung der Haie nochmehr gestört wird, ist nicht nur die Klimaerwärmung das Problem von morgen, sondern wichtige Meeresströmungen werden versiegen und noch ganz andere fatale Folgen mit sich bringen.

Kauf von Regenwald!
z. B. bei www.regenwald.org
bei oder www.faszination-regenwald.de Schon mit nur ein paar Euro für einen Quadratmeter kann man viel helfen. Man tut gleichzeitig was gegen die Abholzung des Regenwaldes, (denn das Tropenholz findet sich hier in Werkzeuggriffen, Besenstielen und Toilettenbrillen wieder) und gegen die Erderwärmung, den CO 2 –Ausstoß und schützt die Tiere und hilft den Menschen vor Ort.

S. Baumung

Wir haben es in der Hand
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Folgen der Atomindustrie
Folgen der Atomindustrie 

Kommentare zum Beitrag

Dr. Manfred Klein
1.397
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 10.03.2011 um 09:43 Uhr
Es ist nicht so einfach die Welt zu verbessern, wenn die Weltgemeinschft schon nicht an einem Strang zieht, sind solche Beiträge völlig überflüssig...
Lumdatal Bahn
408
Lumdatal Bahn aus Allendorf (Lumda) schrieb am 10.03.2011 um 09:52 Uhr
Der Bericht soll wachrütteln. Tut er auch.
Seit langer Zeit versuchen wir uns darin, lokal einen Beitrag zur Verkraftung von Verkehren von der Strasse auf die Schiene zu leisten, was aus okölogischen Gesichtspunkten nachweisbar sinnvoll ist.
Woran scheitert es?
Am Geld. Denn für die Schnäppchengesellschaft muss alles billigst sein.
Aufhören werden wir aber trotzdem nicht.
Stefan Walther
4.372
Stefan Walther aus Linden schrieb am 10.03.2011 um 18:48 Uhr
Richtig, als Aufklärung gut und wichtig! Mehr aber auch - leider - nicht.

Den Verbraucher ins Visier zu nehmen, ihm ein schlechtes Gewissen einzureden, selbst wenn es sich einige leisten könnten ihre Gewohnheiten zu verändern.....dies alles wird solange nichts bringen, so lange die verursacher "aus der Schusslinie" genommen werden!
wie heißt es "nehmt ihnen die Welt aus der Hand, eh sie verbrannt!"
Mathias Engelhart
5.327
Mathias Engelhart aus Gießen schrieb am 10.03.2011 um 22:33 Uhr
Liebe Frau Baumung,
sie sprechen viele heiße Eisen an, die lieber einzeln in einem Beitrag erläutert werden sollten. Denn so marginalisieren und pauschalisieren Sie ziemlich viel. Soweit mir bekannt ist, stehen heute (2011!) auf Borneo noch einige 100.000 km² Primärregenwald (immerhin die Fläche von Deutschland), von Afrika und Südamerika ganz zu schweigen (ohne dabei den weiteren Raubbau klein zu reden).

Riesenhafte Monokulturen sind zwar keineswegs eine sinnvolle Anbauform, aber trotzdem verhindern diese eine Totalerosion der Ferralsole und der so wichtigen dünnen Humusschicht. Zudem spielen sie im regionalen Sozialsystem eine wichtige Rolle.

Was Bild 2 in diesem Beitrag verloren hat, Bedarf wohl zudem einer Erklärung.
Susanne Baumung
24
Susanne Baumung aus Pohlheim schrieb am 11.03.2011 um 09:50 Uhr
Riesenhafte Monokulturen werden riesenhaft gespritzt und gedüngt und sind evtl. enmanipuliert, was alles auf die Umwelt einwirkt.....Gift, Gift und nochmals Gift. Das Grundwasser wird verseucht. Aus "Biomasse" wird ja auch schon Energie gewonnen. Mitunter aus Palmöl, ganz zu schweigen von dem neuen E 10 Sprit.
Hinzu kommt das giftigste aller Gifte, die Atomenergie. Dieses Thema gehört auch zum Umweltthema. Radioaktive Verseuchung für zu Missbildungen am Fötus!
Das ist mit Strom sparen und zu Öko-Stromanbieter wechsel gemeinet.
Susanne Baumung
24
Susanne Baumung aus Pohlheim schrieb am 11.03.2011 um 09:58 Uhr
Man kann auch einen Beitrag leisten, wenn man wenig Geld hat, z.B. Strom sparen, Wasser sparen, weniger Geld ausgeben für Klamotten oder Pflegemittel. Selbst kochen, Waschen ohen Vorwäsche, Trockner abschaffen, Wäsche zum Trockenen aufhängen. Das sibnd schon Sparmaßnahmen, die jeder tun kann.
Außerdem schreibe ich dem Umweltminister, Frau Merkel, ich bin bei Greenpeace Fördermitglied, weil die Unterstützung brauchen.
Jeder kann was tun, dessen müssen wir uns nur bewußt werden.
Ich bin vielschichtig aktiv.
das was ich geschrieben habe, möchte ich als Flyer rausbringen und such dafür noch Sponsoren.
Wenn wir nichts tun tut sich auch nichts.
Wir als Konsumenten können was tun, und wir können den Politiker schreiben, Mailen, je mehr je besser.
Es geht hier auch nicht um Einzelheiten, sondern darum, dass die Industrie rücksichtslos so weitermacht wenn nicht s unternommen wird und wir als konsumenten können den Markt mit unserer Kaufkraft beeinflussen.
wenn wir alle denken wir können nichts tun wird auch nichts geschehen.
Susanne Baumung
24
Susanne Baumung aus Pohlheim schrieb am 11.03.2011 um 10:17 Uhr
Leider hab ich das noch nicht ganz raus wie ich hier Bilder verschieben kann, denn dort gehört das Bild wirklich nicht hin, ich weiß aber auch nicht warum es dort hingelangt ist, es sollte ein paar Zeilen tiefer stehen.
Ich dachte allerdings es würde am Ende des Textes stehen.
Aller Anfang ist schwer.
Stefan Walther
4.372
Stefan Walther aus Linden schrieb am 11.03.2011 um 17:08 Uhr
Sie haben völlig recht Frau Baumung, wenn Sie feststellen "...wenn die Industrie rücksichtslos so weitermacht, wenn nichts unternommen wird..."

Ja, nur die Schlussfolgerung "wir können dies als Konsumenten mit unserer Kaufkraft beeinflussen" halte ich für reine Illusion. Nehmen Sie doch dann auch die Industrie, den Hauptverursacher von Umweltzerstörung ins Visier und nicht den Konsumenten. Meiner Ansicht nach gilt es den Widerstand zu verstärken gegen:
- die Atomindustrie
- gegen Konzerne, die uns mit "greenwashing" die Augen zukleistern wollen

ich will ja gar nicht abstreiten, dass jede(r) umweltbewußt leben sollte, aber damit allein retten wir die Umwelt nicht
Gerhard Weise
255
Gerhard Weise aus Gießen schrieb am 18.06.2011 um 00:51 Uhr
Hallo Susanne,
alles ist wichtig zu betrachten und zu bedenken. Aber die Fülle der Themen, in diesem Beitrag, erschlägt mich einfach nur.
Das herausnehmen einer Betrachtungssituation ist mir hier gar nicht mölich um darauf einzugehen.
Susanne Baumung
24
Susanne Baumung aus Pohlheim schrieb am 19.06.2011 um 11:58 Uhr
Dieser Beitrag ist eigentliche ein Flyeer, für den ich keine Sponsoren gefunden habe, also habe ich ihn einfach hier in der GZ veröffentlicht um überhaupt irgendwie zu informieren wie es um unseren Planeten bestellt ist. Außerdem habe ich ihn in meiner Region so viele verteilt wie ich es mir finanziell grad leisten kann.
Ja, er ist sehr umfangreich, aber wir können damit auch sehr umfangreich einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Wer sich wirklich dafür interessiert kann sich weiter informieren in den angegebenen Links. So war es eigentlich von mir gedacht. Wer das nicht macht, dem fehlen natürlich wichtige Infos, aber dafür haben wir ja das Internet!

Aufgerüttelt hat mich das Buch von Hannes Jaenicke: "Wut allein reicht nicht", welches ich jedem Interessierten empfehlen möchte
oder www.wut-allein-reicht-nicht.de
Wir haben einfach nicht mehr viel Zeit die Erderwärmung aufzuhalten.
Und dass wir als Konsumenten Macht haben, haben wir ja gesehen bei dem Protest gegen E-10 Sprit, warum auch immer, aber jetzt gibt es doch wieder Super 95, oder?
Soviel zur Illusion dass wir als Konsumenten keinen Einfluss hätten.
Bernd Zeun
10.839
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 30.07.2011 um 14:27 Uhr
Ich sehe das ganze sowieso ziemlich pessimistisch, dass nämlich die Erderwärmung bestenfalls gebremst wird, solange die Menscheit weiter wächst. Weil die Milliarden Menschen, die jetzt noch kein Auto oder einen Kühlschrank und die ganzen anderen Energieverbraucher haben und die Milliarden, die noch dazu kommen werden und das auch noch nicht haben, gar nichts anderes zulassen werden. Damit habe ich aber nicht gegen Energiesparmaßnahmen und ökologisches Verhalten gesprochen, bremsen ist ja auch schon was.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Susanne Baumung

von:  Susanne Baumung

offline
Interessensgebiet: Pohlheim
Susanne Baumung
24
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