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Christian NEUMANN (Biologe, Gladenbach) – NDR-FILMe-Macher - BIBER & Nordsee-GESPENSTER (…)

von Werner Hahnam 31.01.20111028 mal gelesen8 Kommentare
Christian Neumann und Kegelrobbe, Helgoland, Dreharbeiten zu "Gespenster in der Nordsee". a&s-p-Bild(CN), w.h.
Christian Neumann und Kegelrobbe, Helgoland, Dreharbeiten zu "Gespenster in der Nordsee". a&s-p-Bild(CN), w.h.
Gießen | Der Biologe Christian Neumann (ja, genau, der aus dem Fernsehen, ein Gladenbacher) arbeitet seit Jahren intensiv auf allerlei zoologischen Feldern (und mit Schwerpunkt “Verbreitungsmuster von Klapperschlangen” – Doktorarbeit …). Gerade ist er wieder (morgen) im Fernsehen: Nicht vor der Kamera, sondern als FILM-Autor. Neumann erzählt im Gespräch mit mir, dass er derzeit an einem Fachbuch über Schlangen (für den Kosmos-Verlag) schreibt. Momentan muss er sich um 200 Schlangen kümmern, die ihm sein verstorbener Doktorvater vermacht hat. Nicht um seine Klapperschlangen, um die er sich liebend zu Hause momentan kümmert - geht es am 1. Februar in seinem NDR-Beitrag 18.15h - NaturNah: BIBERLAND (DOCU 30 Minuten):

Christian Neumann zeigt den Tierfilmer Andreas SCHÜRING, der ein ein großes Ziel hat:

Er möchte in den Hase-Auen im Emsland die größten Nagetiere Europas aufspüren, die BIBER. Sein Traum ist es, die ersten Bilder der scheuen Tiere mit ihren Babys zu drehen - das Finale und der Höhepunkt seines neuesten Naturfilms unter schwierigen Bedingungen. Doch in den Sümpfen der Biber warten einige Überraschungen auf
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Andreas Schüring. Biber gehören zu den seltensten Säugetieren in Norddeutschland. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts galten sie als ausgerottet. Erst vor 20 Jahren wurden die über 30 Kilogramm schweren Tiere an dem Nebenfluss der Ems wieder angesiedelt. Durch die Renaturierung der Überflutungs-Flächen der Hase entstand ein Paradies für die Biber - und das nahmen sie an. Inzwischen gibt es wieder 200 Exemplare der "tierischen Holzfäller und Dämmebauer" im Emsland, Tendenz steigend. Dennoch gehören Biber zu den einheimischen Tieren, die am schwierigsten zu filmen sind.

Das musste auch Andreas Schüring feststellen: Die niedlichen Nager sind vor allem nachts aktiv, der Tierfilmer und -fotograf braucht also nicht nur ein Tarn-Zelt, sondern auch einen Stromgenerator mitten in der Wildnis. Das größte Problem war – wie die Docu zeigt - der Transport der technischen Geräte in das sumpfige Gelände. Während der Dreh-Arbeiten - mit Autor Christian NEUMANN im Hintergrund - blieb Schüring einige Dutzend Male mit seinem Geländewagen im Moor stecken. Über vier Monate wurde der Tierfilmer mit der Kamera bei seiner spannenden Mission in der üppigen, malerischen Natur der Hase-Auen begleitet, Tag und Nacht auf der Spur der Biber. Das Ergebnis sind einzigartige Einblicke in die norddeutsche Natur und das spannende Familienleben der Biber.

KEGEL-Robben Helgoland - a&s-p-malerei.
KEGEL-Robben Helgoland - a&s-p-malerei.
FILM-Wiederholung: Mittwoch, den 2. Februar, 13.05-13.35h.
Christian NEUMANNs zweiter FILM-Beitrag in NDR-Fernsehen: NaturNah: Gespenster in der Nordsee

Dienstag, 22. Februar 2011, 18:15 bis 18:45 Uhr [VPS 18:15]

Am Meeresgrund der Nordsee leben geheimnisvolle Gestalten. Sie heißen GESPENSTER-Krebs oder See-SPINNE und sehen aus wie Bewohner aus einer anderen Welt – exobiologisch quasi (Außerirdische …).

In der Nordsee kommen einige von ihnen tatsächlich aus einer anderen Welt: Als Einwanderer-Krebsarten machen den einheimischen Krebsen die Nordsee streitig. Es kommt zu einem Kampf am Meeresboden, einem Kampf ums Überleben: „Kampf ums Dasein“ (struggle for life) – vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Selektion_%28Evolution%29

Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung rücken gemeinsam mit der Mannschaft des Forschungskutters "Uthörn" aus, um den Krebstieren ihre Geheimnisse zu entlocken:

Hummer, Krabbe und Taschenkrebs verraten viel über den Zustand der Nordsee: Klimawandel, Schadstoffe und die Versäuerung
Christian Neumann: der Biologe avancierte vom Moderator (VOX) zum NDR-Filmemacher. Gratulation! a&sp-Malerei wh - 31.1.11.
Christian Neumann: der Biologe avancierte vom Moderator (VOX) zum NDR-Filmemacher. Gratulation! a&sp-Malerei wh - 31.1.11.
der Meere verändern die Lebensgemeinschaften in der Deutschen Bucht. Bei Wind und Wetter arbeitet die Besatzung an Deck, um die seltsam anmutenden Krebse für die Forschung vom Meeresgrund zu holen. Berührungsängste mit den Tieren darf man nicht haben, insbesondere dann nicht, wenn die Wissenschaftler zum Grund der Nordsee abtauchen, um mit Krebsen auf Tuchfühlung zu gehen. Dann zwickt einem ein Krebs auch schon mal in den Finger.

Drei Monate lang begleitete das Filmteam mit Christian NEUMANN den Biologen Dr. Lars GUTOW und den Kapitän der "Uthörn", den knorrigen Seemann Charly Lührs, in den wildesten Teil der Nordsee, um den "Einwanderern" auf die Spur zu kommen. Dadurch soll auch ein Stück weit geklärt werden, ob es auch im nächsten Jahrhundert noch Krabben und Hummer in der Nordsee geben wird.
Autor/in: Christian Neumann, Redaktion: Wilfried Schulz
Wiederholung der Sendung: Mittwoch, 23.02.2011 um 13:05 Uhr

Zu NEUMANN – dem Mornshäuser Diplom-Biologen, Zoologen & Filmemacher - MEHR:

Rennfahrerin Christina Surer, Biologe Christian Neumann und Moderatorin Diana Eichhorn präsentierten eine Rekord-Jagd am 9. Januar 2010 um 19.15 Uhr bei VOX. Im Wilden Wohnzimmer bei VOX" – darüber berichtete ich in

TV-Rekorde: Nasenbär „Sunny“ und wie Dieter Bohlen DSDS-Zuschauern einen Bären aufbindet (bisher 770mal gelesen, mit 29er a&s-p-Bildergalerie): SIEHE

Beeindruckendes BIBERLAND - a&s-Film-Malerei. 1-2-11.
Beeindruckendes BIBERLAND - a&s-Film-Malerei. 1-2-11.
http://www.myheimat.de/gladenbach/kultur/tv-rekorde-nasenbaer-sunny-und-wie-dieter-bohlen-dsds-zuschauern-einen-baeren-aufbindet-d210163.html

Beim Privatsender „Vox“ schilderte der Gladenbacher Biologe Christian Neumann, der jetzt zum Moderator avancierte, früher schon mehrfach, welche Tiere er zu Hause im Stadtteil Mornshausen hält und was gerade in seinem "Wilden Wohnzimmer" passiert ist: In Forschungsreisen suchte der Biologe schon Klapperschlangen im Dschungel von Venezuela auf. Auch die Lebensweise der Riesenvogelspinnen, von Anakondas, Orinoco-Krokodilen und Vampir-Fledermäusen studierte er. Vom Moderator avancierte Chr.N. zum FILMeMacher (Autor).

Im WEB entdeckt:

Chris­ti­an Neu­mann ist von Hause aus Di­plom- Bio­lo­ge mit Schwer­punkt Rep­ti­li­en, für die DOCMA TV stand er erst­mals für Die große Show der Tier- Re­kor­de als Mo­de­ra­tor vor der Ka­me­ra. Der ge­bür­ti­ge Hesse bekam seine erste Schlan­ge im Alter von sie­ben Jah­ren ge­schenkt. Der Bio­lo­ge lebte ein Jahr in den Sümp­fen Loui­sia­nas und zwei­ein­halb Jahre im Busch von Ve­ne­zue­la. Dort lern­te er in Zu­sam­men­ar­beit mit einer Tier­auf­fang­sta­ti­on und dem Zoo von Ca­ra­cas wie man mit ge­fähr­li­chen Rep­ti­li­en um­geht und Tier­ba­bys auf­zieht. Mitt­ler­wei­le hat er über drei­ßig Tiere mit der Fla­sche auf­ge­zo­gen, unter an­de­rem seit 2004 als Prot­ago­nist für die Sen­dung Wil­des Wohn­zim­mer. Zudem ar­bei­tet Chris­ti­an Neu­mann als Autor für hund­kat­ze­maus und un­ter­stütz­te sogar Tier­zeit- Front­mann Dirk Stef­fens in den Ll­a­nos von Ve­ne­zue­la bei der Suche nach der Rie­sen­a­na­kon­da und den Ori­no­ko- Kro­ko­di­len. Ne­ben­bei ar­bei­tet er an sei­ner Dok­tor­ar­beit über Klap­per­schlan­gen und meh­re­ren Fach­bü­chern.

(Quelle: http://www.docma-tv.com/index.php?page=moderatoren_christian.)

Christian Neumann und Kegelrobbe, Helgoland, Dreharbeiten zu "Gespenster in der Nordsee". a&s-p-Bild(CN), w.h.
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KEGEL-Robben Helgoland - a&s-p-malerei.
Christian Neumann: der Biologe avancierte vom Moderator (VOX) zum NDR-Filmemacher. Gratulation! a&sp-Malerei wh - 31.1.11.
Beeindruckendes BIBERLAND - a&s-Film-Malerei. 1-2-11.
Beeindruckendes BIBERLAND - a&s-Film-Malerei. 1-2-11.
BIBERLAND ... a&s-p-Bild. CN/NDR/wh.
VIEL Geduld geeigt: Tierfilmer Andreas SCHÜRING und Crew um Christian Neumann. a&s-Film-Foto-malerei wh.
Dreharbeiten zu BIBERLAND des Filme-Machers Christian Neumann; a&s-p-Bild, Chr.N./wh.
BIBER--Land ...
"Gespenster in der Nordsee". a&s-p-Bild(CN), w.h.-malerei 31.1.11.
Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung rücken gemeinsam mit der Mannschaft des Forschungskutters "Uthörn" aus, um den Krebstieren ihre Geheimnisse zu entlocken.  a&s-malerei.
Krabbe oder was? Tierfreunde informiert EUCH. Filmemacher Neumann (Mornshausen, Biologie) hilft in NDR weiter ... a&s-p-NDR-Bild. w.h. 31-1-11.

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Kommentare zum Beitrag

Werner Hahn
2.958
Werner Hahn aus Gießen schrieb am 01.02.2011 um 09:57 Uhr
Dr. Tim Mattern schrieb am 31.01.2011 zum Robben-Bild:

jaja, mit gutem Beispiel vorangehen... da kann man die Schilder "Von den Robben 30 m Abstand halten!" ja gleich alle abbauen...

Werner Hahn schrieb am 01.02.2011

Lieber Dr. Mattern: Hier die Antwort des Film-Machers:

Wir waren in Begleitung von Biologen und zum Filmen muss man sich ja in die Nähe von Tieren begeben. Außerdem haben wir uns nicht den Robben genähert, sondern die Robben haben sich uns genähert. Eine kam während der Dreharbeiten in sicherer Entfernung zur Kolonie aus dem Wasser und legte sich direkt vor das Stativ der Kamera. Anstatt wegzurennen sind wir einfach ganz ruhig stehengeblieben und haben uns langsam entfernt. So entstand auch das Bild. Das waren alles Halbstarke und Männchen, die sind je nach Laune sehr neugierig, insbesondere im Winter, wenn es kaum Touristen gibt.

Zufrieden? Gruß W.H.
Dr. Tim Mattern
515
Dr. Tim Mattern aus Wettenberg schrieb am 01.02.2011 um 10:56 Uhr
Lieber Herr Hahn,

sorry, ich konnte mir den Kommentar nicht verkneifen. War ja auch nicht völlig ernstgemeint, was im Schriftbild nicht immer so zu vermitteln ist.

Macht ja nichts, wenn die Robben sich den Menschen annähern. Aber wie viele Leute sehen das Bild (oder vielleicht ähnliches im Film?), wissen nicht, wie es entstand und meinen dann beim Besuch der Helgoländer Düne, dass sie selbst dann auch so nah an die Robben gehen dürften. Das sind immerhin die größten Raubtiere Deutschlands, können feste zubeißen und sind schneller, als man ihnen zutraut.

Freundliche Grüße
Werner Hahn
2.958
Werner Hahn aus Gießen schrieb am 01.02.2011 um 11:08 Uhr
DANK für den Kommentar lieber Dr. Mattern, der junge Tierfilm-Macher wird ihn lesen ... Liebe Grüße nach Wettenberg! wh
Mal heute sehen das "Holzfäller"-Leben ... die "Dämmebauer" im Emsland (NDR - ab 18.15 Uhr).
Werner Hahn
2.958
Werner Hahn aus Gießen schrieb am 02.02.2011 um 03:54 Uhr
Biberland: FILM GESEHEN?!

Tierfilmer Andreas Schüring hatte ein großes Ziel: Er wollte in den Haseauen im Emsland die größten Nagetiere Europas aufspüren, die Biber. Sein Traum war es, die ersten Bilder der scheuen Tiere mit ihren Babys zu drehen - das Finale und der Höhepunkt seines neuesten Naturfilms unter schwierigen Bedingungen - Regie Christian Neumann. Doch in den Sümpfen der Biber warteten einige Überraschungen auf Andreas Schüring: Christian Neumann zeigte den Tierfilmer Andreas SCHÜRING, der mühevoll-geduldig arbeitend einen Beitrag über die seltensten Säugetiere in Norddeutschland kreiert hat. Beeindruckt war man, dass durch die Renaturierung der Hase-Überflutungs-Flächen im Emsland ein Paradies für die „tierischen Holzfäller und Dämmebauer“ entstehen konnte. Eine Wiederholung des 30-minütigen Beitrags gibt es heute (Mittwoch) ab 13.05 Uhr im NDR zu sehen.

Dass Biber zu den seltensten Säugetieren in Norddeutschland gehören, wurde deutlich gemacht. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts galten sie als ausgerottet. Erst vor 20 Jahren wurden die über 30 Kilogramm schweren Tiere an dem Nebenfluss der Ems wieder angesiedelt. Durch die Renaturierung der Überflutungsflächen der Hase entstand nun ein Paradies für die Biber - und das nahmen sie an - und der Tierfilmer hatte seine Freude, das alles zu dokumentieren.

Auch beeindruckend die Filmsequenzen über Greifvögel!

Inzwischen gibt es wieder 200 Exemplare der "tierischen Holzfäller und Dämmebauer" im Emsland, Tendenz steigend. Dass Biber schwierig zu filmen sind, zeigte die DOCU; wenn auch einer friedlich in Tierfilmer-Nähe speiste (siehe a&s-Bild).

JA - die niedlichen Nager sind vor allem nachts aktiv, der Tierfilmer und -fotograf braucht also nicht nur ein Tarnzelt, sondern auch einen Stromgenerator mitten in der Wildnis. Das größte Problem war - wie gezeigt - der Transport der technischen Geräte in das sumpfige Gelände. Während der Dreharbeiten blieb Schüring einige Dutzend Male mit seinem Geländewagen im Moor stecken.

Über vier Monate wurde der Tierfilmer mit der Kamera bei seiner spannenden Mission in der üppigen, malerischen Natur der Haseauen begleitet, Tag und Nacht auf der Spur der Biber - auch anderer Tiere! Das Ergebnis sind nun die einzigartigen Einblicke in die norddeutsche Natur und das spannende Familienleben der Biber. Eine Zuschauerin sagte mir: "Ich hätte doch gerne mal gesehen, wie Biber in Aktion einen Baum fällen - wie er umfällt"; einen gefällten großen Baum sah man zwar - aber ... das kann der die Zuschauer begeisternde Tierfilmer ja noch nachholen, denn Geduld hat er bewiesen ...
(Crew - Buch Peter Linskens & Christian Neumann.)
Werner Hahn
2.958
Werner Hahn aus Gießen schrieb am 12.03.2011 um 09:18 Uhr
„Einwanderer“: "Uthörn" & GESPENSTER…

Eingewanderte Krebse machen den heimischen Krebsen die Nordsee streitig. Das NDR-Filmteam begleitete Wissenschaftler, die versuchen den "Einwanderern" auf die Spur zu kommen. Am Meeresgrund der Nordsee leben die geheimnisvolle Gestalten. Sie heißen Gespensterkrebs oder Seespinne und sehen aus wie Bewohner aus einer anderen Welt. In der Nordsee kommen einige von ihnen tatsächlich aus einer anderen Welt: Eingewanderte Krebsarten machen den einheimischen Krebsen die Nordsee streitig. Es kommt zu einem Kampf am Meeresboden, einem Kampf ums Überleben.

Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung rückten gemeinsam mit der Mannschaft des Forschungskutters "Uthörn" aus, um den Krebstieren ihre Geheimnisse zu entlocken. Die "Uthörn" ist einer der letzten Forschungskutter der Nordsee. Hummer, Krabbe und Taschenkrebs verraten viel über den Zustand der Nordsee: Klimawandel, Schadstoffe und die Versäuerung der Meere verändern die Lebensgemeinschaften in der Deutschen Bucht.

Mehr im NDR-VIDEO (v. 22.02.2011) http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/naturnah307.html

Drei Monate lang begleitete das Filmteam den Biologen Dr. Lars Gutow und den Kapitän der "Uthörn", den knorrigen Seemann Charly Lührs, in den wildesten Teil der Nordsee, um den "Einwanderern" auf die Spur zu kommen. Dadurch soll auch ein Stück weit geklärt werden, ob es auch im nächsten Jahrhundert noch Krabben und Hummer in der Nordsee geben wird. ISehr NFORMATIV!
Autor: Christian Neumann.
Werner Hahn
2.958
Werner Hahn aus Gießen schrieb am 18.09.2011 um 06:35 Uhr
Auf NDR kam Christian NEUMANNs neue Reportage „Kameltreck zum Deich“ (30 Min.):

Ist ganz lustig geworden, mehr Familienfernsehen als Informations-TV. Eine klassische Reportage, bei der man mehr die Bilder für sich sprechen ließ. Die Reise mit den Kamelen an die Nordsee war für C.N. "ein tolles Erlebnis, auch wenn die Dreharbeiten ein echter Kraftakt waren (insbesondere das Wetter). Wirklich lustige Tiere (...) schrieb mir C.N.

BILDER-Galerie zum FILM:
http://www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-1030684.html -

Ebenda zum Inhalt (Zitat):

Kamelzüchterin Beke Marquard hat einen Traum: Sie möchte einmal mit ihren Kamelen am Meer entlangreiten, doch ihre Kamelfarm liegt 150 Kilometer von der Nordseeküste entfernt. Am Rande der Lüneburger Heide lebt Beke Marquard mit ihrer Familie und 30 Kamelen auf einem Bauernhof. Hier hat sie seit Monaten drei Dromedare und ein Trampeltier für die mehrtägige Tour trainiert.

Die Tiere müssen Ausdauer zeigen und ihre natürliche Wasserscheu und Höhenangst ablegen, denn auf der ungewöhnlichen Wanderung durch Niedersachsen gilt es zahlreiche Hindernisse wie Brücken und Bachläufe zu überqueren. Doch bereits im Training scheuten die Tiere selbst vor kleinen Wasserpfützen. Trotzdem geht Beke Marquard das Wagnis ein: Zusammen mit ihrer Freundin Nadine Podlech sattelt sie die Kamele und packt Proviant auf den Rücken des gutmütigen Trampeltiers Kalif.

Die Anspannung ist groß. Was passiert, wenn die Tiere an den Hindernissen scheitern oder sich gar verletzen? Bereits nach wenigen Kilometern sind die ersten Ängste der Frauen verflogen. Auf ihrem Weg zur Nordsee durchqueren sie wunderschöne Landschaften und erleben die Natur aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Ihnen begegnen interessante Menschen und sie erleben viel Gastfreundschaft auf einer Expedition, die es in dieser Form in Deutschland wohl noch nie gegeben hat.

VIDEO:
Kameltreck zum Deich
Sendedatum: 12.09.2011 18:15 Uhr
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/media/nordreportage419.html
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von:  Werner Hahn

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Werner Hahn
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