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Die Linke Gießen startet in den Kommunalwahlkampf 2011

Gießen | Der Kreisverband Die Linke Gießen und der Ortsverband Gießen beginnen den Wahlkampfauftakt am Mittwoch, den 02. Februar, um 20 Uhr, im Kerkradezimmer der Kongreßhalle in Gießen.

Wir starten in die heiße Wahlkampfphase mit dem Thema "Schuldenbremse", als Referenten konnten wir unseren stellvertretenden Landesvorsitzenden und Frankfurter Stadtrat Dr. Achim Kessler gewinnen.

Die bürgerlichen Parteien im hessischen Landtag wollen mittels einer Volksabstimmung die Schuldenbremse für Hessens Kreise und Kommunen in der Verfassung festschreiben. Die Schuldenbremse nimmt den politisch Handelnden vor Ort auch noch den letzten Handlungsspielraum. Dazu sagt DIE LINKE.: NEIN!

Im Anschluss an das Referat steht selbstverständlich genügend Zeit für eine Diskussion zur Verfügung. Im Anschluss stellen sich unsere Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl vor.

Alle Interessierten sind recht herzlich eingeladen.


V.i.S.d.P.: M. Feuster M.A. (Kreisvorsitzender, DIE LINKE. KV Gießen)

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Kommentare zum Beitrag

Bernhard Kröger
377
Bernhard Kröger aus Gießen schrieb am 31.01.2011 um 00:40 Uhr
Prima, genau der richtige Schwerpunkt. Über die Problematik wurde in dieser Zeitung schon mal mit den Grünberger Jungen Liberalen diskutiert. Bitte die entsprechende Überschrift oben anklicken. - Ein herzlicher Dank der Redaktinon für diese gut organisierte Diskussionsplattform. Da kommt Facebook längst nicht mit!
Bernhard Kröger
377
Bernhard Kröger aus Gießen schrieb am 31.01.2011 um 00:59 Uhr
Pardon: Grünberger Junge Union
Thorsten Lux
906
Thorsten Lux aus Gießen schrieb am 31.01.2011 um 01:34 Uhr
Lieber Herr Kröger,

ich denke mal sowohl das Thema einer verfassungsändernden Volksabstimmung als auch das Thema der sogenannten Schuldenbremse kann durchaus in einem Umfang diskutiert werden, dass auch tatsächlich davon ausgegangen werden kann dass viele Menschen wissen was sie da eigentlich abstimmen.

Darüber hinaus wäre es sicherlich platzsparend wenn die Junge Union für den Wahlkampfauftakt der Linken werben würde - aber das tut sie schlicht nicht... ;o)
Bernd Heinicke
9
Bernd Heinicke aus Gießen schrieb am 01.02.2011 um 11:01 Uhr
Die Partei DIE LINKE ist nicht wählbar!

Lötzsch verteidigt sich gegen Kommunismus-Vorwurf!

Wir brauchen keine modernisierte SED. (SED-PDS-WASG-DIE LINKE)
Der Feind der Demokratie ist die Linke, die ihre kommunistischen Ideale noch nicht aufgegeben hat.

Wir brauchen keine modernisierte SED. Abgeordneten, denen eine Stasi-Mitarbeit nachzuweisen ist, muss das Mandat aberkannt werden.

Denunzianten und Verräter, die im Auftrage des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR hauptberuflich oder als IM tätig waren, gehören nicht in die deutschen Parlamente.

Weiterhin muss die Partei DIE LINKE (Nachfolge-Partei der SED) Ihre SED-STASI-Vergangenheit über die Opfer in der DDR Zeit aufarbeiten und sich bei den Opfern öffentlich entschuldigen.

Die Täter der Opfer dürfen keine politischen b. z. w. Öffentliche Ämter in unserer Republik ausüben.
Bernd Heinicke
Bernd Heinicke
9
Bernd Heinicke aus Gießen schrieb am 01.02.2011 um 11:20 Uhr
Neue Stasi-Vorwürfe gegen Linke!

Die Partei DIE LINKE ist einfach für den Bürger nicht wählbar!

Der Unvollendete, Glaubwürdigkeit ist ein Lieblingswort von Oskar Lafontaine.

Die Glaubwürdigkeit von Oskar Lafontaine ist gleich NULL, denn was er verspricht hält er nicht ein!

Dazu folgender Beweis:

der handgeschriebene Brief, den ich persönlich am 31.08.2008 in Lollar auf dem Parteitag der LINKEN in Anwesenheit der Presse, Oskar Lafontaine, zusammen mit den kompletten Unterlagen übergeben habe.

Herr Lafontaine hat mir im Beisein von Werner Dreibus zugesichert, das er sich der Sache annimmt. Bis heute ist diesbezüglich nichts geschehen. Anscheinend ist eine basisdemokratische Partei nicht gewollt und die alten Mechanismen (STASI 2.0) greifen immer noch. Herr Lafontaine sollte nur nicht sagen er hätte nichts gewusst.

Oskar Lafontaine hat seine Zusage auf den Parteitag (31.08.2008 in Lollar) nicht eingehalten, dadurch sind die Probleme in der Partei DIE LINKE nicht auf gearbeitet worden.

Wenn man diese Partei, DIE LINKE von Innen kennengelernt hat, kann man die Bürger/innen nur vor dieser Partei warnen, diese zu wählen!

Die Erfahrung hat uns dann zu folgenden Schritt veranlasst:

Presseerklärung zum 05.01.2009 des OV Baunatal DIE LINKE.

Nachdem die Vorstandsmitglieder des Bernd Heinicke, Martina Walter und Stawri Sarbidi zum 31.12.2008 ihre Vorstandsämter des OV Baunatal DIE LINKE. niedergelegt haben, treten 33 Mitglieder = (40 Prozent des Kreisverbandes Kassel-Land DIE LINKE.) des OV Baunatal DIE LINKE. ebenfalls mit Wirkung zum 31.12. 2008 aus der Partei DIE LINKE. aus.

Begründung:

1.) fehlende Basisdemokratie
2.) geheime Zirkel, unterschiedliche E-Mailverteiler, Dossiers der Mitglieder
3.) fehlende Streitkultur
4.) Mobbing von Mitgliedern, Parteimitglieder werden fertig gemacht.
5.) Arbeitslose, Hartz IV und Behinderte werden diskreditiert und ausgrenzt.
6.) statt Armutsbekämpfung , nur Armutsverwaltung
7.) Elitäre Kaderbildung, statt Basisdemokratie

Bernd Heinicke Martina Walter Stawri Sarbidi

Nach zu lesen IN der FR "Ein Panorams des Eends"

http://www.fr-online.de/rhein-main/spezials/-ein-panorama-des-elends-/-/1472874/2819058/-/index.

html http://www.fr-online.de/politik/im-wortlaut/-/1472596/2819064/-/index.html
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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Herzlichst, Ihr(e) DIE LINKE Kreisverband Gießen

von:  DIE LINKE Kreisverband Gießen

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Interessensgebiet: Gießen
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