Bürgerreporter berichten aus: Gießen | Überall | Ort wählen...

Frage der Woche: Mögen Sie noch Ihr Frühstücksei?

Frühstücksei ... in aller Munde? (Foto: pixelio/ Günter Havlena)
Frühstücksei ... in aller Munde? (Foto: pixelio/ Günter Havlena)
Gießen | Dioxin und kein Ende. Der Skandal rund um Futtermittel und deren fragwürdige Verwertung weitet sich jeden Tag ein bisschen weiter aus. Und eigentlich kann kaum noch jemand sicher sein, dass das eigene Frühstücksei auch wirklich unbelastet ist - oder? Wie sehen Sie das? Können Sie noch Ihr Frühstücksei oder Fleisch noch genießen? Ignorieren Sie die Berichte der vergangenen Tage; halten sie für maßlos übertrieben, so nach dem Motto "Es wurde mal wieder Zeit für einen Lebensmittelskandal"? Oder sind Sie skeptisch, ekeln sich und schwören derzeit auf alles aus Tofu? Halten Sie Bioprodukte für eine Alternative, die nun vielleicht (noch) häufiger auf dem Speiseplan stehen? Hat sich Ihr Kaufverhalten schon geändert? Die GZ will's wissen: Wie denken die Bürgerreporter über den Dioxon-Skandal und seine Auswirkungen? Haben Sie Vorschläge, wie Behörden auf diesen neuen Skandal reagieren sollten? Die GZ-Redaktion ist gespannt auf Ihre Antworten!

Mehr über

Stöbern Sie in den Stichworten (Hilfe), um verwandte und ähnliche Beiträge zu entdecken:

Kommentare zum Beitrag

Antje Amstein
6.024
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 08.01.2011 um 09:37 Uhr
Es ist zu spät seit 4 Monaten ist schon alles vergiftet. Wer Weihnachten, Pute oder Schwein gegessen hat, bekam schon eine Dosis. Wer seinen Kaffee mit Milch trinkt hat es auch schon in sich.
Nach meiner Meinung ist es ein Sabotageakt mit hoher krimineller Energie, Körperverletzung und dazu kommt noch in solchen Fällen gibt es kein Frühwarnsystem. Oder alle schauen weg. Wirtschaftliche Interessen stehen höher als Gesundheit beim Menschen.
Bio ist nur ein Marketing Logo, da bleibt dem Verbraucher nur noch der Gang zum einheimischen Bauern seines Vertrauens.
Familien und Menschen denen das Geld dazu fehlt müssen sich Veganisch ernähren. Das ist der beste Schutz. Die einzigste Gefahr dabei ist Genmanipuliertes Getreide.

Wir sollten sensibler mit dem Gut Lebensmittel, Futtertier und Futtermittel umgehen.
Stefan Ross
1.024
Stefan Ross aus Allendorf (Lumda) schrieb am 08.01.2011 um 09:50 Uhr
Man müßte die Verantwortlichen einsperren und den ganzen Tag mit belasteten Lebensmittel füttern, bis ihnen klar wird, was sie gemacht haben.
Antje Amstein
6.024
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 08.01.2011 um 10:01 Uhr
So große Käfige gibt es garnicht! Wer so kriminell Handelt der hat ein Haus in der Toscana und ist weit weg. Der Staat und das Institut haben weggesehen, hauptsache Geld machen. Auch auf dem Rücken der Verbraucher. Tausende Tiere mussten getötet werden. Dieser Skandal zieht Kreise die keiner erahnen kann. Es sind ja nicht nur die Eier sondern Fleisch, Milch und alle Produkte die daraus produziert werden sind auch davon betroffen.
Hugo Gerhardt
6.693
Hugo Gerhardt aus Gießen schrieb am 08.01.2011 um 10:58 Uhr
Ich kenne meine Hühner und Milch ist eh nur für die Kälber, gelle.
Schön wieder was von dir zu lesen, Simone.
Christiane Pausch
6.381
Christiane Pausch aus Gießen schrieb am 08.01.2011 um 11:38 Uhr
Jetzt wissen wir dass es viel länger als 4 Monate sin und nicht "nur"Hühner,also haben wir alle schon reichlich Dioxin gegessen sofern wir Fleisch und Eieresser sin und keinen eigenen Bauernhof haben.
Die Verantwortlichen gehören weggesperrt,das ist vorsätzliche Körperverletzung,die Strafe hierauf ist Knast !
Mathias von Kutzleben
5.327
Mathias von Kutzleben aus Gießen schrieb am 08.01.2011 um 11:54 Uhr
Verhungern wir nicht schon seit 50 Jahren am gedeckten Tisch? Also einfach weiter fressen bis wir platzen.

Der Deutsche will immer billigere Lebensmittel. Wie kann er da erwarten, hochwertige Nahrung zu erhalten? Die, die jetzt am lautesten schreien, strotzen meistens von der größten Naivität.
Mathias von Kutzleben
5.327
Mathias von Kutzleben aus Gießen schrieb am 08.01.2011 um 11:55 Uhr
Ach ja, natürlich esse ich Eier weiter. Das Rührei hat heute hervorragend geschmeckt! Hat super gepasst zum Antibiotikaschnitzel und den Acrylamid-Pommes.

@Frau Amstein: "Bio ist nur ein Marketing Logo, da bleibt dem Verbraucher nur noch der Gang zum einheimischen Bauern seines Vertrauens." Wenn das Problem beim Futter liegt, ist es egal, ob Sie die Hühner künftig selbst aufziehen oder die Eier aus der größten Legebatterie kaufen. Rein prinzipiell gesehen.
Ingrid Wittich
20.753
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 08.01.2011 um 12:17 Uhr
Ich mag meine Frühstückseier noch und auch ein Steak ab und zu. Was Bio angeht: ich hatte Bio-Walnüsse gekauft. Die Hälfte davon war schimmlig. Was nutzt da alles Bio!
Carsten Kestawitz
115
Carsten Kestawitz aus Lich schrieb am 08.01.2011 um 13:27 Uhr
Sicherlich ist das keine feine Sache - nein es ist gar ein kriminielles Vorgehen.

Was ich mir nur manchmal denke:

Wieso kreischen auch die so laut, die es mit ihrer Gesundheit eh nicht gut meinen und sich täglich mit Nikotin, Teer, Ethanol und manch anderen Dingen vergiften?!

PS Ich werde weiter mein Ei etc. genießen.
Ullrich Drechsel
1.786
Ullrich Drechsel aus Gießen schrieb am 08.01.2011 um 14:21 Uhr
Wie wäre es denn, wenn jeder seine eigenen Hühner auf dem Balkon hält? Man könnte dann das morgendliche (hoffentlich dioxinfreie) Müsli mit ihnen teilen, und das tägliche Frühstücksei müsste keinen langen Transport über sich ergehen lassen. Allerdings sollte man sich schon Gedanken darüber machen, ob die Federviecher nicht zu viel Rußpartikel aus den Dieselmotoren und Kachelöfen einatmen. Man sollte ihnen einen Mundschutz ... äh, Schnabelschutz ... verpassen.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 08.01.2011 um 14:49 Uhr
Wir Essen ganz normal weiter. Ich habe mir den Appetitt noch nie durch Nachrichten verderben lassen. Ich habe vertrauen in unsere heimsichen Landwirte. Und belastet werde ich jeden Tag mit irgend welchen Dingen.
Ich Esse dass was mir schmeckt, dazu gehört nicht Tofu und auch Bio brauche ich nicht das wird nur künstlich und nicht nur im Preis hochgehandelt. Unsere ganze Familie hat sich heute Morgen das Frühstück wie immer schmecken lassen, dabei lag die Tageszeitung mit den Berichten des Dioxinskandales. Wir haben uns darüber unterhalten und kräftig dabei in das Wurstbrötchen gebissen.
Dr. Mathias Knoll
7.529
Dr. Mathias Knoll aus Gießen schrieb am 08.01.2011 um 23:06 Uhr
Da unsere Nahrung inzwischen latent vergiftet wird, kann man nur noch fatalistisch hoffen, dass die diversen giftigen Substanzen u.a in den Eiern beim Menschen eine Art Immunantwort hervorrufen. Dieser innovative Gedanke steht sicher an erster Stelle bei der Lebensmittelmafia.
Simone Linne
5.041
Simone Linne aus Gießen schrieb am 08.01.2011 um 23:53 Uhr
Heute im Bioladen: so voll, wie noch nie gesehen und fast jeder Kunde hatte Bioeier im Körbchen liegen ...
@ Hugo: Danke für die Blumen ;-)
@ Dr. Knoll: es hat schon so viele interessante Mutationen gegeben ... da müsste doch was gehen, oder?
Ingrid Wittich
20.753
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 09.01.2011 um 10:58 Uhr
Hallo Frau Linne, ich freue mich, dass Sie wieder mitschreiben und wünsche Ihnen - am 9.1. geht das noch - ein gutes Neues Jahr 2011. Was Bio angeht: nach den Erfahrungen mit den schimmligen Bio-Nüssen bin ich ziemlich misstrauisch gegenüber dem Zeugs geworden.
Walther Süßkind
1.144
Walther Süßkind aus Heuchelheim schrieb am 09.01.2011 um 14:47 Uhr
Ich esse meistens Bio-Eier.Und Steaks aus dem Diskaunter.
Heike Habermann
72
Heike Habermann aus Fernwald schrieb am 09.01.2011 um 19:16 Uhr
Natürlich mag ich mein Sonntags-Frühstücksei noch, weil ich ausschließlich Eier mit der 0, d.h. ökologisch erzeugte Eier, kaufe und etwas anderes für mich gar nicht in die (Einkaufs-)Tüte kommt (bin übrigens keine Großverdienerin). Gleiches gilt für den Sonntags-Braten. Die Dioxinverseuchung zeigt mal wieder deutlich, dass "Hauptsache billig" uns alle letzten Endes teuer zu stehen kommt.
Georg Gigler
699
Georg Gigler aus Lollar schrieb am 09.01.2011 um 21:54 Uhr
Werde morgen mal die Abverkaufszahlen der Warengruppe Eier unseres Supermarktes unter die Lupe nehmen. Zu Beginn des Skandals dachte ich daran, die Bestellungen für Eier erst einmal ruhen zu lassen und evtl. nur noch Bio-Eier zu ordern. Doch nach wenigen Tagen sage ich gefühlsmäßig:
a) Die meisten Kunden hören bei Lebensmittelskandalen mitlerweile weg!
b) Der Rest denkt kurz nach und vertraut dann dennoch seiner Einkaufsstätte! oder
c) Kauft tatsächlich vermehrt Bio-Eier! (Wohlwissend das auch dort bereits Unregelmäßigkeiten ans Licht gekommen sind!)
Wie gesagt, das ist mein Eindruck der Käufermeinungen des Wochenendes, aber eines ist klar: Der Druck die Verbraucherpreise niedrig zu halten ist bei dem enormen Wettbewerb im Lebensmitteleinzelhandel immens. Die Gefahr ein "faules Ei" zu erwischen steigt an. Was ich damit sagen will: Die Großhandelszentralen verspüren erheblichen Druck günstig einzukaufen, damit die entsprechenden Discountpreise eingehalten werden können. Wenn dann Preisschwellen unterschritten werden(z.B. in diesem Fall:10 Eier etwa zu einem Preis unter einem Euro verkauft werden müssen), heißt das u.a. kostengünstiger einzukaufen.Die Gefahr an "schwarze Schafe" zu geraten steigt rapide an! Die Hersteller müssen ihrerseits über die Runden kommen und entsprechende Sparmaßnahmen ergreifen. Das kann beim Personal der Fall sein, bei der Hygiene oder...-und hier schließt sich der Kreis!Daher Dank an Herrn Engelhart für seine Aussagen hinsichtlich der "Wertigkeit" von Lebensmitteln. Natürlich möchte jeder kostengünstig einkaufen bzw. kann sich keine teuren Lebensmittel leisten, aber wie auch Herr Kestawitz treffend angemerkt hat, eine Reduzierung im Verbrauch nikotin-/teerhaltiger- sowie alkoholischer Genussmittel wird oftmals nicht bedacht. Diese sorgen aber gerade für die gefühlt hohen Kosten beim Lebensmitteleinkauf. Zudem belasten diese erheblich die Kosten im Gesundheitswesen, tragen aber durch ihren hohen Steueranteil auch dazu bei, dem Finanzminister Geld zuzuführen.
Georg Gigler
699
Georg Gigler aus Lollar schrieb am 09.01.2011 um 22:19 Uhr
Hinzufügen möchte ich noch das jegliches kriminelles Verhalten wie im aktuellen Dioxinfall aufs Schärfste zu verurteilen ist. Dumm ist nur, das diejenigen, die Verursacher des Ganzen sind, sich der Verantwortung entziehen können. Sie melden Insolvenz an und scheuen sich nicht anzugeben, über keinerlei finanziellen Reserven für eine etwaige Entschädigung zu verfügen. Viele Unschuldige geraten in den Sog, ganze Branchen liegen brach...
Dr. Manfred Klein
1.398
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 09.01.2011 um 23:07 Uhr
Leben ist Wagnis und Ernährung eine riskankte Betätigung, aber fahren wir weniger Auto, weil wir dabei um kommen könnten?
Bernd Zeun
11.226
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 10.01.2011 um 09:46 Uhr
Jede Zeit hat ihre spezifischen Probleme. In früheren Zeiten mussten sich die Menschen mit Mutterkorn im Brot und Trichinen im Fleisch herumschlagen, heute sind es Umweltbelastungen. Dioxin ist ja nur eine davon. Und es soll keiner glauben, dass er mit Bioprodukten ohne auskommt. Was im Freien wächst, bekommt seine Dosis ab; es bleibt bei der einzelnen Lebensmittelprobe zwar unter dem Grenzwert, summiert sich aber auf. Trotzdem gehören die Kriminellen, die Lebensmittel bewusst panschen drakonisch bestraft, z.B. durch lebenslanges Handelsverbot. Außerdem sollte man vielleicht auch mal über Mindestpreise nachdenken, um Qualitätsstandarts überhaupt einhalten zu können.
Norbert Fust
2.915
Norbert Fust aus Gießen schrieb am 10.01.2011 um 18:23 Uhr
Da fährt einer mit 190 über die Autobahn, das Lenkrad zwischen Daumen und Zeigefinger der linken Hand, eine brennende Zigarette zwischen Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand und sein Hirn ist voll damit beschäftigt, wie viel Dioxin heute wieder in seinem Frühstücksei war.
Simone Linne
5.041
Simone Linne aus Gießen schrieb am 10.01.2011 um 22:59 Uhr
ich finden den gedanken eines mindestpreises nicht verkehrt. denn für dioxin in lebensmitteln und andere schweinereien sind zwar die hersteller verantwortlich, aber natürlich ist auch unsere "geiz-ist-geil"-mentalität ein problem. natürlich weiß ich auch, dass sich nicht jeder teuere lebensmittel leisten kann, aber man kann auch mit schmalem geldbeutel bewusst und klug einkaufen! denn eines muss uns bei all unserem tun klar sein: einer muss immer zahlen. sparen wir, werden die produkte (egal ob lebensmittel, kleidung, möbel etc.) für kleines geld von uns gekauft, zahlt eben auf der anderen seite jemand den preis (tiere, gehalten in gruseligen verhältnissen, das gleiche gilt natürlich für die fleißigen arbeiter in asien oder afrika, die unsere produkte sooo schön billig herstellen ...) dafür. denn unterm strich muss ja der gewinn stehen, nicht wahr?
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 25.01.2011 um 09:53 Uhr
Man fällt ja nun nicht gleich tot vom Stängel wenn man belastete Eier oder Fleisch isst - es sollte allerdings zügig abgestellt werden, dass belastete Fette in Futtermittel untergemischt werden. Leider sammelt sich das Dioxin über etwa 30 Jahre im Körper an und jede zusätzliche vermeidbare Belastung sollte auch vermieden werden.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Simone Linne

von:  Simone Linne

offline
Interessensgebiet: Gießen
Simone Linne
5.041
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
Erschienen bei dtv für 9,90 Euro.
Buchtipp: Michel Bergmann "Die Teilacher"
Die Geschichte beginnt mit dem Tod. In Michel Bergmanns Roman „Die...
Das Buch ist erschienen bei Fischer und kostet 7,95 Euro.
Buchtipp: Geisterfjord von Yrsa Sigurdardóttir
Wenn Sie dieses Buch anfangen zu lesen, prüfen Sie zunächst, ob Sie...

Veröffentlicht in der Gruppe

Mein Lieblingsrezept

Mein Lieblingsrezept
Mitglieder: 32
Aktuellste Beiträge der Gruppe:
sieht der nicht lecker aus..?
Ein etwas anderer Erdbeerkuchen,super lecker!
Diesen Erdbeerkuchen wollte ich unbedingt mal ausprobieren. Wie das...
Schneller Mett-Auflauf
Zutaten für 2 Personen: 250 – 300 g Mett, ½ Pck. Sauce Hollandaise,...

Weitere Beiträge aus der Region

Nachhaltig, landwirtschaftlich und regional- Weil Heimat lebendig ist Informieren und selbst aktiv werden am Tag der Regionen am 29. September am Maislabyrinth in Lich-Eberstadt
Was tut sich in der Landwirtschaft im Gießener Land? Was bewegt junge...
Wenn einer eine Reise tut......
dann kann dies, wie eine Kreuzschifffahrt schon einmal Fragen...
Konzert mit "Shout For Joy" Niederkleen in Groß-Rechtenbach!
Der „Shout For Joy“ Chor aus Niederkleen gastiert wieder in...

Dieser Beitrag als Banner

Um diesen Beitrag als Banner auf deine eigene Homepage einzubinden, kopiere einfach folgenden Link und füge diesen Code in deiner Homepage ein.
Link:
Übrigens: unter "Meine Seite" findest du auch einen Banner zum Einbinden der letzten Beiträge, die du selbst verfasst hast.