Schüler Union Gießen begrüßt deutsche Ergebnisse der PISA-Studie Lipp: „Ergebnisse müssen Ansporn für weitere qualitative Verbesserung des deutschen Bildungssystems sein“
Gießen | Die Schüler Union Gießen zeigt sich erfreut über die verbesserten Ergebnisse der deutschen Schüler beim internationalen PISA-Vergleichstest. Gleichzeitig sieht die größte Schülervereinigung nach wie vor Handlungsbedarf bei der weiteren Verbesserung des deutschen Bildungssystems. Nach den Ergebnissen der PISA-Studie 2009 rücken die deutschen Schüler in den Bereichen Naturwissenschaften und Mathematik an das internationale Spitzenfeld heran. Im Bereich der Lesekompetenz belegt Deutschland einen Platz im Mittelfeld.
Der Kreisvorsitzende der Schüler Union Gießen, Christopher Lipp, erklärt dazu: „Der Aufwärtstrend bei den Leistungen der deutschen Schüler in allen Testbereichen ist eine sehr positive Entwicklung, gleichzeitig aber auch Ansporn zu weiteren Anstrengungen in der Bildungspolitik. Um diese positive Entwicklung fortsetzen zu können, müssen weiter Vorraussetzungen für eine qualitative Verbesserung des deutschen Bildungssystems geschaffen werden und ideologische Schulstrukturdebatten endlich beendet werden. Das individuelle Fördern und Fordern der Schüler, besonders im Bereich der Lese- und Sprachkompetenz,
muss im Mittelpunkt der bildungspolitischen Bemühungen stehen. Von entscheidender Bedeutung ist dabei der Ausbau der frühkindlichen Bildung, da das individuelle Fördern und Fordern bereits vor der Schule ansetzen muss, um größtmögliche Chancengerechtigkeit gewährleisten zu können“.
Obwohl die deutschen Schüler ihre Lesekompetenz leicht verbessert haben, waren in diesem Testbereich weiterhin Defizite vorhanden. Die Schüler Union Gießen spricht sich daher neben dem Ausbau der frühkindlichen Bildung und der Verbesserung der individuellen Betreuung der Schüler für Programme zur Lese-, Sprach- und Integrationsförderung aus.
„Lesen ist ein aktiver Beitrag zur Sprachförderung und somit auch Schlüssel zu einer gelungenen Integration von Schülern mit Migrationshintergund. Besonders Kinder aus sozialschwachen Familien und Familien mit Zuwanderungsgeschichte haben teilweise große Defizite bei der Lese- und Sprachkompetenz. Die Schüler Union begrüßt daher die von Bund und Land initiierten Programme zur Lese- und Sprachförderung und spricht sich für eine bessere lokale Vernetzung der vorhandenen Strukturen aus. Besonders an den Schulen, Kindergärten und Kitas vor Ort können in Zusammenarbeit mit den Kommunen noch mehr Anstrengungen in diesem Bereich, beispielsweise durch Lesepaten oder Integrationslotsen, unternommen werden“, so Lipp weiter.
Die Schüler Union Gießen warnt abschließend davor, die Ergebnisse der internationalen PISA-Studie als Grundlage für einen umfassenden Vergleich oder eine Bewertung der unterschiedlichen nationalen Bildungssysteme heranzuziehen. Nach Ansicht der Schüler Union erfasst die PISA-Studie nur einen Teilbereich der schulischen Bildung und berücksichtigt weiter die Heterogenität der unterschiedlichen Schulsysteme und Bevölkerungsstrukturen nicht.
In der Tat muss noch viel unternommen werden, um unser Bildungssystem zu verbessern. Und von daher sind die Ergebnisse der PISA-Studie kein Grund zum Jubeln, denn das drängendste und größte Problem, die extreme und sehr frühe soziale Segregation wurde (noch) nicht beseitigt und es ist auch nicht erkennbar, dass entsprechende Maßnahmen hierzu seitens der verantwortlichen Politiker unternommen wurden bzw. werden. Aber darüber schweigen sie natürlich lieber, die großen Medien und auch Sie Herr Lipp.
"Die Schüler Union Gießen warnt abschließend davor, die Ergebnisse der internationalen PISA-Studie als Grundlage für einen umfassenden Vergleich oder eine Bewertung der unterschiedlichen nationalen Bildungssysteme heranzuziehen."
Ach wir lernen lieber nicht von Nachbarländern? Und es bleibt weiterhin die Frage offen, wer da eigentlich bei PISA mit welcher Befähigung was misst und welche Bildungsbereiche dabei getestet werden, bzw, welche offen bleiben.
Meine Meinung: Hauptsache ein paar Zahlen, aber keinen Anschein worum es eigentlich geht. Aber ich sollte meine Ansprüche nicht so hoch hängen: Woher soll eine Schüler-Vereinigung den Unterschied zwischen quantitativen und qualitativen Erhebungen erkennen und die Schlussfolgerungen daraus interpretieren können?
Ich denke schon, dass man sich auch mal über Erfolge für das deutsche Bildungssystem, aber auch für alle beteiligten Schüler, freuen kann! Immerhin hat sich die Leistung der deutschen Schüler in allen drei Testbereichen (Mathematik, Naturwissenschaften, Lesekompetenz) verbessert. Ganz nebenbei sollte man an dieser Stelle auch noch einmal betonen (und das ist auf jeden Fall auch sehr erfreulich!), dass sich die Leistung der Schüler mit Migrationshintergund überdurchschnittlich stark verbessert hat.
Wir müssen natürlich auch weiterhin an der Verbesserung des deutschen Bildungssystems arbeiten: Die Chancengerechtigkeit muss gestärkt werden, das individuelle Fördern und Fordern intensiviert werden und die Integration in der Schule verbessert werden.
Dabei hilft bloße Schwarzmalerei den Beteiligten nicht weiter. Kritik sollte immer konstruktiv sein und nicht dazu dienen Personen oder auch beispielsweise unser Bildungssystem zu diffamieren!
Ein Einheitsschulsystem ohne Differenzierung sorgt nicht für größere Chancen für jeden Schüler - im Gegenteil, es nimmt vielen Schülern die Chance sich individuell nach den eigenen Begabungen und Veranlagungen zu entfalten. Ein Einheitsschulsystem wird auch nicht zu der Nivellierung der sozialen Unterschieden beitragen - im Gegenteil, es wird diese sogar noch verstärken, da mit einer Einheitsbeschulung nicht ausreichend individuell gefördert und gefordert werden kann.
Ich will diese Thematik an dieser Stelle nicht weiter ausführen, obwohl man noch viele weitere Punkte anführen könnte.
Wie in der Pressemitteilung auch gefordert, sollten wir uns nicht ständig mit Schulstrukturdebatten aufhalten, sondern die bildungspolitischen Bemühungen auf die qualitative Verbesserung der schulischen Bildung und Ausbildung richten. Schulstrukturdebatten haben Deutschland in den letzten Jahrzehnten nicht weitergebracht und werden auch in keinem anderen Land so verbissen diskutiert!
Abschließend noch ein paar kurze Worte zu der Vergleichbarkeit der einzelnen nationalen PISA-Ergebnisse untereinander: Es ist wohl für jeden, der sich mit der PISA-Studie beschäftigt, offensichtlich, dass man die Ergebnisse der Schüler aus den verschiedenen Ländern nicht seriös miteinander vergleichen kann, weil es dafür gar keine gemeinsame Grundlage gibt. PISA kann uns einen Trend aufzeigen und der war für Deutschland erfreulicherweise positiv. Die verschiedenen nationalen Bildungssysteme sind, was die Schwerpunkte der Bildung und Ausbildung, aber auch die Fächer selbst angeht, bei weitem nicht homogen. Auch ist die Bevölkerungsstruktur sehr heterogen, sodass umfassende Vergleiche, z. B. zwischen Deutschland und Finnland (wird ja sehr gerne in Schulstrukturdiskussion leider fälschlicherweise angeführt) nicht seriös wären!
dem kann man zu weiten Teilen beipflichten. Zumal es stimmt, dass die Schulstruktur "bloß" ein bedeutender "Nebenkriegsschauplatz" ist. Die Diskussion über Bildungsinhalte können wir natürlich gerne gesondert führen - die scheint mir nicht weniger interessant und wichtig. Aber durchaus auch wo was durch wen gefördert oder nicht gefördert wird in unserem Bildungssystem. Ich sags mal so: Wer einmal an die Uni gegangen ist und sich die Differenz der Studienbedingungen ansieht, wenn man Geisteswissenschaften studieren will und wenn man Betriebswirtschaft studieren will, dann weiß man schnell wo die Prioritäten liegen. Und jeder der einmal versucht hat zwischen zwei Vorlesungen kurz in der Mensa vorbeizuschauen und dabei von irgendwelchen "Schlipsträgern" die hierfür nötige Zeit in einem "Werbungsgespräch" gestohlen bekam, wird sich gefragt haben "bin ich hier an einer Bildungseinrichtung oder auf einem Basar".
Die Diskussion was "individuelle Förderung" und was eine "Einheitsschule" bedeuten kann und soll, können wir gerne an anderer Stelle führen.
Danke übrigens für den Hinweis: "Es ist wohl für jeden, der sich mit der PISA-Studie beschäftigt, offensichtlich, dass man die Ergebnisse der Schüler aus den verschiedenen Ländern nicht seriös miteinander vergleichen kann, weil es dafür gar keine gemeinsame Grundlage gibt. PISA kann uns einen Trend aufzeigen (...)".
Bildung ist schlicht nicht zählbar. Eine Bildung, zwei Bildung, drei Bildung (...) ist schlicht nicht nachvollziehbar. Zumal man dazu eine Einigung haben müsste, was konkret mit "Bildung" gemeint ist. Für einige scheint hier ja die berufliche Qualifikation im Vordergrund zu stehen, während andere auch nichts dagegen einzuwenden hättem, wenn die Lerner auch vermittelt bekommen wer z.B. Beethoven, Goethe (...) waren, womit sie ihr Leben verbrachten usw. usf.
Und ja; man kann sich über erfreuliche Trends erfreuen. Soll man vielleicht auch. Das ist jedoch kein Grund sich keine Gedanken zu machen, was da bei so einer Studie eigentlich "gemessen" wird, wie Bildung ist, wie sie sein kann, wie sie sein soll...
Zunächst erst einmal vielen Dank an Herrn Lipp für die Antwort.
Thorsten, also ich kann - im Gegensatz zu Dir - Herrn Lipp bei dem allermeisten was er schreibt nicht zustimmen! Und ich finde schon, dass man die Diskussion über eine "Einheitsschule" und das Thema "individuelle Förderung" ruhig hier führen kann - auch in der Hoffnung, dass sich noch andere Beteiligen. Gleiches gilt für das Thema Bildungsinhalte.
Herr Lipp, warum wiederholen Sie in ihrem Kommentar in weiten teilen das, was Sie oben ihrem Artikel bereits geschrieben haben. Gibt es ihrerseits keine neuen bzw. weiteren Argumente auf meine Anmerkungen und Aussagen?
> Ich denke schon, dass man sich auch mal über Erfolge für das deutsche Bildungssystem, aber auch für alle beteiligten Schüler, freuen kann!
Das ist sicherlich völlig richtig! Und sei jedem auch unbenommen.
> Wir müssen natürlich auch weiterhin an der Verbesserung des deutschen Bildungssystems arbeiten: Die Chancengerechtigkeit muss gestärkt werden, das individuelle Fördern und Fordern intensiviert werden und die Integration in der Schule verbessert werden.
Das sind natürlich gut und richtige Aussagen. Aber wie soll das konkret erreicht werden? Welche Wege und Lösungen stellt sich die Schülerunion bzw. Sie Herr Lipp als Privatperson hier vor? Das wäre doch mal interessant zu erfahren und eben nicht immer nur ein paar plakative Schlagworte und Phrasen zu hören.
Würde mich freuen, wenn Sie hierauf tiefer eingehen würden!
> Ein Einheitsschulsystem wird auch nicht zu der Nivellierung der sozialen Unterschieden beitragen - im Gegenteil, es wird diese sogar noch verstärken, da mit einer Einheitsbeschulung nicht ausreichend individuell gefördert und gefordert werden kann.
Also entscheidend ist hier die konkrete Ausgestaltung eines solchen Systems. Und noch entscheidender ist die personelle und finanzielle Ausstattung. Ein ehemaliger Lehrer von mir hat mal gesagt: Er ist der Ansicht, das mit dem Gesamtschulen war ein guter Ansatz, eine gute Idee, die aber zu keiner Zeit mit den nötigen personellen Ressourcen ausgestattet wurde, so dass sie scheitern musste. Und ich denke er hat völlig recht!
> Ich will diese Thematik an dieser Stelle nicht weiter ausführen, obwohl man noch viele weitere Punkte anführen könnte.
Warum nicht? Genau das sollten Sie aber tun, das würde allen Lesern einen Mehrwert bringen und dazu führen, dass diese sich ein noch besseres Bild über die SU machen könnten.
> Wie in der Pressemitteilung auch gefordert, sollten wir uns nicht ständig mit Schulstrukturdebatten aufhalten, sondern die bildungspolitischen Bemühungen auf die qualitative Verbesserung der schulischen Bildung und Ausbildung richten.
Richtig, wir brauchend dringend eine "qualitative Verbesserung der schulischen Bildung und Ausbildung". Die Frage ist nur, wie und in welchem System können wir die erreichen? Aber auf diesen Punkt gehen Sie mit keinem Worte ein. Ich denke aber schon, dass dazu auch die Ausgestaltung des Systems gehört. Und eben auch die Frage, wie wir unsere einzige Ressource die wir in Deutschland haben, gut ausgebildete Leute, (denn wir verfügen über fast kein Rohstoffe und Bodenschätze) bestmöglich nutzen. Das heißt dann in der Schlussfolgerung auch, wie wir möglichst wenig Talente verlieren, weil junge Menschen schon extrem früh selektiert werden. Ich denke Sie wissen schon, wie ich das meine.
> Schulstrukturdebatten haben Deutschland in den letzten Jahrzehnten nicht weitergebracht und werden auch in keinem anderen Land so verbissen diskutiert!
Das mag ja sein. Aber das liegt nicht nur an den sog. "Linken", sondern auch im starken Maße an den Konservativen Kräften und den Eltern aus sog. "besser gestellten Familien". Ich war von 1988 bis 1997 Schüler an der LLS (heute ja wieder LLG) und habe mich auch wenig mit der Geschichte der Schule und den Meinungen einzelner zu der Umwandlung des LLG zu einer integrativen Gesamtschule Mitte der 1970er Jahre beschäftigt. In der Tat gab es an der Schule Kräfte (u.a. Lehrer), die während der ganzen rund 30 Jahre, in denen die LLS eine Gesamtschule war, es nicht verwinden konnten, dass es ihr altehrwürdiges, elitäres LLG nicht mehr gibt und sie jetzt auch Haupt- und Realschüler an ihrer Schule unterrichten müssten.
Und was die Vergleichbarkeit von Bildungssystemen - nicht nur im Rahmen von PISA - anbelangt, so besteht in der Tat kein Zweifel, dass diese in den einzelnen Ländern völlig unterschiedlich aufgebaut sind. Aber dennoch darf und muss die Frage zulässig sein, ob es nicht Dinge gibt, die in anderen Ländern sehr gut funktionieren und zu Erfolgen führen und die man nicht auch hier bei uns umsetzen könnte. Finnland hat es uns doch vorgemacht. Die sind in den 1970er oder 1980ern in andere Länder, z.B. die DDR, gereist und haben geschaut, wie haben die ihr Bildungssystem aufgebaut und dann daraus ihr eigenes, erfolgreiches System abgeleitet.
Und Thorsten, Du hat mit folgender Aussage völlig recht:
> Aber durchaus auch wo was durch wen gefördert oder nicht gefördert wird in unserem Bildungssystem. Ich sag's mal so: Wer einmal an die Uni gegangen ist und sich die Differenz der Studienbedingungen ansieht, wenn man Geisteswissenschaften studieren will und wenn man Betriebswirtschaft studieren will, dann weiß man schnell wo die Prioritäten liegen.
Genau das ist ein entscheidender Punkt in der Debatte. Wie und wen will man fördern und wen nicht? Welche Inhalte und Regeln will man der Masse vermitteln. Will man nur eine kleine hochgebildete Elite, die auch in der Lage ist kritisch zu denken und ansonsten eine breite mit Schmalspurbildung versehen Masse, die nur im Hinblick auf ihre wirtschaftliche Verwertbarkeit ausgebildet wurde, oder möchte man etwas anderes. Und an der Uni setzt sich das eben fort, kritische Wissenschaft wird nicht mehr gefördert bzw. gewünscht.
Also über solch minimalen Veränderungen so zu jubeln finde ich einfach lächerlich. Müssten wir nicht ganz vorne in der Spitze liegen? Gründe warum nicht gibt es sicher genug. Allein schon wie sich unsere Politiker über diese "Erfolge" öffentlich freuen, ist in meinen Augen schädlich für eine weitere Verbesserung. Zu schnell denken die Schüler was sie schon erreicht haben. Dabei sind noch immense Anstrengungen notwendig.
ich glaube bloß, dass Du da die sprichwörtlichen Perlen... - wie ich dazu komme? Immer wenn man anfragt, wie denn die Selektionen kleiner Kinder zu rechtfertigen ist, bekommt man das Schlagwort "Einheitsschule" entgegengesetzt, der dann meist auch umgehend verteufelt wird - definiert wird der Begriff selten.
Das hier ist ja vermutlich eher nicht gemeint:
"Die deutsche Einheitsschule geht historisch unter anderem auf Bestrebungen des Allgemeinen Deutschen Lehrervereins zurück, welcher schon in der Revolution von 1848/49 wichtige Grundzüge eines künftigen Schulwesens entwickelte. In diesem Sinne versteht man unter der Einheitsschule den Schulaufbau von Kindergarten bis zur Universität für alle Kinder."
Was ich dazu zu schreiben hatte, steht immerhin bereits knapp 29 Stunden unbeantwortet im Raum, was mich stark daran zweifeln lässt das da eine Antwort kommen wird.
Floglich: Lasst die Korken knallen, denn PISA malt uns nicht mehr ganz so schwarz (auch wenn "(...) man die Ergebnisse der Schüler aus den verschiedenen Ländern nicht seriös miteinander vergleichen kann (...)") - da wird man sich doch mal freuen können, statt konstruktiv gemeinte Fragen zu stellen, wie denn die bildungspolitische Zukunft sich darstellen soll... Klingt blasphemisch? Vielleicht, ja. ;o)
Sehr gut Thorsten. Und ich denke Du hast leider völlig recht. Eine konkrete Antwort von Herrn Lipp wird nicht kommen, weil er außer Parolen nichts kann. Oder wird er uns eines besseren Belehren? ;-)
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Wochenende, da heißt es für den Chronisten raus in die Natur....
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