Gießen | Ilse Toth hat sie in ihrem Beitrag schon vorgestellt. Ich habe sie als Schnappschüsse schon präsentiert. Aber was die 5 Welpen und ihre Mama in Griechenland erlebt haben, kann auch ich mir nur schwer vorstellen. Jetzt habe ich von der Retterin 4 Bilder erhalten und ich möchte sie ihnen nicht vorenthalten. Die Bilder wurden in einer Bauruine in Griechenland aufgenommen, bevor sie gerettet wurden.
Was aus ihnen geworden wäre, wenn sie nicht gerettet worden wären, möchte ich anhand dieser Bilder gar nicht wissen.
Aber ihr sollt auch sehen, wie sich die Hunde gefühlt haben, nachdem sie die Tieroase erobert hatten.
Ich bitte die Qualität der ersten 4 Bilder zu entschuldigen.
Ich kannte die Geschichte der Hundefamilie aus Erzählungen. Die Bilder sehe ich das erstemal. Die Welpen hätten diesen verrümpelten Raum nie verlassen können. Sie wären verhungert und verdurstet. Was für ein Glück, dass sie entdeckt wurden.
Was für ein armseliges Leben für Hundekinder. Wie schön haben sie sich entwickelt und wie glücklich sie toben.
Wir hören immer nur die Geschichten. Und Dank der Hilfe von Frau Kahlert, haben wir Bilder, die über Schicksale berichten. Ich gebe der Ilse recht. Sie wären sprichwörtlich vor die Hunde gegangen.
Und es sind die schönsten Momente, zu sehen das es den Tieren dann sehr gut geht.
Den Menschen, die sich vor Ort um die Tiere kümmern, Tag für Tag das unendliche Elend auf den Strassen sehen, muss man einen kleinen Hoffnungsschimmer geben. Denn was macht es für einen Sinn, die verelendeten Tiere von der Strasse zu holen, sie zu pflegen und ihnen wieder Lebensfreude zu geben, wenn die dortigen Tierschützer nicht wissen, wohin mit den Tieren? "Unsere Rabauken" machen uns so viel Freude. Die Menschen, die sie adoptieren, holen sich einen tollen Kamaraden ind Haus.
Klar auch von den Katzen.
Bin schon auf der Suche nach einer einer guten günstigen Videokamera. Kann auch ruhig noch eine analoge sein. Die Soft- und Hardware zur Digitalisierung habe ich dafür.
Also ich habe mittlerweile ein Problem , überhaupt noch in diese Länder zu reisen . Ich kann dieses ganze Elend nicht mehr ertragen , deshalb meine Hochachtung für die Menschen dort, die sich unermütlich einsetzten , und dabei auch noch Aufklärung betreiben . Hut ab !!
Frau von Maltzahn, die Menschen vor Ort haben jede Hochachtung verdient. Wir erfahren zwar durch Berichte was diese Tiere alles durchmachen, aber sie erleben es live. Und viele zerbrechen daran.
Aber das schönste ist zu berichten, das alle Hunde ein neues Zuhause gefunden haben und jetzt so richtig aufblühen.
Wir haben selber zwei Hunde aus Spanien , ich war schon oft Flugpate , und wir werden unser ganzes Leben immer wieder Hunde von dort nehmen , aber das die Menschen die dort den aktiven Tierschutz betreiben manchmal auch daran zerbrechen , kann ich nur zu gut verstehen .
Wie glücklich ist die Dame wieder nach Griechenland gereist, als sie hörte, die Tiere sind alle bestens vermittelt. Sie lebt dort , wird immer dünnhäutiger und kann das Elend kaum ertragen. Ihr größte Freude ist es, wenn die Rettung der Tiere Sinn macht und die Vierbeiner ein Zuhause gefunden haben.
Ich glaube die größte Freude war das Kurzvideo, das zeigt wie sie herumtoben. Und dann gibt es Menschen, die sagen, das diese Reisen eine Tortur für die Tiere sind.
Ich finde sie sind ein Segen. Und diese Rabauken haben bewiesen, wie schnell man sich wohlfühlen kann.
Es kommt immer darauf an, wie die Tiere reisen. Vergleichen wir die Schlachttiertransporte mit dem Transport wertvoller Reitpferde- als Beispiel- dann können wir schnell sehen, dass die einen Beförderungen barbarisch sind, die Reise der anderen Tiere ohne Stress oder gar Verletzungen abläuft. So ist das mit den Hunden und Katzen. Angehalten werden immer gehäufter sog. Tierschützer, die kranke und sterbende Tiere im Auto haben, nicht versorgt, eng zusammengepfercht, viel zu jung und elendig. Solche Menschen müssen hart bestraft werden. Die Zeche für solch widerlichen Transporte, die nichts, aber auch gar nichts mit Tierschutz und Tierschützern zu tun haben, bezahlen leider die Tiere. Die Strafe für die Menschen ist so gering, dass die nächsten Transporte nicht anders aussehen. Und dann kommen die dummen Sprüche derjenigen, die gegen Auslandstierschutz sind: die Tiere aus dem Ausland sind doch alle krank!
es ist immer wahnsinnig schwer gegen die Vorurteile der Menschen anzukämpfen! meist äußern sich ja auch nur jene lautstark, die sich nicht wirklich für die Hintergründe dessen interessieren - worum es tatsächlich geht; - sondern wollen nur ihren Senf dazugeben....
im Tierschutz sind diese selbst - meist nicht tätig, versuchen aber oft danach auszusehen...
Sehr geehrter Herr Jungbluth, erst jetzt habe ich das Video gesehen über das ich mich sehr gefreut habe. Der kleine Welpe mit dem Knick in der Rute heißt jetzt Filou und hat sich prächtig entwickelt. Er ist ein toller Hund von 63cm Schulterhöhe, ist kern gesund und bereitet mir allergrößte Freude. Danke an alle und Sie für die schönen Bilder. Viele Grüsse Petra Jordan
Hallo liebe Frau Jordan, bitte senden Sie uns ein Bild von Ihrem Liebling! Wie schön, dass der Hund ein gutes Zuhause bei Ihnen gefunden hat und Sie glücklich mit ihm sind.
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Im dritten Saisonspiel reisten die Dragons nach Ravensburg um gegen...
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